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Peter Ludwig Schnirring

Peter Ludwig Schnirring

Zahnarzt, Implantologie, Endodontologie, Parodontologie

0921/62994

Herr Schnirring

Zahnarzt, Implantologie, Endodontologie, Parodontologie

Sprechzeiten

Mo
08:00 – 12:00
14:00 – 18:00
Di
08:00 – 12:00
14:00 – 18:00
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Adresse

Hohenzollernring 4095444 Bayreuth

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Herzlich willkommen

Liebe Patientinnen, liebe Patienten,

mein Name ist Peter Ludwig Schnirring. Mein Team und ich setzen uns in meiner Zahnarztpraxis in Bayreuth mit großem Engagement für Ihre Zahngesundheit ein. Es liegt uns am Herzen, jeden einzelnen Patienten individuell, sicher, schonend und präzise zu versorgen.

Bei uns kommen nur gut verträgliche und sehr haltbare Materialien zum Einsatz. Mein Leistungsspektrum umfasst unter anderem Wurzelkanal-Behandlungen, die Therapie von Parodontitis-Erkrankungen und die Anfertigung von Knirscherschienen. Umfassende und regelmäßig durchgeführte Prophylaxemaßnahmen sorgen dafür, dass Zahnerkrankungen gar nicht erst entstehen.

Lernen Sie uns kennen. Wir freuen uns auf Sie!

Ihr Zahnarzt Peter Ludwig Schnirring

Mehr über Zahnarzt Peter Schnirring

  • Jahrgang 1976
  • geboren und aufgewachsen in Kulmbach
  • Studium der Zahnheilkunde 1998 – 2004 in Freiburg im Breisgau
  • Assistenzzeit 2005 – 2008 bei Zahnarzt Kurt Müller in Bad Königshofen
  • Übernahme der Praxis am Hohenzollernring von Dr. Kieltsch im Oktober 2008
  • Regelmäßige Fortbildungen in den Bereichen Implantologie, Parodontologie, Funktionsdiagnostik und -therapie

Für weitere Informationen klicken Sie bitte hier:
Zahnarztpraxis Peter Schnirring


Meine Behandlungs­schwerpunkte

Schöne und gesunde Zähne – das wünscht sich wohl jeder. Doch viele Menschen haben Zahnfleischerkrankungen, Karies oder Zahnschmerzen. Wenn Sie auch darunter leiden, begrüße ich Sie gerne in meiner Bayreuther Zahnarztpraxis, um Sie zu untersuchen und eine adäquate Behandlung vorzuschlagen. Auf jameda können Sie sich vorab über meine Schwerpunkte informieren: 

  • Parodontologie - Behandlung von Zahnfleischerkrankungen

  • Implantologie

  • Maschinelle Wurzelkanal-Therapie

  • Parodontologie - Behandlung von Zahnfleischerkrankungen

    Mehr als die Hälfte der Erwachsenen hat eine mehr oder weniger ausgeprägte Erkrankung des Zahnhalteapparates, eine sog. Parodontitis. Es handelt sich um eine Entzündung, deren Ursache Bakterien auf den Oberflächen der Zahnwurzeln sind, der sog. Biofilm.

    In frühen Stadien bemerkt man eine Rötung und ein Anschwellen des Zahnfleisches. Wenn die Entzündung länger fortbesteht, kommt es durch Abbau des zahntragenden Knochens zur Bildung von Zahnfleischtaschen, in denen sich noch mehr Beläge ansammeln, die mit der Zahnbürste nicht zu erreichen sind.

    Im Allgemeinen verläuft eine Parodontitis sehr langsam, häufig über Jahre unbemerkt. Zahnfleischbluten ist oft der erste Hinweis auf eine Erkrankung. Spätestens dann ist eine Behandlung angezeigt, denn die Erfolgsaussichten sind umso besser, je früher die Therapie eingeleitet wird. Bei zu spätem Eingreifen ist der Schaden am Zahnhalteapparat nicht mehr rückgängig zu machen, es muss mit Lockerung und sogar Verlust von Zähnen gerechnet werden.

    Bei der Behandlung genügt es in vielen Fällen, die Zahnoberflächen regelmäßig gründlich zu reinigen. Hierdurch wird die Bakterienzahl verringert, und die körpereigene Immunabwehr kann sich wieder behaupten. Auch eine Optimierung der häuslichen Mundhygiene bringt meist eine Verbesserung.

    Bei schwereren Verläufen ist eine gründliche Entfernung der tiefsitzenden Beläge unter dem Zahnfleisch erforderlich. Dies erfolgt in der Regel mit örtlicher Betäubung. 

