Über mich

Herzlich willkommen

In der Heilpraxis Psychotherapie Benford fokussieren wir uns auf die Behandlung von Angststörungen, körperlichen Belastungsstörungen und Traumafolgestörungen. Als ehemalige Bezugstherapeutin einer psychosomatischen Rehaklinik, habe ich 9 Jahre Erfahrungen in der Behandlung unterschiedlicher Störungsbilder im Einzel- und Gruppensetting gesammelt. Zuletzt habe ich mich auf Angst- und Zwangsstörungen spezialisiert, die ich nun in meiner eigenen Praxis behandel. Grundlage der Therapie in unserer Praxis ist die integrative Verfahrensweise. Jeder Mensch bringt seine ganz eigene Geschichte und seinen individuellen Umgang mit bestimmten Themen mit. Die integrative Therapie hilft hierbei die größtmögliche Flexibilität zu erhalten, um positive Wirkfaktoren individuell anpassen zu können.

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Patienten, die ich behandle

Erwachsene

Leistungen & Kosten

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    Andere Leistungen


    Kalkarer Straße 51, Xanten

    120 €

    Heilpraxis Psychotherapie Benford



    Kalkarer Str. 51, Xanten

    150 €

    Praxis Cornelia Benford Heilprakt. für Psychotherapie

    ausführliche Anamnese und psychopathologischer Befund 90 Minuten



    Kalkarer Str. 51, Xanten

    120 €

    Praxis Cornelia Benford Heilprakt. für Psychotherapie

    Einzelgespräch 50 Minuten



    Kalkarer Str. 51, Xanten

    120 €

    Praxis Cornelia Benford Heilprakt. für Psychotherapie

    Einzelgespräch 50 Minuten

Praxen (2)

Cornelia Benford
Heilpraxis Psychotherapie Benford

Kalkarer Straße 51, Marienbaum , 46509 Xanten

Privatpraxis

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M.Sc. Cornelia Benford bietet an diesem Standort über Jameda keine Online-Terminbuchung an

Zahlungsmodalitäten (private Besuche)

Akzeptierte Versicherungen

Telefonnummer

01515 92...
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3 beantwortete Fragen von Patient:innen auf jameda

Wann gehe ich zu einem Heilpraktiker für Psychotherpaie und wann zu einem Psychotherapeuten oder Psy

Wann gehe ich zu einem Heilpraktiker für Psychotherpaie und wann zu einem Psychotherapeuten oder Psychologen.

ANTWORT DES BEHANDLERS / DER BEHANDLERIN:

M.Sc. Cornelia Benford

Hallo,
Ihre Frage ist gut nachvollziehbar, denn die Unterscheidung der Berufsgruppen ist vielen Menschen unklar. Um hoffentlich etwas mehr Licht ins Dunkel zu bringen, werde ich zuerst die einzelnen Professionen näher erklären. Danach beantworte ich Ihre Frage, wann Sie am Besten wohin gehen.

Heilpraktiker für Psychotherapie und Psychotherapeuten dürfen beide Psychotherapie praktizieren. Streng genommen dürfen das Psychologen mit einem Diplom- oder mit einem Masterabschluss ohne weitere Qualifizierung nicht. Daher machen einige Psychologen eine Weiterbildung zum psychologischen Psychotherapeuten. Diese mehrjährige Fortbildung findet an dafür zugelassenen Instituten statt und schließt mit einer Prüfung ab. Diese wird vom Landesprüfungsamt für Medizin, Psychotherapie und Pharmazie (LPA) organisiert und durchgeführt. Bei Bestehen der Prüfung erhält der Anwärter die staatliche Zulassung sich Psychotherapeut nennen zu dürfen und die Erlaubnis psychotherapeutisch tätig zu werden. Zudem kann er bei der Kassenärztlichen Vereinigung einen Kassensitz beantragen. Erhält er diesen, darf er zukünftig in eigener Praxis mit der Krankenkasse abrechnen, dem Patienten entstehen keine Kosten. Erhält der Psychotherapeut keinen Kassensitz, handelt es sich um eine Privatpraxis und die Therapiesitzungen sind vom Klienten selbst zu zahlen.

Darüber hinaus, sind approbierte Psychologische Psychotherapeuten an bestimmte sogenannte Richtlinienverfahren gebunden, z.B. kognitive Verhaltenstherapie, systemische Therapie. Nur in anerkannten Richtlinienverfahren wird die Kostenübernahme durch die Krankenkasse gewährleistet.

