Ausgangssituation Nach Anstieg PSA auf 7,7 MRT und Biopsie der Prostata, Diagnose azinäres Adenokarz

Ausgangssituation Nach Anstieg PSA auf 7,7 MRT und Biopsie der Prostata, Diagnose azinäres Adenokarzinom der Prostata Gleason 3+4=7a, WHO-Gruppe 2 von Nov. 2025, OP-Termin radikale Prostatektomie 5.1.2026 steht. Eben gerade habe ich mehr zufällig von der IRE Nanoknife-Behandlung erfahren. Stellt sich für mich als Nicht-Mediziner so dar: - passt in meinem Fall vielleicht, aber nicht sicher, da mein Tumor über ca. 1/4 der Prostata verteilt ist - vermeidet oder verzögert den schwerwiegenden Lebenseinschnitt der Radikalektomie - Radikalektomie kann wahrscheinlich später noch gemacht werden - Keine Kassenleistung, kostet 20 TEUR privat - die Aussagen, dass es genausowenig Rezidive wie Radikalektomie hat, könnte Marketing sein Dummerweise ist mein OP-Termin am 5.1. Bis dahin erfahre ich nichts Genaues, d.h. ich müsste jetzt auf Verdacht eine OP absagen, auf die ich mich aufwändig vorbereitet habe, bekomme dann nicht so schnell einen neuen Termin, wenn sich die Alternative als ungeeignet rausstellt, laufe länger mit Krebs herum bei gleichzeitiger massiver Überlastsituation aufgrund meiner privaten Verhältnisse, bin eh schon am Rand der Verzweiflung. Was mache ich jetzt als erstes? OP absagen?

1 Antwort


Hallo, es handelt sich dabei um kein Standardverfahren, Langzeitdaten fehlen. Daher kann aus onkologischer Sicht dazu im Moment nicht geraten werden.

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