Über mich

  • Auszeichnung für die beste Qualität der Gesundheitsversorgung, basierend auf echten Erfahrungsberichten von Patient:innen.
Herzlich willkommen

Liebe Patientin lieber Patient


herzlich willkommen auf meiner jameda-Seite und im KWHC - dem Kompetenzzentrum für Wirbelsäulen- & Hypophysenchirurgie in Nürnberg.


Mein Name ist Dr. Michael Krammer und ich freue mich Ihnen nachfolgend unser KWHC sowie meine persönlichen Tätigkeitsschwerpunkte als Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie präsentieren zu dürfen.


Das KWHC wurde 2014 von Priv.-Doz. Dr. med. Bertram Böhm und Priv.-Doz. Dr. med. Jürgen Kreutzer mit dem Ziel gegründet Erkrankungen der Wirbelsäule sowie Tumore der Hypophyse auf höchstem Niveau zu behandeln. 


Nach meiner Anerkennung als Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie arbeitete ich in verschiedenen Wirbelsäulenzentren zuletzt in leitender Position bevor ich ins KWHC wechselte. Schwerpunkt meiner Tätigkeit ist neben der operativen Therapie die manuelle Medizin/Chirotherapie.


Weitere Informationen finden Sie auf jameda. Für Ihre Fragen sind wir selbstverständlich gerne persönlich für Sie da.


Ihr Dr. Michael Krammer


Qualifikationen
  • Manuelle Medizin/Chirotherapie

  • Sportmedizin


Meine Behandlungs­schwerpunkte

Als Orthopäde & Unfallchirurg mit Zusatzqualifikationen in Chirotherapie und Sportmedizin habe ich mich auf die Behandlung von Wirbelsäulenerkrankungen spezialisiert und möchte im KWHC mit effektiven Behandlungsmethoden dazu beitragen die Schmerzen meiner Patienten zu lindern und Ihre Lebensqualität zu verbessern. Basierend auf einer ausführlichen Anamnese und Diagnostik finden wir die für Ihr individuelles Beschwerdebild bestmögliche Behandlung. Vertrauen Sie auf unsere Erfahrung und Expertise und vereinbaren Sie einen Termin in unserem Kompetenzzentrum in der Äußeren Sulzbacher Str. 124.


Behandlung von Wirbelsäulenerkrankungen

Rückenschmerzen setzen meist plötzlich ein und halten selten länger als sechs Wochen an. In den meisten Fällen verschwinden diese ungefährlichen Rückenschmerzen nach einigen Tagen von selbst. Deshalb werden sie unkompliziert genannt. Rückenschmerz bedeutet nicht Rückenschaden. Der Rücken kann wieder gesund werden wichtig dafür ist: Aktivität und Bewegung. Dies gilt für 90% der unspezifischen akuten Rückenschmerzen. Zum Problem werden unspezifische Rückenschmerzen wenn sie über Wochen persistieren chronifizieren (> 6 Wochen) und eine starke Schmerzintensität und Alltagsbeeinträchtigung für den Betroffenen entwickeln. Dann sollte nach einer spezifischen Ursache gesucht werden. Häufigster Grund sind Arthrose entzündliche Erkrankungen Osteoporose Wirbelsäulenfehlstellungen Wirbelbrüche Bandscheibenverschleiß und auch selten Tumore. Neben den starken Rückenschmerzen können dann auch Beinschmerzen dazukommen welche häufig sehr quälend sind.


Die Kombination von Neurochirurgen Orthopäden und Unfallchirurgen in unserem Kompetenzzentrum ist die Grundlage für eine qualifizierte umfassende Diagnostik und Therapie aller Wirbelsäulenerkrankungen. Unser hoch spezialisiertes Ärzteteam verfügt über umfangreiche Erfahrung sowohl in der konservativen als auch in der operativen Behandlung und betreut unsere Patientinnen und Patienten medizinisch auf höchstem Niveau mit dem Ziel die Schmerzfreiheit und Beweglichkeit wiederherzustellen und damit ihre Lebensqualität zu steigern.


