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Dr. med. dent. Ines Graf

Dr. med. dent. Ines Graf

Zahnärztin, Kieferorthopädie

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Dr. Graf

Zahnärztin, Kieferorthopädie

Sprechzeiten

Mo
08:30 – 16:00
Di
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Mi
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Sa
n.V.*

*nach Vereinbarung

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Adresse

Hansaring 2050670 Köln

Leistungen

Frühbehandlung
Kinder- und Jugendlichen-Behandlung
Erwachsenenbehandlung
Herausnehmbare Apparaturen
Festsitzende Apparaturen
Lingualbehandlung
Invisalign ®, "unsichtbare"
KFO-Chirurgie-Kombinationsbehandlung

Bilder

Herzlich willkommen

Liebe Patientinnen, liebe Patienten,

ich freue mich, dass Sie den Weg zu meinem jameda-Profil gefunden haben. Hier können Sie sich im Vorfeld über meine Behandlungsschwerpunkte informieren und mich ein wenig kennen lernen.

In einem persönlichen Gespräch berate ich Sie gerne ohne Zeitdruck über sämtliche Therapiemöglichkeiten der modernen Kieferorthopädie.

Lassen Sie uns zusammen für Ihre Zahngesundheit sorgen und gemeinsam eine auf Sie individuell abgestimmte Behandlung erarbeiten!

Mein Team und ich freuen uns auf Ihren Besuch!

Ihre Dr. Ines Graf

Mein Lebenslauf

1986 bis 1992Studium der Zahnmedizin an der Universität zu Köln
1992 bis 1995Wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Abteilung für Zahnerhaltung
1995 bis 1998Fachzahnarztausbildung für Kieferorthopädie an der Universität zu Köln
1998 bis 2000Oberärztin in der Abteilung für Kieferorthopädie der Universität zu Köln
2000 bis 2003Kommissarische Leiterin der Abteilung für Kieferorthopädie der Universität zu Köln
2003Übernahme der Praxis von Dr. R. Uerdingen

Mitgliedschaften

  • DGKFO Deutsche Geselschaft für Kieferorthopädie
  • DGZMK Deutsche Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde
  • BDK Berufsverband deutscher Kieferorthopäden
  • EOS European orthodontic society
  • DGLO Deutsche Gesellschaft für linguale Orthodontie (Zertifiziertes Mitglied)
  • DGAO Deutsche Gesellschaft für Aligner Orthodontie
  • GBO German board of orthodontics

Für weitere Informationen klicken Sie bitte hier:
Fachzahnärztin für Kieferorthopädie Dr. Ines Graf


Meine Behandlungs­schwerpunkte

Ich freue mich, Ihnen nachfolgend die Behandlungsschwerpunkte aufzulisten, auf die sich mein Team und ich spezialisiert haben. Für Rückfragen sind wir natürlich gerne persönlich oder telefonisch für Sie da.

  • Frühbehandlung (in Zusammenarbeit mit dem Logopäden)

  • Kinder- und Jugendlichen-Behandlung

  • Erwachsenenbehandlung

  • Frühbehandlung (in Zusammenarbeit mit dem Logopäden)

    Eine kieferorthopädische Behandlung erfolgt bereits im Kleinkindesalter, wenn

    • sich die Anomalie sonst deutlich verschlimmern würde
    • eine Wachstumshemmung befürchtet werden muss
    • die Verletzungsgefahr für Frontzähne und Lippen stark erhöht ist.

    So werden seitliche und frontale Kreuzbisse, extreme Unterkieferrücklagen und Unterkiefervorlagen möglichst früh, jedoch selten vor dem 4. Lebensjahr therapiert. Als kieferorthopädische Prophylaxe gehört das Abgewöhnen von Lutschgewohnheiten, Lippeneinlagerung, Zungenfehlhaltung, Mundatmung und anomalen Schlucken genauso zum Frühbehandlungskonzept, wie das Eingliedern von Lückenhaltern nach Zahnverlust durch Karies oder Trauma.

