Gold-Kunde
apex spine - Wirbelsäulenzentrum - konservative und operative Wirbelsäulentherapie

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Gemeinschaftspraxis

089/15001660

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Jetzt geschlossen

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Fr
09:00 – 12:00

Adresse

Dachauer Str. 124 a80637 München

Behandler dieser Gemeinschaftspraxis (4)

Dr. med. Armin Helmbrecht
Arzt, Neurochirurg
57Bewertungen
Note1,6
Dr. med. Michael Schubert
Arzt, Orthopäde
139Bewertungen
Note1,0
Dr. med. Ivo Vocko
Arzt, Neurochirurg
8Bewertungen
Note1,5
Christian Wagner

Bilder

Herzlich willkommen

Liebe Patientinnen, liebe Patienten,

wir freuen uns, dass Sie den Weg zu unserem jameda-Profil gefunden haben.

Nicht nur die diagnostischen Möglichkeiten (z.B. Kernspintomographie bzw. Magnetresonanztomographie, MRT), sondern auch die operativen Möglichkeiten, haben sich gerade in den letzten Jahren gewandelt. Noch vor wenigen Jahren wurde die Indikation zu einer Operation an der Wirbelsäule sehr großzügig gestellt. Heute wissen wir, dass ein solcher Eingriff nur in Ausnahmefällen notwendig ist.

Wir am APEX SPINE CENTER haben diese Entwicklung nicht nur erlebt, sondern auch aktiv mit gestaltet. Wir bieten dem Patienten eine bestmögliche Diagnostik und effiziente Therapie. Dabei können wir auf über 6000 erfolgreiche minimal-invasive Eingriffe zurückblicken.

Zu einer erfolgreichen Behandlung gehört auch, dass wir uns für eine Vorgehensweise entscheiden, die den Patienten so wenig wie möglich belastet. Aus diesem Grund haben wir uns auf minimal-invasive endoskopische Verfahren zur operativen Behandlung und Beseitigung von Wirbelsäulenbeschwerden spezialisiert. Unser Ziel ist dabei, die natürliche Mobilität und Stabilität und dadurch die komplexe Funktion der Wirbelsäule möglichst vollkommen wiederherzustellen - nur so können Beschwerden dauerhaft beseitigt werden.

Was für die meisten unserer Kollegen noch Zukunft ist, ist für uns und unsere Patienten bereits gelebte Gegenwart. Wir sind heute in der Lage, jeden Bandscheibenvorfall im Bereich der Hals-, Brust- und/oder Lendenwirbelsäule endoskopisch zu entfernen.

Darüber hinaus erlauben uns spezielle Instrumente, auch Verengungen im Bereich des Spinalkanals minimal-invasiv, d.h. entweder in der so genannten - tube technik - von hinten oder von der Seite endoskopisch zu beheben.

Während viele Patienten, die unter einem Bandscheibenvorfall im Bereich der Halswirbelsäule leiden, als einzige operative Option eine komplette Entfernung der Bandscheibe mit anschließender Versteifung (Stabilisierung) oder eine prothetische Versorgung des betroffenen Segmentes angeboten bekommen, sind wir in der Lage, einen Bandscheibenvorfall in örtlicher Betäubung über einen 2 bis 3 Millimeter langen Hautschnitt zu entfernen.

Lassen Sie uns zusammen für Ihre Gesundheit sorgen und gemeinsam eine auf Sie individuell abgestimmte Behandlung erarbeiten!

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Ihr APEX SPINE - Zentrum für endoskopische Bandscheibenoperation und Wirbelsäulenchirurgie

Für weitere Informationen klicken Sie bitte hier:
APEX SPINE - Zentrum München


Unsere Schwerpunkte

Wir freuen uns, Ihnen nachfolgend die Behandlungsschwerpunkte aufzulisten, auf die sich unser Team spezialisiert hat. Für Rückfragen sind wir natürlich gerne persönlich oder telefonisch für Sie da.

