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Dr. Bußmann

Ärztin, Kinderärztin

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Do
13:00 – 18:00
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Adresse

Bismarckstr. 9-1569115 Heidelberg

Leistungsübersicht

EpilepsieEpileptologieFieberkrampfKopfschmerzen & MigräneEntwicklungsdiagnostikTic-StörungenFrühgeboreneHirntumor und HirntumornachsorgeBegleittherapie von Kindern mitZerebralparese (Spastik)Muskeldystrophie DuchenneSpinale MuskelatrophieNeuromuskuläre ErkrankungenSchädel-HirntraumaKindergarten- & SchulproblemeBewegungsstörungenHydrozephalusHirnfehlbildungen & Spina bifidaGenetische Syndrome

Weiterbildungen

  • Neuropädiatrie

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Herzlich willkommen

Liebe Familien, ich freue mich sehr, dass Sie mich und meine privatärztliche Praxis für Kinderneurologie in Heidelberg mit den folgenden Informationen kennen lernen möchten. Mein Name ist Dr. med. Cornelia Bußmann. Ich bin bereits seit vielen Jahren als Fachärztin für Kinder- und Jugendmedizin sowie seit 2007 mit dem Schwerpunkt Neuropädiatrie tätig und begrüße Sie ganz herzlich! 

 

Im Oktober 2015 ging für mich ein persönlicher Traum in Erfüllung. Die Eröffnung meiner Heidelberger Privatpraxis für Kinderneurologie erschloss mir die Möglichkeit, mich fortan ganz auf meine kleinen und größeren Patienten und ihre Familien zu konzentrieren. Dabei ist es mir eine besondere Freude, Praxisräume zu nutzen, die direkt in die wunderschön renovierte Luisenheilanstalt integriert sind, das Gebäude der ersten Heidelberger Kinderklinik. In meiner Praxis ist es mir wichtig, genügend Zeit für Ihr Kind und für Sie zu haben, um die optimale Behandlung entsprechend dem Gesamtbild Ihres Kindes individuell planen zu können. Gerne stehe ich Ihnen und Ihrem Kind auf Basis meiner mehr als 20-jährigen ärztlichen Tätigkeit in der Kinder- und Jugendmedizin zur Verfügung. Von Beginn meiner Ausbildung an habe ich in der Abteilung für Neuropädiatrie der Universitätskinderklinik bei Prof. Dietz Rating meinen Schwerpunkt gesetzt. Damit bin ich in meiner Praxis in der Lage, das gesamte Spektrum der Neuropädiatrie und Sozialpädiatrie auszuschöpfen. Was dabei für die Qualität meiner fachärztlichen Leistung zählt, ist die permanente Tuchfühlung mit dem neuesten Stand des Wissens, die ich über regelmäßige Weiterbildungen, den regen Gedankenaustausch mit Fachkollegen und enge Kontakte zu anderen Fachbereichen gewährleiste. Das alles ist der Schlüssel, um meine Patienten ganzheitlich und nach aktuellen Standards zu betreuen.

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Praxis für Kinderneurologie


Meine Behandlungsschwerpunkte

Dieser Teil meiner sorgfältig zusammengestellten Informationen gibt Ihnen die Möglichkeit, gleich hier mehr über drei große Schwerpunkte meiner Arbeit zu erfahren. Ihre diesbezüglichen Fragen beantworte ich Ihnen gerne.

