Über mich
Liebe Besucherin lieber Besucher
herzlich willkommen - sowohl auf meinem jameda-Profil als auch im Kinderwunschzentrum am Innsbrucker Platz in Berlin. Mein Name ist Dr. med. Jutta Sidor und ich gehöre zum Team um Dr. med. Susanne Tewordt-Thyselius und Babette Remberg die die Kinderwunschpraxis 2002 gegründet haben.
Ich bin Fachärztin für Gynäkologie und Geburtshilfe sowie Reproduktionsmedizinerin / Endokrinologin. Meine Facharztausbildung habe ich an der Universitätsfrauenklinik Münster absolviert in der Klinik für Geburtsmedizin der Charité sowie im St. Joseph-Krankenhaus Berlin.
In meinen Spezialgebieten der Endokrinologie und der Reproduktionsmedizin bin ich seit 2009 tätig und seit 2013 im Kinderwunschzentrum am Innsbrucker Platz. Auf jameda können Sie sich einen Überblick über sämtliche Untersuchungen und Therapien verschaffen die wir anbieten. Falls Sie unsere Erstberatung besuchen möchten können wir unter 030/85757930 einen Termin vereinbaren.
Ihre Dr. med. Jutta Sidor
Meine Behandlungsschwerpunkte
Ich bin im Kinderwunschzentrum am Innsbrucker Platz in der Hauptstr. 65 in Berlin zusammen mit Babette Remberg und Dr. med. Susanne Tewordt-Thyselius als Gynäkologin und Reproduktionsmedizinerin tätig. Wir bieten Ihnen eine eingehende Anamnese und ein individuelles Behandlungskonzept um Ihnen Ihren lang gehegten Kinderwunsch zu erfüllen. Sie möchten unsere Erstberatung besuchen? Rufen Sie uns an unter 030/85757930. Wir sind gerne für Sie da und finden heraus welche Möglichkeiten in Ihrem individuellen Fall den größten Erfolg versprechen.
Gynäkologie
Reproduktionsmedizin
Mein weiteres Leistungsspektrum
In unserer Kinderwunschpraxis in Berlin behandeln wir seit 2002 Paare mit unerfülltem Kinderwunsch. Wir bieten aussagekräftige Untersuchungen wie die Hormonuntersuchungen und die Eileiteruntersuchung sowie Therapieverfahren wie die Zyklusoptimierung und die Samenübertragung an. Vereinbaren Sie doch einen Termin für ein Erstgespräch - weitere Details zur Praxis sowie zu unserem Behandlungsspektrum können Sie meinem jameda-Profil entnehmen. Ich freue mich auf Sie und hoffe Sie bald im Kinderwunschzentrum am Innsbrucker Platz begrüßen zu dürfen!
Hormonuntersuchungen (Blutuntersuchungen)
Um eine Störung der Eizellreifung auszuschließen müssen an bestimmten Tagen in einem Monatszyklus Blutuntersuchungen erfolgen. Zu diesen Bluttests müssen Sie nicht nüchtern sein. Bei Frauen mit einer Regelblutung zählt der erste Blutungstag immer als 1. Zyklustag.
Zur Bestimmung der Hormone welche für die Reifung der Eizelle und für die Vorbereitung der Gebärmutter auf eine Schwangerschaft eine Rolle spielen (z.B. Schilddrüsenhormone oder männliche Hormone) erfolgt eine Blutentnahme zwischen dem 3. und 8. Zyklustag.
Damit weiß man aber noch nicht ob die Eizelle auch wirklich reift und ob es zum Eisprung kommt. Zu diesem Zweck werden circa 2 bis 3 weitere Blutuntersuchungen durchgeführt.
Ultraschalluntersuchung
Mit der Ultraschalluntersuchung können Gebärmutter und Eierstöcke genauer beurteilt werden. So erkennt man z.B. Muskelknoten (Myome) an der Gebärmutter oder Zysten am Eierstock.
Bei Frauen mit dem sog. polyzystischem Ovar (PCO) sind zahlreiche kleine Ei-Bläschen wie eine Perlenkette im Eierstock angeordnet.
Die Ultraschalluntersuchung erfolgt durch die Scheide da die Organe so deutlich besser beurteilbar sind als durch die Bauchdecke.
