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Dr. med. Peter Jü von Lipinski

Dr. med. Peter Jü von Lipinski

Arzt, Facharzt für Allgemeinchirurgie, Gefäßchirurg

Ambulantes Gefäßzentrum Hamburg
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Dr. Jü von Lipinski

Arzt, Facharzt für Allgemeinchirurgie, Gefäßchirurg

Sprechzeiten

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2 Standorte

Große Bleichen 68,
20354 Hamburg

Leistungen

Venenentzündung
schmerzhafte Krampfadern
Krampfartig veränderte Stammvenen
Tiefe Beinvenenthrombose
Postthrombotisches Syndrom
oberflächliche Thrombosen
Rezidivvarikosis
Retikuläre Varikosis
Besenreiser Varikosis
Offenes Bein (Ulcus cruris)
Endoluminale Lasertherapie der VSM/VSP
Endoluminale Radiowellenfrequenztherapie
Tumeszenzanästhesie
Kurze Tragedauer / Kompressionsstrümpfe
Mixbehandlung bei Rezidivvarikosis
Verödung der Besenreiser
Moderne Wundverschlusstechnik
Gesundheitscheck

Weiterbildungen

Facharzt für ambulante Operationen

Bilder

Herzlich willkommen

Liebe Besucherinnen und Besucher,

ich begrüße Sie herzlich auf meinem jameda Profil. Hier möchte ich Ihnen mich und meine Arbeit als Facharzt für Gefäßchirurgie vorstellen. Mein Name ist Dr. med. Peter Jü von Lipinski und ich biete Ihnen in zwei Praxen in Hamburg-Harburg und im Hamburger Zentrum verschiedene präventive, operative und postoperative Leistungen an. Auch über diese möchte ich Sie auf den folgenden Seiten informieren.

Ich freue mich, Sie bei weiteren Fragen persönlich zu empfangen und ein klärendes Beratungsgespräch mit Ihnen zu führen. Zur Terminvereinbarung erreichen Sie mein freundliches Praxisteam unter 040 - 615880.

Bis bald!

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Dr. med. Peter Jü von Lipinski


Meine Behandlungs­schwerpunkte

Die Schwerpunkte unserer ambulanter Gefäßzentren liegen auf der gefäßmedizinischen Diagnostik und Therapie. Hier bieten wir Ihnen ambulante chirurgische Eingriffe sowie eine umfangreiche medizinische Nachsorge an.

Ein weiterer unserer Schwerpunkte ist die Präventionsmedizin. Denn Vorsorge ist und bleibt die beste Medizin.

  • Präventionstherapie

  • Diagnostik

  • Gesundheitscheck

  • Präventionstherapie

    Ein Schlaganfall oder Aneurysmen zählen zu den folgenreichsten Gefäßerkrankungen überhaupt. Während bei einem Schlaganfall eine lebensbedrohliche Gefäßverengung im Gehirn vorliegt, handelt es sich bei einem Aneurysma um eine krankhafte, sackähnliche Arterienerweiterung, die zu einem Riss in der Gefäßwand führen kann. In beiden Fällen ist schnelles Handeln gefragt, um weitreichende gesundheitliche Beeinträchtigungen oder den Tod zu vermeiden.
    Die Risikofaktoren sind bekannt: Bluthochdruck, Herzrhythmusstörungen oder Diabetes begünstigen einen Schlaganfall oder ein Aneurysma ebenso wie Übergewicht oder ungesunde Gewohnheiten. Wer raucht, sich wenig bewegt und regelmäßig große Mengen an Alkohol konsumiert, zählt zur Gruppe der potenziell besonders Gefährdeten. Auch die genetische Disposition – wenn etwa das Schlaganfallrisiko „in der Familie liegt” – ist ein Warnzeichen, das Sie unbedingt beachten sollten.
    Im Rahmen unserer Präventionstherapie gehen wir mit Hilfe unserer ausgefeilten Diagnostik allen Risikofaktoren auf den Grund. Dazu zählen die klassische körperliche Untersuchung ebenso wie Hightech-Diagnoseverfahren wie Ultraschallscreening oder die Doppler-Sonografie. Mit einem maßgeschneiderten Therapieplan unterstützen wir unsere Patienten dabei, das Risiko eines Schlaganfalls oder Aneurysmas so gering wie möglich zu halten. Auch operative Eingriffe können rechtzeitig einem Schlaganfall oder dem Platzen der Gefäßwand bei einem Bauch-Aortenaneurysma vorbeugen. 

