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Dr. med. Edith Janthur

Dr. med. Edith Janthur

Ärztin, Praktische Ärztin

06831/46466

Dr. Janthur

Ärztin, Praktische Ärztin

Sprechzeiten

Adresse

Provinzialstr. 3466740 Saarlouis

Leistungen

Krampfadern
Venenentzündung
Beinvenenthrombose
Beingeschwür
Hämorrhoiden
Analekzem
Marisken
Analfissur
Analfistel
Analthrombose
Analkarzinom
Schließmuskelschwäche
Dupplexsonographie
Dopplersonographie
Phlebodynamometrie
Photoplethysmographie
Venenverschlussphletysmographie

Weiterbildungen

Phlebologie
Ambulante Operationen
Lymphologie

Bilder

Herzlich willkommen

Liebe Patientin, lieber Patient,

herzlich willkommen auf meinem jameda Profil.

Es freut mich, dass Sie sich für meine Schwerpunkte und die Leistungen im Venenzentrum Saarlouis interessieren. Wir befassen uns mit der Diagnose und Therapie von Venenleiden, Arterien- und Enddarmerkrankungen.

Unser Anliegen ist es, Ihre Beschwerden zunächst umfassend zu analysieren. Danach möchten wir gemeinsam mit Ihnen eine adäquate, individuell angepasste Therapie nach aktuellen wissenschaftlichen Standards und geltenden Leitlinien umsetzen.

Seit 2013 ist unsere Praxis als Venenkompetenzzentrum der Deutschen Gesellschaft für Phlebologie zertifiziert.

Mit unseren Leistungen, zu denen u. a. die Endovenöse Lasertherapie und die Venenkleber Behandlung zählen, möchten wir unsere Patienten eine minimal-invasive Venentherapie anbieten.

Möchten Sie unsere Sprechstunde besuchen?

Wir freuen uns auf Sie uns stehen Ihnen auch im Vorfeld für Fragen zur Verfügung!

Ihre

Dr. Edith Janthur

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zu meiner Person


Meine Behandlungs­schwerpunkte

Unsere Praxis in der Provinzialstr. 34 in Saarlouis ist auf die Erkennung und Behandlung von Gefäßerkrankungen, insbesondere Venenerkrankungen, spezialisiert.

Falls Sie Probleme mit Ihren Gefäßen haben und Ihre Symptome abklären möchten, sind wir gerne für Sie da. In unserer Praxis sind wir auch bei proktologischen Erkrankungen Ihr kompetenter Ansprechpartner.

  • Krampfadern

  • Hämorrhoiden

  • Duplex­sonographie

  • Krampfadern

    Krampfadern (Varizen) sind unnatürlich gekrümmte, gestaute und meist stark erweiterte Adern. Sie können überall auftreten, am häufigsten betrifft es die Beine, weil sie am weitesten vom Herz entfernt sind. Am zweithäufigsten befinden sich Krampfadern im Bauchbereich, z.B. beim sog. Stauungssyndrom (häufig bei Frauen) oder der Varikozele (Hodenbereich). Mit den Jahren fortgesetzter Überlastung legt sich eine Krampfader immer mehr in Kurven und nimmt weiter an Größe zu.

    Krampfadern werden in vielen Fällen als schicksalshaft betrachtet und vorwiegend als kosmetische Einschränkung verstanden. Jedoch dürfen wir sie nicht verharmlosen. Varizen führen zur Überlastung des tiefen Venensystems und können nachhaltige Folgeschäden verursachen. Durch Krampfaderbildung kann der Blutfluss im Bein gestört werden und schlimmstenfalls eine Schädigung der Haut mit einer Geschwürbildung hervorrufen. Hier gilt die Devise: rechtzeitiges Vorbeugen. Etwa 50 Prozent aller Erwachsenen, 25 Prozent Frauen und 15 Prozent Männer unter 20 Jahren, und 50 Prozent der über 50jährigen leiden an einer Krampfader-Erkrankung (Varikose).

