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Gold-Kunde

Dr. Henrichs

Arzt, Orthopäde

Sprechzeiten

Mo
08:00 – 12:00
14:00 – 17:00
Di
08:00 – 12:00
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Adresse

Ohiostr. 376149 Karlsruhe

Leistungen

Fußspezialist
offene Frakturversorgung Fuß
Korrektur Vorfuß- & Zehendeformitäten
Korrektur von komplexen Fußdeformitäten
Infiltrationstechniken Wirbelsäule
Deblockierungen an der Wirbelsäule
Konservative Orthopädie
Hallux valgus
Hallux rigidus
Zehen­deformitäten
Achillodynie
Metatarsalgie
Haglund-Exostose
Manuelle Medizin / Chirotherapie
Akupunktur
Sportmedizin
Rehamedizin

Weiterbildungen

Facharzt für ambulante Operationen
D-Arzt
Arzt für Psychosomatische Grundversorgung

Bilder

Herzlich willkommen

Liebe Patientin, lieber Patient,

ich heiße Sie herzlich willkommen auf meinem jameda-Profil und freue mich über Ihr Interesse an meiner Tätigkeit als Facharzt für Orthopädie in der orthio Praxisklinik in Karlsruhe.

Neben der Betreuung von Sportverletzungen und degenerativen Erkrankungen rund um das Kniegelenk bieten wir Ihnen in unseren modernen Räumlichkeiten in der Ohiostr. 3 auch die konservative und operative Behandlung der oberen Extremität und des Fußes an.

Meine persönlichen Behandlungsschwerpunkte, zu denen neben der Fußchirurgie auch die konservative Orthopädie zählt, möchte ich Ihnen nachfolgend noch etwas näher vorstellen.

Informieren Sie sich gerne vorab hier auf jameda oder kontaktieren Sie unser freundliches Team, wenn Sie Fragen haben oder einen Termin vereinbaren möchten. Wir sind gerne für Sie da und würden uns freuen, Sie in unserer Praxisklinik begrüßen zu dürfen.

Ihr Dr. Jochen Henrichs

Mein Lebenslauf

1986 bis 1993Studium der Humanmedizin an der Universität zu Köln
1994 bis 1997Arzt im Praktikum und Weiterbildungsassistent im Kreiskrankenhaus Bühl (Dr. med. Müller-Kluge)
1997 bis 1999Weiterbildungsassistent im Kreiskrankenhaus Nürtingen (Dr. med. F. Schultess / F.Bopp)
1999 bis 2006Facharzt und Oberarzt in der DRK-Klinik Baden-Baden (Prof. Dr. med. W.R. Hepp / Prof. Dr. med. W. Lochner)
2006Niederlassung in Karlsruhe
2015 bis 2019Gründung fächerübergreifende chirurgisch-orthopädische Berufsausübungsgemeinschaft (mediKA) Karlsruhe-Durlach
2020seit 2020 in Praxisgemeinschaft mit der orthio Praxisklinik

Mitgliedschaften

  • Mitglied in der DGCO (Deutsche Gesellschaft für Chirotherapie und Osteopathie)
  • Mitglied in der GFFC (Gesellschaft für Fuß- und Sprunggelenkchirurgie e.V.)
  • Mitglied im BVOU (Berufsverband für Orthopädie und Unfallchirurgie)

Für weitere Informationen klicken Sie bitte hier:
orthio Praxisklinik Karlsruhe


Meine Behandlungs­schwerpunkte

In der orthio Praxisklinik bin ich Ihr Spezialist für Beschwerden, die mit dem Fuß in Verbindung stehen. Der Fuß mit seinen 26 Knochen und 33 Gelenken, die von über 100 Bändern zusammengehalten werden, ist ein anatomisches Meisterwerk. Bei Versagen dieses komplexen Netzwerkes kommt es unweigerlich zu Beschwerden am Fuß und sekundär u.U. auch im Knie- oder Hüftgelenk oder im Rücken.

Daneben verfüge ich über Zusatzqualifikationen u.a. in Chirotherapie und Akupunktur, die ich erfolgreich in der konservativen Orthopädie einsetze.

