
"Viele Wege führen nach Rom." - Und viele Krankheiten lassen sich mit unterschiedlichen Methoden behandeln. Eine schonende und breit anwendbare alternative Heilmethode ist die Homöopathie mit ihren Globuli.
Akute Infekte wie Bronchitis, Erkältung, Halsentzündung oder Magen-Darmgrippe lassen sich oft gut mit Globuli behandeln. Das ist schonend, geht aber in der Regel doch schneller als die üblichen Hausmittel.
Aber auch viele chronische Krankheiten wie Allergien, Asthma oder Rheuma sind besonders im Anfangsstadium oft homöopathisch behandelbar. Das gleiche gilt für Erkrankungen des Bewegungsapparates wie Kreuzschmerzen oder psychische Probleme.
Aber ganz besonders die sogenannten funktionellen Beschwerden wie Reizdarm oder ähnliches, für die die Schulmedizin überhaupt keine Behandlungsmöglichkeit besitzt (Standartsatz: "Das ist nichts schlimmes, damit müssen Sie leben"), sind ein Fall für die Kügelchen.
Aber wieso beim Arzt? Weil mt den Globuli letzlich Krankheiten behandelt werden. Es reicht also nicht nur die Homöopathie zu kennen, sondern auch die Krankheiten, die es zu behandeln gilt.
Das lässt sich allerdings nicht nur aus Büchern oder in Kursen lernen, sondern man braucht praktische Erfahrung. Bei einem Facharzt wie zum Beispiel beim Internist oder Allgemeinarzt sind Sie sicher, dass er nach sechsjährigem, überwiegend theoretischem Studium mindestens fünf Jahre praktisch in einer Praxis oder Klinik gearbeitet und anschließend eine Fachartprüfung absolviert hat.
Nur so können Sie sicher stellen, dass gefährliche Verläufe und die Grenzen der Methode auch wirklich erkannt werden. Also: Homöopathie ist eine tolle Methode - aber bitte beim Arzt.


