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Dr. Morawe

Arzt, Orthopäde, Orthopäde & Unfallchirurg

Aktuelle Information

Dr. med. Andre Morawe • 11.08.2020


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Gesprochene Sprachen

Deutsch (Deutsch)
Englisch (English)

Adresse

Aachener Str. 1021 B50858 Köln

Zugangsinformationen

Barrierefreier Zugang

Leistungen

Korrektur kindlicher Fußdeformitäten
Pseudarthrosenbehandlung
Bandrekonstruktionen Oberes Sprungelenk
moderne Endoprothetik obere Sprunggelenk
Hallux (= lat. große Zehe) valgus (lat.
Hallux rigidus oder Hallux limitus
Spreizfuß und Metatarsalgie
Krallenzehe
Rückfußerkrankungen
Oberes Sprunggelenk
Kunstgelenke (Endoprothesen)
Knick-Plattfuß (Pes planovalgus,)
Achillessehne
Fersensporn oder Plantarfasciitis

Weiterbildungen

Fußchirurgie
Sportmedizin
Chirotherapie (Manuelle Medizin)

Bilder

Herzlich willkommen

Ein Mensch legt im Laufe seines Lebens über 100.000 km zu Fuß zurück, gesunde Füße sind also entscheidend für Ihre Mobilität und Ihr Wohlbefinden. Fußschmerzen gehören jedoch zu den häufigsten orthopädischen Erkrankungen.

Unser Ziel ist es, Ihnen diese Mobilität wieder zu geben und zu erhalten.
Die differenzierte Diagnostik und Therapie dieser Fußerkrankungen ist entscheidend, um ein langfristig optimales Behandlungsergebnis zu erzielen.

Im ORTHOPARC Köln arbeiten wir mit einem breiten Spektrum an diagnostischen Möglichkeiten wie der dynamischen Fußdruckmessung, Ultraschall und Kernspintomographie. Die konservative Therapie reicht von Spezialeinlagen, orthopädischer Schuhtechnik bis zu differenzierter Trainingstherapie.

Im Falle einer Operation erfüllen unsere Techniken weltweit höchste Ansprüche. Wir sehen einen positiven Genesungsverlauf als Ergebnis einer engen Kooperation zwischen Patient und Arzt. Wir werden in Ihrem Interesse alle Prozesse so transparent wie möglich machen. Daher kooperieren wir eng mit Ihrem behandelnden Arzt, Orthopädietechnikern und Krankenkassen.

Wir stehen jederzeit für Ihre Fragen und Wünsche zur Verfügung. Damit wir gemeinsam mit Ihnen ein optimales Behandlungsergebnis erzielen und Sie bald wieder auf gesunden und schmerzfreien Füßen gehen.

Für weitere Informationen klicken Sie bitte hier:
www.orthoparc.de


Meine Behandlungs­schwerpunkte

Im ORTHOPARC wird die gesamte Breite der Fuß- und Sprunggelenkchirurgie angeboten. Ziel ist es, Ihnen durch eine sinnvolle Behandlung wieder Mobilität und Standfestigkeit zu geben.

  • Hallux (= lat. große Zehe) valgus (lat. nach auswärts)

  • Hallux rigidus oder Hallux limitus

  • Spreizfuß und Metatarsalgie

  • Hallux (= lat. große Zehe) valgus (lat. nach auswärts)

    Beim Hallux valgus oder auch Großzehenballen schiebt sich das Grundgelenk der Großen Zehe nach außen und wird als mehr oder weniger starke Wölbung sichtbar – der Zeh selbst dreht sich dabei nach innen. Dies stellt nicht nur ein kosmetisches Problem dar. Je länger die Fehlstellung andauert und je deutlicher sie sich ausprägt, desto mehr werden die natürlichen Funktionen des Fußes beeinträchtigt. Es kommt zu Schmerzen und Entzündungen. Ursachen hierfür sind häufig zu enge Schuhe, aber auch Vererbung spielt eine Rolle. Frauen sind zehnmal häufiger betroffen als Männer. Eine ausgeprägte Hallux valgus Deformität lässt sich nur durch einen operativen Eingriff beheben. Welche Operationsmethode in Ihrem Fall die geeignetste ist, darüber entscheidet Ihre spezielle Diagnose und nicht zuletzt Ihre Bedürfnisse und Lebensgewohnheiten. Mit allen Operationsverfahren lässt sich die Fehlstellung der Großzehe beheben. Die noch vor einigen Jahren vorherrschende Meinung, mit einer Hallux valgus Operation so lange wie möglich zu warten, kann heute so nicht mehr aufrechterhalten werden.