Kontaktieren Sie uns gerne unter 0721/25825. Ich freue mich auf Sie!

  • Fuß

  • Wirbelsäule

  • Konservative Orthopädie

  • Fuß

    • offene Frakturversorgung
    • Korrektur von Vorfuß- und Zehendeformitäten
    • Korrektur von komplexen Fußdeformitäten (auch des Rückfußes)

  • Wirbelsäule

    • Infiltrationstechniken an der Wirbelsäule
    • Deblockierungen an der Wirbelsäule

  • Konservative Orthopädie

    • Manuelle Medizin / Chirotherapie
    • Akupunktur
    • PRP-Therapie
    • Hyaluronsäure
    • Extrakorporale Stoßwellentherapie
    • Physikalische Therapien

Für weitere Informationen klicken Sie bitte hier:
orthio Praxisklinik


Mein weiteres Leistungs­spektrum

Neben konservativen Methoden biete ich Ihnen in Praxisgemeinschaft mit der orthio Praxisklinik in Karlsruhe auch operative Verfahren an, sodass viele Krankheiten wie beispielsweise fortgeschrittene Stadien von Hallux valgus, von Zehenfehlstellungen oder von Arthrosen im Großzehengrundgelenk erfolgreich behandelt werden können. Erhalten Sie hier auf jameda einen Überblick über mein Leistungsspektrum oder besuchen Sie uns in der Ohiostraße 3.

  • Hallux valgus

  • Hallux rigidus

  • Zehen­deformitäten (Krallenzehe, Klauenzehe, Hammerzehe)

  • Achillodynie

  • Hallux valgus

    Ursachen:

    Die häufigste Erkrankung des Vorfußes ist der Hallux valgus. Dabei kommt es meist aufgrund unzureichenden Schuhwerkes (zu enger oder zu spitzer Schuh etc.) oder aber aufgrund familiärer Veranlagung zu einem zunehmendem Abweichen des ersten Mittelfußknochens und damit zu einem prominenten Großzehenballen und einer nach außen zeigenden Großzehe. In aller Regel ist die Abweichung über die Jahre nach erstmaligem Auftreten zunehmend, insbesondere bei verstärktem aber falschem Sehnenzug des ersten Strahls. Im Endstadium kommt es dann schließlich noch gehäuft zu Folgeproblemen wie Hammerzehen oder Schmerzen unter dem Zehenballen (Metatarsalgien).

    Therapie:

    In den Anfangsstadien sind nicht-operative Therapieverfahren sinnvoll, insbesondere solange sich die Fehlstellung korrigieren lässt und flexibel ist. Erst in Stadien, in denen keine Redressierung mehr möglich ist werden operative Verfahren angewandt. Abhängig vom Schweregrad der Abweichung und des gemessenen Abweichwinkels etc. werden weichteilige oder kombiniert knöchern und weichteilige Eingriffe durchgeführt. Dabei ist das Vorgehen wissenschaftlich etabliert und „stufenweise“ aufbauend (Chevron-Osteotomie, Scarf-Osteotomie, Ludloff-Osteotomie, Akin-Osteotomie, Lapidus-Arthrodese etc.).

  • Hallux rigidus

    Ursachen:

    Beim Hallux rigidus handelt es sich um eine Verschleißerscheinung (Arthrose) im Großzehengrundgelenk. Neben Verletzungen und Voroperationen ist sehr häufig ein multifaktorielles Geschehen (falsches Schuhwerk, familiäre Veranlagung etc.) ursächlich.

    Therapie:

    Die Therapie richtet sich nach den Beschwerden und den Stadien bzw. des Verschleißfortschrittes. Auf konservativem Weg können orthopädische Hilfsmittel (Einlagen, Abrollhilfen etc.), sowie eine orale Analgesie und ggf. auch eine Physiotherapie zur Anwendung kommen. Bei ausbleibender Besserung unter nicht-operativen Maßnahmen muss auch ein operatives Vorgehen mit dem Patienten diskutiert werden. Dabei besteht die Möglichkeit sowohl einer gelenkerhaltenden OP (Cheilektomie (Abtragung der knöchernen Leisten), Operation nach Valenti oder Umstellungsosteotomie (OP nach Youngswick)) oder aber bei weit fortgeschrittenen Stadien der Implantation einer Gelenkprothese und ggf. eine Versteifung. Dabei muss erfahrungsgemäß erwähnt werden, dass Versteifungstechniken am Fuß die zufriedenstellendsten Ergebnisse liefern können.

