Gold-Kunde
Profertilita, Zentrum für Fruchtbarkeitsmed., Prof. Dr. Monika Bals-Pratsch und Dr. med. Angelika Eder

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Gemeinschaftspraxis

0941/89849944

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Öffnungszeiten

Jetzt geöffnet

Mo
09:00 – 13:00
14:00 – 18:00
Di
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Mi
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Do
09:00 – 13:00
14:00 – 16:00
Fr
09:00 – 13:00
14:00 – 16:00

Adresse

Hildegard-v-Bingen-Str 193053 Regensburg

Leistungsübersicht

unerfüllter KinderwunschKinderwunschbehandlungSchwangerschaftenPräimplantationsdiagnostikKryokonservierungZeugungsreserveHormonstörungenFertilitätsprotektionICSIivfSocial Freezing

Behandler dieser Gemeinschaftspraxis (5)

Prof. Dr. med. Monika Bals-Pratsch, M.Sc.
Ärztin, Frauenärztin (Gynäkologin)
197Bewertungen
Note1,3
Dr. med. M.Sc. Angelika Eder
Ärztin, Frauenärztin (Gynäkologin)
141Bewertungen
Note1,2
Dorothee Günther
Ärztin, Frauenärztin (Gynäkologin)
1Bewertung
Note1,0
Dr. med. Tanja IgnatovDr. med. Christine Reißmann

Bilder

Herzlich willkommen

Liebe Paare, liebe Patientinnen und Patienten,

willkommen bei profertilita in Regensburg!

„Für die Fruchtbarkeit“ – so übersetzten wir „profertilita“. Und an diesem Ziel arbeitet das gesamte hochmotivierte Team in unserem Kinderwunschzentrum Regensburg:

Die Gesundheit „unserer Paare“ mit Kinderwunsch und ihrer Wunschkinder steht für uns im Vordergrund.

Unter diesem Gesichtspunkt optimieren wir die Fruchtbarkeit bei Frauen und Männern. Auf diese Weise helfen wir fast jeder zehnten Frau, „von alleine“ schwanger zu werden.

Und was ist mit den Patientinnen, denen wir schließlich doch zu einer IVF, ICSI oder IUI raten müssen? – Die Chancen stehen gut. – Unsere Erfolgsrate liegt bei den Techniken der künstlichen Befruchtung weit über dem nationalen und internationalen Durchschnitt. Wir führen das auf unsere eingehenden und sorgfältigen Voruntersuchungen, unsere bewährten Verfahren und auf unsere ausführliche Beratung zurück. Darauf sind wir stolz. Daran arbeiten wir weiter in unserem Team und im Netzwerk Kinderwunsch Regensburg.

Ihre

Prof. Dr. med. Monika Bals-Pratsch, M.Sc. (Leiterin profertilita)
Dr. med. Angelika Eder, M.Sc. (stellv. Leiterin profertilita)
Dr. Dagmar Gutknecht, Ph.D. (Leiterin ART-Labor)
Conny Kraus (Leiterin Praxisteam)

Für weitere Informationen klicken Sie bitte hier:
Kinderwunschzentrum profertilita in Regensburg


Unsere Schwerpunkte

Bleibt die Schwangerschaft auf natürlichem Wege aus, kann den meisten Paaren mit den Methoden der künstlichen Befruchtung auf dem Weg zum Wunschkind geholfen werden. Bei uns sind alle Behandlungsmethoden verfügbar. Sehr gern können Partner bei der Insemination oder beim Embryotransfer im Eingriffsbereich dabei sein. Als Expertinnen für Embryologie beraten wir Sie gern auch über die Möglichkeit einer Behandlung ganz ohne Hormongaben wie beim Natural-Cycle-IVF.