  • Implantologie

    Implantate stellen die wichtigste Neuerung in der Zahnheilkunde dar. Seit den Anfängen in den 30er Jahren wurde die Technik immer weiterentwickelt. Praxisreif sind sie seit etwa 30 Jahren.

    Die heute übliche Form eines Implantats ist eine Schraube aus Titan. Titan ist ein absolut verträgliches Metall, mit der Eigenschaft, besonders gut in den Knochen einzuheilen. Keramikimplantate weisen derzeit noch zu viele Nachteile auf, um eine echte Alternative zum Titan zu bieten.

    Bei einem Implantat handelt es sich um eine künstliche Zahnwurzel, die zur Verankerung von Zahnersatz dient.

    Je nach Ausgangslage werden Implantate zu unterschiedlichen Zwecken eingesetzt:

    • In Einzelzahnlücken kann durch ein Implantat die Zahnsubstanz der Nachbarzähne geschont werden. Dies ist besonders für junge Patienten ein wichtiger Punkt
    • Wenn die hinteren Backenzähne verloren gegangen sind, kann festsitzender Zahnersatz häufig nur noch mit Implantaten realisiert werden. Die Alternative wäre eine herausnehmbare Versorgung
    • Sind im Alter keine eigenen Zähne mehr vorhanden, an denen Zahnersatz befestigt werden kann, so führt dies oft zu ungenügendem Halt der Totalprothesen. Besonders im Unterkiefer bieten Implantate die Möglichkeit, wieder zu festen Zähnen zu kommen.

    Sofern keine besonderen Gründe gegen eine Implantation sprechen, und eine gute häusliche und professionelle Zahnpflege gewährleistet ist, haben moderne Implantate eine hohe Erfolgssicherheit.

  • Maschinelle Wurzelkanal-Therapie

    Jeder Zahn hat einen oder mehrere Wurzelkanäle. Darin befinden sich die sog. Pulpa, das Zahnmark, bestehend aus Nerven, Blutgefäßen und verschiedenen Zellarten.

    Kommt es durch Karies, Risse in der Zahnsubstanz oder andere äußere Reize zu einer Entzündung des Zahnmarkes, hat dies meist starke Schmerzen zur Folge (der klassische Zahnschmerz). Manchmal bildet sich aber auch zunächst unbemerkt ein kleiner Eiterherd unter der Zahnwurzel, der oft erst nach Jahren Beschwerden verursacht.

    In solchen Fällen genügt eine einfache Füllungstherapie nicht mehr. Wo in früheren Jahren der betroffene Zahn gezogen werden musste, kann mit den Methoden der modernen Endodontie, d.h. Der Wurzelkanal-Therapie, der Zahn meist erhalten werden.

    Im Allgemeinen wird in der ersten Sitzung unter örtlicher Betäubung der Zahn von oben eröffnet, um an das Innere heranzukommen. Dann wird das in den Wurzelkanälen befindliche Gewebe mit speziellen Instrumenten und Geräten entfernt. Dazu ist eine Vermessung der Wurzelkanäle mit Röntgenbildern oder elektronischen Geräten erforderlich.

    Wenn das Innere des Zahnes ausreichend gereinigt und desinfiziert ist, wird der entstandene Hohlraum dauerhaft verfüllt und die Zugangsöffnung wieder verschlossen.

    In manchen Fällen sind mehrere Sitzungen erforderlich. Die Behandlung selbst erfolgt schmerzfrei, im Anschluss kann eine gewisse Aufbissempfindlichkeit auftreten, die nach ein bis zwei Tagen in der Regel völlig verschwindet.

Für weitere Informationen klicken Sie bitte hier:
www.zahnarzt-schnirring.de


Mein weiteres Leistungs­spektrum

Von der Vorsorge bis zum Zahnersatz erhalten Sie in meiner Bayreuther Praxis eine umfangreiche zahnmedizinische Versorgung. Erfahren Sie, welche Leistungen meine Zahnarztpraxis abdeckt und was Sie bei mir erwartet. Auf jameda lesen Sie mehr über Füllungen, ästhetische Zahnheilkunde und viele weitere Behandlungen, damit Sie von Anfang an gut informiert sind. Natürlich können Sie auch gleich in meiner Sprechstunde vorbeischauen. 

  • Zahnfarbene Füllungen und Einlagefüllungen

  • Hochwertiger Zahnersatz

  • Ästhetische Zahnheilkunde

  • Behandlung von Kiefergelenkserkrankungen

  • Zahnfarbene Füllungen und Einlagefüllungen

    Komposite:

    Das sind hochwertige Verbundmaterialien, die aus Kunststoff und Füllpartikeln aus Glas oder Keramik bestehen. Es gibt sie in verschiedenen Farbtönen, so dass die Füllungen ganz individuell an die persönliche Zahnfarbe angepasst werden können.