  • Zehen­deformitäten (Krallenzehe, Klauenzehe, Hammerzehe)

    Ursachen:

    Krallen- und Hammerzehe gehören zu den Zehendeformitäten und unterscheiden sich letztlich nur in der Stellung des Endgliedes (Plantarflexion zu Dorsalextension). In beiden Fällen ist ein ungeeignetes und zu enges Schuhwerk mit Druckstellen ursächlich. Neben diesen mechanischen Ursachen ist auch eine neurologische Ursache denkbar, bei der es aufgrund einer muskuläre Dysbalance zu einer Fehlstellung im proximalen Interphalangealgelenk (PIP) und dem distalen Interphalangealgelenk (DIP) kommt.

    Therapie:

    In den Anfangsstadien sind die Fehlstellungen der Zehen flexibel und redressierbar. Dann kann eine Therapie mithilfe von Silikon-Zehenspreizern oder Schienen hilfreich sein. Sobald ein rigides Stadium der Deformität erreicht ist, sind konservative Therapiemaßnahmen nicht mehr zielführend und es muss über eine operative Sanierung nachgedacht werden. Dabei sollte das gleichzeitige Vorliegen eines Hallux valgus mit in die Therapieplanung integriert werden.
    In aller Regel wird bei einer Hammerzehe der Knochen gekürzt und temporär mithilfe eines Drahtes geschient (OP nach Hohmann) bzw. mit einem speziellen Implantat(z.B. pip tree). Dabei handelt es sich um eine Versteifungs-OP. Mitunter sind gleichzeitige Sehnentransferoperationen oder aber ausgedehntere OP-Techniken (OP nach Weil etc.) notwendig, insbesondere in Fällen hartnäckiger Zehendeformitäten.

  • Achillodynie

    Ursachen:

    Die Achillodynie beschreibt eine schmerzhafte Entzündung der Achillessehne, häufig ausgelöst durch ein Missverhältnis von repetitiven Mikrotraumata auf der einen Seite und eines mit zunehmendem Alter nachlassenden Reparaturvermögens der Sehne selbst auf der anderen Seite.
    Weitere Ursachen sind Stoffwechselerkrankungen (Diabetes mellitus, Adipositas, erhöhte Harnsäurewerte etc.) oder Überlastungen im Sport, falsches Dehnen oder ungeeignetes Schuhwerk.

    Therapie:

    In der Mehrzahl der Fälle ist eine konservative Therapie ausreichend. Grundlage für die entsprechende Therapiegestaltung ist dabei das Ausmaß der Schädigung und der Beschwerden. Dabei kommen Dehn- sowie exzentrische Kräftigungsübungen der Wadenmuskulatur zum Einsatz. Ergänzend können körpereigene Wachstumsfaktoren und Entzündungsmediatoren lokal infiltriert werden. Dabei sollten keine cortisonhaltige Präparate zum Einsatz kommen, um Kristallablagerungen im Sehnenbereich und eine damit einhergehende erhöhte Rupturrate der Sehne zu vermeiden. Daneben besteht die Möglichkeit mithilfe einer fockusierten Stoßwellentherapie den Entzündungsprozess des Gewebes einzudämmen. Mitunter sind bei darüber hinaus möglichen Haltungsschwächen und Fußfehlbelastungen durch eine professionelle Ganganalyse die Rezeptierung von Einlagen hilfreich.

    Bei hartnäckigen Fällen ohne Besserung der Beschwerden trotz des Einsatzes regelmäßiger konservativer Therapieoptionen muss auch die operative Therapie überdacht werden.

