Universitätsklinikum Tübingen UNI-Klinik f. Psychiatrie und Psychotherapie

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Universitätsklinikum Tübingen UNI-Klinik f. Psychiatrie und Psychotherapie
Calwerstr. 14, 72076 Tübingen

Erfahrungsberichte (15)

15 Bewertungen

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    Sein Verhalten ist geprägt von Arroganz und Machtgehabe. Diagnosen werden innerhalb einer Sekunde gestellt.

     • Prof. Dr. med. Christian Plewnia Andere  • 

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    Ich kann ebenfalls nichts positives über Frau Schaletzky berichten. Auch im Bekanntenkreis haben einige Probleme mit ihr gehabt.

     • Dr. med. Rena Schaletzky Andere  • 

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    Ich kann nichts positives über die Behandlung bei Frau Dr. Rena Schaletzky sagen. Die Gespräche waren oft unfreundlich und von oben herab. Ich wurde nicht ernst genommen, sondern Frau Schaletzky wollte mich nur zügig abarbeiten. Auch mein Therapeut auf der Station hatte seine Probleme mit ihr.

     • Dr. med. Rena Schaletzky Andere  • 

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    Überhaupt nicht zufrieden. Vor allem Arzte sehr
    Unerfahren. Und Oberarzt sehr abgebrüht. Geht nicht auf Patienten ein. Man fühlt sich nicht gut aufgehoben.

     • Universitätsklinikum Tübingen UNI-Klinik f. Psychiatrie und Psychotherapie  • 

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    Schrecklich • Alter: nicht angegeben • Versicherung: nicht angegeben

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    Behandlung
    Aufklärung
    Vertrauensverhältnis
    Freundlichkeit Ärzte
    Pflegepersonal
    Optionales Feedback
    Zimmerausstattung
    Essen
    Hygiene
    Besuchszeiten
    Atmosphäre
    Einkaufsmöglichkeiten
    Unterhaltungsmöglichkeiten
    Innenbereich
    Außenbereich
    Parkmöglichkeiten

    Bevor ich an die Uniklinik Tü kam, hatte ich seit 08/2015 mehrere Klinikaufenthalte wegen schwerer Depression aufgrund jahrzehntelanger Überlastung. Medikamentöse Behandlungsversuche erzielten keine Besserung. Ab 03/2018 war ich zweimal auf der Komfortstation 14 der UKPP Tübingen – andere Stationen kenne ich nicht. Wieder hatten Medikamente keinen Erfolg. Mir wurde zu einer Elektro-Krampf-Therapie (EKT) geraten, die ich kategorisch ablehnte. Nach meiner Entlassung Anfang 06/2018 bestand weiterhin die totale Freudlosigkeit, verminderte kognitive Leistungsfähigkeit, Antriebslosigkeit, Gefühllosigkeit, Wut und Trauer im Wechsel, wenig Lebensqualität/-willen. Bei meinem zweiten Aufenthalt von 11/2018 – 01/2019 wurde dann die EKT-Behandlung durchgeführt. Erst 6 x unifrontal ohne Erfolg, anschließend 6 x bifrontale letztendlich erfolgreich. Ich war ab sofort aufnahmefähig für das sehr gute Therapiekonzept und habe eine durchgängige Kommunikation und Abstimmung zwischen Pflegekräften, Stationsärzten, Chefarzt und Oberärztin sowie Psycho-, Physio- und Ergotherapeuten erlebt: ein kompetentes und einfühlsames Behandlungs- und Betreuungsteam. Die psychotherapeutischen Einzel- und Gruppengespräche waren auch sehr hilfreich. Seit Dezember 2018 bin ich weiterhin stabil, unternehmenslustig, belastbar und arbeite seit 03/2019 wieder erfolgreich in meinem Beruf. Die Antidepressiva habe ich mit psychiatrischer Begleitung seit 07/2019 komplett abgesetzt. Die laufende Verhaltenstherapie (Überlastungsanzeichen wahrnehmen, genügend Auszeiten realisieren u.a.) und mein persönliches Umfeld (Familie, Freunde) sorgen dafür, dass ich keine Erhaltungs-EKT benötige, Überlastungssituationen (hoffentlich) rechtzeitig entgegenwirken kann und die depressive Episode abgeschlossen ist.

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    Sehr gute Basis für anhaltende Wiederherstellung • Alter: über 50 • Versicherung: privat versichert

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    Vertrauensverhältnis
    Freundlichkeit Ärzte
    Pflegepersonal
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    Zimmerausstattung
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    Besuchszeiten
    Klinik-Cafeteria
    Einkaufsmöglichkeiten
    Außenbereich
    Parkmöglichkeiten

