
Der nächste Sommer kommt bestimmt - und wieder stellt sich die Frage, wie man die lästigen Haare an so manchen Körperstellen loswerden soll. Rasieren geht schnell, die Resultate sind jedoch nur von kurzer Dauer. Gleiches gilt für die vielen anderen Arten der Enthaarung: Allzu schnell sind die Haare wieder da oder wachsen gar in die Haut ein. Entzündungen können die Folge sein. Die Lösung: Dauerhafte Haarentfernung mit Laser. Damit keine Verbrennungen entstehen oder Muttermale angegriffen werden, sollte die Sicherheit dabei aber an erster Stelle stehen - und die gibt es in der Regel bei Lasern der neuesten Generation.
Der neueste Laser für die dauerhafte Haarentfernung ist der „LightSheer Duet“. Eines ist dabei gleich geblieben - in puncto Sicherheit erfüllt der Laser höchste Ansprüche. Wie schon seine Vorgänger funktioniert er so, dass das Laserlicht ausschließlich auf Haarwurzeln trifft und sonstige Hautmerkmale nicht beeinträchtigt werden. Doch auch vieles ist neu: Die Behandlung geht schneller und effektiver vonstatten als mit den entsprechenden Vorgängermodellen. Das liegt an dem vergrößerten Lichtfleck des Lasers - so können größere Areale behandelt werden. Außerdem dringt das Licht jetzt tiefer in das Gewebe ein, weshalb die Haarfollikel das Licht des Lasers besser absorbieren können. Und das führt wiederum zu einem besseren Ergebnis. Apropos besseres Ergebnis: Nicht nur der Laser spielt eine Rolle, sondern auch die Farbe und Beschaffenheit der Haare. Hier gilt: Brünett vor blond!
Das kann man zumindest für die langfristige Befreiung von lästigen Haaren sagen - denn die Laserepilation greift umso besser, je dunkler und dicker die Haare sind. Das liegt daran, dass der Hautfarbstoff Melanin das Licht des Lasers besser absorbieren, ihm gewissermaßen einen Widerstand bieten kann. Das Ergebnis der Behandlung sind hellere und feinere Haare, die schließlich abgestoßen werden. Wie häufig gelasert werden muss, hängt vom Hautbereich, der Struktur, Stärke und Farbe des Haares ab. Doch schon nach der ersten Sitzung werden erste Resultate sichtbar.