  • Metatarsalgie

    Ursachen:

    Metatarsalgie bedeutet lediglich „schmerzhafter Mittelfuß“ und ist ein Folgesymptom bei z.B. zunehmender Abweichung der Großzehe oder des Kleinzehenstrahls im Rahmen eines Hallux valgus bzw. Digitus quintus varus und der Entwicklung weiterer Zehendeformitäten  eines Spreizfußes. Man spricht in diesem Zusammenhang auch von einer Transfermetatarsalgie, da die eigentliche Ursache nicht der Schmerzlokalisation des Patienten entspricht.

    Therapie:

    Die allermeisten Fälle können mithilfe von Schuheinlagen und / oder weicherem und gefedertem Schuhwerk gut therapiert werden.
    In fortgeschritteneren Stadien und sekundären Hautauffälligkeiten wie Schwielen oder Hornhautspornen sollte die zugrundeliegende Pathologie behoben werden. Bei Vorliegen eines Spreizfußes wird das Missverhältnis der Länge der Mittelfußknochen entsprechend behoben (OP nach Weil). Dabei bleibt die originäre Anatomie erhalten.

  • Haglund-Exostose

    Ursachen:

    Die Haglund-Exostose ist eine angeborene knöcherne Ausziehung / Verbreiterung des Fersenbeines, welche in aller Regel klinisch stumm bleibt. Mitunter kommt es aufgrund der Nähe zur Achillessehne und des Schleimbeutels (Bursa subachillea ) zu Irritationen der Sehne, sodass Schmerzen entstehen. Bei chronischen Reizungen kann auch eine Sehnenentzündung (Tendinitis der Achillessehne) resultieren, die wiederum Einfluss auf die Sehnenqualität und deren Reißfestigkeit hat.

    Therapie:

    Die Therapie ähnelt der Therapie der Achillodynie, wobei ausgiebiges Dehnen und gezielte Kräftigungsübungen der Wadenmuskulatur , insbes. In Form von exzentrisch-reaktiven Übungen im Vordergrund stehen. Zur Reizlinderung kann auch die Infiltration entzündungshemmender Substanzen oder körpereigener Wachstumsfaktoren hilfreich sein. Genau wie auch bei Sehnenentzündungen an anderen Stellen des menschlichen Körpers sollte von einer Cortisoninfiltration ins Sehnengewebe Abstand genommen werden.

    Sind unter sämtlichen nicht-operativen Maßnahmen keine Besserungen zu erzielen, so kann in einem invasiveren Schritt die mechanische Irritation der Achillessehne in Form einer Abtragung des Fersenbeinhöckers (entweder offen oder auch arthroskopisch) inklusive der schmerzhaften Bursa erfolgen.

  • Manuelle Medizin / Chirotherapie

    Ihre Vorteile auf einen Blick

    • Nicht-schmerzhafte Behandlungsmethode
    • Effektivität bei hartnäckigen schmerzhaften Blockierungen
    • Alternative Therapie zur medikamentösen Behandlung von Schmerzzuständen und Gelenksteifigkeiten

    Bei Funktionsstörungen des Bewegungsapparates kann die Manuelle Medizin / Chirotherapie als eine mögliche Behandlungsart der medizinischen Schule Abhilfe schaffen.

    Oberste Priorität hat dabei ausschließlich die Arbeit mit der Hand des Therapeuten (Chirotherapie vom altgriechischen: „cheir“ = Hand) am Patienten. Damit ist sie eine hervorragende Alternative zu invasiven und auch medikamentösen Therapieoptionen in der Orthopädie.

  • Akupunktur

    Ihre Vorteile auf einen Blick

    • Schonende Therapiealternative
    • Kaum Nebenwirkungen
    • Viele Einsatzgebiete auch über das Fach Orthopädie & Unfallchirurgie hinaus

    Die Akupunktur entstammt der traditionellen chinesischen Medizin und bedeutet „Stechen von Nadeln“ (lateinisch: „acus“ = Nadel, „punctura“ = das Stechen).

    Die therapeutische Wirkung entfaltet sich durch die Nadelstiche an definierten Punkten des menschlichen Körpers.