    Vielmehr hat durch schonende Operationsverfahren und einer speziellen Schmerztherapie die Hallux Operation Ihren Schrecken verloren.

  • Hallux rigidus oder Hallux limitus

    Durch abnutzungsbedingten Verschleiß kommt es zu einer schmerzhaften Bewegungseinschränkung des Großzehengrundgelenks.
    Das Großzehengrundgelenk ist geschwollen und schmerzhaft und führt zu einer schmerzhaften Bewegungseinschränkung. Durch das veränderte Gangbild können Knie-  und Hüftgelenkbeschwerden entstehen.

    In den frühen Stadien kann durch tägliche Übungen die Beweglichkeit des Gelenkes verbessert werden. Durch das Tragen von Einlagen (Rigidus-Feder) kann es zusätzlich entlastet werden. Wenn die konservative Therapie zu keiner Linderung führt, gibt es, je nach Schweregrad der Arthrose, verschiedene Operationen um diese zu behandeln (Dorsale Keilresektion, Osteotomien, Künstliches Gelenk). In enger Abstimmung mit Ihnen und unseren Experten finden wir im ORTHOPARC die für Sie richtige Behandlung.

    Nähere Information über den Hallux rigidus finden Sie in unserem Beitrag in der WDR Medizinzeit:
    http://www.wdr.de/mediathek/html/regional/2011/09/15/lokalzeit-koeln-medizinzeit.xml

  • Spreizfuß und Metatarsalgie

    Eine weitere häufige Erkrankung am Fuß ist der Spreizfuß. Dabei kommt es zu einer Verbreiterung des gesamten Vorfußes, was wiederum zur Folge haben kann, dass die Fußsohle im Ballenbereich stark schmerzhaft wird. Diesen Schmerz der Fußsohle nennt man Metatarsalgie. Symptomatisch wird eine solche Metatarsalgie mit einer schmerzhaften Beschwielung an der Fußsohle, die auch durch regelmäßige Fußpflege nicht einzudämmen ist.

    Eine solche Metatarsalgie wird zunächst mit einer Einlage behandelt. Kommt es zu keiner deutlichen Linderung der Schmerzen, ist es möglich, die überlangen Mittelfußknochen mit der Operation nach Weil umzustellen.

  • Krallenzehe

    Als Krallenzehen werden schmerzhafte Verkrümmungen der Zehen bezeichnet. Hierbei kommt es häufig zu vermehrter Beschwielung und offenen Hautläsionen Oft sind sie kombiniert mit einer weiteren Fußerkrankung und müssen unter dem Gesamtaspekt des Fußes gesehen werden. Eine isolierte Therapie von Krallenzehen  ist daher nicht zu empfehlen.

    Je nach Form der Deformität unterscheidet man Klauenzehen, Krallenzehen und Hammerzehen.

    Auch konsequent durchgeführte konservative Maßnahmen wie Zehengymnastik, Polsterung, Einlagenversorgung und das Tragen von offenen weiten Schuhen können selbst im Frühstadium der Erkrankung die Verschlechterung nicht immer aufhalten, so dass im weiteren Verlauf teilweise eine Operation notwendig wird.

  • Rückfußerkrankungen

    Die Sprunggelenke und Fußwurzelgelenke, sowie die Achillessehne sind eine häufige Ursache von Beschwerden. Das operative Spektrum reicht hier von Gelenkspiegelungen über Stabilisierungsoperationen (Arthrodesen) bis hin zur Implantation von Kunstgelenken.

    Das obere Sprunggelenk ist eines der am stärksten belastetsten Gelenke der unteren Extremität. Eine Kraft von ca. dem 5-7fachen des eigenen Körpergewichtes wirkt beim normalen Abrollvorgang des Fußes auf die Gelenkflächen ein. Nur durch seine einzigartige Form und eine straffe Kapsel- und Bänderführung kann es dies tolerieren.

    Zu den häufigsten Erkrankungen der Sprunggelenke zählen Arthrosen, also ein Gelenkverschleiß und eine Instabilität der Bänder.

  • Oberes Sprunggelenk

    Schmerzen im oberen Sprunggelenk können verschiedene Ursachen haben. Häufige Ursachen sind die Folgenden:

    Die Osteochondrosis dissecans kann Ihren Ursprung in einer Verletzung oder einer Durchblutungsstörung der Knorpel-Knochengrenzschicht haben. Es kommt zu anhaltenden Belastungsschmerzen im oberen Sprunggelenk, die in der Regel mit einer Spiegelung des Oberen Sprunggelenks (Arthroskopie) gut therapiert werden können.

