Herzlich willkommen
Ob Sie mit einem körperlich spürbaren Leiden zu tun haben.
Ob bei Ihnen eine Angststörung, eine Panikstörung oder eine soziale Phobie besteht, ob Sie die Folgen von Schock und Schrecken bei einem Unfall nicht loswerden und psychisch oder physisch spüren, ob Trauma nach einer Gewalttat, die Sie nicht zwangsläufig am eigenen Leib, sondern vielleicht nur als Zeuge beobachtet haben; ob Burnout, totale Erschöpfung, depressive Verstimmung, oder seelisches Leiden durch Mobbing: In meiner Praxis bin ich mit Achtsamkeit, Einfühlsamkeit und über 50(!)-jähriger fachärztlicher Erfahrung für Sie da.
Meine Arzträume sind nicht nüchtern und nicht einschüchternd. Mein Team, meine Praxis und ich sind anders. Wir arbeiten in einem wohnlich anmutenden Experimentierraum. Hier finden Sie Musikinstrumente, einen Figurenschrank, Trainingsgegenstände, Bücher und vieles mehr - alles wertvolle Hilfen, um den Weg zur Gesundung zu finden. Wie in Japan zieht man bei uns vor Betreten der Therapiezone die Schuhe aus, um alleine durch diese Handlung die Achtsamkeit, den Respekt und das sorgsame Umgehen mit sich selber anzuregen.
Die Therapieziele meiner Bemühungen bestehen, - versteht sich von selbst - im Auflösen der Symptomatik, und des Weiteren: in der Wiedererweckung der angeborenen Lebensfreude, Handlungs- und Gestaltungsfreude, im Hochkommen der Freude an Geselligkeit, und jawoll: der guten Laune.
Wenn Sie Interesse haben, dann melden Sie sich bitte gerne für weitere Informationen.
Kontaktieren Sie uns per E-Mail und teilen uns Ihr Anliegen mit.
Und dann, wenn es passt: Entschließen Sie sich zu einer Terminvereinbarung.
Warum zu mir?
Zum einen auf Grund meiner Kompetenz und Erfahrung: Ich habe 50 Jahre Berufserfahrung mit klassisch medizinischer Ausbildung und einer rund 40-jährigen Kompetenz als niedergelassenerer Facharzt in eigener Psychosomatisch/Psychotherapeutischen Praxis. Parallel dazu konnte ich 20 Jahre lang Erfahrungen in verschiedenen Kliniken als Weiterbilder und Supervisor sammeln.
Zum andern auf Grund des ganzheitlichen Konzepts: Mein Konzept ist ganzheitlich: Meine Behandlungen sind tiefenpsychologisch orientiert, körperpsychotherapeutisch zentriert, das familiäre System berücksichtigend und lerntheoretisch fundiert.
Zum dritten auf Grund der Effizienz und des Erlebniswertes: Der Fokus auf die Wechselwirkungen von Körper und Seele, die Einbeziehung des Körpers in die Psychotherapie und der Einsatz verschiedener therapeutischen Möglichkeiten machen die Therapie effizient und zum Erlebnis. Die Therapiestunden sind eine Reise zu sich selbst mit neuen Erfahrungen und dem Ergebnis, dass die Heilungskräfte, Freude und Selbstbewusstsein getriggert werden.
Zusätzlich zu den Gesprächen wende ich folgende Therapiebausteine an:
- Achtsamkeit
- Stressregulation
- Therapie mit allen Sinnen
- Körperpsychotherapie
- Familienstellen
- Traumatherapie
- Imaginationstherapie
- Meditation
- Verhaltensselbsterfahrung
Meine Behandlungsschwerpunkte
Kurzfassung meines Leistungsspektrums:
..... stressbedingte körperliche Erkrankungen
..... depressive Erkrankungen
..... Angst und Panikstörungen
Mein derzeitiger Forschungsschwerpunkt: Zwangserkrankungen
Im breiten Spektrum der Symptome, die psychosomatisch behandelt werden können, habe ich spezielle Erfahrungen mit folgenden Symptomen und Krankheitsbildern:
Therapie stressbedingter körperlicher Erkrankungen
Zu den grundsätzlichen Erkenntnissen der psychosomatischen Medizin gehört das Wissen, dass die Seele und der Körper eine Einheit bilden; somit gilt: Geht es der Seele schlecht, geht es dem Körper schlecht. Stressbedingt ist hier in einem breiten Sinne gemeint: körperlicher und seelischer Stress. Bis hin zum Burnout-Syndrom, dem körperlich-seelischen Zusammenbruch.