  • Rückenschmerzen

  • Nackenschmerzen

  • Bandscheibenvorfall

  • Endoskopische Bandscheiben-OP


  • Rückenschmerzen

    Machen sich im Rücken Schmerzen bemerkbar kommen eine Reihe von Ursachen in Betracht. Rückenschmerzen sind sehr unangenehm aber in den meisten Fällen harmlos! Man unterscheidet grundsätzlich zwischen “unspezifische“ Rückenschmerzen - hier liegen keine eindeutigen körperlichen Ursachen vor (Muskelverspannungen) - und “spezifische“ Rückenschmerzen - bedeutet Rückenschmerzen mit eindeutigen körperlichen Befunden (Bandscheibenvorfall, Arthrose, Stenose, etc.). In der Altersgruppe der 30 - 60jährigen leiden ca. 60 - 80 % an Rückenschmerzen. Nur ca. 3-5% der akuten Rückenschmerzen werden durch einen Bandscheibenvorfall verursacht. Auch degenerative Veränderungen der Wirbelkörperknochen bzw. Zwischenwirbelgelenke, die dann zu Reizungen oder Einengungen von Teilen des Rückenmarks (Spinalkanalstenose) oder von Nerven, die das Rückenmark verlassen, führen zu Rückenschmerzen. Aber besonders verspannte und überlastete Muskeln können Rückenschmerzen hervorrufen. Dabei können die Schmerzen bis in die Beine oder die Schultern ausstrahlen. Ebenso kann Durchzug oder Kälte Muskelverspannung und Rückenschmerzen bewirken. Auch können bestimmte rheumatische Erkrankungen, Verletzungen und selten auch Tumorerkrankungen mit Rückenschmerzen einhergehen. Eine genaue Diagnose und eine Klärung der Zusammenhänge sind deshalb oft kompliziert und erfordern die langjährige Erfahrung des Facharztes.

  • Nackenschmerzen

    Nackenschmerzen können in der Anfangsphase oft sehr gut mit manueller Therapie und Physiotherapie gelindert werden und eine gezielte Kräftigungstherapie (MedX / Kieser Training /FPZ) kann eine weitere Fortschreitung der Verschleißprozesse sogar verhindern. Degenerative Bandscheibenerkrankungen in der Halswirbelsäule lösen zumeist konstante, starke Nackenschmerzen und/oder Kopfschmerzen aus. Nachweis einer solchen Erkrankung wird zunächst radiologisch anhand von Röntgenbildern und Kernspinbildern und zusätzlich mittels einer Diskographie erbracht. Nicht nur durch zunehmende statische Arbeitsplatzbedingungen, wie z.B. das Sitzen und Arbeiten am Computer, sondern auch Schleudertrauma-artige Verletzungen der Halswirbelsäule ist ein deutlicher Anstieg von verschleißbedingten Beschwerden im Bereich der Nackenregion zu verzeichnen. 

  • Bandscheibenvorfall

    Nur ca. 3-5% der akuten Rückenschmerzen werden durch Bandscheibenvorfälle verursacht. Ein Bandscheibenvorfall besteht zu ca. 95% aus Wasser und somit im Laufe der Zeit vom Körper resorbiert und abtransportiert wird, benötigen 90% aller Bandscheibenvorfälle keine Operation. Wenn nach ca. 4 - 6 Wochen keine deutliche Besserung eintritt, sollte eine weiterführende Diagnostik erfolgen, um die eingeleitete Therapie eventuell zu ändern. Nicht jeder Bandscheibenvorfall muss sofort operiert werden. In der Regel reichen vernünftig geführte konservative Therapiemaßnahmen, bei Bedarf auch begleitend mit einer oralen Schmerzmedikation aus. In der Regel können die Beschwerden dadurch schnell zurückgehen und eine Bandscheibenoperation wird überflüssig. Im Anschluss sollten Sie mit einem Kräftigungsprogramm die Bauch- und Rückenmuskulatur durch spezielle Übungen stärken. Lähmungserscheinungen in Bein und Fuß oder Sensibilitätsstörungen gelten als Alarmsignale für einen Vorfall von schwererem Ausmaß. In vielen Fällen bietet hier nur die Operation einen langfristigen Ausweg aus der Situation. Die Diagnose Bandscheibenvorfall bedeutet im Vergleich zu den meisten Kliniken (mehr als 95% der operativ tätigen Wirbelsäulenabteilungen in Deutschland und Europa) bei uns keine große offene Rückenoperation mit langwieriger stationärer Rehabilitation mehr. Sollte eine Bandscheibenoperation notwendig geworden sein, wurden bisher alle Bandscheibenvorfälle durch eine endoskopische Bandscheiben OP durchgeführt. 

