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Frau Böhm

Ärztin, Radiologin

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Adresse

Im Gewerbepark A 293059 Regensburg

Leistungen

Brustkrebsfrüherkennung
Ultraschall
Computertomographie (CT)
Röntgenstrahlenfreie Brustuntersuchung
Galaktographie
Stereotaxie
Mammadiagnostik
Mammographie-Screening
Kernspintomographie (MRT)
Sonographie
3D-Tomosynthese
MR-Mammographie
Brustkrebs
Krebsnachsorge
Digitale Mammographie
Diagnostik

Bilder

Herzlich willkommen

Liebe Besucherin, lieber Besucher,

schön, dass Sie mein jameda-Profil besuchen. Mein Name ist Christina Böhm und ich bin bei DIE RADIOLOGEN Regensburg für Sie als Radiologin tätig.

Auf den folgenden Seiten möchte ich Ihnen mich und meine Tätigkeitsschwerpunkte näher vorstellen, damit Sie mich vorab etwas kennenlernen. Darüber hinaus erhalten Sie Einblicke in unsere Praxisschwerpunkte. Wenn Sie Fragen haben, können Sie mich jederzeit telefonisch kontaktieren. Mein Team und ich stehen Ihnen gerne zur Verfügung!

Ihre Christina Böhm

Weitere Informationen über mich

Frau Christina Böhm, geboren in Lauchhammer, absolvierte ihr Studium der Humanmedizin an der Universität Greifswald. Im Anschluss absolvierte sie die Ausbildung zur Fachärztin in der Radiologischen Abteilung am Diakonieklinikum Rotenburg / Wümme.

Seit 2017 unterstützt sie das Ärzteteam DER RADIOLOGEN Regensburg • Regenstauf. Neben der klassischen Röntgendiagnostik und der modernen Schnittbildgebung mittels MRT und CT liegt ihr Tätigkeitsschwerpunkt insbesondere in der Bildgebung der weiblichen Brust. Hier erstreckt sich ihre Expertise von der Früherkennung von Brustkrebs bis zur Tumornachsorge. Sie ist Mitglied verschiedener medizinscher Fachgesellschaften.

Für weitere Informationen klicken Sie bitte hier:
www.die-radiologen.com


Meine Behandlungs­schwerpunkte

Sie sind auf der Suche nach einer Praxis, die sich auf bildgebende Verfahren spezialisiert hat? Dann sind Sie bei DIE RADIOLOGEN Regensburg an der richtigen Adresse. Sie finden uns Im Gewerbepark A 2 in Regensburg. Neben der klassischen Röntgendiagnostik und der modernen Schnittbildgebung mittels MRT und CT liegt mein persönlicher Tätigkeitsschwerpunkt insbesondere in der Bildgebung der weiblichen Brust - von der Früherkennung von Brustkrebs bis zur Tumornachsorge.

Im Folgenden erfahren Sie mehr Informationen über die Praxisschwerpunkte von DIE RADIOLOGEN Regensburg:

  • Kernspintomographie (MRT)

  • Computertomographie (CT)

  • Mammographie

  • Kernspintomographie (MRT)

    Die Kernspintomographen (MRT) wurden an beiden Praxisstandorten erst kürzlich erneuert und sind mit besonderen Sende- und Empfangsspulen ausgestattet, bspw. für die MRT des Handgelenkes oder die MRT der weiblichen Brust. Mit den Geräten sind auch Spezialuntersuchungen wie die MR-Angiographie und die MRT des schlagenden Herzens möglich. Unser neuer Kernspintomograph in Regenstauf verfügt zudem als eines der ersten Geräte in Deutschland über die einzigartige Silent-Scan-Technologie, die eine nahezu lautlose MR-Untersuchung des Kopfes ermöglicht.

  • Computertomographie (CT)

    Der hochauflösende Mehrzeilen-Computertomograph (CT) ist mit der derzeit modernsten strahlensparenden Technik ausgerüstet und ermöglicht somit auch Niedrig-Dosis-Untersuchungen in exzellenter Bildqualität. Bei vielen Untersuchungen liegen wir bei nur etwa 20 bis 30 Prozent der vorgegebenen und sonst üblichen Referenzdosis. Strahlenschutz hat in unserer Praxis eine besondere Bedeutung.