In direkter Folge und in einem untrennbaren Zusammenhang mit seelischen Problemen gibt es Kopfschmerzen, Migräne, Verspannungen, Beeinträchtigungen des Herz- Kreislaufsystems, wie Bluthochdruck, Herzrhythmusstörungen, das Broken Heart-Syndrom usw..
Die Auslöser dieser Erkrankungen liegen in der Gegenwart, sind jedoch (bei schweren Erkrankungen) meist schon in den frühen Jahren angelegt.
Ein Beispiel hierfür ist die entzündliche Darmkrankheit Colitis ulcerosa (mein langjähriges Forschungsgebiet).
Vielfältige Störungen und Belastungen im organischen Bereich sind die Folge, wenn Seele, Geist und das vegetative Nervensystem auf Dauer unter starken Druck geraten. So kann eine über längere Zeit bestehende permanente Überforderung im beruflichen oder privaten Umfeld in den Burnout führen - also in die mental körperliche Erschöpfung, ständigem überstarken Müdigkeitsgefühl, Abgespanntheit und Antriebslosigkeit.
Depressive Erkrankungen:
Für die Depression gibt es viele Ursachen.
Es stehen die gedrückte Stimmung, die Antriebslosigkeit und die negativen Gedanken im Vordergrund. Gleichzeitig gibt es auch Störungen der Körperfunktionen. Aufgrund der Antriebsschwäche wird das Alltagsleben zur Last.
Ziel der Therapie ist die Auflösung der Antriebsblockade und damit das (Wieder-) Hochkommen von Zuversicht und Optimismus.
Angst- und Panikstörung
Es gibt Ängste, die uns daran hindern, unser Potential im Leben zu entfalten. Um diese Ängste geht es hier.
Was es an Angst- und Panikstörungen gibt und deren Auslöser ist bunter als ein Blumenstrauß.
Angst vor Menschenansammlungen, Bindungsängste, Trennungsängste, Angst vor dem Alleinsein, Prüfungsängste ect.
Betroffene Menschen erleiden plötzlich auftretende schwere Angstanfälle, die meist mit heftigen psychischen und körperlichen Symptomen verbunden sind, wie zum Beispiel Erstickungsgefühl, Zittern, Herzklopfen, panischem Herzschlag, Benommenheit, Schwindel und Schweißausbrüchen.
Panikattacken sind häufig getriggerte körperliche Erinnerung an vergessene reale Panikerlebnisse, sei es aus der Kindheit (Erstickungssituationen wie beim Pseudokrupp, auch Verlassenheitssituationen), sei es aus der Erwachsenenzeit (als Opfer von Unfällen, Vergewaltigung etc.).
Meine Aufgabe ist es, mit Ihnen zusammen die tieferen Ursachen Ihrer Panikattacken zu eruieren und Lösungen zu finden, damit sich die entsprechenden Zustände abmildern und im Idealfall verlieren.
Meine Praxis und mein Team
In meiner Arbeit als Facharzt für Psychosomatische Medizin, Psychotherapie, Psychoanalyse mit Schwerpunkten in Körpertherapie und Systemtherapie orientiere ich mich an der Leitlinie: „Der ganze Mensch zählt, nicht nur die Krankheit mit ihren Symptomen.“ Daran richte ich mich zusammen mit dem einzelnen Klienten aus, damit wir für die Verbesserung der seelischen, mentalen, emotionalen und körperlichen Situation mehr erreichen. Wichtig ist der bei uns mögliche kreative und spielerische Ansatz. Es darf in der Arbeit mit Klienten auch gelacht werden.
Sie finden meine Privatpraxis in der Haus-Endt-Straße 112 in Düsseldorf und können uns aus allen Richtungen gut erreichen, unter Einschränkungen auch mit dem öffentlichen Nahverkehr. Parkplätze finden Sie normalerweise in unmittelbarer Nähe. –In der Praxis stehen Ihnen gemeinsam mit mir die Diplom-Sozialpädagogin und Familientherapeutin Rosemarie Zech und Frau Kleefisch am Empfang zur Verfügung. Wir freuen uns auf die persönliche Begegnung mit Ihnen.