    Die Idee hinter der Akupunktur ist Jahrhunderte alt und besagt, dass die Lebensenergie des Körpers („Qi“) in 12 Hauptleitungsbahnen, sogenannten Meridianen, fließt, die wiederum jeweils einem bestimmten Organ zugeordnet werden können. Sie haben steuernden Einfluss auf die Körperfunktionen. Durch das Nadelstechen der Akupunkturpunkte auf den Meridianen kann die Funktionsstörung im Fluss des Qi wieder behoben werden.

    Dies ist in der Lehre von Yin und Yang festgelegt und beschreibt verschiedene Verfahren im Rahmen der Akupunktur: Stechen der vordefinierten Akupunkturpunkte auf den Meridianen, Erwärmung und Massage dieser Punkte.

  • Hyaluronsäure

    Ihre Vorteile auf einen Blick

    • Wichtigster Bestandteil der Gelenkflüssigkeit
    • Stark wasserbindend und damit elastizitätssteigernd für z.B. Knorpelgewebe
    • Druckbeständig (Molekül-Knäuel entsprechend einem Kugellager), verhindert aber je nach Anspruch gleichzeitig auch die Gelenkreibung
    • Förderung von Zellteilung und Zellwachstum

    Die Hyaluronsäure ist ein wichtiger Bindegewebsbestandteil, der insbesondere in der Zellproliferation und Zellmigration eine entscheidende Rolle spielt. Erstmals 1930 durch den deutschen Mediziner Karl Meyer bei Untersuchungen des Glaskörpers am Auge entdeckt, hat es heute eine weite Verbreitung und Anwendung gefunden.

    In den Gelenken gilt es als „Schmiermittel“ zur Reduktion der Reibung benachbarter Knorpelschichten und gleichzeitig zur Verbesserung der Gleitfähigkeit. Es wird in den Knorpelzellen gebildet und ist stark wasserbindend wie auch druckbeständig. Durch ersteres entsteht die hohe Viskosität (Dickflüssigkeit) der Gelenkflüssigkeit. Diese Strukturviskosität ist vorrangig bei Druckbelastungen entscheidend, kann aber je nach Belastungsanspruch an das entsprechende Gelenk auch herabgesetzt werden, um bei Scherkrafteinwirkung auf das Gelenk die Reibung zu verringern.

    In der Medizin wird das Natrium-Salz der Hyaluronsäure verwendet, das entweder aus tierischem Ausgangsmaterial (z.B. Hahnenkamm) oder aber auch biotechnologisch aus Streptokokken-Kulturen gewonnen werden kann.

  • Extrakorporale Stoßwellentherapie

    Ihre Vorteile auf einen Blick

    • Beschleunigung des Heilungsprozesses durch Förderung der Bildung körpereigener Botenstoffe
    • Zertrümmerung von schmerzhaften Kalkablagerungen
    • Förderung der Bildung von Wachstumsfaktoren am Wirk- und Schmerzort
    • Keine gravierenden Nebenwirkungen

    Bei Stoßwellen handelt es sich um energiereiche Wellen, die in der Lage sind Weichteilgewebe und Wasser zu durchdringen. Diese energetischen Druckwellen werden in der Medizin gezielt auf die zu behandelnde schmerzhafte Stelle im Körper gehalten wo sie ihre Energie entladen können und somit eine Erhöhung des Stoffwechsels zur Folge haben.

    Die Stoßwellen führen in aller Regel zu einer tolerablen lokalen Schmerzhaftigkeit, die durch den Therapeuten und / oder einer örtlichen Betäubung auch in einem auszuhaltenden Niveau gehalten werden können.

    Eine Anwendung dauert in aller Regel zwischen 5 und 15 Minuten und wird je nach Anwendungsbereich über einige Wochen durch zusätzliche Sitzungen ergänzt.

    Nebenwirkungen sind bei der Behandlung mittels Stoßwelle selten, wobei hier insbesondere lokale Irritationen aufgrund der Anwendung selbst oder aber durch die vorausgegangene Lokalanästhesie zu nennen sind. Schädigungen des zu behandelnden oder aber auch des benachbarten Gewebes sind nicht bekannt. Vor allem im Vergleich zu Injektionen oder medikamentösen Behandlungen gilt die Stoßwellentherapie als risikoarm bis gar risikofrei.