  • Hämorrhoiden

    Hämorrhoiden sind arterio-venöse Gefäßpolster, die ringförmig unter der Enddarmschleimhaut liegen. Sie dienen als Schwellkörper dem Feinverschluss des Afters und sitzen am unteren Ende des Mastdarms im Übergangsbereich zum Afterkanal. Jeder Mensch, auch der Säugling, hat Hämorrhoiden. Beschwerden treten auf, wenn sie krankheitsbedingt vergrößert sind. Wenn sie krankhaft vergrößert sind spricht man von Hämorrhoiden und bei Beschwerden von Hämorrhoidalleiden. Typische Beschwerden im Sinne eines Hämorrhoidalleidens sind Afterjucken, Blutungen, Entzündungen oder Stuhlverschmutzung in der Wäsche.

    Symptomatische Hämorrhoiden sind in der westlichen Welt eine der häufigsten Erkrankungen. Sie werden in der Gesellschaft jedoch weitgehend tabuisiert. Die Therapie der Hämorrhoiden erfolgt je nach Stadium und Beschwerden.

    In den frühen Stadien können wir die vergrößerten Hämorrhoiden in den meisten Fällen durch mehrmalige Verödung (Sklerosierung) rückbilden. Man kann die Hämorrhoiden auch durch Bestrahlung mit Infrarotlicht veröden, was jedoch als wenig erfolgreich gilt. Größere Knoten können wir auch mit latexfreien Gummiringen abbinden. In manchen Fällen empfehlen wir auch eine Kombination der Therapieformen. Bei unseren eigenen Patienten müssen nur 3-5 Prozent operiert werden.

  • Duplex­sonographie

    Bei der Duplexsonographie können wir mit Ultraschallwellen ein zweidimensionales Bild des untersuchten Gewebes bzw. der Gefäße auf einem Monitor darstellen. Die Methode erlaubt simultan eine morphologische und funktionelle Beurteilung der Blutgefäße und des umgebenden Gewebes. Gefäßweite, Wanddicke und mögliche Gefäßverschlüsse (auch Thromben) können wir damit erfassen. Die Methode ist beliebig wiederholbar und hat keine Nebenwirkungen. Die Duplexsonographie ist die Standardmethode in der Gefäßdiagnostik. Wir nutzen sie gerne, um Varizen vor gefäßchirurgischen Eingriffen zu kennzeichnen.

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meine Behandlungsschwerpunkte


Mein weiteres Leistungsspektrum

Als erfahrene Ärztin für Phlebologin und Proktologin, stehe ich Ihnen in allen Fragen rund um die Abklärung, Vorsorge und Therapie von Venenleiden, Arterien- und Enddarmerkrankungen zur Verfügung.

Im m Venenzentrum in der Provinzialstr. 34 in Saarlouis biete ich Ihnen ein breites Spektrum an Therapiemöglichkeiten an.

Dazu zählen unter anderem die Endovenöse Lasertherapie, die endovenöse Radiofrequenzablation und die Venenkleber Behandlung. Auf jameda haben Sie die Gelegenheit, mehr über meine Leistungen zu erfahren:

  • Venenentzündung

  • Beinvenen­thrombose

  • Beingeschwür

  • Analekzem

  • Venenentzündung

    Oberflächliche Venenentzündung (Thrombophlebitis superficialis) und oberflächliche Venenentzündung von Krampfadern (Varikophlebitis)

    Bei einer oberflächlichen Venenentzündung (Thrombophlebitis superficialis bzw. Varikophlebitis) handelt es sich um einen Thrombus (Blutgerinnsel) im oberflächlichen Venensystem des Körpers, meistens im Bereich der Beine. In Abhängigkeit von der Lokalisation können Verhärtungen, Rötungen, Überwärmung und Druckschmerzhaftigkeit der betroffenen Vene und deren Umgebung auftreten. Die möglichen auslösenden Ursachen entsprechen denen der tiefen Beinvenenthrombose.

    Die Behandlung der Thrombophlebitis erfolgt in der Regel ambulant. Im Mittelpunkt steht bei uns die Kompressionstherapie und begleitende Blutverdünnung mit Heparin-Injektionen. Die Dauer und Dosis der Blutverdünnung ergeben sich aus der Lokalisation und Ausdehnung der Venenentzündung sowie dem individuellen Risikoprofil des betroffenen Menschen. Im Verlauf sind zunächst regelmäßige duplexsonographische Kontrollen notwendig um ein evtl. Fortschreiten auszuschließen. Nach Abklingen einer oberflächlichen Venenentzündung bei Krampfadern (Varikophlebitis) sollte die zu Grunde liegende Krampfader behandelt werden.

