Welche nicht-medikamentösen Ansätze bieten Sie zur Behandlung chronischer Schmerzen an?
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Welche nicht-medikamentösen Ansätze bieten Sie zur Behandlung chronischer Schmerzen an?
Für Gelenk- und Muskelschmerzen biete ich je nach Lokalisation die Liebscher und Bracht Schmerztherapie an, die mit nicht ausgeglichenen Routinehaltungen arbeitet. Diese sind auch in 90 % der Fälle die Ursache für die Schmerzen. Sehr wesentlich ist es bei chron. Schmerzen die Mikronährstoffsituation abzuklären, da insbesondere häufig große Vitamin D Mängel vorhanden sind, die für sich genommen, chronische Schmerzen verursachen können. Weitere Abklärungen rheumatologischer Art oder in Bezug auf mögliche Nebenwirkungen von Statinen seien hier noch erwähnt. Bei rheumatologischen Verläufen kann man entzündungshemmend arbeiten. Magnesiummangel erhöht die Muskelspannung und damit auch das Risiko für chronische Muskelschmerzen.
(Blutiges) Schröpfen, Akupunktur, Elektroakupunktur, Infusionstherapie und weitere Möglichekeiten, je nach Einzelfall verschieden.
Naturheilkundliche, physiotherapeutische, myofasziale, osteopathisch-chiropraktische, Akupunktur und Atem- und Entspannungsmethoden.
Kirsten Sander
Heilpraktiker, Heilpraktiker für Psychotherapie, Spezieller Schmerztherapeut
Solingen
Das kann man so nichtgut beantworten, da Sie nicht sagen, wo sie Schmerzen haben. Generell sind bei chronischen Schmerzen Entspannungsübungen sinnvoll, ein Blick auf die Ernährung und auch die Leber- und Darmgesundheit sollte man fördern.
Wir sind eine der wenigen Praxen weltweit, die Wasserstoff-Infusionen zur Behandlung chronischer Schmerzen anbieten. Wasserstoff wirkt nachweislich anti-oxidativ und anti-entzündlich, was in einer Vielzahl der Fälle sowohl chronische als auch akute Schmerzen lindert und dabei nach allen zur Verfügung stehenden Studien (seit 2007 wurden über 3000 Studien zum medizinischen Wasserstoff veröffentlich) vollkommen nebenwirkunsgfrei ist.
Die Ansätze sind folgende:
- in der chinesischen Medizin entsteht Schmerz, wenn der freie Fluß von Energien (dem sog. "Chi") blockiert ist. Diese fließen v.a. in den Meridianen, auch Leitbahnen genannt. Es geht also darum, herauszufinden, was den Fluß blockiert und wie groß diese Stagnation ist und wie sie sich beseitigen lässt.
- es ist wichtig, dass es eine ganze Reihe von Ursachen geben kann, die nicht selten in Kombination auftreten: Verletzungen, Narben, unbearbeitete Emotionen, Übergriffe, dauerhafte Spannungszustände, Streß, muskuläre Dysbalancen, sowie körperliche und seelische Überlastungszustände.
- ungelöste Fragen, die zu seelischen Spannungen führen, sind nicht selten ein weiterer Faktor. Auch die Frage, ob ein Patient/eine Patientin die Möglichkeit hat, die tiefen seellischen Wünsche im Alltag leben / erleben zu dürfen.
- sollten es sich um Rückenschmerzen handeln, dann spielt die Balance der Rückenmuskulatur eine große Rolle. Sollte Energie auf einer Seite fehlen, führt dies oftmals zu einer Überlastung des Rückens.
- in der japanischen Akupunktur gibt es eine Fussgelenksdysbalance, die energetisch aus der Ferne oder mit Nadeln behandelt wird. Dieser Ansatz kann helfen, die Leitbahnen zu reaktivieren und die energetische Versorgung und Selbststeuerung zu verbessern. Dies ist nur ein Beispiel dafür, wie der Körper in seiner Gesamtheit und seiner Steuerungsenergie gestärkt werden kann. Chi Gong ist ein anderer guter Weg, hier erfolgt die Stärkung über die Rhythmisierung der Atmung mittels besonderer Übungen.
- grundsätzlich werden die Möglichkeiten unterschätzt, die dem Körper helfen, wieder in seine volle Steuerungsfähigkeit zu kommen.
- eine Beratung für Bewegung, Sport und allgemeinem Körperbewusstsein gehört dazu, falls der Schmerz im muskulo-skeletalen Bereich ist.
Dies ist nicht mehr als eine grobe erste Übersicht. Das Thema ist natürlich enorm weit.
Besondere Regionen und Schmerzbilder benötigen weitere Überlegungen und Methoden. Hierfür braucht es dann eine individuelle und vertiefende ärztliche Beratung. Dieser erste Schritt kann erfahrungsgemäß auch ganz gut per Video erfolgen.
- in der chinesischen Medizin entsteht Schmerz, wenn der freie Fluß von Energien (dem sog. "Chi") blockiert ist. Diese fließen v.a. in den Meridianen, auch Leitbahnen genannt. Es geht also darum, herauszufinden, was den Fluß blockiert und wie groß diese Stagnation ist und wie sie sich beseitigen lässt.
