Herzlich willkommen
Ich heiße Dr. med. Daniel Klase und begrüße Sie herzlich auf meinem jameda-Profil. In meiner Praxis für Neurochirurgie in Hamburg berate und behandele ich Sie nach neuestem Stand der Wissenschaft bei Wirbelsäulenerkrankungen und nervenbedingten Schmerzen. Schön dass Sie sich die Zeit nehmen mich und meine Leistungen kennen zu lernen!
Ihr Besuch beginnt mit einem ausführlichen ersten Termin der zirka 30 Minuten dauert. In aller Ruhe sprechen wir über Ihr Anliegen Ihre medizinische Vorgeschichte und Ihre Wünsche. Nach einer genauen Diagnostik berate ich Sie detailliert zu den konservativen wie operativen Therapiemöglichkeiten. Anschließend plane ich die Behandlung individuell abgestimmt auf Ihre Bedürfnisse und Notwendigkeiten. Sowohl die CT-gesteuerte Schmerztherapie als auch operative Eingriffe führe ich persönlich durch.
Lassen Sie uns gemeinsam einen effektiven Weg gegen Ihre Schmerzen finden!
Ihr Dr. med. Daniel Klase
Weitere Informationen
Unsere Praxisgemeinschaft Neurorothenbaum in der Rothenbaumchaussee 3 besteht aus drei renommierten Facharztpraxen für Neurochirurgie die seit Jahren einen hervorragenden Ruf in Hamburg genießen. Gemeinsam setzen wir uns dafür ein die Therapie für wirbelsäulenbedingte Schmerzen und Nervenschmerzen kontinuierlich zu verbessern. Bei uns werden Sie persönlich betreut und sitzen nie länger als 30 Minuten im Wartezimmer.
Warum zu mir?
Ich bin ein erfahrener Facharzt für Neurochirurgie und stelle das Wohl meiner Patienten stets in den Vordergrund. Daher berate ich Sie immer ehrlich und ausführlich in Ihrem eigenen Interesse. Gemeinsam wägen wir die therapeutischen Möglichkeiten und Notwendigkeiten ab und wo immer möglich zeige ich Ihnen Alternativen zu einem neurochirurgischen Eingriff auf. Nur rund 20 Prozent der Bandscheibenvorfälle müssen zum Beispiel operiert werden. 80 Prozent heilen ohne OP aus.
Meine Behandlungsschwerpunkte
In der Praxis Dr. Klase in Hamburg erwartet Sie eine neurochirurgische Beratung und Behandlung auf höchstem Niveau. Wir arbeiten mit modernster Technik nach aktuellen medizinischen Standards. Hier möchte ich Ihnen meine Schwerpunkte etwas genauer vorstellen.
Operative und CT-gesteuerte Schmerztherapie von Wirbelsäulen-Erkrankungen
Viele Menschen leiden an Rückenschmerzen. Diese können die verschiedensten Ursachen haben. Häufig hängen die Beschwerden mit Fehlhaltungen und Fehlbelastungen zusammen und können konservativ behandelt werden. Erkrankungen wie ein Bandscheibenvorfall oder verschleißbedingte Schädigungen der Wirbelsäule verursachen jedoch mitunter heftige chronische Schmerzen die sich mit konservativen Methoden nicht lindern lassen. Nach einer genauen Diagnostik berate ich Sie ob eine Operation empfehlenswert ist. In vielen Fällen kann auch eine CT-gesteuerte Schmerztherapie helfen. Dabei wird ein schmerz- und entzündungshemmendes Medikament unter CT-Kontrolle direkt an und um die betroffene Nervenwurzel injiziert.
Neurostimulations-Therapie bei chronischen Nerven-Schmerzen (SCS PNS DRG)
Eine weitere moderne Therapiemethode auf die ich mich spezialisiert habe ist die Neurostimulation. Sie dient zur Behandlung bei chronischen Nervenschmerzen und kann zum Beispiel nach einem Bandscheibenvorfall oder bei Nervenwurzelschädigungen Linderung bringen. Bei der Neurostimulations-Therapie wirken elektronische Impulse auf die Nerven ein sodass das Schmerzempfinden durch andere Signale überlagert wird. Der Patient empfindet lediglich ein leichtes Kribbeln. So kann häufig die Einnahme von Schmerzmitteln deutlich reduziert werden. Für die Neurostimulations-Therapie ist ein minimalinvasiver operativer Eingriff erforderlich.
