Herzlich willkommen
Liebe Besucherin, lieber Besucher,
in meiner Praxis ist mir ein ruhiger zuhörender Patientenumgang wichtig. Den aktuellen Konsultationsgrund und meine Anfrage nach der körperlichen Vorgeschichte geben einen ersten Überblick über den Zustand des menschlichen Körper. Eine weitere Durchführung von körperlichen Untersuchungen können einen tieferen Blick über den Grund der angegebenen Symptome geben.
Mit dem abschließenden Befundergebnis lege ich -unter Einbeziehung des(r) Patienten/Patientin die Behandlungsstrategie fest.
Meine Behandlungsschwerpunkte
Schulter(gürtel)/Thoraxbehandlung Die Herangehensweise ist auch hier wieder, den Körper zu verstehen. Welchen Ausdruck hat er in der Inspektion und Palpation. Körperhaltung und Körperspannung. Wir betrachten hier den Bereich Hals-BWS- oberer Thorax-Schultergelenk und weitere knöchern und muskulär. Differentialdiagnostische grenzen wir ab, ob Organe wie Lunge, Herz, Speise-,Luftröhre Aortenbogen, Nervenbahnen(N. phrenicus oder N.vagus) mitbeteiligt sind, die im Zwischenraum zwischen Brustbein und Wirbelsäule und den beiden Lungenflügeln liegen.
Beckengürtel/ LWS-Behandlung Die Herangehensweise ist auch hier wieder, den Körper zu verstehen. Welchen Ausdruck hat er in der Inspektion und Palpation. Körperhaltung und Körperspannung. Wir betrachten hier den Bereich LWS-Beckenschaufel-Kreuzbein - Hüftgelenk ---Stellungen und Auffälligkeiten. Differentialdiagnostische Abgrenzung: Dünndarm, Dickdarm, Blasen, Uterus, Eierstock oder Nieren Auffälligkeiten.
Manuelle Therapie
Teil der manuellen Medizin auf der Grundlage der Biomechanik und Reflexlehre zur Behandlung von Dysfunktionen der Bewegungsorgane mit reflektorischen Auswirkungen. Inhalt * aktive und passive Dehnung verkürzter muskulärer und neuraler Strukturen, *Kräftigung der abgeschwächten Antagonisten und Gelenkmobilisationen durch translatorische Gelenkmobilisationen. Anwendung einer gezielten impulslosen Mobilisation oder von Weichteiltechniken. Therapeutische Wirkung: *Gelenkmobilisation durch Traktion oder Gleitmobilisation -> Wirkung auf Muskulatur, Bindegewebe und neurale Strukturen. *Kräftigung abgeschwächter Muskulatur. -> Wirkung auf Gelenkrezeptoren, Sehnen und Muskelrezeptoren durch Hemmung oder Bahnung. Therapieziel: * Wiederherstellung der physiologischen Gelenkfunktion. * Positive Wirkung auf Organe durch Gelenkmobilisation oder Gelenkbewegung.
PNF (neuromuskuläres Bewegungslernen durch positive Rezeptorenreizung)
Definition: Krankengymnastische Behandlungsverfahren (nach PNF) unter Ausnutzung
der natürlich vorhandenen Bahnungs- und Hemmungsmechanismen des Nervensystems. Therapeutische Wirkung: * Hemmung pathologischer Entwicklungen und Bahnung physiologischer Bewegungsmuster. * Verbesserung der Motorik, Sensorik, Psyche, Sprachanbahnung. *Ausnutzung der Stimulationsmöglichkeiten (Plastizität) des Gehirns * Verbesserung der zentralen Kontrolle. Schädigungen/Funktionsstörungen: *Spastische Lähmung bei Schädigung des Gehirns oder Rückenmarkes. *Lähmungen (spastisch, hypoton) in Kombination mit sensiblen Schädigungen bei Schädigung des Gehirns oder Rückenmarkes (traumatisch, vaskulär, entzündlich, degenerativ). Koordinationsstörungen, bedingt durch Erkrankung des ZNS.*Abnorme Bewegungen (mit hyper- oder hypokinetischen Störungen). *Komplexe periphere Lähmungen (Plexuslähmungen) * Ausgedehnte aktive und/oder passive Bewegungsstörungen als Folge von Polytraumen an zumindest 2 Gliedmaßen oder Rumpf und einer Gliedmaße. Therapieziel: * Verbesserung der Motorik (Normalisierung des Muskeltonus und der Muskelkraft für Fein- und Grobmotorik). * Verbesserung von Haltung und Koordination.
*Verbesserung der Sensomotorik. *Verbesserung der Komplexbewegungen, Bahnung physiologischer Bewegungsmuster *- Hemmung pathologischer Bewegungsmuster. *- Vermeidung oder Verminderung sekundärer Schäden.
Massage Definition: Die Bearbeitung von Muskeln und Sehnen des Muskelsystems Techniken: Friktion(kreisende Bewegungen), Ausstreichung, Querdehnung, Oszillation (eine Art Vibration), Triggerpunkt(Muskelknötchen)Behandlung Körperbereiche: Schulter-hinterer Hals-Bereich// Schulter-Arm-Bereich//Brustkorb-vorderer Hals- Bereich// Rückenbereich (TH1-L5 und Kreuzbein) paravertebrale Muskeln und Zwischenrippenmuskeln// Gesäß-Beinmuskulatur Vorgehensweise: Bearbeiten der Bereiche von der oberflächlichen Schicht über tiefere zu den tiefsten Muskelschichten Berücksichtigung der faszialen Umhüllung und der nervalen Innervation