Ärzte für Schweißdrüsenabsaugung in Berlin und Umgebung (6 Treffer)

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Der Umkreis wurde auf 10 km erweitert.
  1. Dr. med. Edwin Hilbert

    Dr. Hilbert

    Tauentzienstr. 1
    10789 Berlin
    Note
    1,1
    Dr. med. Raoul Hasert

    Dr. Hasert

    Friedrichstr. 113 a
    10117 Berlin
    Note
    1,3
    Dr. med. Edwin Hilbert

    Dr. Hilbert

    Tauentzienstr. 1
    10789 Berlin
    Note
    1,1
    Anzeige
  2. Dr. MertzDr. med. Indra Mertz

    Dr. med. Indra Mertz
    Ärztin, Plastische & Ästhetische Chirurgin
    Kurfürstendamm 52
    10707 Berlin
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    Note
    1,1
    59
    Bewertungen
    10,0 km
    80.4% Relevanz für "Schweißdrüsenabsaugung"
    öffentlich gut erreichbar
    sehr gute Betreuung
  3. Dr. HasertDr. med. Raoul Hasert

    Dr. med. Raoul Hasert
    Arzt, Hautarzt (Dermatologe)
    Friedrichstr. 113 a
    10117 Berlin
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    Note
    1,3
    153
    Bewertungen
    9,4 km
    63.1% Relevanz für "Schweißdrüsenabsaugung"
    sehr vertrauenswürdig
    sehr gute Behandlung
    sehr freundlich
    ungünstige Parkplatzsituation
  4. Anzeige

    Dr. AlgermissenDr. med. Bernd Algermissen

    Dr. med. Bernd Algermissen
    Arzt, Hautarzt (Dermatologe)
    Kurfürstendamm 37
    10719 Berlin
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    Note
    1,2
    146
    Bewertungen
    9,9 km
    61.8% Relevanz für "Schweißdrüsenabsaugung"
    nimmt sich viel Zeit
    sehr vertrauenswürdig
    sehr gute Betreuung

Gute Ärzte für Schweißdrüsenabsaugungen in Berlin gesucht?

  • Bei starker Hitze oder bei sportlicher Betätigung beginnt der Mensch zu schwitzen, um die Haut und das Körperinnere herunterzukühlen. Normalerweise produziert der Körper aus diesem Grund 100 bis 200 Milliliter Schweiß am Tag.
  • Sobald die Drüsen ohne erkennbare Ursache 100 Milliliter innerhalb von 60 Sekunden produzieren, spricht man von "krankhaftem Schwitzen". Die Erkrankung kann auch psychische Probleme auslösen. Um das zu vermeiden, kann der Arzt eine Schweißdrüsenabsaugung empfehlen. Bei dieser OP wird ein Teil der Schweißdrüsen extrahiert, wodurch die Schweißproduktion minimiert wird. Dieses Verfahren kann jedoch nur unter den Achselhöhlen angewandt werden. Zu Beginn weicht der Chirurg die Drüsen auf, um sie zu entfernen und übrig gebliebenes Gewebe mit Hilfe eines scharfen Löffels auszukratzen. Die Kosten für diese OP liegen bei Ein- bis Zweitausend Euro und werden u. U. von der Krankenkasse getragen.