Operative Behandlung von Engpass-Syndromen und Tumoren peripherer Nerven
Als periphere Nerven bezeichnet man alle Nerven die außerhalb des Gehirns und Rückenmarks liegen. Wenn diese Nerven durch die anatomischen Strukturen in ihrer Umgebung unter Druck geraten spricht man von einem Engpass-Syndrom. Meist äußert sich dies durch Schmerzen und Gefühlsstörungen bis hin zu Lähmungen. Wenn eine konservative Behandlung nicht ausreicht um die Beschwerden zu lindern kann eine operative Therapie angezeigt sein. Sie verfolgt das Ziel den betroffenen Nerv dauerhaft zu entlasten. Außerdem zählt die operative Therapie bei Tumoren der peripheren Nerven zu meinen Spezialgebieten.
Meine Praxis und mein Team
Sie finden meine Praxis für Neurochirurgie in der Rothenbaumchaussee 3 in Hamburg. Hier erwartet Sie ein erfahrenes Praxisteam, das Sie freundlich empfängt und persönlich betreut. Der Schwerpunkt liegt auf der Diagnose sowie der interventionellen und operativen Therapie von Erkrankungen der gesamten Wirbelsäule, des peripheren Nervensystems und chronisch-neuropathischer Schmerzerkrankungen. Sollte bei Ihnen keine neurochirurgische Behandlung notwendig sein, erhalten Sie von uns eine Weitervermittlung an Ärzte, die konservativ behandeln.
Mein weiteres Leistungsspektrum
Unser Ziel ist es Sie effektiv von Ihren Schmerzen zu befreien. Dafür bieten wir Ihnen ein breites Spektrum an neurochirurgischen Leistungen an – von der CT-gesteuerten Schmerztherapie bis hin zum operativen Eingriff. Hier erhalten Sie einen kurzen Einblick in unser Angebot. Sollten Sie Fragen haben bin ich gerne persönlich für Sie da.
Bandscheibenvorfall (LWS/BWS/HWS OP und CT-gesteuerte Therapie)
Die Bandscheiben befinden sich zwischen den Wirbelkörpern und bestehen aus einem Gallertkern der von einem harten Faserring umgeben ist. Wenn dieser Gallerkern durch Druck aus dem Faserring herausquillt spricht man von einem Bandscheibenvorfall. Am häufigsten kommt ein Bandscheibenvorfall in der Lendenwirbelsäule vor manchmal auch an der Brustwirbelsäule oder der Halswirbelsäule. Je nach Art und Ausmaß des Bandscheibendefekts kommt es zu Schmerzen und Gefühlsstörungen. Häufig lässt sich ein Bandscheibenvorfall konservativ behandeln. Ist dies nicht erfolgreich kann die CT-gesteuerte Schmerztherapie Schmerzen lindern bei starken Schmerzen oder Lähmungen auch eine Operation erforderlich sein.
Spinalkanalstenose (LWS/BWS/HWS OP)
Eine weitere häufige Ursache für chronische Rückenschmerzen ist ein zu enger Wirbelkanal auch Spinalkanal genannt. In ihm befinden sich Nervenwassersack Rückenmark Nerven und Blutgefäße. Normalerweise haben diese ausreichend Platz. Wenn es jedoch zu einer Verengung des Spinalkanals kommt werden die Nerven zusammengedrückt oder gar eingeklemmt. Am häufigsten tritt eine Spinalkanalstenose in der Lendenwirbelsäule auf. In vielen Fällen ist dies verschleißbedingt. Je nach Ausmaß der Verengung und der Beschwerden kann eine operative Therapie empfehlenswert sein.
Wirbelgleiten an LWS und HWS (OP)
Wenn sich die einzelnen Wirbelkörper der Wirbelsäule in ihrer Lage zueinander verschieben spricht man von Wirbelgleiten oder Spondylolisthese. Die Erkrankung kann erblich bedingt sein oder mit zunehmendem Alter durch Abnutzung entstehen. Je nach Ausmaß kann es zu Schmerzen und Bewegungseinschränkungen kommen. In vielen Fällen lässt sich die Wirbelsäule durch Aufbau der Rumpf- und Rückenmuskulatur stabilisieren. Reicht dies nicht aus oder treten durch das Wirbelgleiten neurologische Symptome auf kann eine Operation angezeigt sein.