  • Kinder- und Jugendlichen-Behandlung

    Erste kieferorthopädische Kontrollen können ab dem 3.-5. Lebensjahr sinnvoll sein, da sich in diesem Alter Fehlstellungen und Dysfunktionen erkennen lassen. Der Beginn einer kieferorthopädischen Behandlung erfolgt meistens vor dem pubertären Wachstumsmaximum im Alter von ca. 9 bis 12 Jahren. Solange das Kieferwachstum noch nicht abgeschlossen ist, kann vom Kieferorthopäden gezielt reguliert werden. Daher bekommen viele Kinder ihre Spange während des Zahnwechsels mit 9 bis 10 Jahren. Dabei werden das Wachstum, die Zahndurchbruchskräfte und die große Anpassungsfähigkeit der Kiefergelenke optimal genutzt. Noch frühzeitiger erkannte Fehlstellungen lassen sich häufig mit myofunktionellen Übungen oder einfachen Apparaturen wie einer Mundvorhofplatte oder Funktionsreglern behandeln. Die Dauer der gesamten Behandlung kann je nach Zahn-/Kieferfehlstellung, der Mitarbeit und der Gewebereaktion zwischen 1 und 4 Jahren betragen. Ob das Kind eine herausnehmbare und/oder eine festsitzende Spange bekommt, hängt von der Diagnose ab. Kleinere Zahnfehlstellungen sowie Kieferanomalien werden oft mit herausnehmbaren Geräten, z.B. Dehnplatten oder funktionskieferorthopädischen Geräten wie Aktivator oder Bionator behandelt. Größere Zahnfehlstellungen werden nach dem Durchbruch der meisten bleibenden Zähne mit einer festsitzenden Apparatur (Multiband) behandelt.

  • Erwachsenenbehandlung

    Zahnfehlstellungen und Kieferanomalien können in jedem Alter behandelt werden, solange der Zahnhalteapparat gesund und entzündungsfrei ist. Bei erwachsenen Patienten ist kein Knochenwachstum mehr vorhanden, das für die Korrektur von Kieferfehlstellungen mit entsprechenden kieferorthopädischen Apparaten genutzt werden könnte. Daher muss die Erwachsenenbehandlung meist mit einer festsitzenden Apparatur (Mulitband) erfolgen und kann indiziert sein

    • vor einer prothetischen Versorgung mit Kronen oder Brücken
    • vor einer Implantatversorgung
    • bei Kiefergelenksbeschwerden
    • bei Einzelzahnwanderungen
    • bei Engstand in der Unterkieferfront
    • bei verstärkter Lückenbildung der Oberkieferfront
    • kieferorthopädisch-kieferchirurgische Kombinationsbehandlung. Liegt eine Kieferfehlstellung vor, ist häufig eine chirurgische Korrektur im Unter- und/oder Oberkiefer notwendig.

Für weitere Informationen klicken Sie bitte hier:
Meine Schwerpunkte


Mein weiteres Leistungsspektrum

Die moderne Kieferorthopädie bietet heute ein breites Spektrum unterschiedlicher Möglichkeiten. Einige davon finden Sie nachfolgend aufgelistet. Gemeinsam mit Ihnen wählt unser Team die optimale Lösung für Ihre individuelle "Zahnsituation" aus. Bei weiteren Fragen können Sie sich gerne an uns wenden.

