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Top 5Juni 2022
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Praxis
Eibacher Hauptstr. 52-54, 90451 Nürnberg
Verfügbarkeit
Dr. med. Eva Niedernhuber-Lueg bietet an diesem Standort über jameda keine Online-Terminbuchung an
Heutige Sprechzeiten
09:00 - 13:00 15:00 - 19:00Telefonnummer
Arten von akzeptierten Patienten
Erfahrungen
162 Bewertungen
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Ich hatte mich dafür entschieden, in dieser Praxis meine alte Kupferkette entfernen und eine neue einlegen zu lassen. Beim Einlegen wirkte die Ärztin (Frau Dr. Niedernhuber Lueg) komplett genervt davon, dass ich nervös war und beim Einsetzen Schmerzen hatte. Die Krankenschwester reagierte dabei am kompetentesten und hielt immerhin meine Hand und redete mit mir. Die Ärztin gab nur entnervte Befehle und meinte mehrmals, ich solle mich einfach entspannen. Nach dem Einsetzen ging sie ohne ein Wort.
• Dres. Eva Niedernhuber-Lueg und Astrid Riedl • •
Dr. med. Eva Niedernhuber-Lueg
Die Patientin, die den obigen Kommentar schrieb, kam zum Austausch der Kupferkette. Das Einsetzen einer Kupferkette kann ein schmerzhafter Vorgang sein. Gerade wenn eine Patientin noch keine Kinder geboren hat, muss man zunächst die Engstelle des Gebärmutterhalses überwinden, was ein unangenehmes Ziehen verursachen kann. Zusätzlich wird dann noch bei der Kupferkette ein Haftknoten in der Muskulatur verankert.
Viele Patientinnen, welche zum Kettenwechsel kommen wissen bereits, dass der Legevorgang schmerzhaft sein kann und sind verständlicherweise angespannt und ängstlich – dies war auch bei unserer Patientin der Fall. Viele Patientinnen neigen auch zur Hyperventilation (Dies ist eine sehr schnelle Atmung aufgrund von Aufregung). Falls die Hyperventialtion länger anhält, kann es zu einem Kreislaufabfall und sogar zu Krämpfen kommen.
In so einem Fall, halte ich es für meine Aufgabe als Ärztin, selber ruhig zu bleiben und möglichst zügig die Kupferkette zu legen, um der Gefahr eines Kreislaufversagens zu engehen.
Meiner Erfahrung nach ist einer Patientin kein Gefallen getan, durch mehrere Unterbrechungen den ganzen Vorgang weiter in die Länge zu ziehen.
Während der Einlage der Kupferkette spreche ich durchaus mit der Patientin. Ich erläutere dabei, dass es beim Desinfizieren kalt wird und dass ich ein Gel an den Muttermund lege, dass die Schmerzen verringert und den Gebärmuttermund weitet. Während des Vorgangs der Einlage, sage ich der Patientin das nun die Länge der Gebärmutter ausgemessen wird und lege dann die Kette ein.
Im Falle unserer Patientin lag die Spirale richtig.Nach dem Kontrollultraschall habe ich mich selbstverständlich von der Patientin verabschiedet.
Es tut mir sehr leid, dass die Patientin die Einlage ihrer Kupferkette als offensichtlich sehr unangenehm empfand. Die Interpretation, dass mein zügiges Arbeiten mit Anweisungen für meine Arzthelferin ein Zeichen von "Genervtheit" ist, halte ich allerdings für nicht angemessen.
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Am Telefon wurde mir mitgeteilt, dass ich mich trotz meines "jungen" Alters in der Menopause befinde. Ich solle Hormone nehmen. Das Rezept kann ich am Empfang abholen. Keine Aufklärung über Nebenwirkungen und Wirkung und was ohne die Hormongabe passieren würde. Als ich Nachmittags persönlich vorbeikam und um ein kurzes Gespräch bat, wurde mir genervt geantwortet, ob ich es imme rnoch nicht verstanden hätte, was ich habe. Besonders "empathisch" empfand ich die Bemerkung " Sie haben einen Hormonspiegel wie eine 70jährige Frau". Ich habe mich sehr diskriminiert gefühlt.
• Dres. Eva Niedernhuber-Lueg und Astrid Riedl • •
Dr. med. Eva Niedernhuber-Lueg
Ich bedaure sehr, dass sich die obige Patientin von mir nicht richtig verstanden fühlte.
Die Patientin hatte in laufender Sprechstunde um einen Rückruf gebeten, um nach einer vorhergehenden Blutabnahme Informationen über Ihren Hormonstatus zu bekommen.