  • Diagnostik

    Vor dem Eingriff steht die gründliche Diagnostik. Je präziser der Befund ist, desto erfolgreicher verläuft der Eingriff, desto besser ist der Heilungserfolg. Im Rahmen unserer Diagnostik nehmen wir uns viel Zeit und nutzen sämtliche uns zur Verfügung stehenden Methoden. Diese umfassen: 

    Anamnese
    Hier ermitteln wir Ihren bisherigen Krankheitsverlauf, der in der Regel wichtige Hinweise zur Entwicklung des jeweiligen Krankheitsbildes liefert. Körperliche Untersuchung: Da der Zustand des Gefäßsystems eng mit dem Herz-Kreislauf-System und sämtlicher Organfunktionen gekoppelt ist, machen wir uns ein gründliches Bild von ihrer körperlichen Verfassung.

    Dopplersonografie (ABI-Messung)
    Besteht ein Verdacht auf verengte Arm- oder Beingefäße (Schaufenster-Krankheit), kommt die dopplersonografische Verschlussdruckmessung zum Einsatz.

    Duplex-Sonografie(Farbkodierte Duplexsonografie / FKDS)
    Die Farbkodierte Duplexsonografie ist eine Form der Ultraschalluntersuchung, mit der die Richtung des Blutflusses innerhalb der Gefäße direkt farblich sichtbar gemacht wird. Die FKDS eignet sich hervorragend zur Beurteilung von Durchblutungsstörungen sowohl der Bein-, oder Halsschlagadern (Arterien) als auch der Venen z. B. bei Thrombosen, Krampfadern oder Venenentzündungen.

    Bildgebende Diagnostik
    Die bildgebende Diagnostik wird je nach Bedarf im Röntgeninstitut oder in einer radiologischen Praxis durchgeführt.

  • Gesundheitscheck

    Wir bieten Ihnen ein großes Leistungs- und Therapiespektrum. Stets bedacht darauf Ihnen die bestmögliche Behandlung und Diagnostik zu bieten, kommen bei uns immer modernste Techniken und Geräte zu Einsatz.

    • Endoluminale Lasertherapie der VSM/VSP
    • Endoluminale Radiowellenfrequenztherapie
    • Verödungstherapie für Besenreiser
    • Medikamentöse Verödung der Besenreiser und retikulären Varizen
    • Arterielle Gefäßeingriffe
    • Operation mit örtlicher Betäubung (Tumeszenzanästhesie)
    • Kurze Tragedauer von Kompressionsstrümpfen (2 Wochen)
    • Mixbehandlung bei schwerer Rezidivvarikosis
    • Moderne Wundverschlusstechnik für nicht sichtbare Narben

     

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Mein weiteres Leistungs­spektrum

Hier stelle ich Ihnen die einzelnen Therapieverfahren genauer vor, die wir Ihnen in unserer Praxis anbieten. Ihnen In unseren Räumlichkeiten sind wir auch perfekt ausgestattet, um mit Ihnen einen ausführlichen Gesundheitscheck durchzuführen. Auch dazu erhalten Sie hier nähere Informationen.

  • Endoluminale Lasertherapie

  • Verödungstherapie Besenreiser

  • Arterielle Gefäßeingriffe

  • Malformationen

  • Endoluminale Lasertherapie

    Bei diesem Verfahren handelt es sich um die derzeit schonendste Methode, Venen bzw. Varizen (Krampfadern) zu verschließen. Über eine starke Wärmeeinwirkung mittels Laserenergie, die im Innern der Vene über einen Katheter ausgelöst wird, zieht sich die Vene zusammen, was am Ende zum Verschluss der Krampfader führt. Der krankhafte Blutrückfluss wird so ein für alle Mal gestoppt. Wir führen den Eingriff ambulant unter örtlicher Betäubung durch. 
    Über eine Punktion am Knie oder Fußknöchel führen wir die so genannte „Laser-Faser“ ein, über die anschließend die Laser-Energie an die Venenwand abgestrahlt und so die offene Vene verschlossen wird.
    Parallel dazu führen wir vor und während des Eingriffs verschiedene Ultraschall-Untersuchungen mit Hilfe der Duplex-Sonografie durch. Mit ihr ermitteln wir exakt jeweiligen Venendurchmesser, um auf dieser Basis die optimale Laserdosis zu berechnen. Während der Therapie zeigt das Ultraschallgerät die exakte Position des Katheters an. So haben wir während des gesamten Eingriffs eine optimale Kontrolle und können unseren Patienten das bestmögliche Behandlungsergebnis garantieren. 

