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Dr. med. dent. Adiam Wolday

Dr. med. dent. Adiam Wolday

Zahnärztin, Parodontologie, Ästhetische Zahnmedizin

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Dr. Wolday

Zahnärztin, Parodontologie, Ästhetische Zahnmedizin

Sprechzeiten

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Adresse

Kötherhofstr. 355116 Mainz

Videosprechstunden

Leistungen

Professionelle Zahnreinigung
Ästhetische Zahnmedizin
Parodontitisbehandlung
Restaurative Zahnheilkunde
Funktionstherapie
Naturheilkunde
Wurzelkanalbehandlung
Bruxismus
Angst vor dem Zahnarzt
Kinderbehandlung
Digitales Röntgen
Zahnaufhellung
Keramikkronen
Keramikinlays
Veneers
Zahnschmuck
Kronen & Brücken
Inlays und Onlays
Wurzelspitzenentfernung
Weisheitszahnentfernung

Bilder

Herzlich willkommen

Liebe Patientin, lieber Patient,
herzlich willkommen auf meinem jameda-Profil! Hier erfahren Sie Wissenswertes über mich, Zahnärztin Dr. Adiam Wolday, und meine Praxis in Mainz: Informieren Sie sich in Ruhe über die Fachgebiete, auf die ich mich spezialisiert habe und alle weiteren Leistungen, die ich in meiner Praxis anbiete. Ihre Zufriedenheit steht bei uns im Mittelpunkt. Wenn Fragen auftauchen, die Sie im persönlichen Gespräch klären möchten, können Sie mich gerne kontaktieren. Ich freue mich auf Ihren Besuch in meiner Praxis!

Ihre Dr. Adiam Wolday

Mein Lebenslauf

1997 bis 2003Studium der Zahnmedizin an der Johannes-Gutenberg Universität in Mainz
2003 bis 2004Assistenzzahnärztin in einer Zahnarztpraxis in Bad Schwalbach
2004 bis 2016Zahnärztin in der Zahnarztpraxis Kessler und KollegenApprobation zur Zahnärztin

Berufliche Weiterbildung

  • 2012  Curriculum Parodontologie bei der LZK Hessen
  • 2010  Promotion zum Dr. med. dent. an der Johannes-Gutenberg Universität Mainz
  • 2005  Curriculum zahnärztliche Hypnose bei der LZK Rheinland-Pfalz

 

Für weitere Informationen klicken Sie bitte hier:
www.dr-wolday.de


Meine Behandlungs­schwerpunkte

Gepflegte Zähne sorgen für ein strahlendes Lächeln, geben Sicherheit und Selbstvertrauen. Doch nicht jeder hat von Natur aus perfekte Zähne. In unserer Mainzer Zahnarztpraxis haben wir uns auf die ästhetische Zahnheilkunde spezialisiert: Mit neuesten wissenschaftlichen Methoden und Möglichkeiten steigern wir Ihr Wohlbefinden durch ästhetisch und funktionell hochwertige Zahnversorgungen. Egal mit welchem zahnärztlichen Problem Sie sich an mich wenden – ich und mein Praxisteam bemühen uns um Ihr Anliegen, beraten Sie gerne und entwickeln mit Ihnen Ihr individuelles Behandlungskonzept.

  • Ästhetische Zahnheilkunde

  • Ästhetische Zahnheilkunde

    • Keramikinlays
    • Keramikkronen
    • Zahnaufhellung
    • Zahnschmuck

    Weitere Informationen zu den einzelnen Leistungen finden Sie hier auf jameda unter „Mein weiteres Leistungsspektrum“ sowie auf unserer Website.

Für weitere Informationen klicken Sie bitte hier:
www.dr-wolday.de


Mein weiteres Leistungs­spektrum

Neben der ästhetischen Zahnheilkunde decken wir in unseren Praxisräumen in der Kötherhofstr. 3 in Mainz aber auch alle Bereiche der allgemeinen Zahnheilkunde mit ab. Dazu zählen unter anderem die einfühlsame Behandlung von Kindern und Angstpatienten, Prophylaxe, Parodontologie, Endodontie, Restaurative Zahnheilkunde, Funktionstherapie und Naturheilkunde. Im Folgenden erhalten Sie weitere Details zum Leistungsspektrum der Praxis Dr. Adiam Wolday. Für Terminvereinbarungen stehen wir Ihnen gerne unter 06131-234307 zur Verfügung.

