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Platin-Kunde

Dr. med. Thomas Haffke

Arzt, Neurochirurg

Praxis für Neurochirurgie & Spezialpraxis für Wirbelsäulenerkrankungen
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Sprechzeiten

Mo
09:00 – 11:00
n.V.*
Di
09:00 – 13:00
13:30 – 17:30
Mi
09:00 – 13:00
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Do
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Fr
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Sa
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*nach Vereinbarung

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Gesprochene Sprachen

Deutsch (Deutsch)
Englisch (English)
Französisch (Français)

Adresse

Karl-Marx-Straße 2014532 Berlin–Kleinmachnow

Zugangsinformationen

Barrierefreier Zugang
Unsere Praxisräume befinden sich im Turmgebäude.

Leistungen

Rückenschmerzen
Bandscheibenvorfall Lendenwirbelsäule
Spinalkanalstenose Lendenwirbelsäule
Bandscheibenvorfall Halswirbelsäule
Spinalkanalstenose Halswirbelsäule
Wirbelgleiten / Instabilität
Wirbelgelenkzyste
Wirbelgelenkschmerzen
Kreuz-Darmbein-Irritation (ISG)
Erneuter Bandscheibenvorfall
Schmerzen nach erfolgter Operation
Wirbelkörperbruch
Rückenschmerzen & Schwangerschaft
Rückenschmerzen bei Kindern
Tumore der Wirbelsäule
Carpaltunnelsyndrom (CTS)
Sulcus-ulnaris-Syndrom (SUS)
Tarsaltunnelsyndrom

Weiterbildungen

Wirbelsäulenchirurg
Facharzt für ambulante Operationen
Röntgendiagnostiker

Bilder

Herzlich willkommen

Sehr geehrte Patienten, werte Angehörige und Interessierte,

herzlich willkommen auf meinem Jameda-Profil.

Hier erhalten Sie einen ersten Eindruck über unsere SPEZIALPRAXIS für WIRBELSÄULENERKRANKUNGEN in Kleinmachnow, direkt an der Stadtgrenze zu BERLIN-Zehlendorf.

Wir zeichnen uns durch eine ganzheitliche Betrachtung des Patienten aus. Hierbei finden die neuesten nicht-operativen, innovativen und minimal-invasiven Therapien Anwendung.

Wir lassen uns grundsätzlich am Ergebnis messen - das heißt für Sie, wieder vollumfänglich gesund zu werden, und das durch zielorientiertes Handeln.

Sollten Sie fragen zu den jeweiligen Erkrankungen und deren Therapien haben, so stehe ich Ihnen jederzeit gerne mit individueller Beratung zur Seite.

Ich freue mich auf Ihren Besuch!

Mit freundlichen Grüßen

Ihr Dr. med. Haffke

Qualifikationen

Neben der Praxistätigkeit, dem Durchführen von Operationen & Interventionen bestehen folgende Qualifikationen und es werden entsprechende Tätigkeiten wahrgenommen:

  • Dozententätigkeit im Fach Neuroanatomie und Neurotraumatologie am Klinikum Villingen-Schwenningen
  • Aktives Mitglied der Deutschen Wirbelsäulengesellschaft
  • K-Taping-Therapeut
  • Zertifizierter Kyphoplastie-Operateur
  • Regelmäßige Teilnahme am KV-Notarzt-Dienst
  • Sanitäter
  • Psychosomatische Grundversorgung
  • Fachkunde im Strahlenschutz für das Teilgebiet Notfall-Diagnostik
  • Fachkunde im Strahlenschutz für intraoperative Röntgendiagnostik

Erfahren Sie hier mehr.

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Facharzt für Neurochirurgie Dr. med. Thomas Haffke


Meine Behandlungs­schwerpunkte

Ich freue mich, Ihnen meine Behandlungsschwerpunkte vorstellen zu können. Wir bieten konservative (nicht operative) als auch operative Behandlungsmethoden an. Sie wollen mehr über die Möglichkeiten der modernen und innovativen Neurochirurgie erfahren? Gerne berate ich Sie persönlich über die diversen Möglichkeiten und entwerfe für Sie ein individuelles Behandlungskonzept. Sie können mich jederzeit gerne ansprechen, ich bin für Sie da.