Dabei stellte sich heraus, dass die Patientin, die sowohl meiner Kollegin als auch mir sagte, sie leide unter starken Hitzewallungen, beginnende klimakterische Werte hat, obwohl sie einige Jahre jünger ist als das durchschnittliche Eintrittsalter für die Wechseljahre.
Ich habe ihr in diesem Zusammenhang erklärt, dass es sinnvoll wäre, ein niedrig dosiertes Hormonpräparat zu nehmen, um ihre Hitzewallungen zu beseitigen und auch die Knochengesundheit aufrecht zu erhalten.
Selbstverständlich wollte ich die Patientin in keiner Weise persönlich angreifen.
Mit freundlichen Grüßen
Dr. med. Eva Niedernhuber-Lueg
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Die Ärztin hat gleich zu Beginn der Behandlung meine 2 mm verrutschte Maske in einem unfreundlichen Ton ermahnt, ohne dass wir uns richtig begrüßt haben. Dann fragte Sie kalt und desinteressiert ihre Liste ab, um mich kennen zu lernen. Brustuntersuchung war gut, die Abstrichentnahme die Hölle! Noch nie hat eine Ärztin so schmerzhaft agiert, sie meinte dann noch locker es könnte bluten und das tat es auch! 2 Tage lang!! Seit 12 Jahren gehe ich zum Frauenarzt und erlebte nie so ein Trauma!
• Dres. Eva Niedernhuber-Lueg und Astrid Riedl • •
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Ich habe nun die Praxis von Frau Dr. Niedeenhuber-Lueg verlassen. Man hat wirklich jedes mal trotz Termin eine Wartezeit von mindestens einer Stunde. Wenn man 1-2x / Jahr zur Vorsorge geht ist das okay, aber wenn man alle 4 bzw. später alle 2 Wochen zur SS-vorsorge muss ist das einfach nicht tragbar. Zudem kommt das man in der Behandlung dann schnellstmöglich abgefertigt wird. Wenn ich schon ewig warten muss, will ich erwarten, dass ich ernst genommen und nicht nach 5 min rausgeschickt werde!
• Dres. Eva Niedernhuber-Lueg und Astrid Riedl • •
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Meine Periode blieb mehrere Monate aus und wollte nachhaken, nicht dass am Ende was nicht stimmt. Auf meine Nachfrage meint Frau Niedernhuber-Lueg nur „Das ist Natur pur“. Ich irritiert, sage, dass ich noch nie so lange eine ausbleibende Periode hatte. Die Ärztin ging nach mehrmaligen nachfragen nicht auf mich ein sondern beharrte auf der puren Natur.
Mit zweiten Problem kam ich noch mal, gefragt weil etwas komisch ist, darauf kam nur die Antwort: „Das muss nichts heißen“. Woow, vielen Dank!!• Dres. Eva Niedernhuber-Lueg und Astrid Riedl • •
Dr. med. Eva Niedernhuber-Lueg
Sehr geehrte Damen und Herren,
Ich bedaure sehr, dass die obige Patientin sich von mir offensichtlich nicht verstanden fühlte. Auch ich als Frauenärztin kann nicht immer auf Anhieb die Ursache für eine Störung in der Regelmäßigkeit der Blutung angeben.
Sehr häufig haben junge Frauen jahrelang die Pille genommen und entscheiden sich dann für eine hormonfreie Verhütung, z.B. die Kupferkette.
Im Vorfeld mache ich ausdrücklich darauf aufmerksam, dass die Patientinnen dann „Natur pur“ erleben, und das können auch längere oder auch kürzere Pausen zwischen den Regelblutungen sein. Der Zyklus der Frau ist extrem anfällig auch für Belastungen wie privater und beruflicher Stress oder Auslandaufenthalte u.s.w.
Das ist natürlich etwas völlig anderes wie die planbaren regelmäßigen Blutungen durch die Pille, auf die die Frauen ja gerade verzichten möchten.
Wenn durch Anamnese oder Ultraschall eine Schwangerschaft ausgeschlossen ist, kann es bei einer gesunden jungen Frau durchaus angezeigt sein, erst einmal abzuwarten und nicht sofort aufwendige Hormonanalysen zu machen, zumal wenn sowieso der absolute Wunsch nach Vermeidung von Hormonen besteht.