  • Epileptologie

  • Kopfschmerzdiagnostik und entsprechende Therapiekonzepte

  • Entwicklungsdiagnostik


  • Epileptologie

    Mit dem EEG-Zertifikat der Deutschen Gesellschaft für Klinische Neurophysiologie, dem Zertifikat Epileptologie Plus der Deutschen Gesellschaft für Epileptologie und dem Trainer-Zertifikat der Europäischen Epilepsie Akademie besitze ich drei bedeutende Qualifizierungen für die Diagnostik und Therapie von Epilepsien. Bei mir sind Sie mit Ihrem Kind in erfahrenen Händen, wenn der Verdacht auf eine Epilepsie besteht oder wenn dafür die nötigen Schritte der profunden diagnostischen Abklärung nötig werden. Grundsätzlich kann es bei jedem Menschen zu einem epileptischen Anfall kommen. Ob sich eine Epilepsie ausprägt, in welcher Form sie vorkommt und welchen Schweregrad sie annimmt, hängt meist von genetischen Ursachen, zum Teil auch von erworbenen Faktoren wie zum Beispiel einer Hirnblutung ab. Besonders erschreckend sind epileptische Symptome natürlich für Eltern, wenn sie diese bei ihrem Kind erstmals beobachten. Ich bin mit meiner Expertise für Sie da, um mich mit moderner Diagnostik auf die unterschiedlichen Formen der Epilepsie bei Kindern und Jugendlichen zu konzentrieren. Dabei decke ich das gesamte symptomatische Spektrum vom Fieberkrampf, über den ersten Krampfanfall bis hin zur therapieschwierigen Epilepsie ab und bin auch da, wenn es um spezielle Krankheitsformen wie z.B. die BNS-Epilepsie, die Rolando-Epilepsie, den Grand-mal-Anfall und Absencen geht.

  • Kopfschmerzdiagnostik und entsprechende Therapiekonzepte

    Wie erwachsene Menschen, so können natürlich auch bereits Kinder und Heranwachsende von Kopfschmerzen oder noch weitergehenden Krankheitszuständen wie zum Beispiel einer Migräne betroffen sein. Akut auftretende oder länger anhaltende Spannungskopfschmerzen kommen auch bereits im Kindesalter vor und tragen in nicht wenigen Fällen zu Schwierigkeiten in der Entwicklung, der Konzentrationsfähigkeit des Kindes und damit letztlich auch zum sozialen Verhalten und zu den schulischen Leistungen bei. In meiner Heidelberger Privatpraxis für Kinderneurologie sind Sie an der kompetenten Adresse, wenn Sie entsprechende gesundheitliche Störungen und Belastungen Ihres Sohnes oder Ihrer Tochter fundiert diagnostisch analysieren und einschätzen lassen möchten. Dabei konzentriere ich mich auch in diesem Schwerpunkt auf die gesamte Bandbreite der möglichen Symptome und schmerzauslösenden Ursachen. Durch meine hohe Spezialisierung in diesem Teilbereich diagnostiziere und behandle ich auch sekundäre Kopfschmerzerkrankungen z.B. nach Schädel-Hirn-Trauma und im Zusammenhang mit einer Gehirnerschütterung (Commotio) sowie im Kontext von Hydrozephalus(Shunt) und Pseudotumor cerebri.

  • Entwicklungsdiagnostik

    Mit dem Thema Entwicklungsdiagnostik komme ich auf einen zentralen Teilbereich meiner Spezialisierung zu sprechen. Denn in der Kinderneurologie fokussieren wir uns selbstverständlich in besonderer Weise auf die diagnostische Klärung von Schwierigkeiten, die der normalen körperlichen und seelischen Entwicklung beim jungen oder noch sehr jungen Patienten entgegenstehenGerne können Sie sich nach Absprache mit Ihrem behandelnden Kinderarzt an mich wenden, wenn Ihr Kind zum Beispiel noch nicht spricht, wenn es stottert, Probleme mit der klaren sprachlichen Artikulation hat oder auch wenn es noch nicht läuft, auf den Zehenspitzen geht bzw. andere Schwierigkeiten mit der Motorik und Feinmotorik entwickelt. Als Ausdruck motorischer Entwicklungsverzögerungen kann es zu einem auffälligen Gangbild, auffälligen Bewegungsmustern und weiteren Symptomen kommen. Zum Glück sind viele Entwicklungsauffälligkeiten bei frühzeitiger Therapie gut zu behandeln. Dennoch muss man in solchen Fällen unter anderem auch an die diagnostische Abklärung einer Muskelschwäche, einer Muskelerkrankung, einer Muskeldystrophie oder einer Neuropathie denken. Neben solchen eher physisch oder organisch und funktionell fundierten Problemen sind auch geistige Entwicklungsstörungen und mentale Behinderungen möglich, deren Ursachen ebenfalls im neurologischen Schwerpunkt liegen. Ich bin im gesamten Spektrum für Sie da.