  • Herausnehmbare Apparaturen

  • Festsitzende Apparaturen

  • Lingualbehandlung

  • Invisalign ®, "unsichtbare" Zahnspangen

  • Herausnehmbare Apparaturen

    Aktive Platten werden verwendet, um einzelne Zähne in die richtige Position zu kippen, Lücken zu schliessen, oder nach Bedarf zu öffnen. Weiterhin können mit diesem Gerätetyp Ober- oder Unterkiefer erweitert und die Zahnbögen ausgeformt werden. Mit Funktionskieferorthopädischen Geräten versucht man das Wachstum von Ober- und Unterkiefer zu beeinflussen. Je nach Situation kann das Wachstum eines oder beider Kiefer gehemmt oder gefördert werden. Häufig benutzte funktionskieferorthopädische Geräte sind derAktivator und der Bionator. Mit einem einzigen Gerät werden dabei Oberkiefer und Unterkiefer gleichzeitig behandelt. Die Spange sitzt dabei ganz locker im Mund und soll gleichzeitig die Kaumuskulatur trainieren. Doppelvorschubplatten werden auch verwendet, um das Wachstum des Unterkiefers nach vorne zu fördern und um gegebenenfalls die Mitten von Ober- und Unterkiefer in Übereinstimmung zu bringen.

  • Festsitzende Apparaturen

    Die festsitzenden Zahnspangen bestehen aus Brackets und Bändern. Sie werden mit speziellen Klebern an den Zahnflächen befestigt, die Bänder meist an den hinteren Zähnen. Als Kraftquellen zur Zahnbewegung dienen Drahtbögen in den verschiedensten, mit jeweils auf die entsprechende Behandlungsphase abgestimmten Dimensionen und Materialien. Mit einer festsitzenden Zahnspange ist es möglich die Zähne und die Zahnbögen zueinander exakt zu positionieren und nach hinten, vorne, oben oder unten zu bewegen.

  • Lingualbehandlung

    Die kieferorthopädische Behandlung mit von lingual angebrachten Brackets ist eine von außen nicht sichtbare, ästhetische kieferorthopädische Zahnkorrektur. Auf den Innenseiten der Zähne (lingual) werden mit einer Klebetechnik spezielle Brackets angebracht, die mit individuell angefertigten Bögen miteinander verbunden werden. Gummis und Drahtligaturen halten die Bögen auf den Brackets an ihrem Platz. Weil die Innenseite der Zähne anders als die Außenseite nur schwer erreichbar und das Arbeiten im engen Mundinnenraum schwierig ist, ist hier mit einem erhöhten Aufwand im Vergleich zur konventionellen Methode von außen zu rechnen. Das erstmalige Anbringen der Brackets, aber auch jeder regelmäßige Wechsel der Bögen ist daher schwieriger zu handhaben.

  • Invisalign ®, "unsichtbare" Zahnspangen

    Das System enthält bis zu 70 Einzelschienen aus transparentem Kunststoff die nacheinander getragen werden und vorher auf Grund eines Gebissabdruckes hergestellt werden. Es funktioniert im Prinzip wie eine Zahnspange: durch sanften Druck auf die gewünschten Zähne werden diese in 0.25 mm Schritten bewegt. Die Schienen sind unsichtbar und können bei Bedarf heraus-genommen werden. Sie sollten aber mindestens 22 Stunden am Tag getragen werden um den Behandlungserfolg nicht zu gefährden. Die Kosten werden nicht von der Krankenkasse gedeckt sondern müssen selbst gezahlt werden. Nicht alle Zahnfehlstellungen können mit Invisalign korrigiert werden. Ob eine Behandlung mit Invisalign möglich ist, ist individuell zu klären. Während der Behandlung mit Invisalign sollten keine neuen Füllungen oder Kronen gemacht werden, da die Passung der Schienen dann nicht mehr gewährleistet ist.