Mit freundlichen Grüßen
Dr. Niedernhuber-Lueg
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Vor etwa einem Jahr hat Frau Niedernhuber mich zur Mammographie geschickt, da sie den Verdacht hatte, dass ich einen Tumor in der Brust habe. Dort wurde mir gesagt, dass leider nicht genau festgestellt werden kann, um was es sich handelt. Ein halbes Jahr später wollte ich mich noch einmal untersuchen lassen, für den Fall dass sich etwas verändert hat. Frau Niedernhuber war nicht gerade freundlich, fragte, was ich den schon wieder hier tue, ich hatte meinen Standartuntersuchungstermin dieses Jahr doch schon. Wegen meiner Brust solle ich mir keine Sorgen machen, schließlich wurde bei der Mammographie festgestellt, dass ich keinen Tumor oder derartiges habe. Vor ein paar Wochen war ich wieder bei ihr. Sie erklärte mir, dass es unverantwortlich von mir sei erst nach 9 Monaten wieder zu Ihr zu kommen, man hätte mir doch gesagt, dass ich einen Tumor in der Brust habe, der regelmäßig untersucht werden muss. Des weiteren empfiehlt Sie mir eine Ultraschalluntersuchung meines Beckens (selbstverständlich Kostenpflichtig), für den Fall dass ich noch mehr Tumore habe. Von diesen widersprüchlichen Aussagen war ich sehr verwirrt, zumal Tumore ja auch kein Spaß sind, weshalb ich mir eine zweite Meinung von einer anderen Ärztin holen wollte (und es auch noch tun werde), zu der ich die Befunde der Mammographie mitbringen sollte. Diese habe ich mir also geholt und siehe da: darauf ist verzeichnet, dass ich keinen Tumor oder ähnliches habe. Also was nun??
• Dres. Eva Niedernhuber-Lueg und Astrid Riedl • •
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Wurde erstmal nach Schulabschluss, Berufsausbildung und derzeitigen Berufsstand ausgefragt. Frage mich nochimmer warum?!
Untersuchung ging so schnell das man sich nicht mal getraut hat fragen zu stellen.
Die Ärztin war nicht unhöflich jedoch auch nicht wirklich freundlich und ein lächeln hat mir schon sehr gefehlt.
Wartezeit war bei mir nicht allzu lang muss aber dazu sagen das ich ein schreiendes Kind dabei hatte und den blicken der Damen am Empfang nach zu urteilen, doch ziemlich nervig war.• Dres. Eva Niedernhuber-Lueg und Astrid Riedl • •
Dr. med. Eva Niedernhuber-Lueg
Diese Patientin war offensichtlich sehr irritiert, weil wir sie unter anderem nach ihrem Beruf gefragt haben.
Ich würde Ihnen gerne erklären, dass es für mich als Frauenärztin sehr wichtig sein kann, zu wissen welcher körperlichen bzw. seelischen Belastung eine Frau in ihrem Beruf bzw. ihrem Haushalt ausgesetzt ist. Besonderheiten mancher Berufe, wie Schichtarbeit, Akkordarbeit, berufliche Flugreisen oder Umgang mit chemischen oder sonstigen Gefahrenstoffen bzw. Röntgenstrahlen können sehr wichtig sein bei der Beratung zur Verhütung, Schwangerschaft und gynäkologischen Erkrankungen.
Die Frage nach Berufstand bzw. Ausbildung gehört bei uns zu den Anamnesefragen, wenn ich eine Patientin zum ersten Mal sehe, genau so wie die Frage nach Vorerkrankungen, Voroperationen oder derzeitigen Medikamenten.
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Termin zur Krebsvorsorge - bereits am Empfang Infoflyer zu Privatleistungen im Rahmen der Vorsorge erhalten. Diese habe ich im Wartezimmer liegen lassen- da kein Interesse meinerseits bestand. Erste Frage der Ärztin- ob ich den Flyer gelesen habe. Erklärt, dass ich keine Privatleistungen in Anspruch nehmen möchte. Daraufhin wurde am Empfang angerufen und der Flyer wurde von einer Arzthelferin gebracht. Die Ärztin erklärte mir dann, dass ich als Kassenpatient nur 2. Klasse Medizin erhalten würde und der Tumor schon apfelgroß sein müsste, damit sie diesen ertasten könnte. Nachdem ich immer noch nichts auf eigene Rechnung machen lassen wollte - wurde ich so auf dem GynStuhl untersucht, dass ich danach dachte ich würde jetzt eine Blasenentzündung bekommen. Ich habe nach dieser Untersuchung gewechselt- sowas muss man sich nicht gefallen lassen.