  • Verödungstherapie Besenreiser

    Bei Besenreisern handelt es sich um winzige erweiterte Venen von rötlich-blauer Färbung. Sie breiten sich unter der Haut in Form eines Reisigbesens aus (daher der Name). Diese „Minikrampfadern“ stellen zwar keine Gefahr für die Gesundheit dar, werden aber von den meisten Menschen als ästhetischer Störfaktor wahrgenommen.
    Das lässt sich schnell ändern. Mit Hilfe der modernen Krampfadertherapien, darunter Laser, Radiowellenfrequenztherapie und Schaumverödung lassen sich Besenreiser meist sicher und weitgehend schmerzfrei entfernen.
    Am Anfang steht die Diagnostik. Mit Hilfe der Ultraschalldiagnostik klären wir, ob nicht eine größere Krampfader oder die Seitenäste der Stammvenen die Ursache der unschönen, spinnenartigen Venenbildung unter der Haut sind. Denn drückt eine größere Ader permanent von unten Blut in die Hautgefäße, werden die Besenreiser im Zweifelsfall nach der Entfernung gleich wieder geöffnet. So besteht die Therapie zunächst aus der Behandlung der Krampfadern. Oft zeigt sich, dass anschließend auch die Besenreiser von selbst verschwinden – vor allem im Fußknöchelbereich.
    Werden die Besenreiser hingegen von anderen Gefäßen versorgt, hilft nur die Verödungstherapie. Neben der Laserverödung bieten wir eine Spezialvariante in Form der so genannten „Schaumverödung“: Dabei schäumen wir das Medikament Aethoxysklerol auf und injizieren diesen Schaum mit einer feinen Nadel in die Besenreiser.

  • Arterielle Gefäßeingriffe

    Die Schaufensterkrankheit ist hauptsächlich (zu 95%) eine Folgekrankheit der Arterienverkalkung (Arteriosklerose) in den Beinen.
    Durch die Verkalkung der Arterien kommt es zu Engstellen (Stenosen) in den Arterien, und dadurch entstehen Durchblutungsstörungen in den Beinen. Diese Durchblutungsstörungen sorgen für Beschwerden beim Gehen, weshalb die Betroffenen nach einer bestimmten Gehstrecke stehen bleiben müssen. Daher auch die Bezeichnung „Schaufensterkrankheit“ oder der lateinische Namen „Claudicatio intermittens“ (Claudicatio = „Hinken“ und intermittens = „unterbrechen“).
    Medizinisch spricht man von der pAVK, der peripheren arteriellen Verschlusskrankheit. Schreitet die Krankheit fort, können bereits im Ruhezustand Schmerzen auftreten. Sogar die Amputation kann drohen.
    Um der Schaufensterkrankheit vorzubeugen, meiden Sie am besten die Risikofaktoren für die Arteriosklerose. Das heißt: kein Niktotinkonsum und achten Sie auf gesunde Ernährung und Bewegung.
    Im Anfangsstadium der Krankheit wird man mit Medikamenten versuchen die Durchblutung zu fördern. Im fortgeschrittenen Stadium muss die Durchblutung meistens operativ wieder hergestellt werden. Hierzu gibt es verschiedene Methoden wie die Gefäßaufdehnung mit oder ohne Stent (Metallgitter), die Kalkausschälung und Erweiterungsplastik, Bypass oder auch die Behandlung mit Medikamenten. Welche Behandlung am besten ist, hängt vom Ausmaß der Erkrankung und dem Ort der Gefäßverengungen ab.

  • Malformationen

    Als arteriovenöse Malformation wird eine Gefäßfehlbildung bezeichnet, die eine direkte Verbindung zwischen dem arteriellen und dem venösen Teil des Blutkreislaufs schafft, ohne Zwischenschaltung des Kapillarsystems. Die seltene Gefäßfehlbildung, von der vielfach das Zentralnervensystem betroffen ist, tritt in der Regel in Form eines Adergeflechts auf. Die Wände der Blutgefäße im Bereich der Gefäßanomalie erreichen häufig nicht die normale Festigkeit, sodass es in Verbindung mit dem erhöhten Blutdurchfluss zu schwerwiegenden inneren Blutungen kommen kann.
    Bei Verdacht auf AVM stehen vier verschiedene bildgebende Diagnoseverfahren zur Verfügung. Im Einzelnen sind das die Computertomografie (CT), die Magnetresonanztomografie (MRT) und die Angiografie beziehungsweise die digitale Subtraktionsangiografie (DAS), eine weiterentwickelte Form der herkömmlichen Angiografie. Auch die farbcodierte Duplexsonografie kann zu Diagnosezwecken herangezogen werden. Im Prinzip handelt es sich um nichtinvasive Diagnoseverfahren, es sei denn, es wird – außer bei der Duplexsonografie – in die Blutgefäße per Katheter ein Kontrastmittel appliziert, um eine verbesserte Aussagekraft der Bilder zu bekommen. Für eine schnell benötigte Diagnose, besonders bei Gehirnblutungen, wird in der Regel ein CT ohne Kontrastmittel angefertigt, das präzise Rückschlüsse auf Ort und Größe der Einblutung zulässt.