    Die chronische Außenbandinstabilität oder akute Außenbandrupturen werden  in der Regel konservativ behandelt. Sollte es zur Entwicklung einer chronischen Außenbandinstabillität kommen und konservativen Maßnahmen nicht greifen, bedarf es einer operativen Rekonstruktion der Außenbänder.

    Bei fortgeschrittener Arthrose des oberen Sprunggelenk ist es möglich entweder ein künstliches Gelenk zu implantieren oder das Gelenk zu versteifen. Der Vorteil des Kunstgelenks besteht in dem erhaltenden Abrollverhalten und dem normalen Gangbild.

  • Kunstgelenke (Endoprothesen)

    Bei fortgeschrittener Arthrose im oberen Sprunggelenk und Grundgelenk der Großzehen ist es möglich, diese Gelenke mit einem künstlichen Gelenk zu ersetzen.

    Insbesondere am oberen Sprunggelenk sind durch die Weiterentwicklung der Prothesenkomponenten und der Implantationstechnik sehr gute und langfristige Operationsergebnisse möglich. Deshalb sollte bei noch vorhandener Gelenkfunktion der Gelenkersatz angestrebt werden. Das künstliche Gelenk am oberen Sprunggelenk besteht aus einer Titanlegierung mit einem Polyethylengleitkern in einem modernen
    3-Komponentendesign und wird zementfrei implantiert.

    Die Biomechanik, das heißt das Abrollverhalten des Fußes, bleibt erhalten. In der Rehabilitation ist ein zügiges Aufbelasten unter krankengymnastischer Anleitung möglich.

    Die Patienten berichten über eine deutliche Abnahme bis Verschwinden der Schmerzen bei erhöhter Mobilität. In einigen Fällen ist sogar wieder Freizeitsport wie Wandern, Radfahren oder gar Skilaufen (alpin/nordisch) möglich.

    Die Behandlungsdaten der Patienten mit einem Kunstgelenk werden anonymisiert laufend in das Endoprothesenregister der Deutschen Assoziation für Fußchirurgie eingepflegt um eine größtmögliche Sicherheit für unsere Patienten zu erreichen.

  • Knick-Plattfuß (Pes planovalgus, Tibialis posterior Insuffizienz)

    Unter einem Plattfuß versteht man die Aufhebung des Fußlängsgewölbes. Meistens ist die Fehlstellung mit einer Vorfußauswärtsdrehung und einer X-Stellung des Rückfußes verbunden. Viele Menschen mit einem Plattfuß haben ein Leben lang keine Beschwerden. Treten Schmerzen auf, gibt es verschiedene Behandlungsmethoden, die sich nach dem Stadium der Fehlstellung richten.

    Diese reichen von Einlagenversorgung bis zu verschiedenen Operationstechniken, welche eine dauerhafte Beschwerdefreiheit ermöglichen.

  • Achillessehne

    Die Achillessehne überträgt als stärkste Sehne des menschlichen Körpers ein Mehrfaches des Körpergewichts vom Unterschenkel über das Sprunggelenk auf die Ferse. Hierbei kommt es häufig zu kleinsten Verletzungen, die langfristig zu einer Schädigung der Sehne führen. Die Ursache der schmerzhaften Achillessehne (Achillodynie) führt zur Therapie, die von speziellen Bewegungsübungen bis hin zu verschiedenen Operationstechniken reicht.

  • Fersensporn oder Plantarfasciitis

    Der Fersensporn ist ein sehr häufiges Krankheitsbild, das zu Belastungsschmerzen der Fußsohle führt. Hierbei kommt es zu einer Entzündung der Bindegewebsplatte am Fersenbein. Dieses Krankheitsbild wird in der Regel nicht operiert und mit spezieller Physiotherapie, Einlagen und eventuellen Infiltrationen behandelt. In Ausnahmefällen kann auch eine Injektion mit Botulinumtoxin (Botox) sinnvoll sein.

    Erst wenn es auch hiernach nicht zu einer ausreichenden Beschwerdereduktion kommt, wird eine Operation mit Abtragen des Fersensporn und Befreiung des betroffenen Nervs notwendig.

Für weitere Informationen klicken Sie bitte hier:
www.andre-morawe.de


Mein weiteres Leistungs­spektrum

Viele weitere Details finden Sie auf meiner aktuellen Webseite

http://www.andre-morawe.de

 

Für weitere Informationen klicken Sie bitte hier:
Informieren Sie sich über die ORTHOPARC-Klinik.


