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Kreiskrankenhaus St. Ingbert Abt. HNO-Heilkunde
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    Kreiskrankenhaus St. Ingbert Abt. HNO-Heilkunde

    Freundlichkeit von den Ärzten und Krankenschwestern. Nur wenn man an der Infusion lange liegt, bitte nachfragen ob man was zum Trinken benötigt. Ich hatte geklingelt, denn ich hatte schon über einen langen Zeitraum nichts zu trinken und konnte mir auch nichts holen. Als ich klingelte und nachfragte, kam es mir vor, als sei es nicht Recht dass ich um Wasser bat. Aber ich hatte einen großen Durst. Ich weiß auch,dass das an der Unterbesetzung und der vielen Arbeit liegt. Einmal stimmte die Infusionsnadel nicht mehr. Das macht man nicht extra. Ich blieb hängen, und die Infusionsnadel musste neu gelegt werden. Ich hatte auch keinen Schutz über der Infusionsnadel wie meine Zimmernachbarin, die den Schutz schon beim Setzten bekam. Am ersten Tag, mir ging es noch nicht gut, war Abends eine Krankenschwester nicht so nett zu mir, weil ich das Tablett nicht rausgetragen hatte. An den darauffolgenden Tagen haben mein Mann und ich das getan. Das ist ja auch kein Problem. Man merkt ja schon, dass die Pfleger und Pflegerinnen viel Stress haben und dass Personal fehlt. Die Sauberkeit war aber auch leider ein Thema!! Bei der Einlieferung bekommt man ein Heftchen wie man die Hände reinigen soll. Was auch sehr gut ist. Aber leidermuss auch daruf geachtet werden, dass das Mobiliar in Ordnung ist.Der Nachttisch war nicht ganz sauber. Es lagen unten im Fach fremde Haare. Vorne am Rand waren Krümel und Dreck. Das ist wirklich nicht schön. Das Bettlaken hatte seitlich Flecken, die einen gelben Rand hatten. Das Nachbarbett wurde auf dem Zimmer gereinigt. Das Kopfkissen und die Decke wurde für den nachfolgenden Patienten benutzt. Es wurde nur frisch überzogen. Ich kenne es halt von anderen Krankenhäusern, dass die Betten unten im Keller gründlich gesäubert werden. Auch die Nachttische. Ich bitte darauf wirklich zu achten. Denn wenn ein operierter Mensch damit in Kontakt kommt, das ist doch wirklich nicht gut. Der Schrank staubig, kein Aufhängen und hinlegen der Kleidung möglich.

    Wegen Hörsturz im Krankenhaus • Alter: über 50 • Versicherung: gesetzlich versichert

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Häufig gestellte Fragen