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Sportklinik Ravensburg

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0751/36617620

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Öffnungszeiten

Mo
08:30 – 12:00
14:00 – 17:00
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Adresse

Bachstr. 5788214 Ravensburg

Leistungen

Orthopädie
Unfallchirurgie
Meniskusriss
Kniegelenk / Knorpelschaden
Kreuzbandriss
Knieprothese
Hüftgelenk / Hüftdysplasie
Impingement “FAI” der Hüfte
Arthrose der Hüfte (Coxarthrose)
Schulterinstabilität / Luxation

Bilder

Herzlich willkommen

Liebe Besucherin, lieber Besucher,

herzlich willkommen auf dem jameda-Profil der Sportklinik Ravensburg.

Wir haben uns auf die Behandlung angeborener und erworbener Erkrankungen und Verletzungen der großen Gelenke spezialisiert.

Bei uns werden Sie von hochkompetenten Ärzten behandelt, denen Ihr Wohlbefinden am Herzen liegt. Wir sind stets auf den Gelenkerhalt bedacht. Falls notwendig, kommt bei uns ausschließlich moderner Gelenkersatz zum Einsatz. Operative Therapien werden erst in Erwägung gezogen, wenn konservative Verfahren nicht mehr greifen.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Ihr Team der Sportklinik Ravensburg

Für weitere Informationen klicken Sie bitte hier:
www.sportklinik-ravensburg.de


Unsere Schwerpunkte

Die Fachgebiete der Sportklink Ravensburg sind Orthopädie, Sportmedizin und Unfallchirurgie. Auf dieser Seite möchten wir Ihnen unsere Schwerpunkte vorstellen. Dazu gehören Behandlungen des Kniegelenks, Hüftgelenks, Schultergelenks und des Fuß-/Sprunggelenks. Wir arbeiten sowohl mit konservativen als auch operativen Verfahren und möchten Ihnen stets die schonendste und zugleich wirkungsvollste Behandlung zugute kommen lassen.

  • Orthopädie

  • Sportmedizin

  • Unfallchirurgie

  • Behandlungsschwerpunkte

  • Orthopädie

  • Sportmedizin

  • Unfallchirurgie

  • Behandlungsschwerpunkte

    Kniegelenk

    • Meniskusriss
    • Knorpelschaden
    • Kreuzbandriss
    • Knieprothese

    Hüftgelenk

    • Hüftdysplasie
    • Impingement “FAI” der Hüfte (Einklemmen)
    • Arthrose der Hüfte (Coxarthrose)

    Das Schultergelenk

    • Schulterinstabilität / Luxation
    • Schulterprothesen

    Fuß-/Sprunggelenk

    • Achillessehnenriss
    • Arthrotomie (Eröffnung) der Sprunggelenkes
    • Sinus-tarsi-Syndrom
    • Tarsaltunnelsyndrom

Für weitere Informationen klicken Sie bitte hier:
Zu unserer Website


Unser gesamtes Leistungsspektrum

Schön, dass Sie sich für unser Leistungsspektrum interessieren. In der Sportklinik Ravensburg stehen wir Ihnen bei Beschwerden und Verletzungen des Kniegelenks, des Schultergelenks, des Hüftgelenks sowie des Fuß-/Sprunggelenks zur Verfügung. Welche Leistungen wir im Einzelnen anbieten, erfahren Sie auf dieser Seite. Bei Fragen können Sie sich gerne in unserer Klinik melden – wir freuen uns auf Sie. 

  • Meniskusriss

  • Kniegelenk / Knorpelschaden

  • Kreuzbandriss

  • Knieprothese

  • Hüftgelenk / Hüftdysplasie

  • Impingement “FAI” der Hüfte (Einklemmen)

  • Arthrose der Hüfte (Coxarthrose)

  • Schulterinstabilität / Luxation

  • Arthrose am Schultergelenk, Schulterprothesen

  • Fuß- / Sprunggelenk - Achillessehnenriss

  • Fuß- / Sprunggelenk - Arthrotomie (Eröffnung) der Sprunggelenkes

  • Fuß- / Sprunggelenk - Sinus-tarsi-Syndrom

  • Fuß- / Sprunggelenk - Tarsaltunnelsyndrom

  • Meniskusriss

    Therapie:

    Meniskusrisse werden in der Regel mittels einer Kniegelenksspiegelung (Arthroskopie) operativ behoben. Hierbei kommen drei unterschiedliche Verfahren zur Anwendung:

    • Meniskusentfernung/Teilentfernung
    • Meniskusnaht
    • Meniskustransplantation
  • Kniegelenk / Knorpelschaden

    Bei der Entstehung von Knorpelschäden unterscheidet man folgende Ursachen: Abnützung, Trauma, Entzündung, Durchblutungsstörung.