  • Lingualretainer

    Zur Vermeidung eines Rezidivs (Rückfall) oder der Entstehung eines späten Frontengstands sollte der Einsatz eines Lingualretainers im Anschluss an jede kieferortopädische Behandlung erfolgen. Zeitlebens besteht die Tendenz der Zähne nach vorne zu wandern. Dies wird zum einen durch den Durchbruchsdruck der Weisheitszähne sowie einen möglichen Restwachstumsschub des Unterkiefers, insbesondere im Alter zwischen dem 18. und 25. Lebensjahr begünstigt, und kann zu einer deutlichen Veränderung der Schneidezahnstellung führen. Der Retainer sollte deshalb so lang wie möglich im Mund verbleiben, da eine Verschiebung der Schneidezähne ein gutes kieferorthopädisches Behandlungsergebnis funktionell und ästhetisch stark beeinträchtigen kann. Er besteht aus einem Stahldraht, der punktförmig an den Zähnen befestigt wird. Untersuchungen haben gezeigt, dass kein erhöhtes Kariesrisiko durch die Anbringung von Lingualretainern besteht. Eine entsprechend gute Zahnpflege verhindert eine übermäßige Zahnsteinbildung.

  • Speed-Brackets

    SPEED Brackets sind Miniaturbrackets. Ihre starke Verkleinerung reduziert deutlich die Lippen- und Wangenirritationen. Darüber hinaus übertragen ihre aktiven Haltefedern eine gleichmäßige, kaum spürbare Kraft. Dies bedeutet: weniger Beschwerden während der Behandlung. Da sie bis zu dreimal kleiner sind als herkömmliche Brackets und keine Gummiringe (die sich häufig verfärben) zum Fixieren des Bogens benötigen, sind sie auch ästhetisch ansprechend. Die Mundhygiene wird durch ihre geringe Größe und das Fehlen von Flügeln, an denen häufig Essensreste hängen bleiben, erleichtert. Jüngste Fortschritte der Feinmechanik und des Bracketdesigns ermöglichen die Entwicklung einer raffinierten, kleinen Haltefeder, die Energie speichern kann. Die Federwirkung wird nur dann wirksam, wenn sich der Zahn noch nicht in seiner Idealposition befindet. Diese wird durch Diagnostik und Behandlungsplan festgelegt.

  • Keramikbrackets

    Keramikbrackets gibt es bereits seit mehreren Jahren. Aufgrund des aufwendigen Herstellungsverfahrens sind diese Brackets recht teuer und werden von den Krankenkassen nicht gezahlt. Keramikbrackets neuerer Generation bieten neben der guten Ästhetik, bessere Entfernungsmechanismen und Reibungsverhältnisse, sodass eine Zahnschädigung sowie ein ungünstigerer Behandlungsverlauf im Vergleich zu Metallbrackets ausgeschlossen werden können.

  • KFO-Chirurgie-Kombinationsbehandlung

    Bei extremen Fehlstellungen ist eine konservative kieferorthopädische Therapie wenig erfolgversprechend und eine Lage- bzw. Größenkorrektur von Unter- bzw. Oberkiefer nur mit chirurgischen Maßnahmen möglich. Meistens muss man die Patienten mit schweren Fehlstellungen kieferorthopädisch Vor- und Nachbehandeln. Entweder wird chirurgisch der Einbau des Oberkiefers in den Schädel korrigiert, die Unterkieferlage verändert oder beides. Im wesentlichen dient die kieferorthopädisch-kieferchirurgische Kombinationstherapie der Korrektur besonders ausgeprägter, vorwiegend skelettaler, Fehlstellungen:

    • extreme Unterkieferrücklage
    • Progenie/Makrogenie • Mikrognathie • Prognathie
    • skelettal offener Biss
    • hochgradige transversale Enge im Oberkiefer
    • seltene syndromale 
      Wachstumsstörung