Eine ganz wichtige Funktion hat die Ultraschalluntersuchung zur Beurteilung des Eizellwachstums (sog. Zyklusmonitoring). Eine Eizelle reift in einem flüssigkeitsgefüllten Bläschen dem sog. Follikel heran. Im Laufe der Zeit bis zum Eisprung wird dieser Follikel bis zu 2 cm groß. Die Eizelle ist nur unter dem Mikroskop und nicht im Ultraschall zu erkennen. Zur Bestimmung des Eizellwachstums sind circa 2 bis 3 Untersuchungen nötig.
Eileiteruntersuchung
(Ultraschall mit Kontrastmittel / Bauchspiegelung)
Die Eileiter sind bei einer normalen Ultraschalluntersuchung nicht zu erkennen dazu sind sie viel zu dünn und zu zart.
Wenn aber Kontrastmittel über einen dünnen Schlauch in die Gebärmutter eingebracht wird werden die Eileiter in den meisten Fällen darstellbar.
Diese Eileiteruntersuchung wird ambulant an einem Tag vor dem Eisprung in unserem Zentrum durchgeführt. Der Eingriff dauert ungefähr 15 Minuten und ist normalerweise harmlos.
Manchmal kommt es während der Untersuchung oder danach zu Unterbauchschmerzen die aber mit Schmerzmitteln gut behandelbar sind.
Die meisten Frauen haben keine größeren Beschwerden nach der Untersuchung und können z.B. zur Arbeit gehen.
Sollte diese Untersuchung nicht zu eindeutigen Informationen führen muss zur genaueren Beurteilung eine Bauchspiegelung vorgenommen werden. Darmschlingen können z.B. die Ultraschallsicht auf die Eileiter verhindern oder erschweren.
Bauchspiegelung (Laparoskopie)
Eine Bauchspiegelung wird unter Narkose durchgeführt. Mit einem röhrenförmigen Instrument kann man direkt in die Bauchhöhle schauen und die einzelnen Organe beurteilen. Ein Bauchschnitt ist für diesen Eingriff nicht notwendig. Auf diese Weise kann die Eileiterdurchgängigkeit noch genauer untersucht werden Zysten am Eierstock Verwachsungen Endometrioseherde und kleine Myome können dabei eventuell auch schon entfernt werden.
Samenuntersuchung (Spermiogramm)
Die Samenqualität wird durch eine mikroskopische Untersuchung des Ejakulats beurteilt (Spermiogramm). Diese Untersuchung sollte grundsätzlich in einer speziell auf Fruchtbarkeitsdiagnostik ausgerichteten Praxis durchgeführt werden da die verlässliche Beurteilung der männlichen Fruchtbarkeit Spezialschulungen und viel Erfahrung voraussetzt.
Das durch Masturbation gewonnene Ejakulat wird u.a. auf Menge Beweglichkeit und Form der Samenzellen hin untersucht. Zur Vergleichbarkeit der Ergebnisse sollte 2 bis 4 Tage vor der Untersuchung keine Ejakulation stattgefunden haben (sogn. Karenzzeit). Eine kürzere oder längere Karenzzeit können deutlich negative Effekte auf das Ergebnis haben.
Endometriose-Ausschluss
Bei der Endometriose hat sich Gebärmutterschleimhaut außerhalb der Gebärmutterhöhle angesiedelt z.B. in den Eierstöcken in den Eileitern am Darm in der Harnblase oder in der Gebärmutterwand. Dieses kann zu Veränderungen an den Fortpflanzungsorganen führen die die Fruchtbarkeit behindern. Der Verdacht auf eine Endometriose kann im Ultraschall bei sog. Endometriosezysten ("Schokoladenzysten") und bestimmten Beschwerden (z.B. starke Schmerzen vor oder während der Periode oder bei Schmerzen beim Geschlechtsverkehr) gestellt werden. Eine sichere Diagnose der Endometriose ist nur mit einer Bauchspiegelung und mit Entnahme von Gewebeproben zu stellen.
Allgemein wird bei Endomeriose empfohlen den Kinderwunsch nicht auf die "lange Bank" zu schieben!
Untersuchung auf Erbstörungen / Gendefekte
Eine angeborene Fehlverteilung einzelner Chromosomen oder eine Strukturveränderung von Chromosomen und Genen kann zu einer deutlichen Verminderung der Fruchtbarkeit zu Unfruchtbarkeit und zu Fehlgeburten führen. Diese genetischen Störungen der Fruchtbarkeit bleiben im normalen Leben ansonsten oft unbemerkt.