  • Durchblutungsstörungen der Beine

    Fast jeder dritte Deutsche über vierzig Jahre klagt über Durchblutungsstörungen. Treten sie am Bein auf, ist oft die Rede von der so genannten „Schaufensterkrankheit“, medizinisch korrekt als periphere arterielle Verschlusskrankheit (pAVK) bezeichnet. Ursache sind fehlende oder schwache Pulse über den Beinschlagadern. Der verminderte Gefäßdurchmesser reduziert den Blutfluss, der dann unter Belastung nicht mehr ausreicht, um die Beinmuskulatur zu durchbluten.
    Die pAVK äußert sich meist erst im fortgeschrittenen Stadium der Krankheit in Form balastungsbedingter Schmerzen beim Gehen, die meistens in der Wade auftreten, seltener dagegen am Oberschenke, im Hüft- oder Gesäßbereich oder am Fuß. In der Folge beginnt der Patient zu hinken. Er nutzt die Gehpausen zur Erholung, indem er etwa eingehend die Auslagen eines Schaufensters betrachtet. Verschlechtert sich der Zustand weiter, treten die Schmerzen bereits im Ruhezustand auf – vor allem dann, wenn die Beine flach liegen (nächtlicher Ruheschmerz).
    So weit muss es nicht kommen. Mit Hilfe von Ultraschall- und Röntgenuntersuchungen (Angiografie), der Computertomografie oder der Magnetresonanz-Angiografie (Kernspintomografie) können die typischen Anzeichen von pAVKs bereits im frühen Stadium lokalisiert werden. Eine besonders effiziente Therapie ist, die Gefäßaufdehnung mittels einer Ballondilatation in Form von PTA oder Stent, die in erster Linie bei kurzstreckigen Engstellen zum Einsatz kommt.

  • Schlaganfallvorsorge

    Rund 200.000 Menschen in Deutschland erleiden pro Jahr einen Schlaganfall. Er entsteht aufgrund einer plötzlichen Durchblutungsstörung im Gehirn. Folge ist oft eine dauerhafte Schädigung, da das Gehirngewebe sehr empfindlich auf Sauerstoffmangel reagiert. Ursache der Durchblutungsstörung ist meist der plötzliche Verschluss eines Gefäßes – hier spricht man von einem „Hirninfarkt“. Auch eine Blutung in das Gehirngewebe aufgrund eines geplatzten Blutgefäßes kann die Ursache sein – hier ist die Rede vom „Hirnblutung.“ Warnzeichen sind oft Seh- und Sprachstörungen sowie Lähmungserscheinungen in Armen und Beinen.
    Beobachten Patienten oben genannte Symptome, sollte sofort ein Arzt konsultiert werden. In unserer Praxis sind wir auf derartige Notfälle spezialisiert und leiten sofort alle entsprechenden Untersuchungen ein. Im Vordergrund steht die Untersuchung der Halsschlagader auf Engstellen mit Hilfe des Ultraschallgeräts. Sie ermöglicht v.a. Rückschlüsse auf eventuelle Verkalkungen durch Arteriosklerose. Die Untersuchung ist schmerzfrei und ungefährlich. Zusätzlich kann auch eine Röntgendarstellung der Halsschlagader Erkenntnisse generieren.
    Liegt eine höhergradige Einengung der Halsschlagader vor, raten wir zu einer Operation. Sie findet unter örtlicher Betäubung oder Vollnarkose statt. Dabei öffnen wir die Halsschlagader über einen kleinen Schnitt und schälen die Engstelle aus. Während des Eingriffs wird die Gehirndurchblutung kontinuierlich überwacht.