  • Rückenschmerzen

  • Bandscheibenvorfall Lendenwirbelsäule

  • Spinalkanalstenose Lendenwirbelsäule

  • Rückenschmerzen

    Rückenschmerzen können sehr viele verschiedene Ursachen haben. Ausgelöst durch eine Fehlhaltung, eine ruckartige Bewegung mit akut einsetzendem Schmerz (Hexenschuss) bis hin zur Überbelastung der Wirbelsäule können verschiedenartige Rückenschmerzen auftreten. Bestehen die Schmerzen über eine längeren Zeitraum und lassen sie sich nicht durch bekannte ,,Hausmittel'' in den Griff bekommen, so sollte man die Ursache genauer klären. Das zentrale Organ bei Rückenschmerzen: die Wirbelsäule. Nicht selten ist es der Bandscheibenvorfall, der plötzlich auftritt. Die Ursache kann das Heben einer schweren Last, eine ungelenke Bewegung oder auch kein erkennbarer Grund sein. Die Schmerzen verlaufen häuft in das Bein (Ischias) oder in den Arm, es können aber auch nur starke Rückenschmerzen bestehen. Zusätzlich können Taubheitsgefühle oder auch eine Schwäche auftreten. Im schlimmsten Fall treten auch Blasen- und Mastdarmstörungen auf. In höherem Lebensalter ist häufig auch eine Spinalkanalstenose (Wirbelkanalenge) die Ursache für Rücken- und Beinschmerzen. Begleitet wird die Erkrankung oft durch eine Einschränkung der Gehstrecke. Der Patient muss häufig stehen bleiben oder sich hinsetzen, um die Schmerzen zu lindern (,,Schaufensterkrankheit''). Das Wirbelgleiten (Instabilität) löst häufig erst über einen längeren Zeitraum Rücken- und Beinschmerzen aus. Zusätzlich besteht hier oft eine Spinalkanalstenose oder eine Gelenkzyste.

  • Bandscheibenvorfall Lendenwirbelsäule

    Der Bandscheibenvorfall der Lendenwirbelsäule ist insgesamt ein sehr häufiges Krankheitsbild. Ausgelöst durch Fehl- oder Überbelastungen setzen degenerative Prozesse ein, die dazu führen können, dass sich verschiedene Anteile der Bandscheibe lösen und dann auf Nerven oder den Rückenmarksschlauch drücken können. Die Beschwerden können plötzlich auftreten oder sich über einen längeren Zeitraum entwickeln. In der Regel stehen die Beinschmerzen im Vordergrund, es können aber auch starke Rückenschmerzen (z. B. ein Hexenschuss) Zeichen eines Bandscheibenvorfalles sein. Die Schmerzen können von Gefühlsstörungen, Lähmungserscheinungen bis hin zu Blasen- und Mastdarmstörungen begleitet sein. Bei ausgeprägten Lähmungen oder Blasenstörungen besteht ein Notfall, der zügig abgeklärt werden muss. Zunächst ist bei Auftreten der Beschwerden neben einem ausführlichen Arzt-Patienten-Gespräch eine gründliche Untersuchung notwendig. Hiernach sind entsprechende Bilder anzufertigen - meistens eine Kernspintomographie (MRT), in seltenen Fällen auch eine Computertomographie (CT). Je nach Ausprägung der Beschwerden ist dann das weitere Vorgehen zu besprechen. 

  • Spinalkanalstenose Lendenwirbelsäule

    Die Spinalkanalstenose (Wirbelkanalenge) der Lendenwirbelsäule ist eine häufige Erkrankung des höheren Lebensalters. Im Zuge des Alterungsprozesses kommt es zu Veränderungen von verschiedenen anatomischen Strukturen. Dies hat zur Folge, dass sich der Wirbelkanal kontinuierlich verengt. Da sich im Wirbelkanal der Rückenmarksschlauch mit den Rückenmarksnerven befindet, können die Nerven soweit eingeengt werden, dass sie ihre Funktion nicht mehr richtig ausführen können. Dies ist der Moment, an dem Schmerzen entstehen. In der Regel bestehen Beinschmerzen in verschiedenster Qualität, auch Rückenschmerzen sind möglich. Neben den Schmerzen kann auch ein Druck- oder Schweregefühl der Beine bestehen. Begleitend können auch Taubheitsgefühle oder Lähmungserscheinungen der Beine auftreten. In gravierenden Fällen sind auch Blasenstörungen möglich. Häufig kommt es zur ,,Schaufensterkrankheit'' - durch wiederholtes Stehenbleiben versuchen die Patienten, die Schmerzen zu lindern, bevor die nächsten Meter zurückgelegt werden können. Im Extremfall ist die Gehstrecke auf wenige Meter verkürzt, sodass das Gehen zur großen Qual wird. Sind alle vernünftigen nichtoperativen Maßnahmen ausgeschöpft und ist die Lebensqualität eingeschränkt, so ist eine Operation ratsam. Unter dem Hochleistungsmikroskop wird minimal-invasiv die Engstelle beseitigt, sodass die Nerven abschließend wieder ausreichend Platz haben. Der Hautschnitt am Rücken ist in den meisten Fällen nur ca. 2 cm lang. 