  • Kinderwunschbehandlung

  • Schwangerschaften

  • Präimplantationsdiagnostik


  • Kinderwunschbehandlung

    Durch eine Behandlung mit körpereigenen Hormonen können wir die Fruchtbarkeit bei den meisten Frauen sehr erfolgreich steigern. Die Schwangerschaftsrate kann darüber hinauf noch einmal verdoppelt werden, wenn die Spermien zum Zeitpunkt des Eisprungs in die Gebärmutterhöhle übertragen werden. Diese Behandlung wird als Insemination (IUI) bezeichnet.

    Sind die Eileiter nach Entzündungen oder bei Endometriose vernarbt, so kann die Schwangerschaft mit einer Befruchtung im Reagenzglas erzielt werden: In-Vitro-Fertilisation (IVF).

    Wenn die Samenqualität nicht ausreichend für eine natürliche Befruchtung ist, können die Eizellen mit der intrazytoplasmatischen Spermieninjektion (ICSI) im Reagenzglas befruchtet werden. Diese Methode ist eine Erweiterung der IVF-Behandlung. Dabei werden die Samenzellen unter einem hochspezialisierten Mikroskop in eine feine Glaskapillare eingesaugt und dann in die Eizelle eingestochen.

    Samen- und Eizellen können eingefroren werden (Kryokonservierung). Fast immer überleben die Zellen bei uns den Ein- und Auftauprozess, da wir nur noch die neue Vitrifikations-Methode („Verglasung“) anwenden.

    In besonderen Fällen untersuchen wir zusätzlich die Entwicklungsfähigkeit der Eizellen mit polarisiertem Licht (erweiterte Eizelldiagnostik polarAIDE ™), um individuell die Wahrscheinlichkeit für eine Schwangerschaft zu erhöhen.

  • Schwangerschaften

    Meist klappt es bei der IVF- oder ICSI-Behandlung nicht beim ersten Mal, obwohl wir das jedem Paar wünschen!

    Unsere Schwangerschaftsraten liegen über alle Altersgruppen bei 44 Prozent pro Eizellpunktion. Mit 33 Prozent sind auch die Schwangerschaftsraten nach Transfer von eingefrorenen Eizellen (Vorkernstadien) und Embryonen weit überdurchschnittlich hoch. Dieser große Erfolg ist kein Zufall, da alle benötigten Techniken auf dem höchsten fachlichen und technischen Niveau ausgeführt werden.

    Wir nutzen alle Ihre Chancen, damit Sie Eltern werden – vor, während und nach der Eizellpunktion und dem Embryotransfer. Kommt es bei Ihnen zu einer Schwangerschaft, so sorgen wir für eine gute Entwicklungsfähigkeit Ihrer Schwangerschaft. Aus diesem Grunde empfehlen wir Frauen mit einem Risiko für Schwangeschaftszucker den sofortigen "OGTT-Test", damit ein früh-einsetzender sogenannter Gestationsdiabetes erkannt und umgehend behandelt werden kann. So ist Ihre Schwangerschaft dann sicher versorgt und kann sich gut entwickeln.

    Da der Stoffwechsel eine große Rolle bei der Einnistung und weiteren Schwangerschaftsentwicklung spielt, konnten wir in Regensburg vor allem durch die Kontrollen und Behandlung des Zuckerstoffwechsels unsere Schwangerschaftsraten im Vergleich zur durchschnittlichen Schwangerschaftsrate in Deutschland um 10-15% steigern.

  • Präimplantationsdiagnostik

    Die genetische Untersuchung von Eizellen und Embryozellen wird als Präimplantationsdiagnostik (PID) bezeichnet. Sie wird Kinderwunschpaaren angeboten, die Überräger einer bekannten und schwerwiegenden genetischen Erkrankung sind. Wir sind das reproduktionsmedizinische Kooperationszentrum des Zentrum für Reproduktionsgenetik in München für die Trophektoderm-Diagnostik (TED).

