Hallo, was hilft wirksam gegen Haarausfall? Und auch dass die Haare wieder schneller nachwachsen? Ic
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Hallo, was hilft wirksam gegen Haarausfall? Und auch dass die Haare wieder schneller nachwachsen? Ich nehme bereits Kombipräparate mit u.a. Biotin, Zink, B12 usw. Aber leider merke ich noch keinen Unterschied, auch nach 3 Mo. noch nicht. Kann dass auch hormonell bedingt sein und reguliert sich irgendwann von selbst wieder?
Als Selbsthilfe empfehle ich dir die 5 Tibeter und Yoga zu Praktizieren Diese Übungen in deinem Lebensstyl zu integrieren, können nachhaltig deine Gesundheit fördern und dein Haarwuchs positiv beeinflussen. Für Anleitungen suche dir einen nach und nach einen ausgebildeten Lehrer . Ein guter Anfang ist auch der Präventionskurs im Yoga für Anfänger, von vielen KK auch teilweise bezuschusst.
Haarausfall ist selten ein isoliertes Phänomen, sondern oft Ausdruck eines komplexen Ungleichgewichts im Körper. Wenn Sie bereits hochwertige Mikronährstoffe wie Biotin, Zink und B-Vitamine regelmäßig einnehmen und sich auch nach drei Monaten keine Besserung zeigt, lohnt es sich, tiefer zu schauen.
Zunächst: Ja, Haarausfall kann deutlich hormonell bedingt sein, gerade in Übergangsphasen wie nach dem Absetzen hormoneller Verhütung, in der Postpartum-Zeit, in der Perimenopause oder bei stillen Schilddrüsendysbalancen. Auch ein Ungleichgewicht in der Östrogen-Testosteron-Balance oder eine verminderte Konversionsleistung von T4 zu T3 bei subklinischer Hypothyreose kann den Haarzyklus deutlich stören. Ebenso spielt die Nebennierenachse eine Rolle: chronischer Stress, erhöhter Cortisolbedarf und Schlafmangel können den Haarfollikel in eine Ruhephase zwingen, die sich verzögert zurückbildet.
Daher ist mein erster Vorschlag: Lassen Sie den Hormonstatus inklusive Schilddrüse (TSH, fT3, fT4, rT3, TAK, TPO-AK), Sexualhormone (Estradiol, Progesteron, Testosteron, SHBG, ggf. DHEA-S und DHT) und Cortisol (ggf. Tagesprofil) gezielt überprüfen. Parallel kann ein Ferritin-Wert (idealerweise > 70 ng/ml) Aufschluss über mögliche Eisenmangelprozesse geben, besonders relevant bei diffusem Haarausfall.
Auf ernährungstherapeutischer Ebene empfehle ich eine entzündungsarme, mikronährstoffreiche, pflanzenbasierte Kost mit Fokus auf:
– buntes, basisches Gemüse, viel Grün (Chlorophyll, Magnesium, Eisen)
– hochwertige pflanzliche Proteine, z. B. aus Linsen, Quinoa, Hanfsamen
– Omega-3-Fettsäuren (Leinöl, Walnüsse, Algenöl) für Zellregeneration
– Gewürze wie Kurkuma, Rosmarin und Brennnessel – stoffwechselaktivierend und durchblutungsfördernd
Vermeiden Sie stark verarbeitete Produkte, Zucker, Milchprodukte und konventionelles Fleisch – denn sie fördern stille Entzündungen, die die Kopfhaut und den Haarfollikel zusätzlich belasten.
Was die topische Pflege betrifft, empfehle ich die Produkte von Sidhu Naturkosmetik, da sie auf ayurvedischen Prinzipien beruhen und eine sanfte, aber tief wirksame Aktivierung der Kopfhaut ermöglichen. Dort gibt es sehr wirksame Sets bei Haarausfall.