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Mein weiteres Leistungsspektrum

In meiner Praxis diagnostiziere und behandle ich das gesamte Spektrum kinderneurologischer Erkrankungen einschließlich der Diagnostik von Entwicklungsstörungen auf der Basis meiner langjährigen universitären Facharzttätigkeit und aktuellen Therapiekonzepten. Für mich als Kinderneurologin steht dabei nicht nur die Behandlung der kleinen und größeren Patienten im Vordergrund, sondern auch die individuelle Beratung der besorgten Eltern. Einige ausgewählte Fokussierungen meiner Arbeit erläutere ich Ihnen im Folgenden: 

  • Epilepsie

  • Fieberkrampf

  • Kopfschmerzen & Migräne

  • Tic-Störungen


  • Epilepsie

    Die besondere Schwierigkeit bei der diagnostischen Betrachtung und Abklärung von epileptischen Anfällen liegt in der Abgrenzung zu anderen, nicht epileptischen Bewegungs- und Bewusstseinsstörungen, der ursächlichen Zuordnung und in der Auswahl der geeigneten Therapie. Dabei ist der Komplexitätsgrad einer gründlichen diagnostischen Befunderstellung gerade beim noch jungen Patienten besonders hoch. Denn Babys und Kleinkinder können ja noch nicht sprechen bzw. vorhandene Belastungen nicht adäquat ausdrücken. Ein epileptischer Anfall kann beim Kind wie bei Erwachsenen schon nach Sekunden wieder vorüber sein. Er kann zu einem sehr kurzen Abwesenheitszustand führen oder länger dauernde Zuckungen oder Versteifungen einzelner Körperpartien oder des gesamten Körpers auslösen. Ich setze mich mit meiner jahrelangen und hoch spezialisierten fachärztlichen Kompetenz für Ihr Kind und Ihre Familie ein, um die Symptome genau einzuordnen und die beste Strategie für eine angemessene Behandlung zu finden.

  • Fieberkrampf

    Speziell während der ersten Lebensjahre können bei Kindern sogenannte Fieberkrämpfe auftreten. Medizinische Schätzungen sagen aus, dass rund 2 bis 5 Prozent der Säuglinge und Kleinkinder bis ins Vorschulalter davon betroffen sind. Wenn es bei Kindern mit einer entsprechenden Veranlagung zu schnell steigendem oder hohem Fieber kommt, kann sich daraus ein Fieberkrampf entwickeln. In diesem Fall erleidet das Kind wie bei einem epileptischen Anfall eine starke Versteifung und Zuckungen, die den gesamten Körper betreffen können und häufig mit einem kurzen Bewusstseinsverlust einhergehen. Meist ist dieser für Eltern sehr angstauslösende Vorfall nach kurzer Zeit auch schon wieder vorbei. Im Zusammenhang mit Fieberkrämpfen kommt es aus ärztlicher Sicht vorrangig darauf an, potenzielle schwere Erkrankungen wie beispielsweise eine Hirnhautentzündung, eine Veranlagung zu Epilepsie oder andere Ursachen auszuschließen. Für dieses Ziel biete ich Ihnen und Ihrem Kind ebenfalls die eingehende Diagnostik.

  • Kopfschmerzen & Migräne

    Grundsätzlich sind Kopfschmerzen ein Anzeichen dafür, dass im Körper ungünstige  Prozesse ablaufen. Das gilt auch für eine Belastung wie die Migräne, bei der neben Kopfweh oft noch weitere Symptome wie Übelkeit und Lichtempfindlichkeit mitspielen. Für kurzzeitige Kopfschmerzen oder migräneartige Erscheinungen beim Kind können eher harmlose Ursachen verantwortlich sein, zum Beispiel eine Grippe, zu langer Aufenthalt in der Sonne oder zu langes Fernsehen. Starker akuter oder häufig auftretender Kopfschmerz kann aber auch von gravierenderen Auslösern abhängen. Besorgten Eltern biete ich für ihren Nachwuchs die qualifizierte diagnostische Betrachtung, wenn sich solche Krankheitszustände häufen – oder wenn das Kind von Kopfschmerz und seinen Begleitsymptomen besonders intensiv betroffen ist. Bitte sprechen Sie mich an. Dieses Angebot gilt vor allem auch für Kinder, die das Schulalter erreicht haben und möglicherweise im Zusammenhang mit Lernstress, persönlichem Leistungsdruck und sozialen Prozessen unter einer hohen Belastung stehen.