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Meine Schwerpunkte


Mein weiteres Leistungs­spektrum

Die moderne Ausstattung unserer Praxis erlaubt es uns, präzise Diagnosen zu stellen und möglichst schonende Behandlungsverfahren anzuwenden. Wir bieten Ihnen sehr individuelle Therapiekonzepte unter ganzheitlicher Betrachtung Ihrer Person und nehmen uns für Sie Zeit, hören Ihnen zu und untersuchen Sie gründlich. Eine Operation steht bei uns bis auf wenige Ausnahmen nicht am Anfang! Auf eine freundliche und offene Atmosphäre legen wir größten Wert, damit Sie sich bei uns gut aufgehoben fühlen.

  • Bandscheibenvorfall Halswirbelsäule

  • Spinalkanalstenose Halswirbelsäule

  • Wirbelgleiten / Instabilität

  • Wirbelgelenkzyste

  • Bandscheibenvorfall Halswirbelsäule

    Der Bandscheibenvorfall an der Halswirbelsäule ist insgesamt im Vergleich zum Bandscheibenvorfall der Lendenwirbelsäule ein eher seltenes Krankheitsbild. Kommt es dennoch dazu, so sind die Beschwerden häufig sehr unangenehm. Ausgelöst durch altersbedingte Veränderungen des Bandscheibengewebes mit Verringerung des Flüssigkeitsgehaltes und Schwächung des Bandscheibenringes kann Bandscheibengewebe austreten. Dieses kann auf Nerven oder auf das Rückenmark drücken. Häufig kommt es zunächst zu stärkeren Nacken- und Schulterschmerzen, die dann von ausstrahlenden Schmerzen in den Arm begleitet werden. Neben Schmerzen können auch ein Einschnürungsgefühl, Kribbeln oder eine Taubheit auftreten. Sind die Beschwerden länger anhaltend, so sollte neben einem ausführlichen Arzt-Patienten-Gespräch eine gründliche Untersuchung erfolgen. Dann werden Röntgenaufnahmen sowie in der Regel eine Kernspintomographie (MRT) durchgeführt. In speziellen Fällen ist auch eine Computertomographie (CT) notwendig.

  • Spinalkanalstenose Halswirbelsäule

    Die Spinalkanalstenose (Wirbelkanalenge) der Halswirbelsäule ist insgesamt eine eher seltene Erkrankung und tritt vornehmlich bei älteren Patienten auf. Ursache ist ein Alterungsprozess der Bandscheiben, des Bandapparates und der knöchernen Strukturen der Halswirbelsäule. Hierdurch kommt es zu einer Einengung des Wirbelkanals, die zu einer Druckschädigung des Rückenmarkes in der Halsregion (Myelopathie) führen kann. Der Beginn der Beschwerden ist häufig schleichend und wird nicht selten über eine längere Zeit vom Patienten nicht bemerkt. Anfänglich bestehen eher diffuse Beschwerden wie Nackenschmerzen, aufsteigende Kopfschmerzen oder auch Missempfindungen der Hände. Später können auch Schmerzen oder Missempfindungen in den Beinen auftreten. Im Extremfall kann auch eine Gangstörung (Myelopathie) mit starker Behinderung die Folge einer lange unerkannten Wirbelkanalenge der Halswirbelsäule sein. Nach einem ausführlichen Arzt-Patienten-Gespräch erfolgt eine eingehende Untersuchung. 

  • Wirbelgleiten / Instabilität

    Das Wirbelgleiten / Instabilität (Spondylolisthese) ist häufig eine verdeckte Ursache von länger andauernden Rücken- und Beinschmerzen. Die Ursache des Wirbelgleitens kann anlagebedingt sein oder im Laufe des Alters auftreten, also degenerativ begründet sein. Hierbei bestehen anfangs häufig Schmerzphasen unterschiedlicher Dauer und Intensität, denen Phasen der völligen Beschwerdefreiheit folgen können. Kommt es im Laufe der Zeit zur Zunahme des Wirbelgleitens, nehmen insbesondere die Schmerzen unter körperlicher Belastung zu. Auch die Dauer der Schmerzphasen sind dann zunehmend. Neben den starken Schmerzen können auch Gefühlsstörungen oder Lähmungserscheinungen in den Beinen auftreten. Sind die Beschwerden länger andauernd, sollte neben einem ausführlichen Arzt-Patienten-Gespräch eine gründliche Untersuchung erfolgen. Ferner sind dann bildgebende Untersuchungen anzufertigen, wobei spezielle Röntgenaufnahmen und eine Kernspintomographie die Basis bilden. 