  • Mammographie

    Für die Brustkrebsvorsorge (Screening) und kurative Mammographie verfügen wir über zwei hochmoderne volldigitale Mammographiesysteme mit Tomosynthese und strahlensparender PRIME-Technologie sowie zwei besonders hochauflösende Ultraschallgeräte.

Für weitere Informationen klicken Sie bitte hier:
www.die-radiologen.com


Mein weiteres Leistungs­spektrum

Bei DIE RADIOLOGEN Regensburg bieten wir Ihnen ein breites Spektrum an modernen Untersuchungs- und Diagnosemethoden an. Dazu gehören zum Beispiel Mammographie-Screening, Kernspintomographie, Untersuchungen mit unserem Niedrig-Dosis-Computertomographen, klassisches Röntgen oder die Durchleuchtung. Informieren Sie sich in Ruhe vorab hier auf jameda oder vereinbaren Sie einen Termin unter 0941/585310. Bei den RADIOLOGEN Regensburg sind Sie jederzeit herzlich willkommen.

  • Mammographie-Screening

  • Mammadiagnostik

  • Kernspintomographie

  • Kardiale Kernspintomographie (Kardio-MRT)

  • Mammographie-Screening

    Brustkrebs ist der häufigste bösartige Tumor bei Frauen. Mit mehr als 55.000 Neuerkrankungen jährlich in Deutschland ist die Zahl der Brustkrebsfälle in den letzten 25 Jahren um mehr als 20% gestiegen. Generell lässt sich sagen, dass die Heilungschancen umso größer sind je früher Brustkrebs diagnostiziert wird. Seit Ende 2005 wird ein Bundestagsbeschluss umgesetzt, der die Einführung eines bundesweiten qualitätsgesicherten Mammographie-Screenings für Frauen zwischen 50 und 69 Jahren vorsieht. Das heißt, dass aufgrund amtlicher Meldedaten alle Frauen dieser Altersgruppe alle zwei Jahre zu einer für sie kostenlosen Mammographie eingeladen werden.

    Unsere Regensburger Praxis ist eine von neun zertifizierten Screening-Praxen in der Screening-Einheit Oberpfalz. Frau Dr. Elisabeth Gahleitner ist zudem eine der beiden programmverantwortlichen Ärzte der Screening-Einheit. Für diese Reihenuntersuchung steht unser modernes digitales Mammographiegerät zur Verfügung.

    Um die Brust (lat. mamma) auf Anzeichen von Krebs zu untersuchen, gibt es in der bildgebenden Diagnostik eine ganze Reihe von verschiedenen Methoden und Verfahren. DIE RADIOLOGEN Regensburg • Regenstauf verfügen über langjährige Erfahrung in allen Bereichen der Mammadiagnostik. In unserer Praxis in Regensburg sind wir hierfür technisch bestens ausgerüstet.

  • Mammadiagnostik

    Um die Brust (lat. mamma) auf Anzeichen von Krebs zu untersuchen, gibt es in der bildgebenden Diagnostik eine ganze Reihe von verschiedenen Methoden und Verfahren. DIE RADIOLOGEN Regensburg • Regenstauf verfügen über langjährige Erfahrung in allen Bereichen der Mammadiagnostik. In unserer Praxis in Regensburg sind wir hierfür technisch bestens ausgerüstet.

    Die Digitale Mammographie, wie sie auch im Mammographie-Screening angewendet wird, ist sicher das gängigste Verfahren. Durch Erweiterungen wie die 3D-Tomosynthese oder Zusatzuntersuchungen wie die Galaktographie können spezielle, detailliertere Befunde erstellt werden.