  • Tic-Störungen

    Eine Tic-Störung kann sich bereits im frühen Lebensalter mit motorischen oder vokalen Tics äußern. Die symptomatische Bandbreite reicht von sehr einfachen Tics bis zu ausgesprochen komplexen und mehrschichtigen Belastungen. So sind als Tics im Bereich der körperlichen Bewegung unwillkürliche und spontan einsetzende motorische Impulse möglich, die nicht mit einer bestimmten Tätigkeit zusammenhängen. Sie können sich als Augenblinzeln, Grimassieren oder Kopfschütteln äußern. Bei kombinierten und komplexeren Tics wirken im Vergleich dazu mehrere Muskelgruppen mit, so dass der gesamte Körper einbezogen sein kann. Phonetische Tics wie das unwillkürliche Erzeugen von Lauten und Geräuschen sind relativ häufig auftretende Begleitsymptome, die in besonderen Fällen bis hin zum Schreien, Bellen oder Pfeifen reichen. In meiner Praxis stellt die diagnostische Versorgung von Tic-Störungen bis hin zum komplexen Tourette-Syndrom einen weiteren Schwerpunkt dar.

  • Frühgeborene

    Frühgeborene Kinder benötigen eine intensive medizinische Betreuung während der ersten Lebensmonate, da sie keine Gelegenheit hatten, sich im Mutterleib vollständig zu entwickeln. Bei sehr vielen von ihnen ist es auch im Lauf der ersten Lebensjahre noch von größter Bedeutung, eine intensive Nachbetreuung anzuschließen und sie damit entsprechend des individuellen Entwicklungsverlaufs gezielt zu fördern. Das gilt in gleicher Weise auch für die Gruppe der Risikogeborenen. In meiner Praxis lege ich auf diese Patientengruppe ebenfalls einen großen Fokus und bin da, um die wichtige Entwicklungskontrolle mit den dafür erforderlichen Therapiekonzepten zu gewährleisten. Gerne begleite ich Frühgeborene und Risikogeborene bei der Ausprägung ihrer Potenziale und Fertigkeiten, auch über die kommenden Jahre hinweg und im Hinblick auf ihren Eintritt in Kindergarten, Vorschule und den schulischen Ausbildungsweg.

  • Hirntumor und Hirntumornachsorge

    Meine lange Erfahrung als neurologische Konsilärztin in der Kinderonkologie macht es im Verbund mit der modernen technischen Ausrüstung der Praxis möglich, junge Patienten auch im Rahmen von onkologischen Erkrankungen am Gehirn und Nervensystem neurologisch zu versorgen. Mit diesem Angebot wende ich mich vorrangig an Eltern, die für ihr bereits behandeltes Kind nach einem Hirntumor die angemessene neurologische Nachsorge sichern möchten. In solche Behandlungskonzepte kann ich bei Bedarf auch weitere Spezialisten einbinden und ganzheitliche Versorgungen koordinieren, an denen auch Physiotherapeuten und Ergotherapeuten mitwirken. Eine besondere Herausforderung kann in der Therapie und Minimierung von Krampfanfällen liegen, auf die ich mich ebenfalls fokussiere.

  • Begleittherapie von Kindern mit Down-Syndrom

    Für Kinder mit Down-Syndrom, einer genetisch bedingten Veränderung, die man oft auch als Trisomie 21 bezeichnet, kommt es wie bei Frühgeborenen und Risikogeborenen auf die möglichst frühe und umfassende Förderung an. Ich verfüge als Fachärztin für Kinder- und Jugendmedizin mit meinem Schwerpunkt im Bereich der Kinderneurologie über die Kompetenz, um jungen Patienten sowie ihren Eltern bei der optimalen Entwicklung individueller Möglichkeiten zu helfen. Kinder mit Down-Syndrom sind in der Regelvon einer langsameren körperlichen, motorischen, geistigen und sprachlichen Entwicklung betroffen, die im Einzelfall sehr unterschiedlich ausgeprägt sein kann. Begleitende Entwicklungskontrollen sind wichtig, um gezielt Therapieschwerpunkte setzen zu können. Entscheidend ist die individuelle Situation Ihres Kindes, von der wir ausgehen müssen, um nach Möglichkeit zur Ausprägung einer eigenständigen Persönlichkeit zu gelangen.