    Mit fortschreitendem Alter oder bei übermäßiger Belastung verliert der Knorpelaufbau seine Elastizität. Gleichzeitig sinkt der Wassergehalt innerhalb des Knorpelaufbaus, dadurch vermindert sich dessen Stoßdämpferwirkung. Die ehemals spiegelglatte Oberfläche des Knorpelaufbaus wird spröde und bekommt Risse. Wenn der nicht mehr ganz glatte Knorpelaufbau an seinem Gegenspieler auf der anderen Seite des Gelenkes reibt, können sich kleine Partikel lösen und es entstehen Knorpeldefekte. Im schlimmsten Fall wird die komplette Knorpelschicht abgenützt und beide Knochenenden reiben bei Bewegung direkt aufeinander (Arthrose).

    Infos zur konservativen und operativen Therapie finden Sie auf unserer Website.

  • Kreuzbandriss

    Die Beschwerden nach einem Kreuzbandriss zeigen sich völlig unterschiedlich. Treten keine Begleitverletzungen auf (z. B. zusätzlicher Seitenband- oder Meniskusriss) kann ein Kreuzbandriss relativ schmerzfrei sein und wird daher oft über lange Zeit nicht erkannt. Zusammen mit den Bändern können jedoch auch kleinere Blutgefäße reißen und es kommt hierdurch zum Einbluten in das Kniegelenk mit entsprechendem Bluterguss (Hämarthros). Wird bei einer Kniegelenkspunktion ein blutiger Erguss abpunktiert ist dies immer hoch verdächtig auf eine Kreuzbandverletzung.

    Infos zur konservativen und operativen Therapie finden Sie auf unserer Website.

  • Knieprothese

    Arthrose ist eine degenerative Gelenkerkrankung, welche eine Reihe mechanischer Veränderungen und Verschleißerscheinungen des Gelenkknorpels und der unmittelbaren gelenkbildenden Knochen ausmacht.

    Man unterscheidet eine primäre von einer sekundären Arthrose. Die primäre ist deutlich seltener und ihre Ursache ist unbekannt. Die häufige sekundäre Arthrose wird durch Fehlbelastungen, Übergewicht, Verletzungen etc. ausgelöst.

    Therapie:

    Die Behandlung sollte individuell angepasst sein und am Anfang immer die konservative Therapie beinhalten. Erst bei Versagen der konservativen Therapie ist eine Operation zu erwägen. Bei den operativen Verfahren ist die Ausprägung und die Lokalisation der Arthrose von entscheidender Bedeutung: Bei gering ausgeprägter oder einseitiger Arthrose sind weniger invasive Eingriffe (z.B. Schlittenprothese oder Umstellungsosteotomie) nötig als bei Arthrose des gesamten Gelenks, bei der die Oberflächenprothese das Mittel der Wahl ist.

  • Hüftgelenk / Hüftdysplasie

    Die Hüftdysplasie ist eine angeborene oder erworbene Fehlstellung des Hüftgelenks. Die Hüftdysplasie kann dabei auch zusammen mit anderen Fehlbildungen vorkommen. Die alleinstehende Hüftdysplasie ist erheblich häufiger anzutreffen und findet sich in signifikant höherer Zahl bei Mädchen als bei Jungen. Ohne Behandlung kommt es bei schweren Formen zu bleibenden Schäden des Hüftgelenks mit Hinken, Gangstörungen und Schmerzen. Endzustand schwerer Formen ist die Hüftgelenksarthrose. Leichtere Formen weisen keine Schmerzen auf.

    Behandlung

    Die Behandlung erfolgt in den meisten Fällen im Säuglingsalter ohne Operation durch Einsatz breiter Windeln und Wickeln oder Spreizhosen. Auch eine Ruhigstellung durch Spreizgips kann erforderlich sein.

    Kommt es im Jugend- oder Erwachsenenalter zu Beschwerden in der Hüfte wie Schmerzen oder auch ein Schnappen sollte die Geometrie der Hüfte analysiert werden.

    In manchen Fällen muss man zu einer Operation zur Korrektur der angeborenen Fehlstellung raten. Eine Operationstechnik, die dabei in Frage kommt ist die „Triple Osteotomie“. Dabei wird das Becken um die Hüftpfanne an drei Stellen durchtrennt. Die Pfanne kann dann in korrekter Orientierung zum Hüftkopf verschraubt werden. Dadurch ist die Anatomie korrigiert und der Verschleiß am Gelenk wird verzögert sowie Beschwerden gelindert.