    Der Ultraschall der Brust (Mamma-Sonographie) ist eine gute Ergänzung zur Mammographie, die insbesondere bei Frauen mit dichtem Brustgewebe Anwendung findet. Die röntgenstrahlenfreie Brustuntersuchung im Kernspintomographen (Mamma-MRT) gilt als die Methode mit der höchsten Nachweisgenauigkeit bei Brustkrebs. Sie kommt vor allem dann zum Einsatz, wenn Röntgenaufnahmen und Ultraschall keine ausreichenden Ergebnisse liefern.

    Um einen Brustkrebsverdacht zu bestätigen oder auszuschließen bedarf es häufig einer minimal-invasiven Gewebeentnahme (Biopsie), die in der Regel unter Röntgenkontrolle durchgeführt wird (Stereotaxie). Gegebenenfalls werden aber auch Ultraschall- oder MRT-Bilder verwendet, um die Biopsie gezielt durchzuführen.

  • Kernspintomographie

    Die Kernspintomographie setzt keine Röntgenstrahlen ein, sondern ein starkes Magnetfeld und Radiowellen. Das Herz des Kernspintomographen bildet ein tonnenschwerer Elektromagnet mit einer röhrenförmigen Öffnung, in welche die Patientenliege eingefahren wird. In kurzer Zeit lassen sich Schichtaufnahmen jeder Körperregion anfertigen. Ein Computer errechnet aus den digitalen Daten Ansichten der untersuchten Körperregion, welche der Radiologe anschließend auswertet.

    Sowohl in Regensburg als auch in Regenstauf betreiben wir je einen hochmodernen Kernspintomographen mit einer besonders weiten Untersuchungsöffnung. Dies kommt gerade auch Patienten mit Platzangst entgegen. Das Gerät in Regenstauf ist mit der innovativen Silent-Scan-Technologie ausgestattet, die eine deutlich geräuschärmere Untersuchung ermöglicht. Hierbei handelt es sich um eines der ersten Geräte seiner Art in Deutschland.

    Wegen des starken Magnetfelds ist bei Metallteilen im Körper Vorsicht geboten. Die Untersuchung selbst ist schmerz- und praktisch risikolos. Vor Beginn der Untersuchung müssen Sie alle metallischen Gegenstände ablegen. Metallteile im Körper wie zum Beispiel fester Zahnersatz, Gelenkprothesen oder Metallplatten nach Operation eines Knochenbruchs stellen in der Regel kein Problem dar. Da es im Magnetfeld zu Fehlfunktionen kommen kann, sind Patienten mit Herzschrittmachern von der Untersuchung ausgeschlossen, ebenso Patienten mit Innenohrprothesen (Cochleaimplantate).

  • Kardiale Kernspintomographie (Kardio-MRT)

     

    Die Kernspintomographie des Herzens ist eine neue Untersuchungsmethode, die nahezu gefahrlos die Darstellung des schlagenden Herzens in Echtzeit ermöglicht. Dabei kann mit einer hohen Genauigkeit die Durchblutung des Herzmuskels gemessen werden.

     

  • MR-Angiographie

    Mit einer MRT-Untersuchung lassen sich Blutgefäße, also Arterien und Venen, dreidimensional darstellen, sodass Stenosen, Verschlüsse, Thrombosen und andere Gefäßfehlbildungen gut zu diagnostizieren sind. Die Methode ist nicht-invasiv und ist so eine gute Alternative zur invasiven Katheter-Angiographie. Ggf. wird ein Kontrastmittel benötigt. Die MR-Angiographie eignet sich insbesondere zur Darstellung der intrakranielle Arterien und Sinusvenen, der Halsarterien, der thorakalen und abdominalen Aorta, der Nierenarterien sowie der Becken-Bein-Arterien.

     

  • MR-Mammographie

    Die röntgenstrahlenfreie Brustuntersuchung im MRT (auch Mamma-MRT) gilt als die Methode mit der höchsten Nachweisgenauigkeit bei Brustkrebs. Sie kommt vor allem dann zum Einsatz, wenn Röntgenaufnahmen und Ultraschall keine ausreichenden Ergebnisse liefern. Das MRT-Bild der Brust kann auch dafür genutzt werden, um den Bereich, aus dem Gewebe zur pathologischen Untersuchung entnommen werden soll, genau zu ermitteln und zu kennzeichnen.