  • Zerebralparese (Spastik)

  • Muskeldystrophie Duchenne

  • Spinale Muskelatrophie

  • Neuromuskuläre Erkrankungen

  • Schädel-Hirntrauma

  • Kindergarten- & Schulprobleme

  • Bewegungsstörungen

  • Hydrozephalus

  • Hirnfehlbildungen & Spina bifida

  • Genetische Syndrome

  • Entzündliche ZNS-Erkrankungen (z. B. juvenile MS)

  • Motorische und geistige Entwicklungsauffälligkeiten

  • Neurodegenerative Erkrankungen

    Angeborene Stoffwechselerkrankungen

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Warum zu mir?

Jedes Kind ist einzigartig und jede Familie hat ihre individuellen Bedürfnisse. Dies ist der übergeordnete Leitspruch meiner fachmedizinischen Arbeit, dem ich konsequent seit vielen Jahren folge. Mir ist es als Ärztin und als Mensch ein besonderes Anliegen, Ihrem Kind und Ihnen die erforderliche Zeit und den nötigen Raum zu geben.

  • Aus diesem Grund spielen in meiner Arbeit die folgenden Werte eine herausragende Rolle:

    • Mit dem Ziel der optimalen Behandlung bin ich mit hoher fachlicher Spezialisierung, engagierter Kompetenz und viel persönlicher Empathie für Sie da.
    • Dabei fördert und unterstützt uns die ruhige, inspirierende und vertrauensvolle Praxisatmosphäre mit hellen und kindgerechten Räumen.
    • Vor allem biete ich Ihrem Kind und Ihnen Kontinuität und Zuverlässigkeit, indem ich die fachmedizinische Betreuung in allen neurologischen Fragestellungen aus einer Hand gewährleiste, Ihre Familie aufmerksam begleite und während der Entwicklung unserer kleinen (und größeren) Patienten an ihrer Seite bleibe.

Für weitere Informationen klicken Sie bitte hier:
www.kinderneurologie-heidelberg.de


Meine Praxis und mein Team

Meinem gut geschulten und eingespielten Praxisteam und mir liegt es am Herzen, Ihr Kind so optimal wie möglich zu betreuen. Dafür ist neben der fachlich hochqualifizierten Expertise vor allem der Faktor Zeit und ein sehr hohes Maß an persönlicher Konzentration wichtig.

Die Behandlung in meiner kinderneurologischen Praxis steht jedem Patienten offen und richtet sich nicht nach dem jeweiligen Versicherungsstatus. Allerdings betreibe ich die Praxis als reine Privatpraxis, um in meiner Tätigkeit sehr hohe qualitative Ansprüche einzuhalten. Gesetzlich versicherte Patienten müssen die Leistungen daher als Selbstzahler übernehmen. Dabei lohnt es sich aber, für alle in der Praxis erbrachten Leistungen mit Ihrer Kasse Rücksprache zu halten und abzuklären, ob Leistungen bis zu einem bestimmten Punkt oder komplett übernommen werden. Dies hängt letztlich von der einzelnen Krankenkasse ab. Feste Ansprüche auf Erstattung lassen sich leider nicht ableiten. Einen Kostenvoranschlag erstellen wir gerne.

  • Servicedenken und Patientenorientierung

    In der Betreuung und Begleitung meiner Patienten lege ich sehr viel Wert auf ein hohes Maß an Servicedenken und Patientenorientierung. Dabei ist es mir vor allem wichtig, dass Sie in der Regel keine Wartezeit einplanen müssen. Falls es doch einmal zu einer kleinen Verzögerung kommt, stehen Kaffee und Getränke für Sie bereit.

    Grundsätzlich nehme ich mir für jeden Patienten immer ausreichend Zeit. Damit ich mich auf Ihren Termin umfassend vorbereiten kann, bitte ich Sie vorab um die Übersendung eines ausgefüllten Fragebogens, mit dem ich mich über die aktuelle Situation Ihres Kindes informieren kann. Das ist auch eine wertvolle Hilfe für mein Team und mich, um vereinbarte Termine pünktlich einzuhalten und damit sehr konzentriert für Sie da zu sein.