    Mit einem sog. Dentinhaftvermittler wird die Füllung an der Zahnsubstanz angeklebt. Auf diese Art entsteht ein fester und dauerhafter Verbund, der den Belastungen in der Mundhöhle über viele Jahre standhält.

    Kompositfüllungen (gerne auch Kunststofffüllung genannt) sind für kleine und mittlere Füllungen im Front- und Seitenzahnbereich das Mittel der Wahl. Sie sind substanzschonend, ästhetisch und verträglich.

    Einlagefüllungen (Inlays):

    Sind Zähne in größerem Ausmaß durch Karies angegriffen, bieten sog. Inlays, zu deutsch Einlagefüllungen eine langfristige Möglichkeit der Zahnerhaltung. Sie stellen die hochwertigste Variante aller Füllungen dar.

    Inlays werden im Dentallabor angefertigt und mit einem speziellen Zement oder Kleber im Zahn befestigt.

    Seit Jahrzehnten bewährt, sind Einlagefüllungen aus Gold. Sie sind besonders langlebig, passgenau und verträglich.

    Keramikinlays gibt es seit etwa zwanzig Jahren. Sie vereinen sehr lange Haltbarkeit mit bestmöglicher Ästhetik. Mit einem speziellen Verbundsystem wird ein sicherer und dauerhafter Halt an der Zahnsubstanz erreicht.

  • Hochwertiger Zahnersatz

    Unter Zahnersatz versteht man festsitzende Kronen und Brücken sowie herausnehmbare Prothesen.

  • Ästhetische Zahnheilkunde

    Ein strahlendes Lächeln und schöne weiße Zähne geben Selbstvertrauen und stehen für Gesundheit und Vitalität.

    Jedoch ist nicht jeder mit hellen, harmonischen Zahnreihen gesegnet. Verfärbungen durch Tee, Kaffee und Rotwein lassen die Zähne schnell dunkler erscheinen. Kleine Lücken und große Füllungen können den ästhetischen Gesamteindruck stören.

    Je nach Art der Beeinträchtigung sind unterschiedliche Behandlungen sinnvoll:

    • oberflächliche Verfärbungen lassen sich oft einfach durch eine professionelle Zahnreinigung (PZR) entfernen
    • tief verfärbte Zähne können meist durch Bleichen wieder aufgehellt werden
    • verfärbte Füllungen werden durch neue ersetzt
    • kleine Lücken zwischen den Zähnen können durch keramische Verblendschalen (Veneers) geschlossen werden, unter größtmöglicher Schonung der Zahnsubstanz
  • Behandlung von Kiefergelenkserkrankungen

    In unserer hektischen Zeit leiden viele Menschen unter Stress. Manche verarbeiten die Anspannung durch unbewusstes Knirschen, Mahlen oder Pressen mit den Zähnen. Da dies meist im Schlaf geschieht, bleibt es häufig über Jahre unbemerkt und erst auftretende Beschwerden geben einen Hinweis auf nächtliches Zähneknirschen, den sog. Bruxismus.

    Die Folgen sind zunächst eine starke Abnutzung der Kauflächen, die so weit gehen kann, dass die Zähne empfindlich auf Kälte und andere Reize werden. Da die Zahnsubstanz nicht nachwächst, ist bereits hier ein Eingreifen angezeigt.

    Auf lange Sicht kann das Knirschen zu einer Überbelastung der Kiefergelenke und einer Verspannung der Muskulatur führen. Dies macht sich durch Schmerzen, Knacken der Gelenke oder Kieferschmerzen bemerkbar.

    Weitere mögliche Spätfolgen sind Nackenschmerzen, Kopfschmerzen, Rückenbeschwerden, Tinnitus oder Schwindelgefühle.

    Je nach Schweregrad können unterschiedliche Behandlungen erforderlich sein. In den meisten Fällen kann mit einer individuell angepassten Entspannungsschiene Abhilfe geschaffen werden, die über einen gewissen Zeitraum während der Nacht getragen wird. Manchmal sind kleine Korrekturen an den Kauflächen der Zähne erforderlich.

    Bei hartnäckigen Beschwerden macht eine kombinierte Therapie unter Einbeziehung eines speziell geschulten Physiotherapeuten Sinn, besonders wenn die Beschwerden schon über Jahre bestehen.