     

  • MRT der Kiefergelenke

    Die Untersuchung der Kiefergelenke im MRT ist eine strahlenfreie Möglichkeit, kieferorthopädische Fragestellungen zu beantworten.

    Wegen des starken Magnetfelds ist bei Metallteilen im Körper Vorsicht geboten. Die Untersuchung selbst ist schmerz- und praktisch risikolos. Vor Beginn der Untersuchung müssen Sie alle metallischen Gegenstände ablegen. Dazu zählen auch Uhren, Hörgeräte sowie Scheck- oder Kreditkarten. Metallteile im Körper wie zum Beispiel fester Zahnersatz, Gelenkprothesen oder Metallplatten nach Operation eines Knochenbruchs stellen in der Regel kein Problem dar. Da es im Magnetfeld zu Fehlfunktionen kommen kann, sind Patienten mit Herzschrittmachern von der Untersuchung ausgeschlossen, ebenso Patienten mit Innenohrprothesen (Cochleaimplantate).

    In der Regel wir für die Untersuchung kein Kontrastmittel verabreicht. Während der Untersuchung liegen Sie auf der Seite auf einer Liege, die sich langsam in die Öffnung des Geräts bewegt.

     

  • MRCP und MR-Urographie

    Im MRT können Gallengangsystem und Pankreas ohne invasiven Eingriff dargestellt werden. Mit dieser Methode lassen sich Gallensteine, Entzündungen der Bauchspeicheldrüse (Pankreas) und auch Tumore in den Gallenwegen diagnostizieren. Diese Untersuchung nennt man MR-Cholangiopankreatikographie, kurz MRCP. Bei der MR-Urographie handelt es sich um eine strahlungsfreie Untersuchung von Niere und Harnleitern,  beispielsweise für die Tumordiagnostik oder auch um Harnstransportstörungen auf den Grund zu gehen.

     

  • Computertomographie (CT)

    Die Computertomographie (CT) ist ein modernes, "bildgebendes" Verfahren, durch das ein detaillierter Blick in den menschlichen Körper möglich wird. Eine Röntgenröhre umkreist den Patienten und sendet gleichzeitig ein dünnes Röntgenstrahlenbündel aus. Der Röhre gegenüber umkreist ein Detektorsystem den Patienten. Dadurch können

    Während der Untersuchung liegt der Patient auf einer schmalen Liege, die sich langsam in die ringförmige Öffnung (Gantry) des Gerätes hineinbewegt. Die Gantry ist relativ weit und ringförmig (keine "Röhre"), weshalb Sie sich nicht eingeengt fühlen. Die Untersuchung selbst ist völlig schmerzfrei und dauert je nach Aufwand 2 - 10 Min.

  • Niedrig-Dosis-Computertomograph

    In unserer Praxis in Regensburg nutzen wir einen Niedrig-Dosis-Computertomographen von Siemens. Das Gerät ist mit verschiedenen Strahlenreduktions-Technologien ausgestattet, so dass wir bei den meisten Untersuchungen bei nur etwa 20 bis 30 Prozent der zulässigen und sonst üblichen Referenzdosis liegen. Bei einer hochaufgelösten dünnschichtigen CT-Untersuchung der Nasennebenhöhlen sogar bei nur etwa 15 Prozent der Referenzdosis. Mit umgerechnet 0,1 mSv ist die effektive Dosis für eine CT der Nasennebenhöhlen damit niedriger als bei den meisten Digitalen bzw. Dentalen Volumentomographen (DVT). Zum Vergleich: die mittlere natürliche Strahlenexposition des Menschen beträgt im Jahr etwa 2,4 mSv.