  • Direkter Verbund zur ATOS Klinik Heidelberg

    Meine Praxis führe ich als Praxisgemeinschaft zusammen mit Frau Dr. Verena Mandelbaum (Kinderpneumonologie/-allergologie). Sie finden uns unter der Praxisadresse Bismarckstraße 9 – 15 im direkten Verbund der ATOS Klinik Heidelberg und sind jederzeit herzlich willkommen, wenn Sie sich mit Ihrem Kind und seinen neurologisch basierten Beschwerden an uns wenden wollen.

Sonstige Informationen über mich

Anhand der folgenden Informationen können Sie sich ein Bild machen von meinem medizinischen Werdegang und dem Erwerb meiner fachärztlichen Spezialisierung:

1989-1996   Studium der Humanmedizin an der Christian-Albrechts-
                    Universität Kiel und der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg

1994           Studienaufenthalte an der Université de Paris V René

                   Descartes und der McGill University Montréal

1998            Approbation und medizinische Dissertation an der

                   Ruprecht-Karls-Universtät Heidelberg mit einer Arbeit

                   zum Thema „Störungen des Natrium- und Wasserhaushaltes

                   bei Kindern mit intrakraniellen Erkrankungen"

1997-2004   Facharztausbildung an der Universitätskinderklinik Heidelberg

1999 - 2001 Prächirurgische Epilepsiediagnostik mit Langzeit-Video-EEG-Monitoring

2004           Anerkennung als Fachärztin für Kinder- und Jugendmedizin

2007           Schwerpunktweiterbildung Neuropädiatrie

2009-2015   Tätigkeit als Oberärztin Neuropädiatrie an der Universitätskinder-

                   klinik Heidelberg

2014-2015    Leitung des Sozialpädiatrischen Zentrums (SPZ)

                    am Universitätsklinikum Heidelberg

10/2015       Gründung meiner Spezialpraxis für Kinderneurologie,

                    ATOS Klinik Heidelberg

Weitere Informationen gebe ich Ihnen im Internet:

www.kinderneurologie-heidelberg.de 

Um meinen Patienten und ihren Familien mit fundierter Kompetenz zu Seite zu stehen, habe ich zahlreiche Zusatzqualifikationen erworben. Dazu zählen:

  • EEG-Zertifikat der Deutschen Gesellschaft für Klinische Neurophysiologie
  • Zertifikat Epileptologie Plus der Deutschen Gesellschaft für Epileptologie
  • SPZ-Leitungszertifikat (DGSPJ)
  • Famoses Trainer Zertifikat der Europäischen Epilepsie Akademie
  • Qualifikation zur fachgebundenen genetischen Beratung
  • Zertifikat Reisemedizin (DTG)

Nichts ist für Fachärzte wichtiger, als auf dem aktuellen Stand von Forschung und Wissenschaft zu bleiben. Für dieses Ziel nehme ich regelmäßig an Weiterbildungen teil und setze mich überdies als Mitglied der folgenden Fachgesellschaften ein:

  • Gesellschaft für Neuropädiatrie (GNP)
  • Deutsche Gesellschaft für Epileptologie (DGfE)
  • Deutsche Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin (DGKJ)
  • Deutsche Gesellschaft für Klinische Neurophysiologie (DGKN)
  • Deutsche Gesellschaft für Muskelkranke (DGM)

ATOS Klinik Heidelberg Praxis für Kinderneurologie Dr. med. Cornelia Bußmann Fachärztin für Kinder- und Jugendmedizin

Meine Kollegen

jameda Siegel

Dr. Bußmann gehört in dieser Kategorie zu den TOP5

Kinderärzte

in Heidelberg • 06/2020

Die jameda Siegel werden halbjährlich an die am besten bewerteten Ärzte und Heilberufler je Fachgebiet und je Stadt vergeben. Wir orientieren uns hier ausschließlich an den Patientenmeinungen, d.h.:

