Über mich
Freie Plätze für
Online-Therapie – Verbunden im Wandel, auch auf Distanz
In einer Zeit des Wandels ist es wichtiger denn je, innere Stabilität zu finden – unabhängig von Ort und Umständen. Die Online-Therapie eröffnet einen geschützten Raum, in dem Sie in Ihrem eigenen Tempo und an einem von Ihnen gewählten Ort in Ihre inneren Prozesse eintauchen können.
Ganz gleich, ob Sie bereits auf Ihrem Bewusstseinsweg fortgeschritten sind oder sich gerade erst auf die Reise nach innen begeben – Online-Sitzungen ermöglichen eine tiefgreifende psychotherapeutische und spirituelle Begleitung über räumliche Grenzen hinweg.
Die Verbindung über Videotelefonie ist dabei oft überraschend intensiv. Präsenz entsteht nicht nur durch körperliche Nähe, sondern vor allem durch achtsames Dasein, echtes Zuhören und die gemeinsame Ausrichtung auf Heilung und Wachstum.
Mein Online-Therapie-Angebot richtet sich an Selbstzahler, Privatversicherte und u.U. gesetzlich Versicherte. Wenn Sie Interesse an einem Therapieplatz bei mir haben, beantworten Sie bitte kurz folgende Fragen per E-Mail. Vielen Dank.
Was ist Ihr Anliegen für die Therapie? (Stichpunkte oder wenige Sätze ausreichend)
Zu welchen Tages-/Uhrzeiten können Sie es regelmäßig einrichten an Therapie-sitzungen teilzunehmen? Können Sie wöchentlich an Sitzungen teilnehmen?
Auf welchem Weg sind Sie versichert oder möchten Sie als Selbstzahler zu mir kommen? Wenn Sie gesetzlich versichert sind, wären Sie bereit, die Kasse zu wechseln? Wenn Sie privatversichert sind, wären Sie bereit, einen nicht von der PKV getragenen Kostenanteil selbst zu bezahlen?
Haben Sie bereits vorher eine Therapie gemacht? (wenn ja: wann? ambulant/ stationär? zu welcher Diagnose? was hat sich für Sie verändert, wie zufrieden waren Sie mit dem Ergebnis? - kurze Antworten genügen)
Wieso möchten Sie eine Therapie gerade bei mir beginnen? Was erwarten Sie von einer Therapie bei mir? Was sind Ihre Ziele?
Wie sieht Ihre aktuelle Lebenssituation aus? (kurze Stichpunkte reichen; Beruf, Familie/Partnerschaft, Hobbies) Wie ist Ihre Haltung zu Meditation/Spiritualität und achtsamer Lebenspraxis?
Hauptsächlich behandelte Krankheiten
- Erschöpfung
- Stress
- Trauer
- Traumafolgestörung
- Trennungsschmerz
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Leistungen & Kosten
Andere Leistungen
Allgemeine Beratung
Gustav-Adolf-Str. 32, Leipzig
Praxis für Integrale Persönlichkeitsentwicklung Tabea Plötz Psycholog. Psychotherapeutin
Coaching
Gustav-Adolf-Str. 32, Leipzig
Praxis für Integrale Persönlichkeitsentwicklung Tabea Plötz Psycholog. Psychotherapeutin
Erstgespräch
Gustav-Adolf-Str. 32, Leipzig
Praxis für Integrale Persönlichkeitsentwicklung Tabea Plötz Psycholog. Psychotherapeutin
Folgetermin
Gustav-Adolf-Str. 32, Leipzig
Praxis für Integrale Persönlichkeitsentwicklung Tabea Plötz Psycholog. Psychotherapeutin
Onlinesprechstunde
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Praxis für Integrale Persönlichkeitsentwicklung Tabea Plötz Psycholog. Psychotherapeutin
Paartherapie
Gustav-Adolf-Str. 32, Leipzig
Praxis für Integrale Persönlichkeitsentwicklung Tabea Plötz Psycholog. Psychotherapeutin
Psychotherapie
Gustav-Adolf-Str. 32, Leipzig
Praxis für Integrale Persönlichkeitsentwicklung Tabea Plötz Psycholog. Psychotherapeutin
Psychotherapie (Erstgespräch)
Gustav-Adolf-Str. 32, Leipzig
Praxis für Integrale Persönlichkeitsentwicklung Tabea Plötz Psycholog. Psychotherapeutin
Psychotherapie (Folgetermin)