  • Wirbelgelenkzyste

    Eine Wirbelgelenkzyste (Juxtafacettenzyste, Synovialzyste) ist ein eher seltenes Krankheitsbild, das jedoch häufig als Schmerzursache übersehen wird. Ursächlich für das Entstehen einer Wirbelgelenkszyste ist oft eine sogenannte ,,Mikroinstabilität'', die für den Patienten sonst keine weitere Konsequenz haben muss. Durch vermehrte Bewegungen an einem Wirbelgelenk bildet sich hierbei eine Zyste (flüssigkeitsgefüllter Hohlraum), der auf Nerven drücken kann. Je nach Füllungszustand der Zyste kann es mal mehr oder weniger zu starken Schmerzen kommen. Auch ein fast vollständiges Nachlassen der Beschwerden ist möglich, genauso wie eine plötzlich sehr starke Schmerzzunahme. Sind die Beschwerden trotz konservativer (nicht operativer) Maßnahmen wie Krankengymnastik und Schmerzmitteleinnahme nicht vollständig zu beseitigen oder Bestehen einschränkende Defizite der Kraft, so ist eine Operation ratsam.

  • Wirbelgelenkschmerzen

    Wirbelgelenkschmerzen (Facettengelenkschmerzen) sind häufig die Ursache von chronischen Rückenbeschwerden. Wenn die Rückenschmerzen chronischer Natur sind, so können die Beschwerden von den Wirbelgelenken ausgehen. Um festzustellen, ob hier die Schmerzursache zu finden ist, ist neben einem Arzt-Patientengespräch eine gründliche Untersuchung wichtig. Anschließend wird die geeignete Bildgebung durchgeführt, die häufig die Problematik erkennen lässt. Ursache kann zusätzlich auch ein Verschleiß der angrenzenden Bandscheibe sein, wodurch es zur Abnahme der Bandscheibenhöhe kommt. Dadurch werden die Wirbelgelenke stärker belastet und es können somit Schmerzen entstehen. Sind die Schmerzen durch eine gezielte Krankengymnastik und durch spezielle Medikamente nicht zufriedenstellend zu bessern, so können eine Reihe von Maßnahmen durchgeführt werden. Diese reichen von sanften Methoden wie dem K-Taping, der Magnetfeldtherapie oder Akupunktur bis zu gezielten Infiltrationen im CT.

  • Kreuz-Darmbein-Irritation (ISG)

    Eine Irritation des Kreuz-Darmbein-Gelenkes (ISG) ist ein häufiger Begleiter von anderen Wirbelsäulenerkrankungen. Die Beschwerden können aber auch ein alleiniger Grund für Schmerzen sein. Bei einer Irritation des Kreuz-Darmbein-Gelenkes (ISG) bestehen häufig sehr lokalisierte Beschwerden. Die Schmerzen sind seitlich von der tiefen Lendenwirbelsäule lokalisiert und können gelegentlich auch in das Bein oder in eine andere Rückenpartie ausstrahlen. Die Beschwerden sind oft ähnlich hartnäckig wie Wirbelgelenkschmerzen (Facettengelenkschmerzen) und bedürfen einer gezielten Therapie. Schmerzen des Kreuz-Darmbein-Gelenkes sind nicht selten auch zusätzlich zu einem Bandscheibenvorfall oder einer Wirbelkanalenge (Spinalkanalstenose) anzutreffen. Auch nach erfolgten Operationen an der Wirbelsäule oder dem Hüftgelenk können diese Beschwerden auftreten. Die Behandlung umfasst insbesondere eine spezielle und konsequente Krankengymnastik.

  • Erneuter Bandscheibenvorfall

    Das erneute Wiederauftreten eines Bandscheibenvorfalles (Rezidiv-Bandscheibenvorfall) ist trotz feinster Operationstechnik in seltenen Fällen möglich. Je nach Literatur wird das Risiko, dass an gleicher Stelle nach einer Operation wieder ein erneuter Bandscheibenvorfall auftritt, mit ca. 5-8% angegeben. Dies kann sehr zeitnah nach einer Bandscheibenoperation geschehen, es kann aber auch erst nach Jahren auftreten. Häufig kommt es zu ähnlichen Beschwerden wie zum Zeitpunkt des ersten Bandscheibenvorfalles. Neben ausstrahlenden Beinschmerzen können sich auch Taubheitsgefühle oder eine Schwäche im Bein einstellen. Entscheidend ist eine zügige Bildgebung mittels Kernspintomographie (MRT), um genaueste Informationen über die Größe und die Lage des erneuten Bandscheibenvorfalles zu erhalten. Primär sollte ein konservativer (nicht operativer) Behandlungsansatz stehen. Neben einer Krankengymnastik und Schmerzmitteleinnahme kann auch eine PRT (periradikuläre Therapie) sinnvoll Anwendung finden.