    ... und in einer stinknormalen psychiatrischen Abteilung einer Provinzklinik landen.
    War mehrmals länger dort und muss hoffentlich nie wieder. Hat nie groß was gebracht, mehrmals falsch diagnostiziert (wirklich, Diagnostik durch Fragebogen ankreuzen, da hilft das Lesen eines Wikipediaartikels das das nicht ausreicht ... will nicht ins Detail gehen)
    Die Ärzte an die man als Normalsterblicher gerät, sind alle noch in Psychotherapie- oder Facharztausbildung, ist schließlich eine Uniklinik, und ein Medizinstudium bereitet herzlich wenig auf die bittere Realität psychischer Erkrankungen vor, und es fehlt oft einfach an Fachwissen. Und wenn man mal bedenkt, was die Ausbildung kostet, kann man sich ja gewisse soziale Differenzen zwischen Klientel und Ärzten vorstellen. PsychologInnen sind sehr dünn gesät, aber auch hier fehlts oft an Kompetenz.
    Ganzes Profil und Interessenlage auf Forschung an Technik und Pharmazie ausgelegt, erfahrungsgemäß hilft das dem gewöhnlichen Suizidalen relativ wenig ...
    Bis auf einige engagierte Mitarbeiter (Ergo-, Physiotherapeuten ... ) und einen "schönen" Neubau und ein schönes Umgebungsgelände - wenig Gutes zu berichten. Man will da ja nicht Urlaub machen.
    Auf den Geschlossenen stehen öfters 3, 4 Betten auf den Fluren.
    Medikamente, Medikamente, Medikamente ... die gibts immer schnell ohne groß über Nebenwirkungen aufzuklären.
    Bis auf ein paar Ausnahmen ... ist das Pflegepersonal sehr zurückgezogen, gerade auf den Geschlossenen, wenn jetzt nicht gerade jemand randaliert.

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    Glücklich sind jene, die wo anders wohnen ... • Alter: zwischen 30 und 50 • Versicherung: gesetzlich versichert

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    Innenbereich
    Außenbereich

    Ich war mehrmals für mehrere Monate dort. Gerade auf den geschlossenen Stationen ist es furchtbar. Es hilft kein bisschen dort zu sein, sondern verschlimmert alles. Die Mitarbeiter sind zum großen Teil völlig desinteressiert, überfordert, unfreundlich, zum Teil richtig zynisch, lästern über Patienten, geben Tipps zu destruktivem Verhalten. Die Ärzte machen einen auch nicht selten nieder, interessieren sich nicht für die Probleme. Man bleibt sich selbst überlassen.

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    Schrecklich • Alter: unter 30 • Versicherung: nicht angegeben

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    Pflegepersonal
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    Innenbereich
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    es gab Ärzte die sehr unmenschlich sind, kann bis jetzt nicht glauben dass ich so viele schlechte Erfahrungen gemacht habe die mein Zustand schlimmer gemacht hat in einem Platz wo ich eigentlich Hilfe bekommen soll und wo die Menschen mich als (Mensch ) sehen und nicht als eine Kundin
    War ein mal auf die geschlossene Station das war ein Alptraum
    War bis jetzt mehr als 6 mals stationär, ich habe echt schlimmere Sachen erlebt die alles schlimmer gemacht hat, solte von Anfang an nicht hin.

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    Nie wieder • Alter: nicht angegeben • Versicherung: nicht angegeben

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    Aufklärung
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    Freundlichkeit Ärzte
    Pflegepersonal
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    Hygiene
    Besuchszeiten
    Atmosphäre

    Nach aktueller Suizidgefahr war ich sieben Wochen in der Klinik, Station 14,, nach viermaligen Aufenthalten in Privatkliniken.Während der Professor aufmerksam war und bemüht, dem Patienten eine Wohlfühlatmosphäre zu vermitteln, setzte mich die Ärztin ständig unter Druck und war wenig empathisch. Durch Misstrauen mir gegenüber verstärkte sie ständig den Druck auf mich, einen,massiv Depressiven. Ihre Einzelgespräche waren nicht gesprächstherapieorientiert. Ich gewann den Eindruck, dass die mich behandelnde Ärztin, wie überhaupt in der Klinik sich Gesprächstherapie auf Gruppentherapie in 14 bis 18 Personen großen Gurppen. Diese waren nicht einzelfal- sondern themenorientiert- z.B.- Angststörungen oder Schlafstörungen.Die Ärztin gefiel sich darin mich mit Medikamenten zu versorgen. MRT wurde durchgeführt, Lumbalpunktion habe ich nach Rücksprache mit einem befreundeten Arzt, aus Angst abgelehnt. Ständige Urinkontrollen setzten mich ebenfalls unter Druck. Die Depressionen nahmen statt ab, zu. Da das für mich grauenvoll war, habe ich nach 7 Wochen, 1 Woche vor dem regulären vorgesehenen Ende, die Klinik verlassen,
    Der Ärztin sei dringend angeraten, ihre psychotherapeutischen Praktiken aufzubessern, da sie im Umgang mit traumatisierten Menschen und Ursachen und Auswirkungen der Traumatisierung nur sehr schwach ausgeprägte Kenntnisse verfügt.
    Teilweise, aber nur vereinzelt, hatten sich auch wenige Pflegekräfte der Gangart der Ärztin angeschlossen. Vom Essen her geschmeckt hat es mir nie, habe ich als nichts oder nur wenig gegessen.
    Highlight für mich, die Ergotherapie. Hier wird gute Arbeit geleistet

    .

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    massiver Druck auf Patienten, vereinzelt beteiligt sich auch Pflegepersonal • Alter: über 50 • Versicherung: privat versichert

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    5 Sterne Hotel für Leute die wollen psychisch krank sein um seine Schulden nicht zu bezahlen oder eine Wohnung zu haben, die bleiben dort Monaten lang und die Krankenkasse bezahlt.
    Medikamenten orientiert, keine Erklärung über?Krankheiten, Psychologen abwesend, falsche Diagnosen, keine Erfahrung Briefe, Zwang um medikamenten zu schlucken von Pflegepersonal, viel außer Zeit Möglichkeiten

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    Luxus aber nur medikamenten orientiert • Alter: nicht angegeben • Versicherung: nicht angegeben

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Häufig gestellte Fragen