  • Individuelle Prophylaxe

    Individualprophylaxe bei Kindern und Jugendlichen:

    Diese beinhaltet das Anfärben der Zahnbeläge, altersgerechte Aufklärung über die Ursachen von Karies und Zahnfleischentzündung, Ernährungsberatung, Motivation und Anleitung zur häuslichen Zahnpflege, Anwendung von Fluoriden und Versiegelung der Kauflächen der Backenzähne.

    Zwischen dem sechsten und siebzehnten Lebensjahr übernimmt die gesetzliche Krankenkasse die Kosten in der Regel vollständig.

    Professionelle Zahnreinigung:

    Die professionelle Zahnreinigung ist einer der wichtigsten Bestandteile der Prophylaxe.

    Trotz guter häuslicher Mundhygiene kommt es häufig zur Bildung eines aus Bakterien bestehenden Biofilms und zur Ablagerung von sog. Konkrementen unter dem Zahnfleisch, die der Patient nicht selbst entfernen kann.

    Speziell geschulte Prophylaxeassistentinnen führen eine schonende Reinigung der Zahnoberflächen mit Ultraschall und Handinstrumenten durch, eine anschließende Politur erschwert den Bakterien die erneute Anheftung.

    Mit einem sanften Pulverstrahl lassen sich auch hartnäckige Beläge entfernen, die Zähne erhalten ihre natürliche Zahnfarbe zurück.

    Außerdem werden individuell abgestimmte Hygienemaßnahmen erläutert und Ernährungshinweise gegeben.

    Abschließend erfolgt eine Fluoridierung zum Schutz vor Karies.

    Je nach Anfälligkeit für Zahnfleischerkrankungen ist eine Wiederholung der Prophylaxesitzung in längeren oder kürzeren Intervallen sinnvoll.

  • Aufhellen von Zähnen

    Durch farbstoffhaltige Getränke wie Rotwein, Tee, Kaffee, Cola etc. kann es vorkommen, dass sich die Zähne im Laufe der Jahre verfärben.

    Handelt es sich dabei nur um oberflächliche Verfärbungen, können diese meist einfach und schonend durch Politur entfernt werden.

    Sind die Verfärbungen jedoch schon tiefer in die Zahnhartsubstanz vorgedrungen, kann eine Politur keinen Erfolg bringen. Auch die aus der Werbung bekannten Zahnweiß-Zahncremes wirken nur auf der Oberfläche der Zähne.

    Sofern die verfärbten Zähne aber keine großen Füllungen oder Kronen aufweisen, kann die Zahnfarbe durch Bleichen aufgehellt werden.

    Das Bleichen von Zähnen stellt eine schonende, substanzerhaltende Methode dar. Es wird ein spezielles Bleichgel auf die Zähne aufgetragen, welches Sauerstoff freisetzt, der in die Zahnsubstanz eindringt und dort befindliche Farbstoffe entfärbt.

    Das Gel kann direkt in der Praxis auf die Zähne aufgetragen werden und wirkt dann etwa eine Stunde lang ein. In der Regel genügt eine Sitzung, um eine deutliche Aufhellung der Zähne zu erreichen. Ein Nachteil dieser Methode ist, dass der Bleichvorgang nur schwer zu steuern ist, weil ein Gel mit höherer Konzentration verwendet wird.

    Eine sanftere Methode ist die Anfertigung einer individuellen Bleichschiene, mit der der Patient zu Hause selbst bleicht. Da ein Gel mit niedrigerer Konzentration verwendet wird, sind mehrere Behandlungen erforderlich, um den gleichen Effekt zu erzielen.

Für weitere Informationen klicken Sie bitte hier:
Zahnarztpraxis Peter Schnirring


Bewertungen (3)

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Archivierte Bewertungen

25.11.2015 • gesetzlich versichert
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Einfach super!!!

Dr. Schnirring ist ein super netter Zahnarzt, der sein Fach ausgezeichnet beherrscht. Das gesamte Praxispersonal ist nur zu empfehlen!

19.09.2015
1,0
1,0

Der beste Bayreuths

Auch wenn man immer etwas auf einen Termin warten muss bin ich sehr zufrieden

29.05.2012 • gesetzlich versichert • Alter: unter 30
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Super netter, ruhiger Zahnarzt

War am Wochenende 2x in der Praxis von Herrn Schnirring (Notdienst).

Ich habe mich selten so gut behandelt gefühlt, wie bei Herrn Schnirring, er war sehr ruhig, sehr nett.

Weitere Informationen

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Letzte Aktualisierung26.04.2017

Danke , Herr Schnirring!

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