Mein weiteres Leistungsspektrum
In den folgenden Textabsätzen möchte ich auf konkrete Belastungen zu sprechen kommen, die für mich seit vielen Jahren im Mittelpunkt therapeutischer Ansätze stehen. Sie können zu einzelnen Krankheitsbildern jederzeit ergänzende Auskünfte erhalten.
Depression
Ein gewisses seelisches Auf und Ab ist normal. Und auch wenn Sie sich an bestimmten Tagen stimmungsmäßig etwas gedämpfter fühlen, heißt das noch lange nicht, dass Sie es mit einer regelrechten Depression zu tun haben. Denn aus ärztlich-medizinischer Sicht handelt es sich bei der Depression um eine ernsthafte Erkrankung. Bei den betroffenen Patienten stehen die gedrückte Stimmung, die Antriebslosigkeit und die negativen Gedanken im Vordergrund. Gleichzeitig gibt es auch Störungen der Körperfunktionen. Aufgrund der Antriebsschwäche wird das Alltagsleben zur Last. Die Therapie setzt eine genaue Diagnose voraus, denn für die Depression gibt es viele Ursachen; die gilt es abzuklären. Und dann wird in der psychosomatischen Therapie darauf hingearbeitet, dass sich die Antriebsblockade löst und neue Zuversicht entsteht.
Angststörungen
Gibt es in Ihrem Leben Situationen, Erlebnisse und Dinge, die Sie gerne tun würden, aber vermeiden, weil Sie Angst haben? Grundsätzlich ist Angst haben eine wichtige Funktion: Sie hält uns wach und ermahnt uns, ausreichend vorsichtig zu sein. Allerdings gibt es Ängste, die uns daran hindern, unser Potential im Leben zu entfalten. Um diese Ängste geht es hier. Unter anderem können sie sich als Prüfungsängste, Angst vor öffentlichen Auftritten, Angst vor Menschenansammlungen, Bindungsängste, Trennungsängste, Angst vor dem Alleinesein usw. ausprägen.
Grundsätzlich wird in der Diagnostik zwischen der generalisierten Angststörung, der sozialen Angststörung und spezifischen Phobien unterschieden. Wenn Sie möchten, wenden Sie sich an uns, damit wir dem Ursprung und Auslöser Ihrer Angst auf die Spur kommen und geeignete Lösungswege – hin zu Ihrem Potential – finden können.
Panikstörung
Eine Panikstörung geht im Schweregrad und in den spezifischen Belastungen für den Patienten über die Angststörung hinaus. Betroffene Menschen erleiden oft plötzlich auftretende schwere Angstanfälle, die meist mit heftigen psychischen und körperlichen Symptomen verbunden sind, wie zum Beispiel Erstickungsgefühl,, Zittern, Herzklopfen, panischem Herzschlag, Benommenheit, Schwindel und Schweißausbrüchen. Panikattacken sind häufig die getriggerte körperliche Erinnerung an vergessene reale Panikerlebnisse, sei es aus der Kindheit (Erstickungssituationen wie beim Pseudokrupp, auch Verlassenheitssituationen), sei es aus der Erwachsenenzeit (als Opfer von Unfällen, Vergewaltigung etc). Meine Aufgabe ist es, mit Ihnen zusammen die tieferen Ursachen Ihrer Panikattacken zu eruieren.und Lösungen zu finden, damit sich die entsprechenden Zustände abmildern und Sie im Idealfall davon loskommen können.
Burnout
Beim Burnout-Syndrom tut sich die Medizin nach wie vor mit einer übergreifenden und verbindlichen Definition schwer. Am besten kann man es als Zustand des völligen Ausgebranntseins bezeichnen. Wer nach einer langen Zeit der pausenlosen beruflichen oder privaten Überanstrengung und Überlastung an Burnout leidet, befindet sich in einem Stadium der tiefen seelischen, geistigen und körperlichen Erschöpfung. Daraus ergeben sich gravierende Folgen wie zunehmende Konzentrationsschwäche, das Nachlassen der persönlichen Leistungsfähigkeit, Antriebslosigkeit und Desinteresse, kontinuierliche Müdigkeit, Schlafstörungen und vieles mehr. Selbstverständlich sind auch hier die seelischen und emotionalen Probleme eng mit körperlichen Reaktionen verbunden. Deren Substrat sind dauerhafte Fehlregulationen des Immunsystems, des Hormonsystems und des Nervensystems.