Bei Ehen unter nahen Bluts-Verwandten (z.B. Cousine und Cousin) kommt es aus diesen Gründen z.B. häufiger zu Fruchtbarkeitseinschränkungen.
Diagnostik bei vermehrten Fehlgeburten
Fehlgeburten kommen häufig in der Natur vor ohne dass eine krankhafte Störung bei den Eltern vorliegt. Sie gehören einfach dazu so traurig so ein Ereignis im Einzelfall ist. Meistens handelt es sich um zufällig auftretende Entwicklungsstörungen des Embryos die dazu führen dass dieser nicht voll lebensfähig ist.
Man spricht von "häufigen Fehlgeburten" erst wenn drei oder mehr Fehlgeburten ohne erkennbare Ursache in Folge aufgetreten sind. Die Ursachen für Fehlgeburten sind sehr vielfältig und oft auch mit speziellen Untersuchungen nicht zu finden. Eindeutige Ursachen sind Blutgerinnungsstörungen (Thrombophilie) Hormonstörungen wie z.B. eine Schilddrüsenunterfunktion Infektionen oder krankhafte Veränderungen der Gebärmutter.
Immunologische Diagnostik / Immuntherapie
Eine Theorie besagt dass bei Patienten mit wiederholtem Implantationsversagen nach IVF oder bei vermehrten Fehlgeburten eine verstärkte Immunreaktion (verstärkte Abwehrreaktion) gegen das Schwangerschaftsprodukt vorliegen kann.
Durch Gabe von sog. Immunglobolinen will man diese krankhaft verstärkte Immunantwort auf den Embryo verringern.
Der Effekt einer Immuntherapie ist jedoch nicht ausreichend geklärt und kann bei den derzeit vorliegenden Ergebnissen nicht als Therapieoption empfohlen werden. Bis heute gibt es keine etablierten Untersuchungsmöglichkeiten für mögliche immunologische Ursachen der Infertilität. In manchen Fällen kann eine Immuntherapie versucht werden wenn alle untersuchbaren Ursachen einer Sterilität/Infertilität kein Ergebnis brachten.
Zyklusoptimierung / Hormonunterstützung
Störungen der Schilddrüse erhöhte männliche Hormone bei der Frau vermehrte Stresshormone Zuckerstoffwechselstörungen usw. sollten entsprechend therapiert werden. Oft ist eine begleitende Hormonunterstützung mit Tabletten oder Spritzen zur Anregung der Eizellreifung sinnvoll.
Diese Behandlung muss durch Ultraschalluntersuchungen und ggf. Hormonanalysen überwacht werden. Sie dient dazu den optimalen Zeitpunkt der Fruchtbarkeit zu finden und sollte vom Paar durch vermehrten sexuellen Kontakt genutzt werden.
Samenübertragung (Intra-uterine Insemination)
Bei unklarer Fruchtbarkeitseinschränkung kann das Einspülen des aufgereinigten Samenergusses in die Gebärmutter zum Zeitpunkt des Eisprungs hilfreich sein. Zwei wichtige Barrieren für die Spermien (das saure Milieu der Scheide und der Gebärmutterhals) werden so umgangen.
Dafür empfiehlt sich eine leichte Hormonbehandlung der Frau zur Unterstützung der Eizellreifung. Zum Zeitpunkt des Eisprungs wird die durch Masturbation gewonnene Samenprobe (Ejakulat) des Mannes durch spezielle Laborverfahren aufbereitet um so die Befruchtungschancen weiter zu erhöhen.
Der Vorteil der Samenübertragung besteht darin dass viele Samenzellen so schneller konzentrierter und zur richtigen Zeit auf eine Eizelle treffen können.
In besonderen Fällen ist auch eine Verwendung von Spendersamen möglich.
In-Vitro-Fertilisation (IVF)
(= Befruchtung im Glas außerhalb des Körpers)
Bei Eileiterschäden Endometriose leicht eingeschränkter Samenqualität unbekannter Fruchtbarkeitsstörung oder erfolglosen Samenübertragungen bietet die IVF-Behandlung ggf. in Kombination mit ICSI die beste Chance eine Schwangerschaft zu erzeugen.