  • Schmerzen nach erfolgter Operation

    Schmerzen nach erfolgter Bandscheibenoperation (Post-Nucleotomie-Syndrom) treten insgesamt selten auf, sind jedoch für die Patienten ein sehr belastender Restschmerz. Durch verschiedenste Faktoren können Restbeschwerden nach einer Bandscheibenoperation auftreten. Zunächst ist hierbei eine Kernspintomographie (MRT) durchzuführen, ggf. sind auch weitere ergänzende Bildverfahren (Röntgen, Computertomographie) notwendig. Zeigt die Bildgebung keine Auffälligkeiten, so sind eine Vielzahl von konservativen (nicht operativen) Maßnahmen möglich. Auch gezielte PRT's (periradikuläre Therapie) können zur Anwendung kommen, um direkt am Ort des Geschehens eingreifen zu können. In seltenen und ausgesuchten Fällen ist eine erneute Operation zu erwägen. Dies ist insbesondere dann ratsam, wenn eine starke Narbenbildung oder eine knöcherne Rest-Enge besteht, welche die Nerven einengt und so für Restschmerzen sorgt.

  • Wirbelkörperbruch

    Der Wirbelkörperbruch (Wirbelkörperfraktur) ist ein häufiges Krankheitsbild von älteren Patienten und kann nach einem Sturz, aber auch ohne äußere Umstände auftreten. Im höheren Lebensalter nimmt in aller Regel die Knochendichte ab, sodass ab einem gewissen Grenzwert von einer Osteoporose gesprochen wird. Kommt es im Verlauf zu einem Sturz, so kann ein Wirbelkörper brechen. Die Folge sind akut einsetzende Schmerzen, die sehr stark sein können. Neben umschriebenen Rückenschmerzen können auch ausstrahlende Schmerzen in die Beine oder in den Bauchraum und die Leiste auftreten. Neben einem aufmerksamen Arzt-Patienten-Gespräch und einer gründlichen Untersuchung wird eine spezielle Kernspintomographie (MRT) durchgeführt. Auch sollte eine Osteoporose-Diagnostik und Therapie erfolgen.

  • Rückenschmerzen & Schwangerschaft

    Rückenschmerzen in der Schwangerschaft sind häufig auftretende Beschwerden. Treten Beinschmerzen hinzu, so ist ein sehr genaues Vorgehen angezeigt. Rückenschmerzen können in der Schwangerschaft ein immer wiederkehrender Begleiter sein. Jedoch nehmen die Beschwerden häufig im Schwangerschaftsverlauf aufgrund der Gewichtszunahme und der Verlagerung des Köperschwerpunktes zu, sodass dann auch ein Arzt aufgesucht wird. Grundsätzlich sind viele konservative (nicht operative) Maßnahmen anzuraten, wobei eine fachgerechte Krankengymnastik einen ganz wichtigen Stellenwert einnimmt. Sind Schmerzmittel unumgänglich, so steht das Kindeswohl im Zentrum der Therapie. Zusätzlich kann das K-Taping bei Rücken- und auch Beinschmerzen sehr gut eingesetzt werden.

  • Rückenschmerzen bei Kindern & Jugendlichen

    Rückenschmerzen bei Kindern und Jugendlichen sind ein eher seltenes Krankheitsbild. Treten jedoch Beschwerden auf, so ist eine genaue Abklärung ratsam. Durch stärkere körperliche Belastungen im Schulalltag (langes und falsches Sitzen, schwere Schultaschen) können Rückenschmerzen auftreten. Hier gilt es, die möglicherweise auslösenden Faktoren schnell zu erkennen und zu beheben, um chronische Verläufe zu vermeiden. Seelische Belastungen und ein höheres Anforderungsprofil in der Schule können ebenfalls dazu führen, dass Rückenschmerzen auftreten. Diese Ursachen sollten stets in Betracht gezogen werden. Jedoch auch so natürliche Vorgänge wie das Größenwachstum können zu Rückenschmerzen führen. Grundsätzlich sind konservative (nicht operative) Therapieansätze zu wählen. Auch sollte auf eine ausreichende Bewegung geachtet werden. Operative Eingriffe in dieser Altersgruppe sind als eine absolute Ausnahme anzusehen und werden in höchstem Maße minimal-invasiv durchgeführt.