  • Aortenaneurysma

    Was haben Thomas Mann, Albert Einstein und Charles de Gaulle gemeinsam? Sie sind Männer der Weltgeschichte – und alle drei sind an einem geplatzten Bauch-Aortenaneurysma gestorben. Das würde Ihnen heute dank neuester Diagnose- und Therapieverfahren nicht mehr passieren.
    Das Aortenaneurysma ist eine Erweiterung der Schlagader (Aorta), die in verschiedenen Körperregionen auftreten kann. Sie tritt am häufigsten bei der Bauchschlagader auf – hier ist sie bekannt unter dem Namen Bauchaortenaneurysma (BAA). Sie ist besonders gefährlich, weil das Aneurysma meist plötzlich platzt und es schnell zu einer inneren Verblutung kommt. Blutgerinsel im Aneurysma können außerdem zu akuten Gefäßverschlüssen in den Beinen führen.
    Ursache für ein Aneurysma sind Gefäßverkalkungen (Arteriosklerose). So haben fünf von hundert Männern über 65 Jahre eine krankhafte Erweiterung der Hauptschlagader. Bei einem von hundert Patienten ist eine sofortige Behandlung notwendig. Besonders gefährdet sind ehemalige Starkraucher sowie aktive Raucher, auch erbliche Veranlagungen können die Erkrankung hervorrufen.
    Um ein Aortenaneurysma feststellen zu können, setzen wir in unserer Praxis auf das so genannte gefäßchirurgische Screening. Hierbei tasten wir den Bauch ab und führen eine kurze, schmerz- und strahlenfreie Ultraschalluntersuchung durch. Während kleinere Aneurysmen in der Folgezeit von uns überwacht werden, besteht bei Aneurysmen ab einem Durchmesser von 5 cm akuter Handlungsbedarf. 

  • Venenpatienten

    Der Begriff Krampfadern (Varikosis) stammt von dem mittelhoch-deutschen Wort „Krummadern“, das heißt krumme, geschlängelte Adern. Eine Krampfader (Varize) ist aber nicht nur eine geschlängelte, sondern auch eine erweiterte und in ihrer Funktion gestörte Vene. 

    Wer bekommt Krampfadern?
    Eine wesentliche Ursache für dieses Krankheitsbild ist die ererbte Bindegewebsschwäche mit Schwächung der Venenwand und der Venenklappen und einem dadurch verursachten gestörten Rückfluss des Blutes in die oberflächlichen und tiefen Beinvenen. Gefördert wird dieses Leiden vor allem durch Übergewicht, vieles Stehen in gewissen Berufen, Schwangerschaft und Bewegungsarmut. Im Alter zwischen 25 und 74 Jahren weist ca. jeder zweite Europäer Krampfadern (Varikosis) auf. 

    Welche Beschwerden verursachen Krampfadern?
    Krampfadern selbst verursachen keine Beschwerden oder gar Schmerzen. Krampfadern können jedoch durch die mit ihr verbundene venöse Zirkulationsstörung eine Beinschwellung bewirken, die sich durch Spannungsgefühl, das Gefühl schwerer Beine oder Muskelkrämpfe bemerkbar machen kann. Krampfadern neigen zu Entzündungen (Varikophlebitis) die sehr schmerzhaft sein können. Oberflächliche Krampfadern können bei Verletzung stark bluten. Diese Blutung lässt sich jedoch durch lokale Kompression immer stoppen. 

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Warum zu mir?

Ich bin Facharzt der Gefäßchirurgie und Spezialist für die schonende Behandlung von Gefäßerkrankungen. Eine Behandlung auf Augenhöhe ist mir wichtig. Daher schrecke ich auch nicht davor zurück meinen Patienten ganz klar zu sagen, ob die Beschwerden tatsächlich behandlungsdürftige Gefäßprobleme sind, ein anderes Problem vorzuliegen scheint und ob es wirklich nötig ist einzugreifen, denn auch kleine Eingriffe haben natürlich ihre Risiken – wenngleich meine jahrelange Erfahrung, tausende Eingriffe und stetiges Weiterbilden etwaige Risiken minimieren.

Nicht nur aus diesem Grund bin ich ein gern besuchter Mediziner, wenn es um das Einholen von Zweitmeinungen geht.

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Meine Praxis und mein Team

In unseren beiden Praxen in Hamburg-Harburg und im Hamburger Zentrum bietet Ihnen unser Ärzteteam das gesamte Spektrum gefäßmedizinischer Diagnostik und Therapie auf höchstem fachärztlichem Niveau. In unserem ambulanten Operationszentrum nehmen wir alle notwendigen chirurgischen Eingriffe selbst vor. Auf diese Weise gewährleisten wir Ihre ärztliche Versorgung und Betreuung durch alle medizinischen Instanzen hinweg: Von der umfassenden Diagnostik über alle gängigen Therapien bis zur Nachsorge.

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Letzte Aktualisierung12.08.2021

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