Ich biete Ihnen die Analyse und Bewertung Ihrer persönlichen Ausgangssituation mit ihren gesundheitlichen, beruflichen und privaten Aspekten im Sinne einer Gesamtdiagnose an; ebenso die Therapie in Richtung ganzheitlicher körperlich-seelischer Erholung.
Da Burnout häufig schleichend mit nur schwer erkennbaren frühen Anzeichen verläuft, kann aber auch die Prophylaxe und Früherkennung wichtig sein. Dafür sind Sie bei mir ebenfalls in kompetenten Händen.
Colitis ulcerosa
Bei dieser stark belastenden Darmerkrankung treten an der Schleimhaut im Dickdarm Entzündungen auf, die den Patienten neben heftigen Bauchschmerzen gravierende funktionelle Darmbeschwerden bereiten. Die Verbindung zur psychischen Dimension der Colitis ulcerosa ist das dauerangespannte autonome Nervensystem. Es können unterschiedliche Faktoren sein, die für die Daueranspannung verantwortlich sind. Nicht selten sind soziale Abhängigkeiten und Trennungerlebnisse auslösende Faktoren.für die Krankheitsschübe.. Dieses Krankheitsbild ist ein Schwerpunkt meiner therapeutischen Arbeit.
Broken-Heart-Syndrom
Auch wenn es auf den ersten Blick vielleicht nicht ganz klar ist: Beim Broken-Heart-Syndrom – auf Deutsch: beim sogenannten „Syndrom des gebrochenen Herzens“ – handelt es sich um eine medizinisch klar definierte Störung im Bereich des Herzmuskels. In der Kardiologie wird dafür der Fachbegriff Stress-Kardiomyopathie bzw. Tako-Tsubo-Kardiomyopathie TTC verwendet. Es handelt sich um eine ernsthafte Störung, die durch starken emotionalen Stress ausgelöst wird. Wie ernst dieses Krankheitsbild zu nehmen ist, das zeigt Ihnen die Tatsache, dass die Symptome dieser Erkrankung oft für Hinweise auf einen Herzinfarkt gehalten werden.. Wie bereits angesprochen, können sehr starke emotionale Ereignisse wie Trennungssituationen, Beziehungsverrat und andere extreme Kränkungen und Enttäuschungen die Ursache sein. Wir haben therapeutische Möglichkeiten, um Ihnen weiterzuhelfen.
Müdigkeitssyndrom
Mit weiter gehenden medizinischen Fachbegriffen wird das Müdigkeitssyndrom häufig auch als Chronisches Erschöpfungssyndrom, als Myalgische Enzephalomyelitis ME bzw. auf Englisch als Chronic Fatigue Syndrome CFS bezeichnet. Dabei haben wir es mit einer Erkrankung zu tun, für die als Leitsymptome eine starke, sämtliche Aktivitäten betreffende und Leistung vermindernde Müdigkeit und Erschöpfung festgelegt ist. Das gilt vor allem nach körperlicher Belastung und geht mit dauerhaften Fehlregulationen des Immunsystems, des Hormonsystems und des Nervensystems einher.
Die Ursachen für dieses Krankheitsbild sind oft unklar. Liegen keine klaren medizinisch-körperlichen Befunde vor oder keine positiven Behandlungsergebnisse mit anderen Therapiemethoden, kann eine psychosomatische Diagnostik zur Abklärung beitragen. Stellt sich heraus, dass die körperlich-seelischen Belastungszustände das Krankheitsbild unterhalten, kann meine Praxis einen geeigneten Therapieansatz anbieten.
Überforderungsgefühl
Konzentrationsstörungen
Schwindelanfälle
Soziale Phobie
Rückzugssyndrom
Mutlosigkeit
Schleudertrauma
Pessimismus
Psychotherapie
Sonstige Informationen über mich
Wenn Sie mein Denken als Arzt etwas näher kennen lernen möchten, bieten sich zwei kleine, allgemeinverständliche Publikationen an, die ich geschrieben habe:
- Raus: Gesund werden statt chronisch krank bleiben. Denkanstöße zu Gesundheit, Körper, Seele, Trauma, Burnout und Tod. 2. Auflage 2018. Selbstverlag.
- Das Leben lernen, damit Geborgenheit und Eingebundenheit entstehen. Denkanstöße für das artgerechte Leben. 1. Auflage 2018. Selbstverlag.
Mehr über mich erfahren Sie auch hier.