  • Beinvenen­thrombose

    Bei der Bein- und Beckenvenenthrombose handelt es sich um den vollständigen oder teilweisen Verschluss der tiefen Bein- und Beckenvenen durch ein Blutgerinnsel (Thrombus). Die Thrombose kann durch einen verlangsamten Blutfluss, durch eine Schädigung der inneren Venenwand sowie durch eine Veränderung der Fließeigenschaften des Blutes auftreten. Risikofaktoren für eine tiefe Beinvenenthrombose sind eine längere Bettlägerigkeit, Bewegungsmangel, erhöhte Gerinnungsneigung des Blutes (z.B. nach einer Operation), nach schweren Verletzungen oder bei bösartigen Erkrankungen, Infektionserkrankungen, oder ausgelöst durch Medikamente (z.B. die Pille), Übergewicht und angeborene Gerinnungsstörungen. Typische Symptome sind abhängig vom Auftreten der Thrombose. Dazu zählen Druckgefühl, Muskelkatergefühl, Schmerzen, Anschwellen und Verfärbungen des Beines.

    Der Abriss von Thromben und deren Abschwemmung in den Lungenkreislauf kann zu einer Lungenembolie führen. Kleine Lungenembolien bleiben oft unbemerkt, da sie keine Symptome verursachen. Größere Lungenembolien können zu Brustschmerzen, Luftnot, Herzrasen führen und schlimmstenfalls auch tödlich verlaufen.

    Als Venenspezialist sind wir auf dem neuesten Stand der Thrombosediagnostik und –therapie. Mit modernster bildgebender Ultraschalldiagnostik und Funktionsdiagnostik (PPG, VVP) sind wir in der Lage, die Ausdehnung des Gerinnsels in den tiefen Beinvenen festzustellen.

  • Beingeschwür

    Ein offenes Beingeschwür (ulcus cruris) ist eine nicht heilende Wunde am Bein, deren häufigste Ursache ein chronisches Venenleiden ist. Ein weiterer Grund kann ein Verschluss von Arterien sein. Vor allem bei älteren Menschen kommen häufig Mischbilder arterieller und venöser Durchblutungsstörungen vor. Die ursächliche Abklärung (arteriell/venös) erfolgt durch unsere Funktionsuntersuchungen: Dabei handelt es sich um Ultraschalluntersuchungen der Venen und der Arterien sowie um Messungen des Arteriendruckes an den Beinen. Je nach Ergebnis können weitergehende Untersuchungen (Stoffwechselerkrankungen zum Ausschluss eines Diabetes mellitus, Röntgenuntersuchungen mit Kontrastmitteln, Entnahme von Hautproben) erforderlich werden.

    Die Therapie des offenen Beingeschwürs (ulcus cruris) erfolgen bei uns

    • mit einer stadiengerechten Wundversorgung entsprechend dem Zustand der vorliegenden Wunde, zudem bei venösen, stauungsbedingten Ulzerationen, durch eine Entstauung mittels Kompressionstherapie,
    • bei krampfaderbedingten Beingeschwüren durch eine operative Ausschaltung der verursachenden Krampfader,
    • bei arteriellen Durchblutungsstörungen durch eine Verbesserung der arteriellen Durchblutung oder durch etablierte Zusammenarbeit mit Gefäßassistenten, ggf. auch durch operative Maßnahmen.
  • Analekzem

    Unter einem Analekzem versteht man eine akute oder chronische Entzündung der Analregion. Das Analekzem ist in der Regel mit starkem Juckreiz verbunden und betrifft vor allem die unmittelbare Umgebung des Anus. Seine Entstehung wird durch die Anatomie der Analregion begünstigt: In der Analspalte kommt es zu einem ständigen Haut-auf-Haut-Kontakt und Schweißbildung, die ein feuchtes Mikroklima.