     

  • High-Resolution CT der Lunge (HRCT)

    Bei der HRCT wird das CT-Gerät so eingestellt, dass es besonders hoch aufgelöste Bilder und sehr dünne Schichten der Lunge erstellt. Dabei konzentriert sich die Untersuchung auf einen begrenzten Lungenabschnitt und es werden nicht so viele Schichtaufnahmen angefertigt, um unnötige Strahlenbelastung zu vermeiden. Auf diese Weise kann man verschiedenen Lungenerkrankungen auf die Spur kommen, beispielsweise einem Emphysem oder Bronchiektasen.

    Unser Niedrig-Dosis-Computertomograph von Siemens ist in der Lage, HRCT-Aufnahmen bester Qualität anzufertigen.

    Während der Untersuchung liegt der Patient in Rückenlage auf einer schmalen Liege, die sich langsam in die ringförmige Öffnung (Gantry) des Gerätes hineinbewegt. Die HRCT wird in tiefer Inspiration angefertigt, d. h. der Patient muss während der Aufnahmen die Luft anhalten. Ein Kontrastmittel ist bei einer HRCT in der Regel nicht notwendig

     

  • CT-Angiographie

    Bei einer CT-Angiographie (auch CT-Angio oder CTA genannt) werden mit dem Computertomographen Schichtaufnahmen des Gefäßsystems gemacht, beispielsweise von den Halsgefäßen oder auch von den Lungenarterien. Der Computer kann aus den Schichtaufnahmen, die aus verschiedenen Perspektiven angefertigt werden, eine 3D-Darstellung generieren, anhand derer Gefäßengstellen und -verschlüsse gut erkannt werden können. Die Darstellung der Lungenarterien erfolgt zur Erkennung einer Lungenarterienembolie.

    In unserer Praxis in Regensburg nutzen wir einen Niedrig-Dosis-Computertomographen von Siemens, der über Zusatzausstattung für Angiographien verfügt.

    Während der Untersuchung liegt der Patient meist in Rückenlage, seltener in Bauchlage auf einer schmalen Liege, die sich langsam in die ringförmige Öffnung (Gantry) des Gerätes hineinbewegt. Während der Angiographie wird dem Patienten über eine Kanüle ein Kontrastmittel intravenös verabreicht. Das Kontrastmittel sorgt für eine bessere Darstellung.

  • CT-Knochendichtemessung

    Bei der sogenannten quantitativen Computertomographie (QCT) wird eine Schichtaufnahme der unteren Lendenwirbelsäule angefertigt. Anhand dieser Aufnahme können die Dichte von Knochenbälkchen und Knochenaußenhaut bestimmt werden und so Hinweise auf eine Osteoporose gefunden werden.

    Wir führen die QCT mit unserem Niedrig-Dosis-Computertomographen von Siemens durch.

    Während der Untersuchung liegt der Patient in Rückenlage, auf einer schmalen Liege, die sich langsam in die ringförmige Öffnung (Gantry) des Gerätes hineinbewegt. Die Aufnahme dauert nur wenige Sekunden, ein Kontrastmittel ist nicht notwendig.

     

  • CT-Koronarkalkmessung

    Mit dieser speziellen CT-Untersuchung lassen sich Kalkablagerungen in den Herzkranzgefäßen nachweisen. Je mehr Kalk in den Herzgefäßen abgelagert ist, desto höher ist das Risiko für eine koronare Herzerkrankung.

    Wir führen die Koronarkalkmessung mit unserem Niedrig-Dosis-Computertomographen von Siemens durch.

    Während der Untersuchung liegt der Patient in Rückenlage, auf einer schmalen Liege, die sich langsam in die ringförmige Öffnung (Gantry) des Gerätes hineinbewegt. Die Aufnahme dauert nur wenige Sekunden, ein Kontrastmittel ist nicht notwendig.

     

  • Dental-CT

    Bei der Dental-CT lassen sich mit einer speziellen Aufnahmetechnik hochauflösende und detailgenaue Darstellungen von Ober- und Unterkiefer erstellen. Der Computer kann aus den Aufnahmen auch dreidimensionale Ansichten generieren. Diese Aufnahmen helfen beispielsweise bei der Planung einer kieferchirurgischen Operation.

