
Viele Menschen empfinden tiefe und oberflächliche Falten im Gesicht als störend. Die Haut und das Bindegewebe erschlaffen und sinken in das untere Drittel des Gesichts hinab. Schnell entsteht ungewollt so ein trauriger und ermüdeter Gesichtsausdruck. Faltenbehandlungen mit Botox und Hyaluronsäure sind kostenintensiv und müssen regelmäßig wiederholt werden.
Seit Kurzem gibt es eine neue, innovative Lösung aus den USA: hochenergetische Radiofrequenz-Impulse sind in der Lage, kleine Falten verschwinden zu lassen und die Haut straffend anzuheben. Der größte Vorteil dieser Behandlung besteht jedoch darin, dass die Therapie ganz ohne Operation durchgeführt werden kann: über einen Handstück wird die Unterhaut so gezielt erwärmt, dass sich Bindegewebefasern verkürzen und die Falten der Epidermis (Oberhaut) glätten. Hierdurch hebt sich das Gesicht wieder an und die Falten glätten sich.
Nach einer Phase der Umstrukturierung, die mit einer Rötung der Haut von ca. 8 Stunden einhergeht, tritt ein erster und bleibender Effekt bereits nach der ersten Behandlung ein. Selten sind mehr als 2-3 Behandlungen notwendig, um den gewünschten Effekt zu erreichen. Zwischen den Behandlungen sollten Regenerationsphasen von etwa 3-4 Wochen liegen, in denen die Haut Zeit bekommt, neue Kollagen- und Elastinelemente zu bilden.
Der erste Schritt einer Fractora-Therapie besteht in einer ausführlichen Beratung durch einen Facharzt für Plastische Chirurgie, der über das Bodytite Gerät verfügt. Nach einer intensiven Gesichtsanalyse kann die Behandlung unmittelbar vorgenommen werden. Eine hochdosierte Hyaluronsäuretherapie der Haut ist Teil der Behandlung und wird unmittelbar nach der Radiofrequenzbehandlung aufgetragen.