Mein weiteres Leistungs­spektrum

Rückenschmerzen sind ein weit verbreitetes Problem. Im Kompetenzzentrum für Wirbelsäulen- & Hypophysenchirurgie in Nürnberg sind wir auf die Behandlung aller Arten von Verletzungen und Erkrankungen der Wirbelsäule mit konservativen minimal-invasiven und operativen Methoden spezialisiert und folgen dabei stets unserem Grundsatz: so wenig Operation wie möglich und so viel wie nötig. Auf jameda können Sie sich über mein Behandlungsspektrum als Facharzt für Orthpädie & Unfallchirurgie im KWHC vorab informieren. Bei Fragen oder zur Terminvereinbarung erreichen Sie uns unter 0911/999878-0.


Minimal-invasive Schmerztherapie

Unter einer minimal-invasiven Schmerztherapie im Bereich der Wirbelsäule versteht man das Einbringen von wirksamen Medikamenten möglichst nah an dem Ort der für die Erzeugung der Schmerzen verantwortlich gemacht wird. Dies geschieht in Form einer Einspritzung den sog. Infiltrationen oder Blockaden die in unserer Praxis in den meisten Fällen unter Röntgen-Kontrolle exakt an die zu behandelnde anatomische Struktur eingebracht werden. In erster Linie wird dies unter therapeutischem Aspekt also zur Behandlung des akuten Schmerzes durchgeführt – insbesondere wenn andere Maßnahmen ohne Erfolg waren – und stellt somit ein wertvolles Verfahren zur Ausschöpfung der konservativen Therapiemöglichkeiten dar. Aber auch chronische Schmerzen können hierdurch gelindert und in ihrer Entwicklung positiv beeinflusst werden. Da die Wirbelsäule ein sehr komplexes System bestehend aus Nerven Knochen Bändern Gelenken sowie Bandscheiben darstellt werden minimal-invasive Verfahren in unserer Praxis auch zu diagnostischen Zwecken d.h. zur Abgrenzung von Erkrankungen mit ähnlicher Symptomatik aber unterschiedlichen Ursprungs eingesetzt um die Diagnose und die sinnvollste Therapie für den Patienten zu sichern.


Die minimal-invasive Infiltration wird nach entsprechender Aufklärung in der Regel ambulant im KWHC durchgeführt.


Bildwandlergestützte Facetteninfiltration

Gezielte Einspritzung einer Medikamentenkombination aus einem Lokalanästhetikum (lokalem Schmerzmittel) und Kortison unter Röntgendurchleuchtung an oder in die kleinen Wirbelgelenke zumeist bei entsprechendem degenerativem Verschleiß dieser im Sinne einer sog. Arthrose oder funktionellen Belastung bei Gleitwirbel etc.. Darüber hinaus dient diese zur Abgrenzung zwischen fortgeleitetem Gelenksschmerz der kleinen Wirbelgelenke (sog. pseudoradikuläre Schmerzausstrahlung) und einem ausstrahlenden Nervenschmerz (sog. radikulärer Schmerz) bei mechanischer Einengung einer Nervenwurzel.


Bildwandlergestützte ISG-Infiltration

Gezielte Einspritzung einer Medikamentenkombination aus einem Lokalanästhetikum (lokalem Schmerzmittel) und Kortison unter Röntgendurchleuchtung im Bereich des großen Beckenschaufelgelenkes dem sog. Iliosacralgelenk. Bei degenerativen Veränderungen im Sinne einer Arthrose hat sich das Einbringen des wirksamen Medikaments direkt ins Gelenk über eine kleine Öffnung am unteren Gelenkpol bewährt.


Schmerzkatheter
Bildwandlergestützte periradikuläre Infiltrationstherapie (PRT)

Hierbei erfolgt eine sogenannte Umflutung einer Nervenwurzel mit einem Lokalanästhetikum (lokalem Schmerzmittel) in Kombination mit Kortison unter Röntgendurchleuchtung als alternative Therapie zur OP oder Ausschöpfung der konservativen Maßnahmen wobei die kausale Ursache einer mechanischen Einengung nicht beseitigt sondern nur die Nervenwurzel zur Abschwellung gebracht wird.