Für weitere Informationen klicken Sie bitte hier:
Zu unserer Homepage


Unser gesamtes Leistungsspektrum

Im ersten Beratungsgespräch ist es für uns wichtig, die Ursachen der Kinderlosigkeit bei Ihnen festzustellen und auch den Verlauf eventuell bisher durchgeführter Behandlungsversuche zu berücksichtigen. Dafür nehmen wir uns eine Stunde Zeit für Sie. Wir erklären Ihnen die zur Auswahl stehenden Behandlungsalternativen und besprechen Ihre dabei zu erwartenden individuellen Erfolgsaussichten. Hier erhalten Sie einen Überblick über unsere weiteren Leistungen.

  • Kryokonservierung

  • Zeugungsreserve

  • Hormonstörungen


  • Kryokonservierung

    Samen- und Eizellen können eingefroren werden (Kryokonservierung). Fast immer überleben die Zellen bei uns den Ein- und Auftauprozess, da wir nur noch die neue Vitrifikations-Methode („Verglasung“) anwenden. Nach Auftaubehandlungen sowohl mit Eizellen als auch mit Embryonen sind wir sehr erfolgreich. Die ersten Babys nach Kryokonservierung sind bereits im Juni 2012 geboren worden.

    Wir haben eine eigene Kryobank für die Verwahrung Ihre Keimzell- oder Gewebeproben, die  „KryoProtect GmbH". Fachlich wird diese zertifizierte Einrichtung geleitet von Frau Dr. Dagmar Gutknecht, einer erfahrenen Embryologin. Unsere Lagertanks sind an ein Alarmsystem angeschlossen, so dass Ihr Gewebe bei uns 24 Stunden täglich überwacht wird.

  • Zeugungsreserve

    Die Fertilitätsprotektion ist bei jungen Frauen und Männern wichtig, um nach der Tumorerkrankung noch eigene Kinder zu bekommen. Wir waren seit Gründung von „FertiPROTEKT“ im Mai 2006 das regionale Zentrum. Inzwischen besteht der Verbund aus mehr als 70 universitären und auch nicht-universitären Zentren nicht nur in Deutschland, sondern auch in der Schweiz und Österreich.

  • Hormonstörungen

    In allen Lebensphasen kann es zu Hormonstörungen kommen, die wir als Spezialistinnen erkennen und behandeln können. Diese machen sich vor allem als Blutungsstörungen bemerkbar.

    Eine sehr häufige Hormonstörung ist das Polyzystische Ovar-Syndrom (PCOS). Dieses liegt vor, wenn mindestens zwei von drei Kriterien erfüllt sind: 1. mehr als 12 kleine Eibläschen in mindestens einem Eierstock, 2. Hautprobleme (Akne oder „borstige“ Härchen an Kinn, Brust, Nabel, etc. oder erhöhte männliche Hormone, 3. kein Eisprung oder Zyklus länger als 35 Tage. Beim PCOS liegt meist auch eine angeborene Störung im Zuckerstoffwechsel mit dem Risiko für einen früh einsetzenden Gestationsdiabetes vor.

    Wir sind außerdem Expertinnen für weitere Hormonstörungen bei der Frau wie

    • hypothalamischer Amenrrhoe
    • Prolaktinom
    • Adrenogenitales Syndrom (AGS)
    • Androgenresistenz (z.B. CAIS)
    • Ullrich-Turner-Syndrom (UTS)

Für weitere Informationen klicken Sie bitte hier:
Unsere Leistungen


Notenübersicht (419)

Gesamtnote

1,2
1,1

Behandlung

1,2

Aufklärung

1,2

Vertrauensverhältnis

1,2

Genommene Zeit

1,2

Freundlichkeit

Optionale Noten

1,6

Wartezeit Termin

1,7

Wartezeit Praxis

1,4

Sprechstundenzeiten

1,1

Betreuung

1,7

Entertainment

1,7

alternative Heilmethoden

1,2

Kinderfreundlichkeit

1,2

Barrierefreiheit

1,2

Praxisausstattung

1,3

Telefonische Erreichbarkeit

1,3

Parkmöglichkeiten

1,2

Öffentliche Erreichbarkeit

Weitere Informationen

95%Weiterempfehlung
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07.01.2020Letzte Aktualisierung