CAMPUS CHARITÉ MITTE CharitéCentrum 12 Klinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie

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Dermatologie

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CAMPUS CHARITÉ MITTE CharitéCentrum 12 Klinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie
Chariteplatz 1, 10117 Berlin
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Erfahrungsberichte (22)

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    Herr Dr. Sarfert an der Charité ist ein hervorragender Arzt, der mich mit seiner Fachkompetenz und seiner freundlichen, ruhigen Art überzeugt hat. Er nahm sich Zeit, meine Fragen ausführlich zu beantworten. Trotz des Klinikalltags fühlte ich mich bestens betreut. Vielen Dank für die exzellente Betreuung!

     • Cosimo Sarfert Andere  • 

    Dr. Krause hatte mich wegen meiner Akne Inversa im Jahr 2019 behandelt. Drei Jahre später hatte man die richtige Diagnose "Immunschwäche" gestellt. Er hatte den ganzen Termin über hin Werbung für eine Studie gemacht, ohne mich über alternative Therapien aufzuklären. Ferner wurde gesagt, dass das Medikament effektiver und neuer sei. Auf meine Nachfrage hin, ob nicht alternative Erkrankungen auch in Betracht gezogen werden könnte, verneinte er dies. Aber schlussendlich zeigte sich, dass ich sehr wohl recht hatte. In 2022, im Rahmen der stationären Aufnahme, wo man nun die richtige Diagnose mir vergab, sagte er zu mir "Sie haben sehr starke Schmerzen gehabt, aber jetzt ist Ihre Situation deutlich besser". Ich kann da nur meinen Kopf schütteln. Ich wäre fast gestorben, und zudem war meine Lebensqualität deshalb stark eingeschränkt die letzten drei Jahre, da man zu spät die richtige Diagnose stellte. Er hatte die Clindamycin Rifampicin Gabe beendet, obwohl es sehr gut angeschlagen hatte.

     • Dr. med. Torben Krause Andere  • 

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    Sehr freundlicher Arzt. Das Vorgespräch war umfassend und gut verständlich, die Behandlung kompetent. Empfehle ich gerne weiter.

     • Dr. med. Daniel Humme Andere  • 

    Am Dezember 2021 hatte er in der Akte aufgefasst, dass ich Humira gut vertragen würde, obwohl Humira meine Erkrankung stark verschlimmert hatte. Laut meinem Rheumatologen kann Humira in seltenen Fällen sehr wohl die Krankheit verschlimmern, was bei mir der Fall war. Des Weiteren stritt er meine Nebenwirkungen ab und erwähnte in der Akte keinster weise, dass ich eine Sehschwäche seit der Humira Therapie entwickelt hätte. Er hatte behauptet, es sei durch eine Uveitis bedingt, obwohl die Augenärzte keine Uveitis diagnostiziert hatten. Zudem wollte er, dass ich mich operieren lassen solle, obwohl die Entzündungen durch die gestörte Wundheilung eine Operation unmöglich gemacht hätten. Dass er mir wegen der Nebenwirkungen nicht vertraut hat, ist einfach respektlos gegenüber dem Patienten (mir). Ich nehme seit letztem Jahr Cotrim ein bei einem anderen Arzt. Dr. Kokolakis hatte behauptet, dass Cotrim bei der Akne Inversa nicht wirken würde, obwohl es bei mir sehr gut anschlägt. Des Weiteren hatte er zum nächsten Termin, in Januar 2022, gar nichts in meiner Akte notiert. Die Blutwerte von Januar 2022 sind ebenfalls verschwunden. In den darauf folgenden Monaten bedrängte er mich weiterhin, dass ich Humira einnehmen solle, da er nicht glaubt, dass ich Humira nicht vertragen hätte. Meine E-Mails ließ er unbeantwortet. Ich war 7 Monate bettlägerig, und seine Hilfe und sein Verständnis suchte ich vergebens, ohne Erfolg.

     • Priv.-Doz. Dr. med. Georgios Kokolakis Andere  • 

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    Ich kann Herr Dr. Humme nicht weiterempfehlen. Zumal war er dem öfteren respektlos und teils aggressiv gewesen. Bei normalen Fragen wie der Betäubung meckerte er mich ohne zu zögern an. Ich hatte perianale Abszesse mit einem Entzündungswert über 100 gehabt. Die Wahrscheinlichkeit, eine Blutvergiftung zu bekommen, war damals sehr hoch. Ich wurde trotz extremen Schmerzen weggeschickt, da die stationäre Aufnahme erst in zwei Tagen sei. An einem Tag in der Visite, als er mich besuchte, bekam er einen Anruf, wo er sich um einen Patienten in der Ambulanz kümmern solle. Er wurde wütend und äußerte, dass er auf der Station viel zu tun hätte und seine Kollegin sich um den Patienten kümmern solle. Ferner sagte er aus, dass der Patient bis zu zwei Stunden warten müsste auf hin. Erst als er erfahren hatte, dass es sich um einen Privatpatienten handelt, wurde er ruhiger und sagte daraufhin, dass er in weniger als fünf Minuten da wäre. All das bekam ich mit, da er das Telefonat neben mir ausführte. Als er mich lokal betäubt hatte während der Biopsie, wo an der betroffenen Stelle noch eine Pilzinfektion vorhanden war, wurde er sauer und kritisierte mich, dass ich ihm Bescheid geben solle bei Schmerzen, als in Richtung seiner Hand zu schlagen. Tut mir leid, aber meine Reflexe kann ich nicht ignorieren. Ich erwarte nur etwas Verständnis und Einfühlvermögen für meine Erkrankung, mehr auch nicht.