Eine Umflutung lediglich mit einem Lokalanästhetikum dient zur Sicherung der Diagnose oder Abgrenzung zu einer benachbarten Nervenwurzel bei unklarem klinischen Befund oder Bedrängung mehrerer Nervenwurzeln in der Bildgebung. Ein wertvolles Verfahren um die operativen Maßnahmen auf das notwendige Minimum zu begrenzen.


Minimal-invasive perkutane Thermodenervation in Lokalanästhesie

Die Thermodenervation ist eine minimal-invasive Behandlungsmethode die bei arthrosebedingten Schmerzen der Wirbelgelenke angewendet wird. Die Intervention kann durchgeführt werden wenn eine gezielte temporäre Betäubung der Schmerzreiz leitenden Fasern der Wirbelgelenke kurzfristig zu einer Beschwerdelinderung führte. Über eine punktuell erhitzbare Sonde wird bei der Thermodenervation gezielt und isoliert die „Schmerzfaser“ (R. dorsalis) verödet. Während der Prozedur wird die Lage der Sonde millimetergenau durch Röntgen kontrolliert und durch eine elektrophysiologische Messung nochmals überprüft. Der risikoarme Eingriff wird ambulant unter lokaler Betäubung durchgeführt. Der Patient kann bereits ein bis zwei Stunden nach dem Eingriff das Kompetenzzentrum verlassen.


Biacuplastie

Die Biacuplastie ist ein minimal-invasives Verfahren um sogenannte discogene Rückenschmerzen zu behandeln. Discogene Schmerzen können durch einen Riss in der Bandscheibe entstehen. Die resultierenden Beschwerden sind gelegentlich nicht ausreichend konservativ behandelbar.


Um das betroffene Segment zu identifizieren wird nach der MRT-Bildgebung eine sogenannte Discographie durchgeführt die mittels eingebrachtem Kontrastmittel die Konfiguration des Bandscheibenschadens darstellt. Bei „positiver“ Discographie kann die Indikation zur Biacuplastie gestellt werden.


Bei der Biacuplastie werden in Lokalanästhesie über zwei Sonden die Schmerzreiz leitenden Fasern der Bandscheibe verödet. Während der Prozedur wird die Lage der Sonden millimetergenau durch Röntgen kontrolliert und durch eine elektrophysiologische Messung nochmals überprüft. Der risikoarme Eingriff wird ambulant unter lokaler Betäubung durchgeführt. Der Patient kann bereits ein bis zwei Stunden nach dem Eingriff das Kompetenzzentrum verlassen.


Manuelle Therapie bei funktionellen Störungen
Konservative Therapie der kindlichen Skoliose

in Spezialsprechstunde mit Orthopädietechniker


Minimal-invasive mikroskopische Bandscheibenoperation

Klinisch relevante Bandscheibenvorfälle treten vorwiegend im jungen Erwachsenenalter auf und sind eher eine Domäne der konservativen Therapie. Kennzeichen ist der Beinschmerz der durch Druck des Vorfalls auf die angrenzende Nervenwurzel zustande kommt und hier einen Reizzustand auslöst. Die Ausstrahlung entspricht dem Versorgungsgebiet der betroffenen Nervenwurzel (radikulärer Schmerz). Führt der Druck des Bandscheibenvorfalls auf die Nervenwurzel zu Funktionsverlust wie Taubheit oder gar Lähmung muss die Operation erwogen werden. Eine weitere Operationsindikation ist der trotz konservativer Therapie persistierende radikuläre Schmerz. Die minimal-invasive Operationstechnik unter dem OP-Mikroskop ermöglicht bei kleinem Hautschnitt von ca. 3 cm Länge und bester Ausleuchtung des vergrößerten räumlich aufgelösten Operationssitus eine sichere Entfernung des die Wurzel bedrängenden Bandscheibenvorfalls unter Schutz der nervalen Strukturen durch Stanze und feine Zangen. Noch im Bandscheibenraum verbliebenes aber marodes Bandscheibengewebe wird ebenfalls durch Zangen und Spülung entfernt um einen erneuten Vorfall zu vermeiden.