  • Tumore der Wirbelsäule

    Bei einem Tumor (Geschwulst) der Wirbelsäule ist zwischen einem gutartigen Tumor, einem bösartigen Tumor und Metastasen (Absiedelungen aus anderen Körperregionen) zu unterscheiden. Grundsätzlich wird durch die Nennung des Begriffes Tumor (Geschwulst) keine Aussage darüber getroffen, ob es sich um einen bösartigen oder gutartigen Tumor handelt. Dies gilt für das gesamte Gebiet der Medizin. Die Beschwerden können sehr vielgestaltig sein. Sie reichen von kaum merklichen Beschwerden über Rücken- und Beinschmerzen bis hin zu Missempfindungen und Lähmungserscheinungen. Zunächst wird die geeignete Bildgebung durchgeführt, wobei in der Regel eine Kernspintomographie (MRT) erfolgt. In speziellen Fällen werden zusätzlich eine Computertomographie (CT) und Röntgenaufnahmen angefertigt. Je nach Tumorart wird das Vorgehen individuell mit dem Patienten besprochen.

  • Carpaltunnelsyndrom (CTS)

    Das Carpaltunnelsyndrom (CTS) ist insgesamt ein häufiges Beschwerdebild der Hände. Hierbei kommt es durch eine Nerveneinengung im Bereich des Handgelenkes zu Taubheitsgefühlen oder Missempfindungen der Finger, die in ausgeprägten Fällen auch zu einer Kraftlosigkeit der Hand führen kann. Typischerweise wachen die Patienten nachts auf und schütteln die betroffene Hand, bis die Beschwerden nachlassen. In extremen Fällen können sich auch Lähmungserscheinungen und ein Muskelschwund der Handmuskulatur einstellen. Es fallen dann häufig Gegenstände aus der Hand oder können nicht mehr längere Zeit mit voller Kraft festgehalten werden. Sind die Beschwerden stark beeinträchtigend und andauernd, so sollten zunächst Nervenmessungen durchgeführt werden, um die Diagnose zu sichern. Hiernach stehen eine Reihe von therapeutischen Möglichkeiten zur Verfügung. Diese reichen von der Verordnung von speziellen Nachtschienen, dem K-Taping, dem setzen von gezielten Spritzen bis hin zur Magnetfeldtherapie.

  • Sulcus-ulnaris-Syndrom (SUS)

    Das Sulcus-ulnaris-Syndrom (SUS) kann die Ursache für einen hartnäckigen Ellenbogenschmerz mit Ausstrahlung in die Unterarminnenseite bis in den Ring- und Kleinfinger sein. Im Vergleich zum Carpaltunnelsyndrom (CTS) ist das Sulcus-ulnaris-Syndrom (SUS) eher seltener. Es kann sich jedoch ein sehr langwieriger Verlauf mit starken Beschwerden einstellen. Hierbei kommt es zu einer Einengung eines größeren Nervs im Ellenbogenbereich durch Verdickung eines Bandes. In der Folge treten Schmerzen auf. Diese strahlen typischerweise bis in die Handinnenseite aus und nehmen bei körperlicher Belastung zu. Sind die Beschwerden über einen längeren Zeitraum nicht rückläufig und z. B. durch gezielte Anwendungen von Spritzen nicht zu bessern, so sollte der beengte Nerv operativ entlastet werden, um weiteren Schaden von ihm abzuwenden. Die hier angewandte Operationstechnik gestattet eine zügige Gebrauchsfähigkeit des Armes nach dem Eingriff. Die Operation wird ambulant durchgeführt.

  • Tarsaltunnelsyndrom

    Das Tarsaltunnelsyndrom bezeichnet ein Engpasssyndrom eines Nervs an der Knöchelinnenseite des Fußes. Es ist häufig schwierig zu diagnostizieren und lässt sich oft auch durch Nervenmessungen nicht eindeutig feststellen. Vielmehr ist es durch die Beschwerden charakterisiert. Hier stehen insbesondere starke Schmerzen am Knöchelinnenrand des Fußes mit Ausstrahlung in die Fußsohle im Vordergrund, die unter Belastung zunehmen. Verursacht wird das Tarsaltunnelsyndrom in der Regel durch eine Bandverdickung, die zur Nervenkompression führt. Sind konservative Maßnahmen wie die Schonung des Fußes, Spritzenanwendungen oder auch ein Therapieversuch mittels Magnetfeldtherapie nicht erfolgreich, so kann eine operative Entlastung des Nervs erwogen werden. Äußerst wichtig ist hierbei, dass nach der Operation auf eine Teilbelastung des Fußes geachtet wird, um Wundheilungsstörungen zu minimieren. Dieser Eingriff wird stationär durchgeführt.

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Mein Leistungsspektrum


Warum zu mir?

Unserer Leitlinie lautet grundsätzlich:

Jeder Patient wird so behandelt, als wenn man selbst der Patient wäre. Zielorientiertes Handeln ist unser Maßstab.

Neben eines sehr großen Netzwerkes ist unsere Praxis sowohl konservativ (nicht operativ) als auch operativ sehr breit aufgestellt.