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Mein Leistungsspektrum


Note 1,0 •  Sehr gut

1,0

Gesamtnote

1,0

Behandlung

1,0

Aufklärung

1,0

Vertrauensverhältnis

1,1

Genommene Zeit

1,0

Freundlichkeit

Bemerkenswert

sehr vertrauenswürdig
sehr gute Aufklärung
sehr gute Behandlung

Optionale Noten

1,1

Angst-Patienten

1,5

Wartezeit Termin

1,3

Wartezeit Praxis

1,6

Sprechstundenzeiten

1,0

Betreuung

1,6

Entertainment

1,3

alternative Heilmethoden

1,1

Kinderfreundlichkeit

1,0

Barrierefreiheit

1,1

Praxisausstattung

1,4

Telefonische Erreichbarkeit

1,9

Parkmöglichkeiten

1,1

Öffentliche Erreichbarkeit

Bewertungen (34)

Alle12
Note 1
12
Note 2
0
Note 3
0
Note 4
0
Note 5
0
Note 6
0
Datum (neueste)
Datum (neueste)
Note (beste)
Note (schlechteste)
Nur gesetzlich
Nur privat
31.03.2020
1,0
1,0

Tolle Praxis, sehr nette Ärztin!

Ich bin nun seit mehreren Wochen in Behandlung bei Frau Dr. Graf und bin durch und durch zufrieden!

Vom ersten Termin bis heute ist sie immer auf mich und meine Bedürfnisse eingegangen, hat mich gut beraten und mir verschiedene Möglichkeiten der Behandlung vorgeschlagen. Das hat mir auch meine Ängste vor der Behandlung genommen und mir ein gutes Gefühl gegeben. :)

Hinzu kommt, dass die Praxis sehr schön ist und man sich auch beim netten Team gut aufgehoben fühlt.

02.06.2019 • Alter: 30 bis 50
1,0
1,0

Professionelle Behandlung, tolle Praxis!

Sowohl meine Kinder als auch ich selbst haben uns bei Frau Dr. Graf einer kieferorthopädischen Behandlung unterzogen. Wir sind nicht nur von den Ergebnissen begeistert. Die Termine in der Praxis waren ausgesprochen angenehm. Sehr geringe Wartezeiten (selbst bei spontanen "Notfällen") und ein sehr zuvorkommendes und freundliches Praxisteam.

Frau Dr. Graf hat sich besonders bei den Kindern viel Zeit genommen und auf alle Fragen und Ängste mit großer Sensibilität reagiert.

Ich kann diese Praxis wirklich sehr empfehlen!

C. König

29.01.2019 • Alter: über 50
1,0
1,0

Verbindung von Kompetenz und hervorragender Organisation

Präzise, unkompliziert, Patienten orientiert, freundlich, angenehme Atmosphäre

10.12.2018 • Alter: über 50
1,0
1,0

Gute Ärztin, nettes kompetentes Team

Ich bin mit der Behandlung von Frau Dr. Ines Graf vollstens zufrieden. Die Beratung war bestens. Ich kann diese Praxis nur weiter empfehlen.

07.11.2018 • gesetzlich versichert • Alter: über 50
1,0
1,0

Endlich wieder ein schönes Lächeln! Es ist nie zu spät....

Ich bin 55 Jahre und hatte immer schiefe und übereinander geschobene Frontzähne. In den letzten Jahren hatte sich die Situation schleichend verschlechtert. Mein Zahnarzt hat angeregt, eine Korrektur vorzunehmen und den Kontakt zu Frau Dr. Graf hergestellt. Nach einer ausführlichen und kompetenten Beratung erfolgte eine unkomplizierte und sehr professionelle Behandlung. Die Invisalign- Schienen waren sehr unauffällig und haben mich in meinen beruflichen Alltag nicht eingeschränkt. Das Ergebnis kann sich sehen lassen. Zu guter Letzt hat mein Zahnarzt sehr schöne Veneers angefertigt, Sieht einfach toll aus! Bei Frau Dr. Graf ist man in den besten Händen. Viele Frauen in meinem Alter sollten sich für diese Verschönerung entscheiden. Der Blick in den Spiegel und auf Fotos sind dann eine wahre Freude .

Vielen Dank!

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Letzte Aktualisierung09.06.2016

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Danke , Dr. Graf!

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