Minimal-invasive mikroskopische Erweiterung des Spinalkanals

Bei der Operation unter dem Mikroskop wird mit Stanzen und Fräsen über einen hinteren Zugang das knöcherne Fenster zwischen den Wirbelbögen erweitert und unter Schutz der angrenzenden Nervenwurzeln und der Cauda equina die beengenden Strukturen wie gelbes Band Zysten und Gelenkfortsätze ohne wesentliche Beeinträchtigung der Segmentstabilität entfernt. Besonders schonend ist die Möglichkeit der beidseitigen Spinalkanalerweiterung von einer Zugangsseite aus (Minimal-invasive mikroskopische Erweiterung des Spinalkanals over-the-top-Technik)


Operative Stabilisierung (Spondylodese) bei Wirbelgleiten

Bei dauerhaften Rücken-/Beinschmerzen durch eine erworbene oder angeborene Instabilität (Wirbelgleiten/Spondylolisthese/Spondyloptose) kann eine operative Versteifung des instabilen Segmentes notwendig sein. Diese erfolgt in der Regel durch einen Mittelschnitt am Rücken oder über mehrere kleinere Zugänge (minimal-invasive Methode). Die Korrektur der Fehlstellung erfolgt über sogenannte Pedikelschrauben welche das Wirbelsäulensegment stellen also die Fehlstellung der Wirbelsäule beseitigen. Die Abstützung erfolgt zusätzlich mit einem Bandscheibenersatz (cage). Bei stabiler Versorgung heilt die so geschiente Wirbelsäule wie bei einem Knochenbruch aus. Um eine hohe Sicherheit für die Nerven und das Rückenmark zu gewährleisten können die Schrauben computernavigiert implantiert werden.


Eine solche Technik steht den Ärzten des Kompetenzzentrums an der 310Klinik in Nürnberg zur Verfügung.
Durch verbesserte Implantate können diese aufwendigen Operationen heute minimal-invasiv mikroskopisch durchgeführt werden. Solche Techniken minimieren den operativen Zugang und verkürzen den Krankenhausaufenthalt.


Minimal-invasive mikroskopische Erweiterung des Spinalkanals & dyn. Stabilisierung bei Wirbelgleiten

Im höheren Alter kommt es manchmal zu einer Lockerung der Verbindungsbänder zwischen den Wirbeln und konsekutiv zu einer Instabilität zwischen zwei oder mehreren Wirbeln (Wirbelgleiten/Spondylolisthese). Durch Verdickung der Gelenke und Bänder verengt sich dann der Wirbelkanal zunehmend (Spinalkanalstenose). In einigen Fällen muss hier keine Versteifung durchgeführt werden sondern lediglich eine Erweiterung des Wirbelkanals (siehe Abschnitt: minimal-invasive mikroskopische Erweiterung des Spinalkanals) mit zusätzlicher funktionserhaltender (dynamischer) Stabilisierung des gestörten Segmentes. Damit kann die krankhafte Mehrbeweglichkeit des Wirbelsäulensegmentes reduziert werden. Die funktionserhaltenden Systeme unterscheiden sich dabei wesentlich in ihrer Verankerung in der Wirbelsäule den höchsten Schutz bieten pedikelschraubentragende Systeme. Einige dieser Systeme können minimal-invasiv computernavigiert eingebracht werden.


Langstreckige Korrekturspondylodese bei degenerativer Skoliose

Schwere Verformungen der Wirbelsäule im Alter infolge zunehmender Instabilität der Bewegungssegmente führen zum Abrutschen sowie zu einer Verdrehung der Wirbelsäule und verursachen neben den starken Rückenschmerzen auch Nervenschäden (degenerative Skoliose). Bei langandauernden therapierefraktären Schmerzen kann eine operative Stabilisierung und Begradigung der Wirbelsäule mittels Schrauben-Stab-System notwendig werden (siehe Operative Stabilisierung bei Wirbelgleiten).