• Dres. Eva Niedernhuber-Lueg und Astrid Riedl • •
Dr. med. Eva Niedernhuber-Lueg
Zunächst bedauere ich, dass die Patientin ihre gynäkologische Untersuchung als unangenehm empfunden hat. Ich finde es aber ganz ungeheuerlich, dass die Patientin einen Zusammenhang erstellt zwischen ihrer Versicherung als Kassenpatientin und einer für sie als unangenehm empfundenen Untersuchung!
Es ist selbstverständlich, dass bei mir jede Patientin, egal wie sie versichert ist, mit der gleichen Vorsicht und Sorgfalt untersucht wird.
Nach wie vor bin ich überzeugt von der Sinnhaftigkeit der Dinge die unsere Praxis als Privatleistung anbietet: So stellt zum Beispiel der ergänzende Ultraschall von Brust und/oder Unterleib eine gründliche Untersuchung und somit eine eindeutige Verbesserung dar.
Dies ist jedoch immer nur ein wohlgemeintes Angebot für jede unserer Patientinnen und es wurden in unserer Praxis durchaus Tumore der Brust und auch Gebärmutter / Eierstock rechzeitig entdeckt. Als Arzt sind wir daher der Meinung, dass wir eine gewisse Verpflichtung haben unseren Patienten diese Leistungen nicht vorzuenthalten, gerade wenn sie in der normalen Kasse versichert sind – jedoch ohne, dass sich eine Patientin jemals bedrängt fühlen sollte.
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Ich wurde schnell abgefertigt, die Zusatzleistungen wurden deutlich hervorgehoben. krankheitsbedingt darf ich keine Hormone zu mir nehmen hat mir aber trotzdem die HormonSpirale empfohlen!
• Dres. Eva Niedernhuber-Lueg und Astrid Riedl • •
Dr. med. Eva Niedernhuber-Lueg
Die Patientin fühlte sich schlecht behandelt, weil sie keine Hormone zu sich nehmen darf, aber trotzdem von mir eine Hormonspirale empfohlen bekam. Bei dieser Patientin handelte es sich um einen Zustand nach Herzinfarkt und die Patientin saß vor mir und wollte von mir eine Lösung für ihre Blutungsstörungen.
In der Tat sind bei Zustand nach Herzinfarkt oder Thrombose Hormone, die geschluckt werden müssen und damit die Leber passieren, ein Zusatzrisiko: diese Hormone werden in der Leber verstoffwechselt und aktivieren damit das Blutgerinnungssystem. Der „Trick“ an der Hormonspirale ist, dass sie eine sehr geringe Hormondosis hat und diese direkt an den Ort des Geschehens bringt, nämlich die Gebärmutterschleimhaut. Dort können die Hormone wirken, ohne dass eine wesentliche Menge in den Blutkreislauf dringt und damit Schäden anrichten kann. So ist die Hormonspirale gerade in solchen Fällen die einzige Möglichkeit, Blutungsstörungen zu beherrschen.
Ich habe mehrer Fälle in meiner Praxis, bei denen wir in Absprache mit den zuständigen Internisten erfolgreich (z.B.: bei Zustand nach Mesenterialvenenthrombose, Beinvenenthrombosen oder Herzinfarkt) Blutungsstörung in den Griff bekommen haben. Gerade diese Patientinnen nehmen oft zusätzlich blutgerinnungshemmende Medikamente, die dann ihre Blutungsstörungen verstärken, dies kann zu einer erheblichen Beeinträchtigung der Lebensqualität führen.
Wenn ich in einem wie dem oben genannten Fall die Hormonspirale „trotz Hormonverbot“ empfehle, steht dahinter immer der Wunsch der Patientin nach Abhilfe von ihren Beschwerden. Immer und ausnahmslos erkläre ich das oben Gesagte einer solchen Patientin.
Falls diese Patientin dies nicht richtig verstanden hat, finde ich es sehr schade, dass sie nicht noch einmal ein klärendes Gespräch mit mir gesucht hat.
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Ich bin seit 2 Jahren Kassenpatientin in der Praxis
Man bekommt zwar schnell einen Termin, aber wenn man dann dort ist wartet man eben noch eine weitere Stunde.
Als erstes bekommt man eine Preisliste in die Hand gedrückt, damit die Wartezeit schneller vorbei geht.
Wenn man dann endlich nach einer Stunde aufgerufen wird kommt nicht die Frage und wie fühlen Sie sich gibt es Beschwerden NEIN gleich wird man wieder mit irgendwelchen Preisen von Ultraschall Test konfrontiert.