  • Endoskopische Bandscheiben-OP

    Ziel der endoskopischen Bandscheiben OP ist es, das bedrängende Bandscheibengewebe zu entfernen und damit den eingeklemmten Nerv räumlich zu entlasten bzw. wieder komplett frei zu legen. Lassen sich starke Schmerzen und neurologische Symptome mit konservativen Mitteln nicht beherrschen, ist eine operative Behebung des Bandscheibenvorfall erforderlich. Lange Zeit galt die operative Versteifung des betroffenen Segments als Goldstandard zur Behebung eines Bandscheibenvorfalls im Bereich der Halswirbelsäule – ein Verfahren, das einen offenen Zugang benötigt und durch den das betroffene Segment dauerhaft seine Mobilität einbüßt. Mit der endoskopischen Bandscheiben OP (Nukleotomie) steht uns eine risikoarme Alternative zur offenen Operation zur Verfügung, die eine räumliche Entlastung im Bandscheibenraum bewirkt, ohne dass der Wirbelkanal eröffnet werden bzw. das betroffene Segment versteift werden muss. Auf diese Weise werden die feinen Nervenstrukturen geschont und Überlastungen der benachbarten Bandscheiben – eine häufige Folgeerscheinung der Versteifungsoperation – vermieden. Es kommt es auch zu fast keiner Narbenbildung im Operationsgebiet, weil insgesamt nur sehr wenig Gewebe entfernt werden muss. Dieses Verfahren ist nicht zu verwechseln mit ähnlich klingenden sogenannten “perkutanen Verfahren“, bei denen lediglich durch Hitze oder Absaugung von Bandscheibenkernmaterial gesundes Gewebe geschrumpft und / oder entfernt wird.

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Unsere Schwerpunkte


Unser gesamtes Leistungsspektrum

In der folgenden Darstellung unseres Behandlungsspektrums finden Sie die für Sie wichtigsten Leistungen erläutert. Natürlich beantworten wir alle Ihre offenen Fragen gerne in einem ausführlichen Behandlungsgespräch.

Unsere Leistungen für Ihre Gesundheit:

  • Spinalkanalstenose

  • Wirbelgleiten

  • Wirbelkörpereinbrüche bei Osteoporose

  • Kyphose

  • Skoliose

  • Bandscheibenprothese HWS

  • Bandscheibenprothese LWS

  • Endoskopische Anfrischung

  • Mikroskopische Dekompression

  • Schmerztherapie

  • Spondylodese

  • Kyphoplastie

  • Konservative Therapie


  • Spinalkanalstenose

    Bei einer Spinalkanalstenose oder auch Wirbelkanalverengung genannt, sind oft verschiedene anatomische Strukturen beteiligt, die zusammen die Wand des Wirbelkanals bilden: Durch degenerative Veränderungen an Wirbelgelenken, Bändern und Bandscheiben verengen sich der Wirbelsäulenkanal und oft auch die knöchernen Nervenaustrittsöffnungen (Foramen). Eine direkte Einengung entsteht, wenn sich eine geschädigte Bandscheibe nach hinten vorwölbt oder vorfällt. Bei ausgeprägten Abnutzungserscheinungen der Wirbelgelenke bilden sich knöcherne Ausziehungen (Spondylophyten), die dann sowohl den Wirbelkanal als auch die Nervenaustrittsöffnungen einengen. Eine abnorme Verdickung der zwischen den Wirbeln gelegenen Bänder zur Stabilisierung der Wirbelsäule (Ligamentum Flavum) ist eine weitere Ursache. Sämtliche degenerativen Veränderungen haben zur Folge, dass der Raum für die im Wirbelsäulenkanal verlaufenden Nerven mit der Zeit immer enger wird, bis diese regelrecht gequetscht werden. 

  • Wirbelgleiten

    Als Wirbelgleiten (Spondylolisthese ,Gleitwirbel, Retrolisthese, Olisthese) wird ein Zustand bezeichnet, bei dem ein Wirbelkörper gegenüber dem angrenzenden Wirbelkörper nach vorne (Spondylolisthese) oder nach hinten (Retrolisthese) abgleitet. Ein Rückgleiten = Retrolisthese bleibt in der Regel unbemerkt und verursacht keine Beschwerden. Ein Vorgleiten = Spondylolisthese kann eine Instabilität verursachen, ist aber selten. Bei einer fortgeschrittenen Spondyolisthese können Nervenwurzeln eingeengt und dann ausstrahlende Rückenschmerzen ins Bein und andere charakteristische neurologische Symptome ausgelöst werden. Bis es soweit ist, kann es sein, dass der Betroffene zunächst kaum etwas davon bemerkt, dass sich zwei Wirbel aus dem Verbund gelöst haben. Oft gelingt es dem Körper zunächst noch, die drohende Instabilität durch vermehrte Muskelarbeit zu kompensieren. 