Bandscheibenvorfall der Halswirbelsäule

Mikroskopische Entfernung eines Bandscheibenvorfalls der Halswirbelsäule von dorsal (hinten) – OP-Technik nach Frykholm


Bei diesem Eingriff wird der Patient in Vollnarkose auf dem Bauch gelagert und der Kopf entweder mit speziellen Kunststoffschalen oder der so genannten Mayfield-Klemme fixiert damit die Halswirbelsäule von hinten frei zugänglich ist. Im Gegensatz zum Eingriff von „vorne“ muss die Nackenmuskulatur abpräpariert werden um die Halswirbelsäule meist in einer Tiefe von 3 bis 8 cm darzustellen. Unter dem Mikroskop wird dann direkt über der Austrittsstelle des Nerven aus der Halswirbelsäule Knochen und Bandmaterial entfernt so dass die Nervenwurzel dadurch entlastet wird. Ein freier Bandscheibenvorfall (soweit vorhanden) wird mikrochirurgisch mit feinen Häkchen gelockert und entfernt um die Nervenwurzel vollständig zu befreien. An der Bandscheibe selbst kann beim Eingriff von „hinten“ im Gegensatz zu wirbelsäulenchirurgischen Eingriffen im Bereich der Lendenwirbelsäule nur wenig bis gar nicht manipuliert werden. Dafür muss auch kein Platzhalter eingebracht werden.


Bandscheibenprothesenimplantation der HWS bei Bandscheibenvorfall

Ist die verschleißbedingte Bandscheibenschädigung gering und eher auf ein Segment/Bandscheibenfach begrenzt sowie die Schädigung der Wirbelgelenke „hinten“ ebenfalls nur gering ausgeprägt kann alternativ als Platzhalter eine Bandscheibenprothese (bewegliche künstliche Bandscheibe) mit dem Patienten als OP-Technik besprochen werden. Der Vorteil bei diesem Operationsverfahren ist der Funktionserhalt des operierten Wirbelsäulensegmentes und die daraus resultierende geringere Belastung der Nachbarwirbel. Die OP-Technik von vorne ändert sich dabei eigentlich nicht.


Mikroskopische Spinalkanalerweiterung der HWS von ventral (vorn)
Minimal-invasive perkutane Behandlung (Kyphoplastie) bei Wirbelbrüchen

Die Kyphoplastie und Vertebroplastie sind Behandlungsmethoden die vor allem bei osteoporotischen Brüchen von Wirbelkörpern nach einem erfolglosen konservativen Therapieversuch angewendet werden. Ziele sind die Schmerzlinderung und die Wiederaufrichtung der betroffenen Wirbelkörper. Die Kyphoplastie ist das etablierte und auch sichere Verfahren. Bei dieser Operation wird über eine kleine Inzision von ca. 2 mm Länge ein dünnes Röhrchen in den Wirbelkörper vorgeschoben. Über diesen Arbeitszugang richtet man vorsichtig durch die Expansion eines temporär eingebrachten Ballons den Wirbelkörper wieder auf. Der entstandene Hohlraum wird mit einem speziellen Knochenzement ausgefüllt um eine Abstützung des Wirbelkörpers zu erreichen. Die Operation dauert ca. 45 Minuten. Nach dem Eingriff ist der Patient sehr schnell wieder mobil und kann bereits nach wenigen Tagen aus dem Krankenhaus entlassen werden. Eine Zementstabilisation ist in bestimmten Fällen auch in lokaler Betäubung durchführbar.