    Typische Kennzeichen für ein Analekzem sind

    • starker Juckreiz
    • gerötete Haut um den Anus
    • Schwellung / Verdickung der Haut um den Anus mit weißlicher Verfärbung
    • selten Schuppung der Haut

    Das Analekzem ist eine der häufigsten Erkrankung und wird meistens durch proktologische Grundkrankheiten (Hämorrhoiden, Marisken, Fisteln, Fissur) hervorgerufen. Daher empfehlen wir in vielen Fällen zunächst die proktologischen Grunderkrankung zu behandeln.
    Darüber hinaus setzen wir in der Therapie Sitzbäder ein, spezifische anale Cremes und Pasten sowie eine adäquate Analhygiene. In Einzelfällen raten wir zu einer speziellen Allergietestung.

  • Marisken

    Marisken sind harmlose Hautläppchen, die sich bei Frauen beispielsweise schon ab 20 Jahren, bei Männern ab 40 Jahren, am äußeren Analrand entwickeln. Sie können einzeln oder zu mehreren auftreten und gelegentlich kranzförmig angeordnet sein. Meistens sind sie von weicher Beschaffenheit, können sich jedoch auch zu derben Knoten verändern. Unter Umständen werden sie linsen- bis kastaniengroß. Diese Hautläppchen sind immer harmlos. Wenn sie zu groß werden, bereiten sie oft Probleme bei der Analhygiene. Nur selten sehen wir die Notwendigkeit, sie operativ zu entfernen.

  • Analfissur

    Bei einer Analfissur handelt es sich um einen Einriss der Anal- und Schleimhaut, die sich chronisch entzündet und ein ständig neu aufreißendes, nicht heilendes, schmales Geschwür bildet. Diese Einrisse werden vor allem der Hinterseite (Steißbeinwärts) des Afters gefunden. In der Folge kann sich ein hoher Druck des Schließmuskels, der unter der Schleimhaut sitzt, ergeben. Die Ursache dafür, dass die Wunde nicht abheilt, liegt in der schlechten Durchblutung begründet, die wiederum auf einem erhöhten Ruhedruck des Schließmuskels beruht. Nach außen bildet sich an der Fissur oft eine Hautfalte.

    Typisch für die Analfissur ist ein stechender Schmerz bei und nach der Stuhlentleerung, der häufig über eine Stunde anhält. Die akute Analfissur können wir häufig mit Cremes mit betäubenden und gefäßerweiternden Inhaltsstoffen lindern. Diese werden auf einen Analdehner aufgetragen und für wenige Minuten anal eingeführt. Der Analdehner erweitert und erschlafft die Schließmuskulatur und ermöglicht somit den Auftrag der Creme im Bereich der Fissur.

  • Analfistel

    Im Inneren des Afters befinden sich Drüsen (Proktodealdrüsen), die sich ohne äußere Gründe spontan entzünden können, was auf keinen Fall etwas mit mangelnder oder falscher Hygiene zu tun hat. Entzündet sich die Drüse, entwickelt sich ein Gang (Analfistel), der sich seinen Weg nach außen sucht. Im Verlauf entwickelt sich ein Abszess, der eine schmerzhafte Schwellung darstellt. Platzt der Abszess, entleert sich durch die äußere Fistelöffnung meist blutiges, eitriges Sekret.

    Die meisten Fisteln können wir nur mit einer fachgerechten, proktologischen Operation therapieren. Unbehandelt birgt jede belassene Analfistel das Risiko, dass ein Analabszess entsteht, der Teile der Afterschließmuskulatur zerstören kann. Deshalb eröffnen wir den schmerzhaften Analabszess operativ und entleeren den Eiter. Darüber hinaus schauen wir nach weiteren Fistelgängen, die ebenfalls zu behandeln sind. Damit das Sekret langfristig abfließen kann, platzieren wir einen Faden oder ein Loop (Gummiband) im Fistelgang. Dort wird es mind. 6-8 Wochen belassen. In dieser Zeit verkleinert sich die Abszesshöhle und etwaige Seitengänge verkleben. Danach können wir den Fistelgang sanieren. Das kann chirurgisch durch die Spalten des Fistelganges erfolgen. Dazu müssen wir ggf. nach Fistelverlauf Teile der Schließmuskel spalten. Unterhalb der Schleimhaut gelegene Fisteln empfehlen wir direkt aufzuspalten, weil hierbei der Schließmuskel geschont wird.