Ein Heilpraktiker für Psychotherapie muss kein Psychologiestudium abgeschlossen haben. Es gibt Ausbildungsinstitute, die Lehrgänge anbieten. Die Inhalte können dabei von Ausbildungsinstitut zu Ausbildungsinstitut variieren, weil es sich nicht um eine staatlich reglementierte Ausbildung handelt und diese nicht an Richtlinienverfahren gebunden ist. Wenngleich die Grundsätze der Ausbildung für Heilpraktiker für Psychotherapie auf die Richtlinienverfahren zurückzuführen sind. Im Gegensatz zu den Psychotherapeuten, bei denen das Landesprüfungsamt die Prüfung organisiert und abnimmt, sind es bei den Heilpraktikern für Psychotherapie die zuständigen Gesundheitsämter. Nach bestandener Prüfung erhält der Prüfling die Erlaubnis sich Heilpraktiker beschränkt auf das Gebiet der Psychotherapie nennen zu dürfen. Auch er darf Psychotherapie ausüben, ist aber in den Verfahrensweisen ungebunden. Er darf sich nicht Psychotherapeut nennen, da dies eine geschützte Berufsbezeichnung ist. Heilpraktiker die Psychotherapie ausüben handeln nach dem Heilpraktikergesetz, Psychotherapeuten handeln nach dem Psychotherapeutengesetz.

Nun zu Ihrer Frage:
Es bleibt komplett Ihnen überlassen, wann sie zu wem gehen. Abschätzen sollten Sie, ob sie über ein Richtlinienverfahren in die Therapie eintreten möchten, oder ob sie die freiere Wahl eines Heilpraktikers bevorzugen. Ebenso spielen natürlich die Kosten der Therapie eine Rolle. Beim Psychotherapeuten ohne Kassensitz ist es allerdings auch das eigene finanzielle Investment.

Ich hoffe, Ihnen etwas weitergeholfen zu haben.
Herzliche Grüße
M.Sc. Cornelia Benford
Heilpraktikerin (Psychotherapie)


Wie lange dauert es normalerweise, bis man Fortschritte in der Therapie merkt, und wie wird dabei si

Wie lange dauert es normalerweise, bis man Fortschritte in der Therapie merkt, und wie wird dabei sichergestellt, dass die Behandlung effektiv ist?

ANTWORT DES BEHANDLERS / DER BEHANDLERIN:

M.Sc. Cornelia Benford

Hallo,
Ihre Frage ist zwar nachvollziehbar, wenngleich es nicht die eine richtige Antwort gibt. Zu allererst kommt es auf das Störungsbild an. Manche Störungsbilder lassen sich „einfacher“ behandeln als andere. Auch ist zu beachten, ob es sich um ein Störungsbild handelt, was sich erst kurzfristig bemerkbar macht oder ob es sich um ein seit Jahren bestehendes Symptombild handelt. Hinzu kommt, dass die Ausprägung, oder auch Stärke, eine Rolle im Therapieverlauf spielt. Einige Menschen bringen mehr Widerstandsfähigkeit und Ressourcen mit als andere.
Die Therapie selbst hängt zudem von vielen weiteren Wirk- und Störfaktoren ab. Einfluss nimmt hierbei z.B. die Beziehung zwischen dem Therapeuten und dem Klienten/Patienten. Je besser der Beziehungsaufbau ist und je stärker sich dieses Vertrauensverhältnis etabliert, desto effektiver wird die Therapie wahrscheinlich verlaufen. Entwickelt der Patient jedoch eine Abhängigkeit zum Therapeuten, kann dies den Therapieerfolg empfindlich stören.
Therapieverläufe können zudem starken Schwankungen unterliegen. Die Therapie bezieht sich nie nur einen einzelnen Menschen. Zumeist wird zwar mit einem Klienten oder Patienten gearbeitet. Allerdings bewegt sich dieser immer in einem sozialen Umfeld, sodass die Therapie Auswirkungen auf ein gesamtes System nimmt. Das Umfeld kann stützend oder hemmend erlebt werden. Hinzukommt, dass alles was wirkt auch Nebenwirkungen hat, was den Patienten möglicherweise mit neuen Herausforderungen konfrontiert. Dies kann ggf. Einfluss auf den Therapieverlauf nehmen.
Die Sicherstellung des Therapieerfolges orientiert sich am Therapieplan, in dem u.a. Ziele besprochen und festgehalten werden. In erster Linie geht es darum, was der Klient/Patient braucht und wodurch er am meisten profitiert. Das ist ein Prozess der regelmäßig angepasst werden muss und ist nicht in Stein gemeißelt.
Die beste Empfehlung die hier gegeben werden kann, ist, mit sich selbst geduldig zu sein, nicht zu rasche Erfolge zu erwarten, um möglichem Enttäuschungserleben vorzubeugen. Ein guter Therapeut wird dies erkennen und im Prozess ansprechen. Beim Gefühl, dass der Therapeut nicht helfen kann, sollte dieses Thema ungeniert angesprochen werden. Manchmal entsteht genau dadurch eine deutliche Entlastung. Ist der Therapeut der gleichen Ansicht, kann ein Wechsel sinnvoll werden und sollte wertfrei besprochen werden können.
Obwohl die Antwort keine konkrete Orientierung gibt, so hoffe ich dennoch, dass sie hilfreich ist.
Herzliche Grüße
M.Sc. Cornelia Benford
Heilpraktikerin (Psychotherapie)


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Häufig gestellte Fragen