  • Wirbelkörpereinbrüche bei Osteoporose

    Wirbelkörpereinbrüche können sehr schmerzhaft sein und sind auf konventionellem (konservativen) Weg nur unzureichend therapierbar. Wirbelkörpereinbrüche bei Osteoporose ist eine der häufigsten Komplikationen. Seit 2000 ist eine neue, innovative Methode zur Behandlung von Wirbelkörpereinbrüchen möglich, die Ballon-Kyphoplastie. Mit diesem minimal invasiven Verfahren kann der gebrochene Wirbelkörper mit dickflüssigem Knochenzement sofort wiederaufgerichtet und stabilisiert werden. Der Patient erlangt schnelle Schmerzfreiheit und Mobilität. Patienten müssen sich teilweise noch immer mit einem osteoporotischen Wirbelkörperbruch zum Teil einer langwierigen konservativen Therapie (Korsettversorgung, Schmerzmedikamente, Immobilisierung) was einer fortschreitende Osteoporose wiederum förderlich ist, unterziehen. Im APEX SPINE CENTER wird dieser Eingriff regelmäßig unter den modernsten Kautelen durchgeführt.

  • Kyphose

    Es gibt unterschiedliche Arten von Deformitäten der Wirbelsäule. Neben der sogenannten Kyphose (vermehrte Rundrückenbildung z.B. M. Scheuermann oder Witwenbuckel bei osteoporotischen multiplen Wirbelkörperfrakturen oder bei M. Bechterew) ist die Kyphose bei älteren Menschen die wohl bekannteste und häufigste Deformität der Wirbelsäule. 

  • Skoliose

    Neben der sogenannten Kyphose (vermehrte Rundrückenbildung z.B. M. Scheuermann oder Witwenbuckel bei osteoporotischen multiplen Wirbelkörperfrakturen oder bei M. Bechterew) ist wohl die Skoliose (Seitverbiegung bei gleichzeitiger Verdrehung der Wirbel) die bekannteste und häufigste Deformität der Wirbelsäule. Bei der echten Skoliose, nicht schmerzbedingten Seitverbiegung, handelt es sich um eine dreidimensionale Wirbelsäulendeformität. Die Ursachen hierfür sind vielfältig. 

  • Bandscheibenprothese HWS

    Die modernen Bandscheiben – Prothesen sind Dank der Fortschritte in der Implantatentwicklung heute optimal auf die besonderen anatomischen und funktionellen Gegebenheiten der Halswirbelsäule abgestimmt und erlauben daher natürliche Bewegungsabläufe, wodurch die Halswirbelsäule vollständig beweglich bleibt. 

  • Bandscheibenprothese LWS

    Viele Patienten mit einer degenerativen Wirbelsäulenerkrankung hatten früher bereits mehrere Bandscheibenvorfälle. Eine Bandscheiben - Degeneration kann stärkste, wandelbare, periodische Rückenschmerzen (mit oder ohne Beinschmerzen) auslösen, die das tägliche Leben mehr oder weniger stark beeinträchtigen können. Die Degeneration ist auf einem Röntgenbild meist nicht zu erkennen, ein Kernspinbild stellt die degenerativen Strukturen jedoch deutlich dar. 

  • Endoskopische Anfrischung

    Für den Arzt stellt jede Chronifizierung von Schmerzen eine Herausforderung dar. Sollten innerhalb von 6 bis 8 Wochen konservative Therapiemaßnahmen wie physiotherapeutische und physikalische Behandlungsformen sowie eine gezielte medikamentöse Schmerztherapie zu keiner deutlichen Besserung führen, ist deshalb eine weitere differenzierte Ursachenforschung wichtig. Falls die Voruntersuchungen keine deutliche Diagnose ergeben haben, ist eine Diskographie der im MRT krankhaft veränderten Bandscheiben angezeigt. Hier kann festgestellt werden, ob ein schmerzhafter Riss am äußeren Fassesring der Bandscheibe (Anulus) vorhanden ist. Die Diskographie wird gegebenfalls mit einer Computertomographie kombiniert. Falls bei der Diskographie ein Bandscheibenriss festgestellt wurde, führt man unter Umständen eine perkutane Nukleotomie durch.