Wir bieten Ihnen sehr individuelle Therapiekonzepte unter ganzheitlicher Betrachtung Ihrer Person an. Die Basis ist hierbei unsere über 15jährige Erfahrung unter Anwendung der neuesten Erkenntnisse.

Wir nehmen uns Zeit, hören Ihnen zu und untersuchen Sie gründlich. 3-Minuten-Termine gibt es bei uns nicht. Wir sprechen Ihre Sprache, sodass Sie mit einem maximalen Betrag an Informationen die Praxis verlassen und somit sehr genau Ihre Entscheidungen treffen können.

Eine Operation steht bei uns bis auf wenige Ausnahmen NICHT am Anfang!

Bei uns gilt grundsätzlich:

Erst kommt das Wort, dann kommt die Pflanze, zuletzt kommt das Messer.

Asklepios, griechischer Gott der Heilkunst

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Meine Praxis und mein Team

Bei der Frage, ob eine Operation notwendig ist oder nicht, gilt entsprechend unserer Philosophie grundsätzlich: bis auf wenige Ausnahmen steht die Operation NICHT am Beginn einer Therapie!

Als ausgewiesener Wirbelsäulenoperateur nehmen bei mir die konservativen (nicht operativen) Therapiemöglichkeiten einen sehr wichtigen Platz ein und werden gezielt eingesetzt. In den meisten Fällen ist dadurch eine Operation nicht notwendig.

Wenn wir von Patienten offen gefragt werden, ob zu schnell und zu oft operiert wird, so antworten wir genauso offen: ja, es wird zu schnell, zu oft und zu groß operiert.

Sollte dennoch eine zufriedenstellende Beschwerdebesserung durch eine Vielzahl von konservativen Maßnahmen nicht zu erreichen sein, so raten wir zu einem operativen Vorgehen unter speziellen Voraussetzungen. Hierbei legen wir größten Wert auf ein minimal-invasives Vorgehen – die Zeit der großen Schnitte ist vorbei. Auch intraoperativ gilt es, die anatomischen Strukturen größtmöglich zu schonen und insbesondere bandscheibenschonend zu operieren.

Zusammenfassend kann man sagen: weniger ist mehr!

  • So erreichen Sie uns

    Die Praxis Dr. med. Tom Haffke befindet sich in der Karl-Marx-Str. 20 in Kleinmachnow / Zehlendorf. Telefonisch sind wir zur Terminvereinbarung unter 033203 / 88 37 36 erreichbar.

    Näherer Informationen zur Anfahrt erhalten Sie hier.

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Sonstige Informationen über mich

Mein Lebenslauf

  • Geboren in Berlin-Dahlem, verheiratet, Vater von zwei Kindern
  • Aufgewachsen in Berlin, Gengenbach, Hamburg, Lübeck, Freiburg i.Br. und St. Blasien
  • Waldorfschule in Lübeck und Freiburg i.Br.Gymnasium und Jesuiten-Internat Kolleg St. Blasien im Schwarzwald
  • 1992 Ablegen des humanistischen Abiturs
  • Marinedienstzeit in Eckernförde
  • Techniker bei Schrempp EDV in Lahr
  • Sanitätsausbildung in Freiburg i.Br.
  • 1994 Aufnahme des Medizinstudiums an der Universität Regensburg
  • 1994 Beginn der Tätigkeit als Disc Jockey
  • 2001 Abschluß des Medizinstudiums an der Freien Universität Berlin
  • 2001 Doktorarbeit bei Prof. Dr. Dr. H. Hees in Regensburg mit der Gesamtnote ,,Summa cum laude''
  • 2001 bis 2002 Arzt im Praktikum in der Augenchirurgie am Universitätsklinikum Benjamin Franklin Berlin
  • 2002 bis 2008 Facharztausbildung in der Neurochirurgie am Klinikum Deggendorf, Kassel und Schwenningen
  • 2008 bis 2010 Oberarzt-Dienst am Klinikum Schwenningen
  • 2011 Niederlassung als Neurochirurg im MVZ Kleinmachnow
  • 2012 Niederlassung als Neurochirurg in einer Gemeinschaftspraxis in Berlin
  • 2012 Niederlassung als Neurochirurg in eigener Praxis in Kleinmachnow

Erfahren Sie hier mehr über mich.

jameda Siegel

Dr. Haffke ist aktuell – Stand Juni 2022 – unter den TOP 5

Chirurgen · in und um Kleinmachnow
Neurochirurgen · in und um Berlin
Ärzte · in und um Kleinmachnow