     • Dr. med. Daniel Humme Andere  • 

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    Ursprünglich war ich Patient mit der Diagnose Akne Inversa trotz starken atypischen Symptomen, die keiner regulären Akne Inversa entsprechen. Er behauptete nachfolgend, dass meine schweren Symptomen aufgrund dessen zurück zu führen sei, da ich aus dem Osten der Türkei stamme (bis heute keine wissentschaftlichen Belege für diese Aussage). Meine Symptome wegen meiner Ethnie zu begründen ist fragwürdig. Monate später wurde ich mit starken perianalen Abszesse stationär behandelt, wo der stationäre Arzt eine Immunschwäche (septische Granulomatose) diagnostiziert hat, die nichts mit einer Akne Inversa zu tun hat. Zudem hatte Herr Dr.Kokolakis weiterhin abgestritten, dass ich an einer Immunschwäche leiden würde. Des Weiteren hatte er mir damals nicht geglaubt, dass meine Schmerzen und Entzündungen sich verschlimmert hätten, weswegen Monate später sich die perianalen Abszesse gebildet hatten. Er verschrieb mir Medikamente, die nicht angeschlagen haben und wollte mir keine anderen verschreiben. Noch problematischer ist, dass die Medikamente starke Infektionen am Auge, eine schwere Pilzinfektion an der Leiste und diese Abszesse perianal ausgelöst hatten (kann man leicht im Internet recherchieren).

     • Priv.-Doz. Dr. med. Georgios Kokolakis Andere  • 

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    Schon mehrmals war ich in der Klinik zur Behandlung - 2 mal Stationär 161 - 1 x 161 T Ambulant
    Habe in diese Klink nur gute Erfahrungen gemacht was die Entfernung von Hautkrebs betrifft .
    Nach missglückten Versuchen bei einem niedergelassenen Hautarzt im Saarland hat ein Radiologe aus Trier mir den Tip für einen Versuch bei der Charité in Berlin - Hautklinik Luisenstrasse - gegeben weil er selbst Fälle aus seiner Praxis kennt wo eine Behandlung sehr gut verlaufen war.
    Diese 3 Operationen waren im Gesicht - also Ergenis gut sichtbar - es sind fast keine Narben heute mehr zu sehen - alles sehr gut verlaufen sind auch keine Infektionen mit multiresitenten Erregern.
    Komme immer zum Hautsreening - alle 6 Monate aus den Ausland nach Berlin zur Charité - von andern Experimenten in einem so sensiblen Bereich wie Gesicht gibt es wenig Alternativen für mich .

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    Klinik in Berlin für Hautkrebsbehandlung • Alter: über 50 • Versicherung: gesetzlich versichert

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    Freundlichkeit Ärzte
    Pflegepersonal
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    Wartezeit Neuaufnahme
    Zimmerausstattung
    Essen
    Hygiene
    Besuchszeiten
    Atmosphäre
    Klinik-Cafeteria
    Kinderfreundlichkeit
    Innenbereich
    Außenbereich
    Parkmöglichkeiten

    Die Schwester vorn bei der Rezeptsusgabe in der Ambulanz der Dermatologie sollte Ihren Ton gegenüber Patienten und auch Angehörigen ändern.
    Dieses Verhalten überträgt sich bei der Einschätzung aufs gesamte Team.
    Diese Person hat meiner Meinung nach ihren Beruf verfehlt !

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    Unhöflich, pampige ,respektlose Schwester • Alter: nicht angegeben • Versicherung: nicht angegeben

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    Zimmerausstattung

    Die Ärzteschaft,sowie das Team der Station 161 mit Herrn Dr Humme waren einfach toll. Immer ansprechbar und verständnisvoll. Eine Woche war ich auf der Station 161. Wie in einschlägigen TV Serien ,so ging es hier zu. Eine bessere Behandlung kann man sich nicht wünschen. Auf diesem Wege danke für alle Fürsorge.
    Helmut Schlademann Berlin Grünau

    PS. Einige Bewertungspunkte gehen nicht ,da Corona-Zeit !!

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    Patientenbewertung Team Dermatologie Station 161 Charite Berlin • Alter: über 50 • Versicherung: gesetzlich versichert

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    Behandlung
    Aufklärung
    Vertrauensverhältnis
    Freundlichkeit Ärzte
    Pflegepersonal
    Optionales Feedback
    Wartezeit Neuaufnahme
    Zimmerausstattung
    Essen
    Hygiene
    Atmosphäre
    Innenbereich

    Die dermatolog. Station162 hinterliess einen fachlich und menschlich über alle Maßen kompetent-engagierten Eindruck. Neben der kontinuierlichen Ansprechbarkeit des Pflegepersonals sind insbes. die Höchstleistungen, die die jungen Assistenzärzte dort vollbringen, hervorzuheben. Stets freundlich und überdurchschnittl. gut ausgebildet sowie fehlerfrei lief der komplette Aufenthalt ab. Selbst das Essen bzw. Die Option abends einen immer neu variierenden frischen Salatteller zu erhalten war.

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    hervorragend • Alter: nicht angegeben • Versicherung: nicht angegeben

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    Behandlung
    Aufklärung
    Vertrauensverhältnis
    Freundlichkeit Ärzte
    Pflegepersonal
    Optionales Feedback
    Wartezeit Neuaufnahme
    Zimmerausstattung
    Essen
    Hygiene
    Atmosphäre
    Einkaufsmöglichkeiten
    Kinderfreundlichkeit
    Unterhaltungsmöglichkeiten

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Häufig gestellte Fragen