Unterstützend kann Vitamin D (idealerweise über 80 ng/ml) eine Rolle spielen, sowohl immunmodulierend als auch im hormonellen Kontext. Ebenso Silicium, z. B. in Form von Kieselsäure oder Bambusextrakt, um das Bindegewebe und die Haarstruktur zu stärken.
Ob sich das wieder reguliert, hängt von der Ursache des Haarausfalls ab und müsste zunächst überprüft werden.
Viel Erfolg!
Zunächst: Ja, Haarausfall kann deutlich hormonell bedingt sein, gerade in Übergangsphasen wie nach dem Absetzen hormoneller Verhütung, in der Postpartum-Zeit, in der Perimenopause oder bei stillen Schilddrüsendysbalancen. Auch ein Ungleichgewicht in der Östrogen-Testosteron-Balance oder eine verminderte Konversionsleistung von T4 zu T3 bei subklinischer Hypothyreose kann den Haarzyklus deutlich stören. Ebenso spielt die Nebennierenachse eine Rolle: chronischer Stress, erhöhter Cortisolbedarf und Schlafmangel können den Haarfollikel in eine Ruhephase zwingen, die sich verzögert zurückbildet.
Daher ist mein erster Vorschlag: Lassen Sie den Hormonstatus inklusive Schilddrüse (TSH, fT3, fT4, rT3, TAK, TPO-AK), Sexualhormone (Estradiol, Progesteron, Testosteron, SHBG, ggf. DHEA-S und DHT) und Cortisol (ggf. Tagesprofil) gezielt überprüfen. Parallel kann ein Ferritin-Wert (idealerweise > 70 ng/ml) Aufschluss über mögliche Eisenmangelprozesse geben, besonders relevant bei diffusem Haarausfall.
Auf ernährungstherapeutischer Ebene empfehle ich eine entzündungsarme, mikronährstoffreiche, pflanzenbasierte Kost mit Fokus auf:
– buntes, basisches Gemüse, viel Grün (Chlorophyll, Magnesium, Eisen)
– hochwertige pflanzliche Proteine, z. B. aus Linsen, Quinoa, Hanfsamen
– Omega-3-Fettsäuren (Leinöl, Walnüsse, Algenöl) für Zellregeneration
– Gewürze wie Kurkuma, Rosmarin und Brennnessel – stoffwechselaktivierend und durchblutungsfördernd
Vermeiden Sie stark verarbeitete Produkte, Zucker, Milchprodukte und konventionelles Fleisch – denn sie fördern stille Entzündungen, die die Kopfhaut und den Haarfollikel zusätzlich belasten.
Was die topische Pflege betrifft, empfehle ich die Produkte von Sidhu Naturkosmetik, da sie auf ayurvedischen Prinzipien beruhen und eine sanfte, aber tief wirksame Aktivierung der Kopfhaut ermöglichen. Dort gibt es sehr wirksame Sets bei Haarausfall.
Unterstützend kann Vitamin D (idealerweise über 80 ng/ml) eine Rolle spielen, sowohl immunmodulierend als auch im hormonellen Kontext. Ebenso Silicium, z. B. in Form von Kieselsäure oder Bambusextrakt, um das Bindegewebe und die Haarstruktur zu stärken.
Ob sich das wieder reguliert, hängt von der Ursache des Haarausfalls ab und müsste zunächst überprüft werden.
Viel Erfolg!
Guten Tag!
Wurden die Mineralstoffe gemessen und die Hormone im Blut untersucht? Dies macht in der Regel der Hausarzt und es ist sinnvoll, die Ergebnisse zu kennen.
Ich arbeite ganzheitlich und schaue auf die Ursache. Hier kann ein Trennungskonflikt (also real im Leben) ein Thema sein. Schauen Sie sonst gerne mal auf meine Webseite, ob Ihnen diese Art der Analyse zusagt. Wenn wir die Ursache kennen, dann kann eine sinnvolle Therapie ausgewählt werden.