Nach einer medikamentösen Stimulationsbehandlung bei der Frau werden in einem kleinen kurzen Eingriff in leichter Narkose Eizellen über die Scheide aus dem Eierstock entnommen. Die Eizellen und die Samenzellen des Partners werden anschließend im Labor in einer Nährlösung zusammengebracht und im Brutschrank kultiviert. Unter optimalen Bedingungen kommt es so zu einer Befruchtung der Eizellen.
Intrazytoplasmatische Spermieninjektion (ICSI)
Die intrazytoplasmatische Spermieninjektion ist eine zusätzliche Methode der In-vitro-Befruchtung (IVF). Sie wird angewendet wenn die Anzahl der Samenzellen und/oder die Beweglichkeit der Samenzellen sehr stark eingeschränkt sind.
Beim ICSI-Verfahren wird im Labor mikrochirurgisch eine Samenzelle mithilfe einer extrem feinen Nadel direkt in jede einzelne Eizelle eingebracht. Dafür werden aus dem Ejakulat zunächst die wenigen verfügbaren Samenzellen speziell konzentriert und aufbereitet. Parallel dazu müssen die Eizellen im Labor besonders vorbereitet werden. Aufwendige mikroskopische Technik ist die Voraussetzung um ICSI an den Eizellen durchführen zu können.
Die Gewinnung der Eizellen geschieht wie bei der IVF durch die Scheide unter einer leichten Narkose und nach einer stimulierenden Hormonbehandlung.
Einfrieren von Zellen / Fertilitätsreserve (Kryokonservierung)
Samenzellen Eizellen befruchtete Eizellen Embryonen und Hodengewebe können durch Tieffrieren bei minus 196° C dauerhaft lagerfähig gemacht werden (Kryokonservierung).
- Einfrieren von befruchteten Eizellen
- Einfrieren von Samenzellen aus Ejakulat oder Hodengewebe
Einfrieren von unbefruchteten Eizellen als Fruchtbarkeitsreserve
Zusätzliche IVF-Laborverfahren
- Sperm DNA Integrity-Test (SDI) an Samenzellen
- Spermienextraktion aus dem Hodengewebe (TESE)
- Polarisationsmikroskopie der Eizellen (Oosight® / PolarAIDE®)
- Spermien-Selektionsverfahren (IMSI / PICSI)
- Transfer mit Embryoglue®
- Embryonenschlüpfhilfe (Assisted hatching)
- Blastozystentransfer (Verlängerte Zellkultivierung im Labor)
- In-vitro-Reifung von Eizellen (IVM)
- Polkörperdiagnostik (PKD)
Leistungen
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Praxen (2)
Clayallee 225 a, Wilmersdorf, 14195 Berlin
Verfügbarkeit
Dr. med. Jutta Sidor bietet an diesem Standort über Jameda keine Online-Terminbuchung an
Telefonnummer
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Dr. med. Jutta Sidor bietet an diesem Standort über Jameda keine Online-Terminbuchung an
Erfahrungen
18 Bewertungen
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Mein Freund und ich sind sehr begeistert von der Professionalität, Ruhe und Lösungsorientierung von Frau Dr. Sidor. Dank ihr erwarten wir heute einen wundervollen kleinen Jungen.
• Zentrum für Kinderwunschbehandlung Dres. Andreas Jantke und Anna Stegelmann • Andere •
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... sogar mit eineiigen Zwillingen ;-) Wir haben uns jederzeit gut betreut gefühlt. Termine waren sehr gut organisiert. Wartezeiten kurz. Alle Ärztinnen der Praxis waren aus unserer Sicht kompetent und einfühlsam
• Kinderwunschzentrum am Innsbrucker Platz Babette Remberg u. w. • •
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Wir waren bei allen drei Ärztinnen in Behandlung und haben uns immer sehr wohl gefühlt! Ich persönlich war immer sehr beeindruckt von der guten Organisation der Termine. Nach erfolgreicher Behandlung sind wir jetzt Eltern einer sehr süßen Tochter! Danke für alles!!!
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Ich mag die ruhige und sehr freundliche Art von Frau Dr. Sidor. Sie hat einige Vor und Nach Untersuchungen bei mir gemacht und auch den Transfer hat sie bei mir gemacht. Ich bin mehr als zufrieden. Vielen Dank
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Liebe Frauen da draußen die gerade nach einer Kinderwunschpraxis suchen, ich kann euch persönlich die Praxis am Insbruckerplatz zu 1000% empfehlen.