Note 1,1 •  Sehr gut

1,1

Gesamtnote

1,1

Behandlung

1,1

Aufklärung

1,1

Vertrauensverhältnis

1,1

Genommene Zeit

1,1

Freundlichkeit

Bemerkenswert

freundlicher Umgang mit Kindern
nimmt sich viel Zeit
sehr vertrauenswürdig

Optionale Noten

2,0

Wartezeit Termin

1,4

Wartezeit Praxis

1,4

Sprechstundenzeiten

1,2

Betreuung

1,3

Entertainment

1,5

alternative Heilmethoden

1,0

Kinderfreundlichkeit

1,4

Barrierefreiheit

1,3

Praxisausstattung

2,2

Telefonische Erreichbarkeit

1,7

Parkmöglichkeiten

1,4

Öffentliche Erreichbarkeit

Bewertungen (294)

Alle87
Note 1
85
Note 2
1
Note 3
1
Note 4
0
Note 5
0
Note 6
0
Datum (neueste)
Datum (neueste)Note (beste)Note (schlechteste)Nur gesetzlichNur privat
10.08.2022
1,0

Diesen Arzt zu finden, war wie ein 6er im Lotto!

Seit Ende September 2021 bin ich in Behandlung bei Dr. Haffke und bin nach 5 PRT wieder absolut schmerzfrei. Durch die gute Fürsorge genießt er mein volles Vertrauen und ich habe wieder Freude am Dasein gewonnen. Ich hoffe, das es immer so bleibt und scheue nicht den Weg von Sachsen nach Berlin.

Mir wurde Dr. Haffke von einem seiner Patienten empfohlen. Ich hatte damals wahnsinnige Schmerzen und Krämpfe. Vorherige Behandlungen in Sachsen brachten keinen Erfolg!

26.07.2022 • gesetzlich versichert • Alter: über 50
1,0

sehr gutes Gefühl

ich würde vor fast 10 Jahren von Dr. Haffke operiert. ( Bandscheibenvorfall).

Durch die intensive Nachbehandlung und empfohlene sportliche Aktivitäten zwecks Bauch und Rückenmuskulatur zu verstärken ging es mir die letzten Jahre spürbar viel besser !

Im Juni 2022 hatte ich einen Termin bei Dr. Haffke.

Ich fühlte mich von der ersten Minute an wieder sehr gut aufgehoben.

26.07.2022 • gesetzlich versichert • Alter: über 50
1,0

Patient 84 Jahre

2020 stellte Dr. Haffke bei mir eine Spinalkanalstenose fest (L4 -L5 ). Injektionen führten zu keiner

wesentlichen Besserung. Also im Nov. 2021 O P (bei einem Risiko - Patienten ).

Aber Dr. Haffke mit seiner Erfahrung ist ein ruhiger sehr sympathischer Arzt der es schaffte ,dass

ich wieder schmerzfrei und beweglicher bin..

Ich würde Herrn Dr. Haffke immer wieder gerne weiter empfehlen.

14.07.2022 • gesetzlich versichert • Alter: 30 bis 50
1,0

Mein Arzt des Vertrauens!!

Vertrauen fängt da an wo der Arzt einen Patienten zuhört.

Dr. Haffke gehört eindeutig zu den besten Ärzten die ich je kennenlernen durfte. Er nimmt sich viel Zeit für einen, erklärt alles verständlich, hört zu und beantwortet jede Frage in Ruhe.

Ich bin seit ein paar Jahren Patientin mit zwei aufeinander folgenden Bandscheibenvorfällen. Er hat mich immer gut aufgeklärt über die Möglichkeiten die uns zur Verfügung stehen und hat mit mir gemeinsam den Weg geplant. Nie hat er mich zu irgendetwas gedrängt oder überredet. Ich bin zufrieden und dankbar wo ich heute ohne OP stehe und kann nur sagen das Herr Haffke mein absolutes Vertrauen genießt und ich ihn nur wärmstens weiter empfehlen kann.

Auch möchte ich die Damen am Empfang nicht vergessen mein dank und lob auspreschen. Immer freundlich und hilfsbereit und kompetent und unkompliziert. Einfach ein ganz tolles Team!!

DANKE!!

08.07.2022
1,0

Der Arzt dem ich 100% vertraue

Beim Auftreten eines Bandscheibenvorfalls habe ich mehrer Ärzte in Berlin aufgesucht um Meinungen einzuholen.

Der mit großem Abstand beste Arzt ist Dr. Haffke. Über mehrere Jahre habe ich ein absolutes Vertrauensverhältnis aufbauen können weil sich Dr. Haffke Zeit nimmt aufzuklären, zu behandeln und nichts überstürzt oder mich in etwas hineinredet. Er gibt mir Optionen und seine klare Empfehlung und beteiligt mich an der Entscheidung! Ich bin schmerzfrei ohne OP Dank Dr. Haffke!

Weitere Informationen

Weiterempfehlung97%
Kollegenempfehlung1
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Letzte Aktualisierung04.08.2022

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