Ich wünsche Ihnen alles Gute
Herzliche Grüße
Angela Blume
Heilpraktikerin
Wurden die Mineralstoffe gemessen und die Hormone im Blut untersucht? Dies macht in der Regel der Hausarzt und es ist sinnvoll, die Ergebnisse zu kennen.
Ich arbeite ganzheitlich und schaue auf die Ursache. Hier kann ein Trennungskonflikt (also real im Leben) ein Thema sein. Schauen Sie sonst gerne mal auf meine Webseite, ob Ihnen diese Art der Analyse zusagt. Wenn wir die Ursache kennen, dann kann eine sinnvolle Therapie ausgewählt werden.
Ich wünsche Ihnen alles Gute
Herzliche Grüße
Angela Blume
Heilpraktikerin
Hallo, Haarausfall kann tatsächlich viele verschiedene Gründe haben - Hormone können eine große Rolle spielen, vorgangene Erkrankungen, Nährstoffmängel, aber auch psychische Belastungen. In meiner Sprechstunde würde ich zunächst eine ausführliche Anamnese machen, um den Ursachen für den Haarausfall auf den Grund zu gehen.
Ein Mittel, das jede/r zu Hause ausprobieren kann ist Rosmarinwasser: ein bis zwei Tropfen reines ätherisches Rosmarinöl auf 100 ml Wasser z.B. in einer Sprühflasche mischen und regelmässig damit die Kopfhaut massieren. Das regt die Durchblutung an und kann helfen, Haarausfall zu lindern. Bei dieser wie bei allen anderen Methoden ist aber Geduld gefragt - bemerkbare Resultate können durchaus einige Monate auf sich warten lassen.
Ich wünsche Ihnen alles Gute auf Ihrem Weg, und falls Sie einmal testen möchten, welche Nährstoffe Sie z.B. sinnvoll ergänzen könnten, oder falls Sie eine Lösung gegen Stress suchen, melden Sie sich gern.
Ein Mittel, das jede/r zu Hause ausprobieren kann ist Rosmarinwasser: ein bis zwei Tropfen reines ätherisches Rosmarinöl auf 100 ml Wasser z.B. in einer Sprühflasche mischen und regelmässig damit die Kopfhaut massieren. Das regt die Durchblutung an und kann helfen, Haarausfall zu lindern. Bei dieser wie bei allen anderen Methoden ist aber Geduld gefragt - bemerkbare Resultate können durchaus einige Monate auf sich warten lassen.
Ich wünsche Ihnen alles Gute auf Ihrem Weg, und falls Sie einmal testen möchten, welche Nährstoffe Sie z.B. sinnvoll ergänzen könnten, oder falls Sie eine Lösung gegen Stress suchen, melden Sie sich gern.
Haarausfall kann durch verschiedene Mechanismen beeinflusst werden. Hormonelle Einflussfaktoren spielen auch eine Rolle, genauso wie Stress. Dazu gehört u. a. auch das WLAN, welches oft 24 Stunden pulst, besonders nachts, wenn der Körper zur Ruhe kommen möchte, um Zellen zu regenerieren und zu reparieren. Wenn Sie im Stress-Modus sind, können selbst gut bioverfügbare Präparate nicht am Zielort in der Zelle ankommen. Kombipräparate sind oft zu niedrig dosiert, zudem ist die Bioverfügbarkeit der Präparate oft nicht gut. Tipp: Handy nachts vollständig ausmachen, kein Flugmodus! WLAN nachts ausschalten oder noch besser LAN benutzen und das Handy dort mittels Adapter anschließen. Die vielen WLANS im Mehrfamilienhaus addieren sich nicht, sie multiplizieren sich, und das stresst und behindert die Regeneration!
Der Hormonhaushalt kann sehr häufig eine Ursache sein, eine weiter ursache der Eisenhaushalt. Das sollten Sie zunächst prüfen lassen (Eisen und Ferritin).
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