
Was war für Sie der Beweggrund, Hals-Nasen-Ohrenarzt zu werden?
Das Fachgebiet der Hals-Nasen-Ohrenheilkunde ist sehr vielseitig. Während meines parallelen Zahnmedizin- und Humanmedizinstudiums, habe ich es schätzen gelernt, filigrane Operation durchzuführen. Diese Herausforderung reizt mich noch heute.
Wann und warum haben Sie sich dazu entschlossen, sich auch auf Stimm- und Sprachstörungen zu spezialisieren?
Im Laufe meines beruflichen Werdeganges habe ich festgestellt, dass das Hals-Nasen-Ohren-Gebiet, sehr umfangreich ist. Viele Patienten leiden häufig an Stimm- und Sprachstörungen. Aus diesem Grunde sah ich es als meine Aufgabe an, mich auf diesem Fachgebiet zu spezialisieren, ebenso wie in der Akupunktur- und Schmerztherapie.
Wo sehen Sie die größte Herausforderung in Ihrer Arbeit?
Die größte Herausforderung in meiner Arbeit sehe ich darin, den Patienten, wenn immer möglich, mit der am wenigsten belastendenden Therapie gesund zu machen, oder aber, sofern es sich um eine chronische Erkrankung handelt, den Leidensdruck deutlich zu reduzieren.
Womit dürfen Ihre Patienten bei Ihnen rechnen?
Bei mir dürfen meine Patienten damit rechnen, dass Ihnen alle therapeutischen und diagnostischen Maßnahmen zur Verfügung gestellt werden.
Was würden Sie sich von Ihren Patienten wünschen?
Dankbar bin ich immer, wenn Patienten ihre vollständigen Krankenunterlagen zur Erstkonsultation mitbringen.
Was zeichnet Sie als Arzt aus?
Meine besondere Stärke ist es, bei unklaren Beschwerden eines Patienten so lange zu suchen, bis ich die Ursache für den Leidensdruck und die Erkrankung gefunden habe.
Was ist Ihnen persönlich bei Ärzten wichtig?
Bei Ärzten lege ich Wert auf ein positives Vertrauensverhältnis, Offenheit, Professionalität und die Bereitschaft regelmäßig an Fortbildungsveranstaltungen teilzunehmen, um das Fachwissen auf dem neuesten Stand der Wissenschaft zu halten.