Gustav-Adolf-Str. 32, Leipzig
Praxis für Integrale Persönlichkeitsentwicklung Tabea Plötz Psycholog. Psychotherapeutin
Traumatherapie
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Verhaltenstherapie
Gustav-Adolf-Str. 32, Leipzig
Praxis für Integrale Persönlichkeitsentwicklung Tabea Plötz Psycholog. Psychotherapeutin
Videosprechstunde
Gustav-Adolf-Str. 32, Leipzig
Praxis für Integrale Persönlichkeitsentwicklung Tabea Plötz Psycholog. Psychotherapeutin
Praxis
Gustav-Adolf-Str. 32, Zentrum-Nord, 04105 Leipzig
Verfügbarkeit
Dipl.-Psych. Tabea Plötz bietet an diesem Standort über jameda keine Online-Terminbuchung an
Arten von akzeptierten Patienten
Erfahrungen
1 Bewertung
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Frau Plötz konnte im Duo mit Herrn Weinreich unseren Fall sehr schnell aber auch fundiert analysieren.
Sie haben uns dann sowohl ein grundlegendes, positives Zukunftsbild vermitteln als auch konkrete "Hausaufgaben" mitgeben können, die uns dabei unterstützen, das Gemeinsame in der Beziehung zu stärken und die Schwierigkeiten selbst weiter aus dem Weg zu räumen.
Sehr positiv war auch, dass das "Geschäftsmodell" des Teams eben keine langfristige Therapie ist, sondern eine bedarfsorientierte Hilfestellung. Damit sind sie auch nicht auf lange Zeit ausgebucht, sondern es war für uns ein kurzfristiger Termin möglich, was für uns auch ein Vorteil war.
Die Dauer des Gesprächs richtete sich dabei auch nach dem tatsächlichen Bedarf, so dass das unser Gespräch seinen natürlichen Abschluss finden konnte und wir nach nicht mal zwei Stunden bereits viele neue und hilfreiche Gedanken mitnehmen konnten.
Auch die Konstellation mit zwei Therapeuten ist meine Erachtens für die Paartherapie sehr gelungen, natürlich sind damit entsprechende Kosten verbunden, die aber m.E. sehr gut investiert sind.• Praxis für Integrale Persönlichkeitsentwicklung Tabea Plötz Psycholog. Psychotherapeutin • •
Fragen beantwortet
14 beantwortete Fragen von Patient:innen auf jameda
Ich habe in letzter Zeit intensiv nach einer Psychotherapie gesucht, bis ich heute Morgen mein erstes Gespräch mit einem Therapeuten vereinbart habe. Allerdings war es kein Psychiater, sondern ein Psychotherapeut.
Er hat mir jedoch direkt gesagt, dass ich eine schwere Depression habe. Das hat mich sehr schockiert, denn so wurde es mir bisher noch nie gesagt. Er meinte, dass die Dinge, die ich geschildert habe, typische Symptome einer Depression seien.
Ich persönlich denke jedoch, dass meine depressive Stimmung eher durch meine komplexe PTBS und mein ADHS verursacht wird. Zudem habe ich in letzter Zeit schwerwiegenden Rassismus erlebt. Ich sehe meine Depression eher als eine Reaktion auf äußere Umstände und nicht als etwas, das in mir selbst angelegt ist.
Depression ist eigentlich nicht der Hauptfokus meiner Therapie. Doch als Psychotherapeut hat er mir dringend geraten, einen Psychiater aufzusuchen und Medikamente zu nehmen.
Ich weiß nicht, was ich tun soll. Ich habe bereits regelmäßig – etwa alle drei Wochen – Sitzungen bei der psychologischen Beratung meiner Hochschule. Die dortige Beraterin hat mir jedoch nie Medikamente nahegelegt oder mir gesagt, dass ich eine typische Depression habe.
Auch in meinen bisherigen, wenn auch kurzen, Zusammenarbeiten mit anderen Berater*innen wurde mir nie eine Depression diagnostiziert oder Medikamente empfohlen. Deshalb bin ich jetzt sehr unsicher, wie ich mit dieser neuen Einschätzung umgehen soll.