Wenn man dann sagt, dass man das aktuell nicht möchte geht die "Behandlung' recht schnell. 1 Stunde Wartezeit und geschätzte 5 Minuten im Sprechzimmer. Sowas finde ich unmöglich. Das war das letzte mal.• Dres. Eva Niedernhuber-Lueg und Astrid Riedl • •
Dr. med. Eva Niedernhuber-Lueg
Wir sehen in unserer Praxis eine gute Möglichkeit die Qualität unserer Behandlung und Patientenversorgung zu verbessern, wenn wir unseren Patientinnen sinnvolle Privatleistungen anbieten.
Beispielsweise kennen wir im Laufe der Jahre in unserer Praxis viele Patientinnen, bei denen durch zusätzlichen Ultraschall am Unterbauch oder an der Brust gut- oder bösartige Tumoren entdeckt wurden, die dann frühzeitig geheilt oder beseitigt werden konnten.
Ich bin von der Sinnhaftigkeit dieser Untersuchungen absolut überzeugt und sehe es als mein ärztliches Selbstverständnis an, dass ich sie jeder Patientin anbieten muss, egal wie sie versichert ist. Diese Zusatzleistungen sind immer nur ein Angebot und keine Verpflichtung.
Jede Patientin kommt in unserer Praxis zunächst ins Untersuchungszimmer und sitzt mir angezogen gegenüber. Hier hat sie die Gelegenheit Fragen oder Beschwerden zu klären. Wenn sie keine Probleme vorträgt, folgt darauf die Untersuchung.
Bei einer jungen gesunden Patientin ist die Norm der Untersuchung, wie es die allgemeine Krankenkasse vorgibt, dann tatsächlich lediglich eine Tastuntersuchung, ggf. in Kombination mit deinem Abstrich, wobei ich dies gründlich, aber zügig mache.
Ich sehe keine Veranlassung diese Untersuchung unnötig in die Länge zu ziehen, wofür mir viele Patientinnen schon expliziert gedankt haben.
Die Patientin, die den obigen Kommentar schrieb, wollte offensichtlich vor allem ihrem Ärger zwischen der von ihr so wahrgenommenen Diskrepanz zwischen Wartezeit und Zeit für die Untersuchung Luft machen. Tatsächlich hat sie aber leider auch die ganze Behandlung und auch dass Vertrauensverhältnis mit „Note 6“ bewertet.
Das finde ich schade und wir bemühen uns organisatorisch eine Wartezeit von einer Stunde zu vermeiden.
Häufig gestellte Fragen
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Welche Fachgebiete deckt Dr. med. Eva Niedernhuber-Lueg ab?Dr. med. Eva Niedernhuber-Lueg ist Frauenärztin (Gynäkologin).
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Wo befindet sich die Praxis von Dr. med. Eva Niedernhuber-Lueg?Dr. med. Eva Niedernhuber-Lueg empfängt Patient:innen an folgenden Standorten:
- Eibacher Hauptstr. 52-54 Nürnberg
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Kann ich bei Dr. med. Eva Niedernhuber-Lueg Videosprechstunden wahrnehmen, ohne die Praxis zu besuchen?Tut uns leid, derzeit bietet Dr. med. Eva Niedernhuber-Lueg keine Videosprechstunden über jameda an.
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Wie kann ich einen Termin bei Dr. med. Eva Niedernhuber-Lueg buchen?An diesem Standort hat Dr. med. Eva Niedernhuber-Lueg noch keine Angaben zu verfügbaren Terminen gemacht. Wir empfehlen, Dr. med. Eva Niedernhuber-Lueg direkt zu kontaktieren, um herauszufinden, wann freie Termine verfügbar sind.
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Wann kann ich einen Termin bei Dr. med. Eva Niedernhuber-Lueg wahrnehmen?Bitte kontaktieren Sie Dr. med. Eva Niedernhuber-Lueg, um verfügbare Termine zu erfragen.
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Welche Erfahrungen haben Patient:innen mit Dr. med. Eva Niedernhuber-Lueg gemacht?Insgesamt 162 Patient:innen haben ein Feedback zu Dr. med. Eva Niedernhuber-Lueg gegeben, mit einem durchschnittlichen Ergebnis von 5 Sternen (von 5).
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Welche Form der Versicherung akzeptiert Dr. med. Eva Niedernhuber-Lueg?Folgende Versicherungen werden von Dr. med. Eva Niedernhuber-Lueg akzeptiert: Gesetzlich versichert, Privat versichert.