- Durchschnittsnoten
- Anzahl an Bewertungen

So sorgen wir für verlässliche Arztbewertungen

Notenübersicht (9)

Gesamtnote

1,0
1,0

Behandlung

1,0

Aufklärung

1,0

Vertrauensverhältnis

1,0

Genommene Zeit

1,0

Freundlichkeit

Optionale Noten

1,1

Wartezeit Termin

1,0

Wartezeit Praxis

1,4

Sprechstundenzeiten

1,0

Betreuung

1,0

Entertainment

1,7

alternative Heilmethoden

1,0

Kinderfreundlichkeit

1,0

Barrierefreiheit

1,0

Praxisausstattung

1,3

Telefonische Erreichbarkeit

1,3

Parkmöglichkeiten

1,0

Öffentliche Erreichbarkeit

Bemerkenswert

kurze Wartezeit in Praxis
sehr vertrauenswürdig
nimmt sich viel Zeit

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Bewertung vom 10.06.2020
1,0

Tolle, kompetente Ärztin die sich Zeit nimmt

Frau Dr. Bussmann habe ich als kompetente und sehr engagierte Kinderneurologin kennengelernt. Sie hat sich viel Zeit für uns genommen und ihre freundlich, mitfühlende Art hat es uns sehr erleichtert. Insgesamt fühlen wir uns bei Ihr und Ihrem Praxisteam sehr gut aufgehoben. Vielen Dank!

Bewertung vom 21.02.2020
1,0

Sehr engagierte, freundliche Ärztin

Wir sind wegen der Migräne meines Sohnes bei Dr Bußmann in Behandlung. Sie ist sehr empathisch, hat sich beim ersten Termin wahnsinnig viel Zeit für die Anamnese genommen und viel Verständnis für das Empfinden in der Pubertät gezeigt. Ich habe selten eine so nette und engagierte Ärztin getroffen. Sei es wenn es um Rezepte geht, ein neues Medikament oder einfach Fragen, die uns beschäftigen. Frau Dr Bußmann kümmert sich noch am selben Tag. Vielen Dank dafür

Bewertung vom 24.07.2018, gesetzlich versichert
1,0

Absolut TOP und empfehlenswert!

Wir waren mit unserem Sohn bereits über mehrere Jahre in der Heidelberger Kinderklinik bei Fr. Dr. Bussmann und sind ihr gefolgt, als sie eine eigene Praxis aufgemacht hat - auch wenn unser Sohn gesetzlich versichert ist. Neben ihrer Fachkompetenz und Empathie (sowohl für unseren Sohn als auch für uns als Eltern) zählt für uns vor allem ihre Erreichbarkeit. Sie hat auch außerhalb der normalen Zeiten auf Emails und SMS zeitnah reagiert und uns stets professionell geholfen. Sie nimmt sich Zeit und geht auf individuelle Bedürfnisse und Fragestellungen geduldig ein. In unseren Augen trifft sie dabei auch immer ein angemessenes Maß zwischen "Vorsicht walten lassen" und "Das Kind in seiner Entwicklung durch Loslassen unterstützen". Auch das Praxisteam ist sehr freundlich und bietet gute Unterstützung. Wir sind absolut zufrieden und empfehlen sie und ihr Team uneingeschränkt weiter.

Bewertung vom 05.04.2018
1,0

Alles super gelaufen!

Sehr freundlich, unkompliziert und kompetent, vielen Dank!

Bewertung vom 06.08.2017, privat versichert, Alter: 30 bis 50
1,0

Top Ärztin!! Freundlich, kompetent und super Beratung!! Sehr zu empfehlen.

Die Untersuchung bei Frau Dr. Bußmann war sehr angenehm und äußert aufschlussreich. Meine sonst so von Ärzten verängstigte Tochter hat sich bei Ihr sehr wohl gefühlt und will von nun an nur noch zu Frau Dr. Bußmann ;-). Auch die Beratung nach dem Termin ist vorbildlich und sehr hilfreich.

Wirklich sehr zu empfehlen, und die beste Beratung, bei einer sehr kompetenten und netten Ärztin, die wir je hatten!

[Ich habe noch nie eine Bewertung online geschrieben - und mache das nur, da ich echt begeistert bin]

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24.04.2020Letzte Aktualisierung

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