    Unser Niedrig-Dosis-Computertomograph von Siemens eignet sich hervorragend für die Anfertigung einer Dental-CT.

    Während der Untersuchung liegt der Patient in Rückenlage, auf einer schmalen Liege, die sich langsam in die ringförmige Öffnung (Gantry) des Gerätes hineinbewegt. Die Dental-CT-Aufnahme dauert nur wenige Sekunden, ein Kontrastmittel ist nicht notwendig.

  • Konventionelles Röntgen

    Das klassische Röntgen ist noch immer eines der wichtigsten Verfahren der radiologischen Diagnostik. Dabei dringen Röntgenstrahlen durch den zu untersuchenden Körperteil. Diese Strahlen werden bei der Aufnahme von unterschiedlichen Geweben unterschiedlich stark abgeschwächt, die Haut und innere Organe wie Leber oder Herz lassen mehr Strahlen "durch" als Knochen und Zähne. Ein Flachdetektor fängt die Strahlen auf der anderen Seite auf und kann so ein detailliertes Abbild von Knochen oder beispielsweise der Lunge erzeugen. Der Detektor bestand früher aus einem Film oder einer Speicherfolie, die belichtet wurden. Mittlerweile hat hier die digitale Technik Einzug gehalten. Die Bilder werden an einen Computer geschickt und können dort weiterverarbeitet bzw. gespeichert werden.

    Wir verfügen über eine volldigitale Röntgenanlage. Solch moderne Geräte haben den Vorteil, dass sie mit einer geringeren Strahlendosis auskommen als ältere Röntgengeräte.

     

  • Durchleuchtung

    Neben konventionellen Röntgenaufnahmen des Skelettsystems und der inneren Organe (Herz, Lunge) führen wir auch Durchleuchtungsuntersuchungen des Körpers durch. Mit Hilfe dieser Technik kann man beispielsweise den Verdauungstrakt untersuchen, den Schluckakt analysieren oder auch Tränen- und Speicheldrüsengänge darstellen. Außerdem können Gefäße (z. B. die Beinvenen) dargestellt werden. Auch eine Darstellung des Rückenmarkskanals, um z. B. Bandscheibenverlagerungen in Funktionsstellung zu beurteilen, ist möglich.

    Auch die Durchleuchtung wird auf unserer volldigitalen Röntgenanlage durchgeführt.

    Der Ablauf der Durchleuchtung ist von dem zu untersuchenden Körperteil abhängig. Die Untersuchung dauert etwas länger als eine konventionelle Röntgenuntersuchung, In der Regel erhält der Patient vor oder während der Durchleuchtung ein Kontrastmittel (intravenös oder oral), um Strukturen und Funktions-Abläufe genauer abbilden zu können.

  • Ultraschalluntersuchung (Sonographie)

    Das Prinzip der Ultraschalluntersuchung (Sonographie) beruht auf der Anwendung von Ultraschallwellen im nicht hörbaren Bereich. Der untersuchende Arzt erhält zweidimensionale Live-Bilder, die ihm über einen Monitor eine Vorstellung von Größe, Form und Struktur des untersuchten Bereiches vermitteln. Die Sonographie kommt gänzlich ohne Strahlenbelastung aus und kann dadurch sogar bei Schwangerschaft gefahrlos angewendet werden.

    Wir nutzen Ultraschall vor allem für vier Untersuchungen:

    • Brustuntersuchungen (Mamma-Sonographie): Als Ergänzung zur Mammographie liegt der Vorteil des Verfahrens unter anderem darin, dass mit ihm mammographisch schwer beurteilbare, drüsengewebsreiche, dichte Brüste vor allem von jüngeren Frauen besser untersucht werden können. 
    • Untersuchungen des Bauchraumes (Abdomen-Sonographie): So können innere Organe wie die Leber, Gallenblase, Bauchspeicheldrüse, Milz, Nieren aber auch Prostata oder Gebärmutter dargestellt werden. Die Größe der Organe lässt sich messen, Veränderungen von Größe und Struktur können auf Erkrankungen hinweisen.
    • Lymphknoten-Sonographie: Per Ultraschall können die Lymphknoten, beispielsweise im Halsbereich, in der Brust oder auch in den Achselhöhlen auf Metastasenbefall untersucht werden.
    • Schilddrüsen-Sonographie: Im Rahmen der Schilddrüsen-Diagnostik wird der Ultraschall vor allem dafür eingesetzt, die Größe des sogenannten Schmetterlingsorgans zu bestimmen.
  • Schlaganfallfrüherkennung