  • Impingement “FAI” der Hüfte (Einklemmen)

    Beim so genannten Femoro-Acetabulären Impingement (FAI) handelt es sich um ein Enge-Syndrom zwischen Hüftkopf und Hüftpfanne. Dabei kommt es zu einem knöchernen Anschlag zwischen dem gelenknahen Anteil des Oberschenkelknochens (Femur) und der Pfanne (Acetabulum) des Hüftgelenks. Vor allem durch Beugung der Hüfte oder Drehung des Beines nach innen kommt es zu einschießenden Schmerzen in der Leiste. Ursache dieser Schmerzen kann ein mechanisches Problem zwischen dem Pfannenrand am Becken oder seiner sogenannten Gelenklippe und dem vorderen Schenkelhals des Oberschenkelknochens sein.

    Grundsätzlich unterscheidet man zwischen zwei Sorten des FAI. Dem Pincer oder Kneifzangen FAI, bei dem das Problem auf der Seite der Hüftpfanne liegt. Und zweitens dem Cam-FAI, bei dem das Problem auf der Seite des Oberschenkelknochens liegt. Reine Pincer- oder Cam-FAI sind jedoch eher selten. In den meisten Fällen tritt eine Kombination aus beiden Typen auf.

    Infos zur Therapie finden Sie auf unserer Website.

  • Arthrose der Hüfte (Coxarthrose)

    • Gelenkerhaltende Operationen (Knorpeltransplantation)
    • Gelenkersatz (Endoprothetik) der Hüfte

    Infos zur Therapie finden Sie auf unserer Website.

  • Schulterinstabilität / Luxation

    Infos zur Therapie finden Sie auf unserer Website.

  • Arthrose am Schultergelenk, Schulterprothesen

    Die Ursachen für Verschleiß oder Arthrose im Schultergelenk können vielfältig sein, zum Beispiel alte Risse der Sehnen, fehlverheilte Knochenbrüche, Entzündungen, Durchblutungsstörung und Infektionen. Folgen der Arthrose sind chronische, schmerzhafte, zunehmend funktionsbehindernde Veränderungen des Schultergelenkes. Zunächst wird der Patient versuchen, schmerzhafte Belastungen zu reduzieren, sowohl im täglichen Leben, bei der Arbeit und beim Sport. Bei frühen Formen der Arthrose sollte immer die Förderung der Beweglichkeit im Vordergrund stehen, zum Beispiel durch Gymnastik. Dabei gilt: Bewegen ist gut, überlasten ist schlecht.

    Infos zur Therapie finden Sie auf unserer Website.

  • Fuß- / Sprunggelenk - Achillessehnenriss

    Durch ein plötzliches Unfallereignis oder oft auch chronisch schleichend, kann es zum Riss der größten Sehne des menschlichen Körpers – der Achillessehne – kommen. Die operative Versorgung stellt die Naht der gerissenen Sehne dar, die entweder offen oder minimal invasiv über kleine Schnitte durchgeführt wird.

  • Fuß- / Sprunggelenk - Arthrotomie (Eröffnung) der Sprunggelenkes

    Eine Arthrotomie am oberen Sprunggelenk wird meist notwendig zur Versorgung von größeren Knorpelschäden, welche meist an der Innen- oder Außenseite des Sprungbeines lokalisiert sind. Diese werden entweder durch eine Anbohrung oder auch durch eine Knorpelknochentransplantation versorgt. Liegt der Knorpeldefekt an der Innenseite relativ weit hinten, ist oftmals, um an diese Zone zu kommen, eine zusätzliche Ablösung des Innenknöchels notwendig, welcher anschließend wieder mit einer Schraube refixiert werden muss.

  • Fuß- / Sprunggelenk - Sinus-tarsi-Syndrom

    Das Sinus tarsi stellt eine Höhle im unteren Sprunggelenk dar, welche sich durch unterschiedliche Ursachen entzünden und damit Schmerzen bereiten kann, diese projizieren sich dann meist auf die Sprunggelenksaußenseite. Operativ wird der Sinus tarsi eröffnet, gesäubert und schmerzhafte Nervenfasern unterbrochen.

  • Fuß- / Sprunggelenk - Tarsaltunnelsyndrom

    Das Tarsaltunnelsyndrom ist ein Nervenkompressionssyndrom, d. h. ein Problem bedingt durch Druck auf einen Nerven. Betroffen ist hier der Nervus tibialis, welcher sich im Tarsaltunnel (direkt hinter dem Innenknöchel) in seine drei Nervenäste aufzweigt. Der Druck auf den Nervus tibialis kann sich äußern in Schmerzen, Gefühlstörungen bis hin zu Muskellähmungen im Verlauf des Nerven. Bei der Operation des Tarsaltunnelsyndroms wird das Halteband, welches den Tarsaltunnel überspannt, längsgespalten und der Nerv freigelegt, sodass er wieder genügend Platz bekommt und von seinem Druck befreit wird.

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Letzte Aktualisierung24.09.2018

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