  • Darmkrebs

    In der Regel entwickelt sich Darmkrebs über lange Zeit (über Jahre) aus einem Polypen. Männer und Frauen erkranken in etwa gleich häufig. Das Colonkarzinom wird mit zunehmendem Alter häufiger, Menschen unter 40 Jahren sind nur sehr selten betroffen. Als Symptome finden sich anale Blutungen, Schleimabgänge und neu aufgetretener unregelmäßiger Stuhlgang. Die Diagnose erfolgt durch eine Darmspiegelung (Koloskopie) und eine Probenentnahme.

    Der Darmkrebs wird am häufigsten in den unteren 20 cm des Dickdarms lokalisiert. Der Proktologe kann bei einer Darmspiegelung die Vorstufen des Dickdarmkrebses (Polypen) erkennen und frühzeitig abtragen – die effektivste Methode, um dem Entstehen von Dickdarmkrebs effektiv vorzubeugen. Bei Verdacht auf eine bereits bestehende, bösartige Veränderung wird er durch Probebiopsien die Diagnose sichern. Danach wird er weitere diagnostische Maßnahmen sowie die passende Therapie veranlassen.

  • Doppler­sonographie

     Die Ultraschalldopplersonographie ist eine Basisuntersuchung in der Diagnostik von Gefäßkrankheiten. Sie ist ein schmerzloses und risikoarmes Verfahren, bei dem Ultraschallwellen eingesetzt werden, um den Blutfluss und die Gefäße darzustellen. Hierfür setzen wir eine Sonde auf die Haut, die ungefährliche Ultraschallwellen aussenden und empfangen kann. Diese Wellen werden von unterschiedlichen Geweben im Körper unterschiedlich zurückgesendet. So reflektiert beispielsweise die Gefäßwand die Ultraschallwellen anders als fließendes Blut. Die Signale der Sonde werden im angeschlossenen Ultraschallgerät in Geräusche umgewandelt, so dass der Untersucher die Stärke des Blutstromes und auch dessen Richtung erkennen kann.

     

  • Lichtreflexions­rheographie

    Die Lichtreflexionsrheographie (LRR) ist ein Messverfahren, mit dem wir die Funktion der Venen überprüfen. Die Untersuchung wird auch als Photoplethysmographie (PPG) bezeichnet. Am sitzenden Patienten messen wir mit Hilfe eines Sensors und mit Infrarotlicht, wie sich die Venen bei Bewegung der Beine leeren und wieder füllen. Zur Untersuchung gehört, dass der Patient seine Beine aktiv bewegt. Mit der Lichtreflexionsrheographie sind Rückschlüsse möglich, ob der Bluttransport der Venen normal ist.

  • Venenverschluss­plethysmographie

    Die Venenverschlussplethysmographie, oft auch nur als Verschlussplethysmographie bezeichnet, ist eine Untersuchung des Blutflusses in den Venen. Hierbei handelt es sich ebenfalls um eine nicht-invasive, schmerzlose und risikoarme Methode. Sie erfolgt über eine Volumenveränderung im Bein, die wir mit Hilfe eines speziellen Dehnungsstreifens messen. Dazu legen wir zunächst Stauungsmanschetten an den Oberschenkeln an und pumpen sie auf, um eine maximale Füllung der Beinvenen zu erreichen. Der Druck der Manschetten wird abrupt abgelassen und die Volumenabnahme am Bein registriert. Mit dieser Untersuchung gewinnen wir einen Überblick über die Leistungsfähigkeit des Venensystems und erhalten wichtigen Informationen über den venösen Abstrom. Ebenso lässt sich diese Methode für die Thrombosediagnostik einsetzen. Allerdings ist sie mit Fehlerquoten behaftet, so dass weitere Untersuchungen zum Ausschluss bzw. Nachweis einer Thrombose folgen müssen.

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Mein weiteres Leistungsspektrum


Warum zu mir?

Bei uns erwartet Sie eine moderne medizinische Versorgung auf hohem Niveau.

Das Team im Venenzentrum Saarlouis verfügt über mehr als 25 Jahre Kompetenz und wir legen stets Wert darauf, dass unsere Patienten in angenehmen Ambiente behandelt werden.

Meinen Patienten biete ich darüber hinaus eine sehr gute Aufklärung und Behandlung.

Sie möchten sich selbst ein Bild machen? Gerne können Sie einen Termin im Venenzentrum Saarlouis vereinbaren!