Tumore im Bereich der Wirbelsäule (OP)
Tumore im Bereich der Wirbelsäule können sowohl gutartig als auch bösartig sein. Erst nach einer genauen Untersuchung lässt sich ermitteln welche Art vorliegt. Wenn die Wucherungen Nervenfasern einengen und Druck auf sie ausüben kann es zu Schmerzen Bewegungseinschränkungen oder neurologischen Störungen kommen. In der Regel müssen Tumore im Bereich der Wirbelsäule operativ entfernt werden. Ist dies nicht vollständig möglich oder handelt es sich um einen bösartigen Tumor ist meist eine weitere Behandlung durch Bestrahlung oder Chemotherapie nötig.
Periphere Nervenchirurgie (Engpass-Syndrome Tumore)
In der peripheren Nervenchirurgie beschäftigen wir uns mit der operativen Therapie von Verletzungen Einklemmungen und Tumoren im peripheren Nervensystem. Ein bekanntes Beispiel ist das Karpaltunnelsyndrom bei dem es zu einer Einengung des Mittelhandnervs kommt. Betroffene leiden unter eingeschlafenen Händen und Missempfindungen der Finger bis hin zum Taubheitsgefühl. Zunächst erfolgt stets eine genaue Diagnostik. Basierend auf den Ergebnissen berate ich Sie ob eine Operation erforderlich ist oder ob sich auch konservative Therapiemethoden anbieten.
Rückenmark-Stimulation (bei chronischen Nerven-Schmerzen)
Patienten die unter chronischen Nervenschmerzen leiden sind erheblich in ihrer Lebensqualität eingeschränkt. Eine moderne Therapiemethode um die Beschwerden zu lindern ist die Rückenmarkstimulation auch Spinal Cord Stimulation (SCS) genannt. Bei dieser Behandlung werden eine oder mehrere dünne Elektroden minimalinvasiv in den Epiduralraum eingebracht um den Hinterstrang des Rückenmarks mit geringen elektrischen Strömen zu stimulieren. Dadurch werden die Schmerzsignale und deren Verarbeitung im Gehirn überlagert.
Periphere Nerven-Stimulation (bei chronischen Nerven-Schmerzen)
Die periphere Nerven-Stimulation (PNS) arbeitet nach demselben Prinzip wie die Rückenmark-Stimulation. In diesem Fall werden allerdings die schmerzauslösenden Nerven direkt stimuliert. Dafür setzen wir in einem minimalinvasiven Eingriff eine oder mehrere Elektroden unter die Nervenhaut (direkte PNS) oder in Nerven-Nähe ins Unterhautfettgewebe (sog. subkutane Periphere Nerven-Feld-Stimulation PNFS) ein. Besonders gut eignen sich die dickeren Nerven in Armen und Beinen für die Therapie.
Spinalganglion-Stimulation (bei chronischen Nerven-Schmerzen)
CT-gesteuerte Schmerztherapie
Beratung bei Tumoren des Gehirns
Beratung bei Gefäßmissbildungen des Gehirns
Beratung bei Missbildungen des Rückenmarks
Sonstige Informationen über mich
Ich bin Facharzt für Neurochirurgie mit Zusatzbezeichnung „Spezielle Schmerztherapie“. Meine praktische Ausbildung habe ich am Universitätsklinikum Schleswig-Holstein Campus Lübeck durchlaufen und dort auch meine Weiterbildung in der speziellen Schmerztherapie absolviert. Seit 2009 praktiziere ich in eigener Praxis wobei meine Schwerpunkte im Bereich der Wirbelsäulenchirurgie der speziellen neurochirurgischen Schmerztherapie und der peripheren Nervenchirurgie liegen.
Mitgliedschaften:
Deutsche Gesellschaft für Neurochirurgie (DGNC)
Deutsche Wirbelsäulengesellschaft (DWG)
Deutsche Gesellschaft für Neuromodulation (DGNM e. V.)
Berufsverband Deutscher Neurochirurgen BDNC
Landesverband niedergelassener Neurochirurgen Hamburg LVNN