  • PRP-Therapie

    Ihre Vorteile auf einen Blick

    • Maximale Konzentration von autologen (also körpereignen) regenerativen Bestandteilen wie Wachstumsfaktoren und entzündungshemmenden Faktoren am entsprechenden Wirkort
    • Keine Nebenwirkungen aufgrund körpereigener Stoffe
    • Aktivierung von Regenerations- und Aufbauprozessen sowie schnellere Selbstheilung
    • Unterstützung der Gelenksbeweglichkeit durch Schmerzverbesserung

    Bei der PRP-Therapie handelt es sich um eine sogenannte „Eigenbluttherapie“. Dabei steht PRP für „plättchenreiches“ Plasma (platelet rich plasma), das aus dem patienteneigenen Blut gewonnen wird und reich an Wachstums- und entzündungshemmenden Faktoren sowie regenerativen Bestandteilen ist.

    Das Einsatzgebiet der sogenannten Eigenbluttherapie konnte in den letzten Jahren kontinuierlich erweitert werden. Nicht nur bei verschleißbedingten Erkrankungen wie der Arthrose, sondern insbesondere auch zur Unterstützung und Beschleunigung des Heilprozesses nach Operationen kann die PRP-Therapie hilfreich sein.
    Bei schmerzhaften Sehnenverletzungen und Sehnenentzündungen („Ansatztendinits“) ist eine PRP-Therapie ebenfalls denkbar.

  • Physikalische Therapien

    Ihre Vorteile auf einen Blick

    • Steigerung der Lebensqualität durch Schmerzlinderung
    • Verbesserung der Funktion des Bewegungsapparates
    • Beschleunigung des Heilungsprozesses postoperativ
    • Prävention von Verletzungen

    Unter dem Begriff „Physikalische Therapien“ werden sämtliche Behandlungsformen zusammengefasst, die dem Reiz-Reaktions-Prinzip folgen.

    Insbesondere die Physiotherapie nutzt diese Therapiemodalitäten, zu denen folgende zählen:

    • Sporttherapie (vor allem im Hinblick auf Prävention und Rehabilitation)
    • Medizinische Trainingstherapie
    • Wärme- oder Kälteanwendungen
    • Elektrotherapie
    • Ultraschallbehandlung
    • sämtliche Massageformen
    • Krankengymnastik
    • Hydrotherapie (methodische Anwendung von Wasser)
    • Bäderheilkunde (Balneologie)

Für weitere Informationen klicken Sie bitte hier:
orthio Praxisklinik


Über uns

Vor einem operativen Eingriff sollten Sie sich umfassend informieren, um sicher zu sein, dass die Operation unter optimalen Bedingungen durchgeführt wird. Der arthroskopische Eingriff am Kniegelenk kann bei entsprechenden personellen und apparativen Voraussetzungen und genügender Erfahrung des Operateurs ambulant durchgeführt werden. Eine Berechtigung für eine sogenannte „Schnittoperation“, bei der das Gelenk eröffnet wird, besteht nicht mehr. 

Erkundigen Sie sich deshalb bitte vor einer Knieoperation genau, wer Sie operieren wird und haben Sie keine Hemmungen zu fragen, wie viele arthroskopische Operationen von Ihrem Operateur bereits durchgeführt wurden und wie lange er die Methode schon praktiziert. 

In der arthroskopischen Chirurgie sind Ausbildung, Talent und dauerndes tägliches Training immens wichtig, da durch schnelles, schonendes und effektives Operieren eine höchstmögliche Erfolgsquote erreicht werden und Komplikationen sehr selten sind.

In unserer Praxisklinik wurden bisher über 50.000 arthroskopische Operationen durchgeführt. Fachlich speziell geschultes Personal mit langjähriger Erfahrung begleitet die Patienten während ihres Aufenthaltes und betreut sie in der Praxisklinik vor und nach dem Eingriff.