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Lernen Sie mich kennen!


Meine Praxis und mein Team

Als Ärztin im Venenzentrum Saarlouis sind phlebologische und proktologische Untersuchungen das Zentrum meiner Arbeit.

Sie finden unsere Praxis in der Provinzialstr. 34 in Saarlouis und unser Team aus kompetenten Mitarbeitern unterstützt Sie mit großem Engagement.

Sie möchten mehr über mein Team und mich erfahren? Dann informieren Sie sich hier auf jameda über uns oder vereinbaren Sie telefonisch einen Termin unter der 06831/46466.

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Note 1,3 •  Sehr gut

1,3

Gesamtnote

1,2

Behandlung

1,4

Aufklärung

1,3

Vertrauensverhältnis

1,4

Genommene Zeit

1,2

Freundlichkeit

Bemerkenswert

sehr gute Behandlung

Optionale Noten

1,9

Wartezeit Termin

2,3

Wartezeit Praxis

1,8

Sprechstundenzeiten

1,4

Betreuung

2,0

Entertainment

1,5

alternative Heilmethoden

1,0

Kinderfreundlichkeit

1,4

Barrierefreiheit

1,7

Praxisausstattung

2,2

Telefonische Erreichbarkeit

1,2

Parkmöglichkeiten

1,3

Öffentliche Erreichbarkeit

Bewertungen (37)

Alle17
Note 1
16
Note 2
0
Note 3
0
Note 4
1
Note 5
0
Note 6
0
Datum (neueste)
Datum (neueste)
Note (beste)
Note (schlechteste)
Nur gesetzlich
Nur privat
29.09.2020 • gesetzlich versichert • Alter: über 50
1,0
1,0

Ärztin mit Vertrauen

Fachlich wie menschlich die Nummer eins für mich.Sie geht mit sachlichen Fragen auf alle Probleme ein.Habe lange nach einem Arzt gesucht der mir hilft.Nun endlich habe ich eine Ärztin gefunden die mir sehr geholfen hat .DANKE,auch an das freundliche Team,das auch in Ausnahmesituationen die Nerven behält.

16.11.2019 • gesetzlich versichert • Alter: über 50
1,0
1,0

Kompetente und freundliche Ärztin

Ich hatte zwei Venen OP's im März und Oktober, die erfolgreich durchgeführt wurden.

Die Vor- und Nachuntersuchungen wurden auch von Dr. Janthur sehr gewissenhaft durchgeführt. Hierbei wurde sich Zeit gelassen und der Patient immer sehr gut informiert. Ihre freundliche und lockere Art während den Untersuchungen kamen sehr beruhigend rüber, was mir im Vorfeld der beiden Operationen sehr weiter half. Vielen Dank dafür.

13.04.2019 • gesetzlich versichert • Alter: 30 bis 50
1,0
1,0

Fachlich und vor allem menschlich kompetent

Bei Frau Dr. Janthur habe ich mich sofort in guten Händen gefühlt. sie geht auf Fragen und Belange ein und nimmt sich Zeit. Man fühlt sich nicht wie eine Nummer. Sehr herzlich und einfühlsam!

09.03.2019 • gesetzlich versichert • Alter: über 50
1,0
1,0

sehr zufrieden

ich war wegen Hämorroiden bei Frau Dr. Janthur. Ich hatte furchtbare Angst vor der Untersuchen. Aber Frau Dr. Janthur hat mir mit ihrer ruhigen, fürsorglichen Art die Angst genommen. Eine sehr nette Ärztin, die sich viel Zeit genommen hat und mir alles genaustens erklärt hat.

Ich kann sie nur weiterempfehlen!!!

Die telefonische Erreichbarkeit ist leider sehr miserabell. Dafür bekam ich innerhalb einer Woche einen Termin und die Wartezeit im Wartezimmer war 15 Minuten.

20.02.2019 • gesetzlich versichert • Alter: über 50
1,2
1,2

top ärztin

sehr freundlche ärztin ,beantwortet alle fragen ,kann ich weiter empfehlen

Weitere Informationen

Weiterempfehlung96%
Profilaufrufe9.969
Letzte Aktualisierung22.10.2020

Danke , Dr. Janthur!

Danke sagen

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