- es ist wichtig, dass es eine ganze Reihe von Ursachen geben kann, die nicht selten in Kombination auftreten: Verletzungen, Narben, unbearbeitete Emotionen, Übergriffe, dauerhafte Spannungszustände, Streß, muskuläre Dysbalancen, sowie körperliche und seelische Überlastungszustände.
- ungelöste Fragen, die zu seelischen Spannungen führen, sind nicht selten ein weiterer Faktor. Auch die Frage, ob ein Patient/eine Patientin die Möglichkeit hat, die tiefen seellischen Wünsche im Alltag leben / erleben zu dürfen.
- sollten es sich um Rückenschmerzen handeln, dann spielt die Balance der Rückenmuskulatur eine große Rolle. Sollte Energie auf einer Seite fehlen, führt dies oftmals zu einer Überlastung des Rückens.
- in der japanischen Akupunktur gibt es eine Fussgelenksdysbalance, die energetisch aus der Ferne oder mit Nadeln behandelt wird. Dieser Ansatz kann helfen, die Leitbahnen zu reaktivieren und die energetische Versorgung und Selbststeuerung zu verbessern. Dies ist nur ein Beispiel dafür, wie der Körper in seiner Gesamtheit und seiner Steuerungsenergie gestärkt werden kann. Chi Gong ist ein anderer guter Weg, hier erfolgt die Stärkung über die Rhythmisierung der Atmung mittels besonderer Übungen.
- grundsätzlich werden die Möglichkeiten unterschätzt, die dem Körper helfen, wieder in seine volle Steuerungsfähigkeit zu kommen.
- eine Beratung für Bewegung, Sport und allgemeinem Körperbewusstsein gehört dazu, falls der Schmerz im muskulo-skeletalen Bereich ist.
Dies ist nicht mehr als eine grobe erste Übersicht. Das Thema ist natürlich enorm weit.
Besondere Regionen und Schmerzbilder benötigen weitere Überlegungen und Methoden. Hierfür braucht es dann eine individuelle und vertiefende ärztliche Beratung. Dieser erste Schritt kann erfahrungsgemäß auch ganz gut per Video erfolgen.
Die Behandlung chronischer Schmerzen sollte immer individuell an die Ursache, die Schmerzart und die betroffene Körperregion angepasst werden. Neben medikamentösen Therapien gibt es verschiedene nicht-medikamentöse und minimalinvasive Verfahren, die häufig sehr gute Ergebnisse erzielen können.
Je nach Lokalisation und Art der Schmerzen kommen unter anderem folgende Verfahren infrage:
ultraschallgesteuerte Infiltrationen,
regionale Nervenblockaden,
Neurostimulation und Neuromodulation,
transkutane elektrische Nervenstimulation (TENS),
regenerative Verfahren wie ACP-/PRP-Therien,
gezielte Physiotherapie und funktionelle Rehabilitation,
Behandlung muskulärer Triggerpunkte,
sowie multimodale Schmerztherapie.
Ultraschallgesteuerte Infiltrationen und Nervenblockaden ermöglichen eine sehr präzise Behandlung entzündeter oder gereizter Strukturen und können sowohl diagnostisch als auch therapeutisch hilfreich sein.
Verfahren der Neurostimulation und Neuromodulation zielen darauf ab, die Schmerzverarbeitung im Nervensystem positiv zu beeinflussen. Sie werden insbesondere bei chronischen nervalen Schmerzen, Rückenschmerzen oder therapieresistenten Schmerzsyndromen eingesetzt.
Regenerative Therapien mit körpereigenen Wachstumsfaktoren (ACP/PRP) können zusätzlich helfen, Heilungsprozesse im Gewebe zu unterstützen und chronische Entzündungsreaktionen zu reduzieren.
Entscheidend ist meist ein kombinierter Ansatz, da chronische Schmerzen häufig nicht nur eine einzelne Ursache haben, sondern durch das Zusammenspiel von Nerven, Muskulatur, Gelenken und Schmerzverarbeitung entstehen.
Je nach Lokalisation und Art der Schmerzen kommen unter anderem folgende Verfahren infrage:
ultraschallgesteuerte Infiltrationen,
regionale Nervenblockaden,
Neurostimulation und Neuromodulation,
transkutane elektrische Nervenstimulation (TENS),
regenerative Verfahren wie ACP-/PRP-Therien,
gezielte Physiotherapie und funktionelle Rehabilitation,
Behandlung muskulärer Triggerpunkte,
sowie multimodale Schmerztherapie.
Ultraschallgesteuerte Infiltrationen und Nervenblockaden ermöglichen eine sehr präzise Behandlung entzündeter oder gereizter Strukturen und können sowohl diagnostisch als auch therapeutisch hilfreich sein.
Verfahren der Neurostimulation und Neuromodulation zielen darauf ab, die Schmerzverarbeitung im Nervensystem positiv zu beeinflussen. Sie werden insbesondere bei chronischen nervalen Schmerzen, Rückenschmerzen oder therapieresistenten Schmerzsyndromen eingesetzt.
Regenerative Therapien mit körpereigenen Wachstumsfaktoren (ACP/PRP) können zusätzlich helfen, Heilungsprozesse im Gewebe zu unterstützen und chronische Entzündungsreaktionen zu reduzieren.
Entscheidend ist meist ein kombinierter Ansatz, da chronische Schmerzen häufig nicht nur eine einzelne Ursache haben, sondern durch das Zusammenspiel von Nerven, Muskulatur, Gelenken und Schmerzverarbeitung entstehen.
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