    Durch Risikofaktoren wie Rauchen, hohen Blutdruck, Diabetes, Übergewicht oder erhöhte Blutfettwerte kann es in bestimmten Körperregionen zu Engstellen der Gefäße kommen, sogenannte Stenosen. Wird das Gehirn durch die Arterien des Kopfbereichs (Schädel, Gehirn, Hals) nicht mehr richtig durchblutet, führt dies möglicherweise zu einem Schlaganfall.

    Eine weitere Gefahr besteht darin, dass sich an den Hauptschlagadern (Aorten) sogenannte Aneurysmen bilden. Darunter versteht man Aussackungen bzw. starke Aufweitungen der Gefäßwand. Das Aneurysma selbst verursacht zwar meist keine direkten Beschwerden und wird daher oft zufällig bei Routineuntersuchungen entdeckt. Wenn ein Aneurysma jedoch platzt kann das schwere Folgen haben. Je nach Lage der Gefäßerweiterung droht eine innere Blutung, die auch lebensgefährlich sein kann.
    Mit Hilfe von bildgebenden Verfahren können Gefahrenstellen im Herz-Kreislaufsystem und Risiken für Schlaganfälle frühzeitig erkannt werden. Hierfür kommt bevorzugt die Magnetresonanztomographie (MR-Angiographie) zum Einsatz, seltener auch die Computertomographie (CT-Angiographie).

  • Früherkennung

    Herzvorsorge

    Herzinfarkt, Kreislaufversagen und Bluthochdruck sind in den westlichen Industrienationen sehr weit verbreitet. Auch andere Störungen wie zum Beispiel Aneurysmen (Aussackungen der Schlagadern), Herzklappenfehler oder Herzmuskelentzündungen können zu Herz-Kreislauf-Problemen führen.

    Brustkrebsvorsorge

    Neben dem Mammographie-Screening, bei dem alle Frauen im Alter zwischen 50 und 69 Jahren alle zwei Jahre zu einer Röntgenuntersuchung der Brust eingeladen werden, gibt es weitere Methoden, Brustkrebs zu erkennen.

    Prostatakrebs Diagnostik

    Das Prostatakarzinom ist der häufigste bösartige Tumor bei Männern. Daher ist die Prostatakrebsvorsorge sehr wichtig. Das frühe Erkennen eines Tumors, seiner Charakteristika (Aggressivität) und seines Ausbreitungsgrades sind entscheidend für die optimale Therapieentscheidung sowie für eine effektive Operations- und Bestrahlungsplanung zur Vermeidung von Folgeerkrankungen (Inkontinenz und Impotenz) und Rezidiven.

    Lungenkrebsvorsorge

    Es wird kontrovers diskutiert, ob es sinnvoll ist, ein Low-Dose-Computertomographie(CT)-Screening bei starken Rauchern einzuführen, um die Lungenkrebssterblichkeit in Deutschland zu senken. Auf Grund der Daten aus dem US-amerikanischen National Lung Screening Trial (NLST) könnte bei starken Rauchern durch das Screening das relative Risiko, an Lungenkrebs zu sterben, um 20 % gesenkt werden, wenn diese im Alter von 55–74 Jahren in ein Low-Dose-CT-Screening eingeschlossen würden. 

Für weitere Informationen klicken Sie bitte hier:
www.die-radiologen.com


Meine Kollegen (8)

Gemeinschaftspraxis • DIE RADIOLOGEN Regensburg Dres. Elisabeth Gahleitner Volker Nuß, Andreas Kämena Timmo Noisternig

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Letzte Aktualisierung27.01.2021

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