Zunächst einmal möchte ich Ihnen nahelegen, sich wegen der verschiedenen Aussagen nicht allzusehr zu stressen. Man kann ja mehrere Diagnosen parallel haben, wie Sie ja selbst über ihre komplexe PTBS und Ihr ADHS sagen. Im Rahmen beider Störungen könne depressive Symptome auftreten. Sind diese depressiven Symptome sehr ausgeprägt, kann man parallel noch die Diagnose einer depressiven Störung vergeben. Und es ist auch nie ein "Entweder-oder" in Bezug auf die Frage, ob eine Depression eine Reaktion auf äußere Umstände oder "in der Person selbst angelegt" ist. Es ist immer multifaktoriell, das heißt, dass bestimmte persönliche biologische (ererbte) und erworbene (gesammelte Erfahrungen) Voraussetzungen (die sogenannte Vulnerabilität, also "Verletzlichkeit/Empfänglichkeit") auf die aktuellen Lebenserfahrungen treffen und diese im Zusammenspiel dann zu einem Symptomausbruch führen. (Je schwerwiegender die Belastungen in der Kindheit oder ungünstigen biologischen Voraussetzungen, also je größer die Vulnerabilität, umso kleiner braucht ein aktueller Auslöser sein, um einen Symptomausbruch hervorzurufen).
In meiner Erfahrung ist es jedoch nicht so relevant für die Behandlung, ob wir nun "depressive Symptome im Rahmen einer PTBS" oder "eine PTBS nebst einer Depression" vorliegen haben. Wirklich relevant ist die Passung zwischen Patient und Therapeut und der therapeutischen Strategie. Stellen Sie sich also die Frage: Fühle ich mich wohl, fühle ich mich verstanden und gut aufgehoben, sind die Erklärungsmodelle, die mir angeboten werden, für mich nachvollziehbar und verständlich? Und in Bezug auf die medikamentöse Behandlung sind Sie auch frei und selbstbestimmt. Haben Sie das Gefühl, zusätzliche Unterstützung in Form von Medikamenten zu brauchen? Kommen Sie im Alltag nicht mehr zurecht und machen keine Fortschritte in der therapeutischen Bearbeitung Ihrer Themen? Die Vergabe von Medikamenten wird mancherorts sehr leichtfertig propagiert, aber wir müssen uns immer vor Augen führen, dass ein Medikament sehr vielfältig in seiner Wirkung sein kann (beim einen helfen sie super, der andere kommt gar nicht damit zurecht), das heißt, dass die tatsächliche Wirksamkeit sehr individuell erlebt wird. Oft muss man solche Medikamente auch erstmal über einen längeren Zeitraum nehmen, um überhaupt eine Einschätzung der Wirksamkeit vornehmen zu können. Dann geht die Medikamenteneinnahme aber auch meist mit Nebenwirkungen einher und man muss länger nach einem passenden Präparat suchen, bei dem die erwünschte Wirkung deutlich über den unerwünschten (Neben-)Wirkungen liegt. Hinzu kommt noch, dass viele der antidepressiven Medikamente deutliche Absetzbeschwerden verursachen, also nicht so ohne Weiteres "mal ausprobiert" und dann wieder weggelassen werden können. Es ist also nicht sehr einfach, eine Entscheidung in Bezug auf Medikamente zu treffen. Ja, Medikamente können für manche wirklich eine große Unterstützung darstellen, aber sie haben auch ihre Schwierigkeiten und das muss man eben wohl abwägen. Eine solche Entscheidung ist nicht leichtfertig zu treffen und braucht gute Beratung (und die darf auch etwas länger als einige Minuten sein) und Sie sollten sich damit wohl fühlen. Es ist Ihr Leben, Ihr Körper, Ihre Gesundheit und Ihre freie Entscheidung. Lassen Sie sich nicht stressen.