Osteosynthese bei Wirbelbrüchen (auch perkutan minimal-invasiv computernavigiert)

Perkutane minimal-invasive computernavigierte Osteosynthese (Stabilisierung) bei Wirbelbrüchen


Besteht eine zunehmende Keilwirbelbildung kann eine temporäre Unterstützung des Wirbelkörpers bis zur Heilung des Bruches notwendig sein. Ziel ist es den frakturierten Wirbelkörper über einen Zug an den beiden angrenzenden Wirbeln nach oben bzw. nach unten wieder in seine ursprüngliche Form zu bringen (Repositionsmanöver) so dass er in dieser Position zur Ausheilung kommt. Während der Operation wird von hinten über kleine Inzisionen unterstützt durch eine Computernavigation ein innerer Fixateur (Stab-Schrauben-System) eingesetzt der temporär den Wirbelkörper oberhalb und unterhalb des gebrochenen Wirbelkörpers verbindet. Die Kraft kann so umgeleitet werden und der gebrochene Wirbelkörper kann heilen. Nach ca. 6 Monaten wird der Fixateur wieder entfernt und die Bewegungssegmente werden wieder freigegeben.

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Leistungen & Kosten

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  • Dr. Krammer ist ein sehr sympathischer Arzt, der seine Diagnose kurz und prägnant stellt, ohne schmückende Worte und drumerherum zu reden - genauso wie ich es bevorzuge. Ein Mann der Tat, schnell und meiner Meinung nach kompetent.

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    Total netter kompetenter Arzt • Alter: über 50 • Versicherung: gesetzlich versichert

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  • Ich kam als Notfall mit 3 Bandscheibenvorfällen nach einem Sportunfall im Spetember 2021 zu Herrn Dr. Krammer. Eine ausführliche Untersuchung mit allen Abwägungen und Möglichkeiten folgte. Zur Sicherheit wurde eine Zweitmeinung bei einem Neurologen eingefordert und mit einbezogen. Am Ende aller Überlegungen stand eine nicht verhinderbare OP. Auch hier wurde mit mir sorgsam und aufmerksam umgegangen. Die Ärzte der gesammten Praxis sprechen sich bei den Visiten gut ab. Man hat nie das Gefühl, dass etwas unversucht oder unausgesprochen bleibt.
    Die Nachbehandlungen waren ausführlich und mit einem festen Rhytmus. Das KKH in Lauf hat auch mit seinem freundlichen Personal die stationäre Zeit erleichtert.
    Ich bin Herrn Dr. Krammer dankbar für sein Engagement in meiner Sache. Dies ist meine erste BEwertung, da ich bisher eher zurückhaltend mit solchen Bewertungen war.

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    interessierter, kompetenter, emphatischer und vertrauensvoller Arzt • Alter: über 50 • Versicherung: privat versichert

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  • Medizinscher Teil gut - Anmeldung und Praxisorganisation nicht: grenzwertig unfreundliches Personal an der Anmeldung, das insbesondere alten Patienten unhöflich und herablassend begegnet

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    Fachlich OK • Alter: über 50 • Versicherung: gesetzlich versichert

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    Dr. med. Michael Krammer

    Seh geehrter Patient,
    haben Sie vielen dank für Ihre Kritik. Unsere Damen versuchen immer zuvorkommend und höflich zu agieren und haben hier auch schon viel Lob erhalten. Wie es in Ihrem Fall zu einer derart schlechten Kommununikatin gekommen ist, werden wir erörtern und verbessern. Bitte entschuldigen Sie die Unannehmlichkeiten.
    Mit freudlichem Gruß
    Michael Krammer


  • Unnetten und und unfreundlichen Mitarbeiterinnen in Rezeption der Praxis.sehr lange zeit muss man warten auf Rückruf vom Arzt und am Ende bekommt man schlechte Rat und Empfehlungen. Das war erste und letzte für die Praxis.