Unser Ziel: „Fit, gesund und beschwerdefrei sollten Sie sich nach einer erfolgreich durchgeführten arthroskopischen Operation fühlen. Ungestört im Bewegungsablauf und voll belastbar, können Sie wieder unter Berücksichtigung der vorgegebenen Maßnahmen, ihren normalen Lebensrhythmus aufnehmen.“

Meine Kollegen (4)

Praxis • orthio Praxisklinik Praxis Dr. med. Jochen Henrichs Facharzt für Orthopädie

Note 2,3 •  Gut

2,3

Gesamtnote

2,1

Behandlung

2,3

Aufklärung

2,3

Vertrauensverhältnis

2,6

Genommene Zeit

2,1

Freundlichkeit

Bemerkenswert

sehr gute Betreuung

Optionale Noten

1,9

Wartezeit Termin

2,3

Wartezeit Praxis

1,8

Sprechstundenzeiten

1,7

Betreuung

3,0

Entertainment

1,0

alternative Heilmethoden

2,3

Kinderfreundlichkeit

1,8

Barrierefreiheit

1,8

Praxisausstattung

2,5

Telefonische Erreichbarkeit

2,2

Parkmöglichkeiten

1,4

Öffentliche Erreichbarkeit

Bewertungen (20)

Alle8
Note 1
6
Note 2
0
Note 3
0
Note 4
0
Note 5
1
Note 6
1
Datum (neueste)
Datum (neueste)Note (beste)Note (schlechteste)Nur gesetzlichNur privat
24.06.2021
OHNE
NOTE

So nicht! Massenabfertigung

Zu Beginn möchte ich auf die grausamen, gar nicht vorhandene telefonische Erreichbarkeit hinweisen. Man kommt einfach nicht durch. Die Helferinnen sind bis auf eine Frau alle furchtbar unfreundlich, vor allem Xxxxxx - so etwas unfreundliches habe ich selten erlebt.

Die Wartezeiten betragen Minimum 2 Stunden für ein Gespräch von maximal 5min.

Geholfen wird einem nicht, in der praxis ist man nur auf Geld durch OPs aus die nicht nötig sind.

Anmerkung von jameda:

Da die Bewertung ausschließlich Vorgänge aus den Bereichen Terminvereinbarung und/oder Praxismanagement betrifft, ist entsprechend der Nutzungsbedingungen nur der Bewertungstext veröffentlicht und keine Noten. Ein Behandlungskontakt zur bewerteten Person wurde nicht dargestellt.

27.05.2021
1,0

Fachgerecht und Kompetenter Arzt

Super Orthopäde und super Arzt in ganz Karlsruhe und Deutschland alles bestens Super Personal und super Freundliche Kolleginnen am Telefon bei Terminvergabe

Gruß Xxxxx

03.04.2021 • gesetzlich versichert • Alter: 30 bis 50
1,0

Reha Nachbesprechnung

Guter Terminplanung, kurze Wartezeit, Herr Henrichs hörte meinen Auswehrtungen aufmerksam zu.

weiterführende Maßnahmen ausführlich besprochen. Immer gerne wieder !

01.10.2020 • Alter: über 50
1,0

Wie gewohnt nett, souverän und kompetent

Ich kannte Herrn Dr. Heinrichs noch aus der Durlacher Praxis und bin ihm in die neue Praxis in der Nordstadt gefolgt. Ich bereue diesen Praxiswechsel nicht und war wieder sehr zufrieden mit der Behandlung und der kompetenten Beratung. Einziger Schwachpunkt der Praxis ist die telefonische Erreichbarkeit. Es gab erst nach gefühlten 50 Anrufen endlich eine Verbindung, entweder war es besetzt oder es gab den Standard .......versuchen Sie später nochmal.

03.01.2020 • privat versichert • Alter: über 50
1,2

Danke für die gute Beratung und Betreuung

Nach dauerhaften starken Schmerzen im Knie (aufgrund eines Sprungs in unerwartet flaches Wasser) war ich bereit für eine OP. Röntgen und MRT Bilder zeigten keinen größeren Schaden. Dr. Henrichs riet von einer OP ab und brachte mich dazu abzuwarten. Er behielt recht. Nach einigen Wochen hat sich der Schmerz in Luft aufgelöst. Ich danke für die kompetente und freundliche Betreuung.

Weitere Informationen

Weiterempfehlung53%
Profilaufrufe19.243
Letzte Aktualisierung03.11.2020

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