  • Mikroskopische Dekompression

    Die angestrebte Erweiterung des Wirbelkanals und Entlastung der eingeengten Nerven kann oft nur mit der operativen Entfernung von überstehenden Knochenauswüchsen erreicht werden. Früher bedeutete dies oft eine aufwändige Operation am offenen Wirbelkanal (Laminektomie), bei der die Wirbelbögen und Wirbelgelenke im verengten Bereich großzügig entfernt wurden, erlauben heute moderne minimal-invasive Verfahren mithilfe eines chirurgischen Mikroskops, welches das Operationsfeld um ein Vielfaches vergrößert, eine gezielte millimetergenaue Abtragung der für die Verengung verantwortlichen Knochenanteile, ohne die physiologischen und biomechanischen Verhältnisse und damit die Stabilität der Wirbelsäule zu gefährden. 

  • Schmerztherapie

    Im Wirbelsäulenzentrum apex spine wurde eine neue und sichere Katheter-Therapie weiterentwickelt. Diese „Safe- Katheter“-Therapie hat sich bei kleineren Bandscheibenvorfällen mit sehr heftigen Bein- oder Rückenschmerzen, bei Narbenbildung nach einer bereits durchgeführten Bandscheibenoperation und bei nicht sehr ausgeprägten Spinalkanalstenosen (Einengung durch Verschleiß) als sehr effektiv erwiesen. Hierbei wird unter örtlicher Betäubung und Bildwandlerkontrolle ein sehr dünnes, gebogenes Röhrchen direkt an die Stelle geführt, wo die Bandscheibe oder die Narbe eine Reizung der Nerven verursacht. Durch dieses Röhrchen wird dann ein Enzympräparat zugeführt, um Narben zu lösen. Zum Schluss wird gezielt ein Corticoid-Präparat hinterlassen, um Entzündungen vorzubeugen und Vernarbungen zu vermeiden. Danach wird an dieser Stelle ein Katheter gelegt. Am nächsten Tag wird durch den Katheter ein Depot-Corticoid- Präparat eingespritzt und der Katheter entfernt.

  • Spondylodese

    Eine Skoliose-Operation ist ein schwerer und irreversibler Eingriff. Dieser Eingriff kann sowohl nur von hinten (dorsal) oder aber von vorn (ventral), in seltenen Fällen kombiniert erfolgen. Hier kommt es zu einer Korrektur und gleichzeitigen Versteifung (Fusion, Spondylodese) des deformierten Abschnitts der Wirbelsäule. Nach einer solchen Versteifungsoperation ist der Weg zu anderen operativen und nicht-operativen Behandlungsmethoden für immer versperrt, und daher stets als der letztmögliche Schritt anzusehen, wenn alle nicht-operativen Methoden versagt haben und/oder auf konservativem Wege keine Aussicht auf Erfolg besteht. 

  • Kyphoplastie

    Zielsetzung der Ballonkyphoplastie ist es, einen eingebrochenen Wirbelkörper wieder so aufzurichten und zu stabilisieren, dass keine Mikrobewegungen das Periost (die Knochenhaut) reizen können und dadurch die Hauptursache der Schmerzen aufgehoben wird. Dazu wird der Patient so gelagert, dass eine entsprechende Krümmung der Wirbelsäule bereits zu einer Aufrichtung und Entlastung des Wirbelkörpers beiträgt. Dann werden unter Röntgenkontrolle durch die Haut von hinten zwei Arbeitskanülen links und rechts in den Wirbelkörper vorgetrieben und jeweils ein Ballonkatheter eingeführt. Diese werden nun mit einem Röntgenkontrastmittel unter Röntgenkontrolle aufgeblasen. Dadurch kann in den meisten Fällen eine symmetrische Höhenrekonstruktion des Wirbelkörpers erzielt werden, wenn der Sinterungsbruch noch nicht in einer Fehlstellung fest verwachsen ist. Der nach dem Ablassen der Flüssigkeit entfernte Ballonkatheter hinterlässt im Wirbelkörper einen definierten Hohlraum.

  • Konservative Therapie

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Unser Leistungsspektrum


Notenübersicht (227)

Gesamtnote

1,2
1,2

Behandlung

1,2

Aufklärung

1,2

Vertrauensverhältnis

1,2

Genommene Zeit

1,2

Freundlichkeit

Optionale Noten

1,3

Wartezeit Termin

1,5

Wartezeit Praxis

1,2

Sprechstundenzeiten

1,2

Betreuung

1,7

Entertainment

1,4

alternative Heilmethoden

1,2

Kinderfreundlichkeit

1,4

Barrierefreiheit

1,2

Praxisausstattung

1,2

Telefonische Erreichbarkeit

2,5

Parkmöglichkeiten

1,1

Öffentliche Erreichbarkeit

Weitere Informationen

92%Weiterempfehlung
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07.02.2017Letzte Aktualisierung