Warum ? Ich hatte einige erfolglose Versuche in einer anderen Praxis in Berlin. Und als ich zu der Praxis am Insbruckerplatz ging, hatte ich schon fast aufgegeben. Frau Dr. Sidor , sagte zu mir am ersten Termin , wir schaffen das gemeinsam. Wir vergessen alles was war und fangen neu an. Nach 7 Monaten später war ich schwanger mit Zwillingen. Danke!• Kinderwunschzentrum am Innsbrucker Platz Babette Remberg u. w. • •
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Wir waren sowohl mit der fachlichen Kompetenz als auch mit der Einfühlsamkeit von Frau Dr. Jutta Sidor bei dem doch sensiblen Thema sehr zufrieden. Die Abläufe in der Praxis machen einen sehr professionellen und gut organisierten Eindruck und man fühlt sich von Anfang an in den richtigen Händen, was sich bei uns durch den sehr schnellen Erfolg nach der 1. Behandlung bestätigte. Wir können Frau Dr. Sidor uneingeschränkt und wärmstens empfehlen und sind ihr jeden Tag für das Ergebnis dankbar.
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Frau Dr. Sidor hat mich sehr ehrlich und gut beraten. Nachdem ich schon bei mehreren Ärzten gewesen bin, habe ich mich für die Behandlung in dieser Praxis entscheiden und bin bisher sehr zufrieden.
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Wir sind mit der Behandlung im Kinderwunschzentrum durch Dr. Sidor sehr zufrieden! Sie klärt sehr gut auf und nimmt sich Zeit!
Auch der Rest des Teams wirkt sehr professionell und nett! Wir fühlen uns sehr wohl und können die Praxis wärmstens empfehlen.• Kinderwunschzentrum am Innsbrucker Platz Babette Remberg u. w. • •
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Ich war nun das 2.mal zur Behandlung in der Praxis und kann sie uneingeschränkt weiterempfehlen. Das Personal ist freundlich und die Ärztinnen kompetent, habe mich stets gut behandelt gefühlt. Man sollte allerdings auch vertrauen in die Behandlung stecken.
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Ich war bei Frau Dr. Sidor und ihren beiden Kolleginnen in Behandlung und wurde immer gut und kompetent betreut. Auch das Praxisteam hat mich immer freundlich behandelt. Eine wirklich tolle Praxis. Ich habe mich rundum wohlgefühlt. Danke!
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Häufig gestellte Fragen
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Welche Fachgebiete deckt Dr. med. Jutta Sidor ab?Dr. med. Jutta Sidor ist Frauenärztin (Gynäkologin), Gynäkologische Endokrinologie & Reproduktionsmedizin.
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Wo befindet sich die Praxis von Dr. med. Jutta Sidor?Dr. med. Jutta Sidor empfängt Patient:innen an folgenden Standorten:
- Clayallee 225 a Berlin
- Berlin
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Kann ich bei Dr. med. Jutta Sidor Videosprechstunden wahrnehmen, ohne die Praxis zu besuchen?Tut uns leid, derzeit bietet Dr. med. Jutta Sidor keine Videosprechstunden über jameda an.
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Welche Sprachen spricht Dr. med. Jutta Sidor?Sie können sich mit Dr. med. Jutta Sidor auf Deutsch (Deutsch), Englisch (English), Spanisch (español), Italienisch (italiano) unterhalten.
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Wie kann ich einen Termin bei Dr. med. Jutta Sidor buchen?An diesem Standort hat Dr. med. Jutta Sidor noch keine Angaben zu verfügbaren Terminen gemacht. Wir empfehlen, Dr. med. Jutta Sidor direkt zu kontaktieren, um herauszufinden, wann freie Termine verfügbar sind.
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Wann kann ich einen Termin bei Dr. med. Jutta Sidor wahrnehmen?Bitte kontaktieren Sie Dr. med. Jutta Sidor, um verfügbare Termine zu erfragen.
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Welche Erfahrungen haben Patient:innen mit Dr. med. Jutta Sidor gemacht?Insgesamt 18 Patient:innen haben ein Feedback zu Dr. med. Jutta Sidor gegeben, mit einem durchschnittlichen Ergebnis von 5 Sternen (von 5).
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Welche Form der Versicherung akzeptiert Dr. med. Jutta Sidor?Dr. med. Jutta Sidor akzeptiert keine gesetzliche Krankenversicherung, sondern nur Privatpatienten. Wir empfehlen, dass Sie sich im Zweifelsfall an den Behandler wenden.