Meine Kollegen (3)

Fachabteilung • ATOS ORTHOPARC Klinik , Klinik für Orthopädie in Köln, Abt. Fuß- und Sprung- Gelenkchirurgie

jameda Siegel

Dr. Morawe ist aktuell – Stand Juni 2021 – unter den TOP 5

Orthopäden · in Köln

Note 1,1 •  Sehr gut

1,1

Gesamtnote

1,1

Behandlung

1,1

Aufklärung

1,1

Vertrauensverhältnis

1,1

Genommene Zeit

1,1

Freundlichkeit

Bemerkenswert

sehr vertrauenswürdig
sehr gute Aufklärung
nimmt sich viel Zeit

Optionale Noten

1,3

Wartezeit Termin

1,5

Wartezeit Praxis

1,2

Sprechstundenzeiten

1,2

Betreuung

1,5

Entertainment

1,7

alternative Heilmethoden

1,5

Kinderfreundlichkeit

1,1

Barrierefreiheit

1,1

Praxisausstattung

1,1

Telefonische Erreichbarkeit

1,8

Parkmöglichkeiten

1,4

Öffentliche Erreichbarkeit

Bewertungen (254)

Alle107
Note 1
104
Note 2
2
Note 3
0
Note 4
1
Note 5
0
Note 6
0
Datum (neueste)
Datum (neueste)Note (beste)Note (schlechteste)Nur gesetzlichNur privat
22.07.2021
1,0

Danke, Dr. Morawe, ich kann wieder gehen und habe keine Schmerzen mehr!

Nach einer nicht gelungenen Hallux-Valgus-OP Ende 2019 in Berlin ( konnte nicht laufen und hatte Schmerzen ),“rettete“ Dr. Morawe meinen li. Fuß nach Pseudarthosebildung durch Knochentransplantation und Korrektur der vorherigen Umstellungsosteotomie mit Verplattung im September 2020. Ende des Jahres konnte ich wieder schmerzfrei gehen!

Keine Schmerzen nach der OP durch optimale Versorgung! Die Narbe ist ein Meisterwerk! Sehr gute Physiotherapie, geschultes, freundliches Personal! Top Klinik!

30.05.2021 • privat versichert • Alter: über 50
1,0

Immer noch sehr zufrieden

An meiner Bewertung aus 2013 gibt es nicht zu rütteln, ich bin immer noch sehr zufreiden! Kompetent, freundlich, immer gut drauf- so wünscht man sich einen Arzt!

27.05.2021 • privat versichert • Alter: über 50
1,0

unfassbar gut

Problem war Großzehengrundgelenkarthrose, und die war heftig. Ab in die ATIS-Klinik Köln, hier Dr.med. André Morawe. Ich bin bisher 7-mal unter Vollnarkose an irgendwas operiert worden. Hier: Null Stress, Null Schmerzen, top Betreuung, Dr. Morawe immer ansprechbar - einfach unfassbar gut. Klinikaufenthalt kam einem Tophotelaufenthalt gleich. Dr. Morawe scheint der Spezialist unter den Spezialisten zu sein, Fuß war nach 8 Wochen komplett abgeheilt, man merkt gar nicht, dass operiert wurde. Und die OP-Naht findet keiner mehr, ein kleines Kunstwerk. Wehrmutstropfen: noch nicht gefunden, jetzt suche ich auch nicht mehr.

22.05.2021 • privat versichert • Alter: über 50
1,2

3 Tage stationärer Aufenthalt nach Achillessehnenoperation.

Von der Aufnahme bis zur Entlassung verlief alles wie zuvor besprochen. Für die Heimkehr wurden sämtliche Hilfsmittel vorab besorgt, Unterarmgehstützen und auch Rollstuhl. Ich fühlte mich rundum

gut betreut und medizinisch versorgt. Das Wichtigste: Ich laufe wieder schmerzfrei und bisher ohne

Probleme. Seit der Operation sind 6 Monate vergangen.

18.04.2021 • gesetzlich versichert • Alter: 30 bis 50
1,0

Spezialist für akute Achillessehnenruptur

Nach einer Achillessehnenruptur hatte ich nur einen Gedanken - mich schnellstmöglich behandeln zu lassen, um ohne Komplikationen wieder auf die "Beine zu kommen".

Auch wenn ich als GKV Mitglied die Kosten selbst tragen würde, hatte ich Herrn Dr. Morawe in der ATOS Klinik aufgesucht. Der Entschluss stand dann auch schnell fest, ich wollte mich von Dr. Morawe operieren lassen. Mittlerweile bin ich nach 10 Wochen wieder relativ fit und kann wieder normal gehen. Sowohl die OP als auch die Nachbehandlung verlief reibungslos. Im Nachhinein war es die richtige Entscheidung, bei der auch die Bewertungen hier im Portal geholfen hatten.

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Letzte Aktualisierung03.03.2021

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