Ich habe oft sehr tiefe Gedanken, und das Gefühl als ob mir schwindelig wird. Dann überkommt mich eine extreme Müdigkeit und alles dreht sich. Ich kann nicht genau identifizieren in welchen Situationen das passiert, aber ich hab mehrmals am Tag diesen Dauerschwindel. Es konnte bis jetzt von keinem Arzt festgestellt werde, woher das kommt. Alles scheint normal zu sein. Kann es psychisch sein? Was kann ich dagegen tun?
Ganz allgemein gesagt, kann ein Schwindel auch "psychogen", das heißt, von der Psyche herrührend, sein. Das heißt nicht, dass das bei ihrem Schwindel der Fall ist, aber möglich ist es prinzipiell. Gerade wenn Sie noch nicht genau erkennen können, in welchen Momenten das auftritt, lohnt es sich, ein Tagebuch über den Schwindel zu führen. Dort können Sie zunächst alle möglichen äußeren Faktoren erfassen, wie die Zeiten, zu denen der Schwindel auftritt, die Wetterlage, wie viel Schlaf Sie hatten, wie viel Sie getrunken haben, was sie gegessen und getrunken haben usw. Bei den psychischen Faktoren ist ihr Stimmung interessant, was Sie an dem Tag belastet, was vorgefallen ist (Begegnungen, Gespräche, Unvorhergesehenes) und gerade, wenn Sie sagen, dass Sie "oft sehr tiefe Gedanken" haben, kann es interessant sein, zu beobachten, woran Sie in den Minuten vor dem Schwindelanfall gedacht haben.
Schwindel und plötzliche Müdigkeit können vor allem dann auftreten, wenn wir uns belastenden Themen oder Erinnerungen zuwenden. Sie dienen dann als eine Art "Schutzfunktion", um nicht weiter in diese schmerzhaften Bereiche vorzudringen und uns davon abzulenken. Evtl. können Sie selbst eine Idee bekommen, was diese Themen sind, wenn Sie ein solches "Gedanken vor dem Schwindel"-Tagebuch führen. Möglicherweise wäre aber auch eine kompetente therapeutische Begleitung in diesem Fall hilfreich, weil wir mit eine Reflektion von außen einfach viel schneller Erkenntnisse gewinnen können.
Alle auf jameda.de veröffentlichten Inhalte, insbesondere medizinische Fragen und Antworten, sind informativ und dürfen keinesfalls als Ersatz für eine ärztliche Beratung angesehen werden.
Häufig gestellte Fragen
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Welche Fachgebiete deckt Dipl.-Psych. Tabea Plötz ab?Dipl.-Psych. Tabea Plötz ist Psychologische Psychotherapeutin. Wir zeigen Ihnen einige Behandlungsschwerpunkte, mit denen Dipl.-Psych. Tabea Plötz besonders viel Erfahrung hat: Onlinesprechstunde, Videosprechstunde, Coaching, Paartherapie, Verhaltenstherapie, Psychotherapie (Folgetermin), Allgemeine Beratung, Traumatherapie, Psychotherapie (Erstgespräch), Erstgespräch.
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Wo befindet sich die Praxis von Dipl.-Psych. Tabea Plötz?Dipl.-Psych. Tabea Plötz empfängt Patient:innen an folgenden Standorten:
- Gustav-Adolf-Str. 32 Leipzig
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Kann ich bei Dipl.-Psych. Tabea Plötz Videosprechstunden wahrnehmen, ohne die Praxis zu besuchen?Tut uns leid, derzeit bietet Dipl.-Psych. Tabea Plötz keine Videosprechstunden über jameda an.
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Wie kann ich einen Termin bei Dipl.-Psych. Tabea Plötz buchen?An diesem Standort hat Dipl.-Psych. Tabea Plötz noch keine Angaben zu verfügbaren Terminen gemacht. Wir empfehlen, Dipl.-Psych. Tabea Plötz direkt zu kontaktieren, um herauszufinden, wann freie Termine verfügbar sind.
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Wann kann ich einen Termin bei Dipl.-Psych. Tabea Plötz wahrnehmen?Bitte kontaktieren Sie Dipl.-Psych. Tabea Plötz, um verfügbare Termine zu erfragen.
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Welche Form der Versicherung akzeptiert Dipl.-Psych. Tabea Plötz?Folgende Versicherungen werden von Dipl.-Psych. Tabea Plötz akzeptiert: Gesetzlich versichert, Privat versichert.