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    Schlechte Praxis und unkompenente Artz • Alter: nicht angegeben • Versicherung: nicht angegeben

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    Dr. med. Michael Krammer

    Sehr geehrter Patient,
    danke für Ihren kritischen Kommentar. Wir sind spezialisierte Wirbelsäulentherapeuten, weshalb uns vor allem Patienten aufsuchen bzw. zugewiesen werden, weil sie starke Schmerzen haben (oder gar Ausfälle in Beinen oder Armen). Meine Aufgabe ist es deshalb für die Patienten entweder konservativ oder chirurgisch einen Weg aufzuzeigen, um Ihnen zu helfen. Eine konservative Therapie kann sowohl im ambulanten Bereich als auch in einem stationären Setting durchgeführt werden und wir unterstützen Sie bei der Organisation.
    Mit der Empfehlung der konservtiven Therapie waren Sie unzufrieden. In den meisen Fällen ist jedoch ein konservativer Versuch sinnvoll und eine operative Therapie kann so vermieden werden.
    Ich hoffe dass es Ihnen trotz der subjektiven Unzufriedenheit wieder (ohne OP?) besser geht.


  • Es wird nicht sofort von Operation gesprochen. Erst nachdem nicht mehr anders möglich war die Verengung des Wirbelkanal mußte operiert werden. OP fand im Laufer Krankenhaus statt, befand mich dort vier Tage und jeden Tag kam ein Arzt aus der Praxis um nach dem Verlauf zu sehen. Nach zwei Wochen fand Nachuntersuchung in der Praxis wieder statt. Hat sich auch im Vorgespräch bereits viel Zeit genommen

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    Kompetent und freundlich • Alter: nicht angegeben • Versicherung: nicht angegeben

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  • Herr Dr. Krammer hat mich bzgl. eines Bandscheibenvorfalls L4/L5 behandelt. Er nahm sich Zeit, war menschlich und sehr kompetent. Eine Operation wurde ins Auge gefasst, jedoch war dies nicht das Ziel sondern es stand primär eine konservative Behandlung im Vordergrund.

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    sehr zufrieden • Alter: zwischen 30 und 50 • Versicherung: privat versichert

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  • Herr Dr Krammer hat mich wegen einem Bandscheibenvorfall und letztendlich an osteochondrose einige male operiert und ich kann nur sagen........ dank ihm kann ich wieder arbeiten, reiten und alles was das Leben sonst noch so lebenswert macht. Solange ich die Wahl habe..... würde ich mich immer wieder für ihn entscheiden.

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    Dank Herrn Dr. Krammer wieder schmerzfrei • Alter: nicht angegeben • Versicherung: nicht angegeben

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  • Es hat ihn meine Vorgeschichte und Arztbriefe null interessiert, er hätte hier nichts zum operieren, wollte ich auch gar nicht, wollte eine Behandlung bei mehreren Bandscheibenvorfällen die teilweiße an den Nervenwurzel drücken und ich höllische Schmerzen habe.

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    Oberflächlich • Alter: nicht angegeben • Versicherung: nicht angegeben

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  • Herr Dr. Krammer hat sich max 7 min für mich Zeit genommen incl. Untersuchung und Behandlung. Weil die Beschwerden schlechter wurden, konnte ich nach 3 Wochen einen weiteren Termin bekommen. Hierfür braucht man viel Geduld, da am Telefon kaum ein Durchkommen ist. Dann wurde ich erneut zum MRT geschickt und zur Nachbesprechung hab ich wieder 2 Wochen gewartet. Kommentar zu meinen tauben Beinen: "Weiß ich jetzt auch nicht." Jetzt bin ich dank Rummelsberg auf dem Weg der Besserung.

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    Voll alleingelassen und ohne weitere Therapie • Alter: zwischen 30 und 50 • Versicherung: nicht angegeben

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  • War bei Dr. Krammer in Behandlung wegen einem Bandscheibenvorfall in der HWS. Super Arzt nimmt sich Zeit und hört einem zu.
    Bin Ende Januar von ihm operiert worden. Hat mir trotz Bedenken und Angst vor einer Operation diese durch lange und ausführliche Aufklärung sehr gut nehmen können. Bin dank Ihm seid der Operation Schmerzfrei. Der Arzt meines Vertrauens.

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    Top Arzt • Alter: nicht angegeben • Versicherung: nicht angegeben

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Häufig gestellte Fragen