  • Keramikinlays

  • Keramikkronen - Zahnlücken schließen

  • Zahnaufhellung

  • Zahnschmuck

  • Keramikinlays

    Ist die Zahnsubstanz zerstört, kann sie sich selbst nicht mehr heilen, denn die Zellen im Zahnschmelz können sich nicht mehr neu bilden. Eine Erneuerung des abgestorbenen Zahnmaterials ist also nur auf künstlichem Wege möglich. Viele Menschen wünschen sich, dass ihr erkrankter Zahn nicht nur rein funktionell wieder hergestellt wird, sondern auch das optische Ergebnis dem ursprünglichen Zahn entspricht. Die beste Lösung wäre ein unauffälliges Inlay, das von den echten Zähnen kaum zu unterscheiden ist.

    Ein Keramikinlay vereint alle diese Anforderungen. Es passt sich dem Zahn sehr gut an ohne ihn zu belasten. Keramikinlays sind vom natürlichen Zahn in der Regel nicht zu unterscheiden, sind gut verträglich und umweltfreundlich.

  • Keramikkronen - Zahnlücken schließen

    Das Diastema

    Bei Diastema handelt sich um eine Lücke zwischen den mittleren Schneidezähnen, meist im Oberkiefer, seltener auch im Unterkiefer.

    Man unterscheidet:

    1) echtes Diastema

    Das echte Diastema ist erblich bedingt. Es zeichnet sich durch ein zu tief ansetzendes Lippenbändchen an der Innenseite von Ober- und Unterlippe aus. Durch eine plastische Operation des Lippenbändchens oder die operative Entfernung des Gewebes zwischen den Zähnen durch einen MKG-Chirurgen und anschließende kieferorthopädische Maßnahmen kann das Diastema gut behandelt werden.

    2) Unechtes Diastema

    Hier ist die Ursache eine Nichtanlage oder Verkümmerung eines oder beider seitlichen Schneidezähne. Die Behandlung erfolgt durch eine Verbreiterung der mittleren Schneidezähne mit Komposit-Material, Veneers, Kronen oder einer Vollkeramikbrücke.

    3) Mediales Diastema

    Die Lücke zwischen den mittleren oberen Schneidezähnen ist hier bedingt durch einen zu großen Zahnbogen und/oder zu klein angelegte Schneidezähne oder durch ein zu tief ansetzendes Lippenbändchen. Die Behandlung entspricht der des unechten Diastemas.

    Keramikkronen sind vor allem bei besonders kritischen Patienten sehr beliebt, da sie metallfrei und in ihrer ästhetischen Wirkung vom natürlichen Zahn kaum zu unterscheiden sind. Der Aufwand zur Herstellung einer Keramikkrone ist allerdings relativ hoch.

    Eine Krone wird dann von Ihrem Zahnarzt angefertigt, wenn das Zahnhartgewebe der natürlichen Zahnkrone weitgehend zerstört ist.

  • Zahnaufhellung

    Zahnverfärbungen können von außen entstehen, indem färbende Lebens- und Genussmittel, wie alkoholische Getränke, Tee, Tabakrauch, Kaffee, Rotwein, etc. in den Zahn von außen eindringen oder auch von innen durch die Auswirkung von Medikamenten, infolge von Unfällen, Karies, Absterben des Zahnmarks oder auch Mangelernährung.

    Methoden zur Zahnaufhellung

    Zur Zahnaufhellung kommen in der Regel Präparate zum Einsatz, welche Wasserstoffperoxid (H2O2) enthalten. Sie können in den Zahn eindringen und dort Sauerstoff-Radikale abspalten. Diese sind in der Lage, Farbstoffe im Zahn chemisch so zu verändern, dass sie nicht mehr farblich in Erscheinung treten. Zahnaufhellungsmittel sollten einen neutralen pH-Wert haben, damit sie die Zähne nicht aufrauen und so einer erneuten Verfärbung keinen Vorschub leisten. Hierbei kommen verschiedene Methoden zur Anwendung:

    1. Das Aufhellen mit individuell gefertigten Zahnschienen („Home Bleaching“)
    2. Das Aufhellen durch direktes Auftragen („Power Bleaching“ oder auch „In-Office-Bleaching“)
    3. Das Aufhellen durch Einlagen im Zahn („Walking-Bleach-Technik“)
    • Methode 1 ist vor allem angezeigt, wenn der gesamte Zahnbogen aufgehellt werden soll.
    • Methode 2 wird meist gewählt, wenn es um die Aufhellung einzelner, vor allem vitaler (lebender) Zähne geht, bzw. wenn es sehr schnell gehen soll.
    • Methode 3 kommt bei einzelnen devitalen (toten) Zähnen in Frage.
  • Zahnschmuck

    Zahnschmuck ist der Oberbegriff für eine Vielzahl von untschiedlichen Zahnverzierungen, die zum Teil stark von der jeweiligen Mode bestimmt werden. Zum Zahnschmuck gehören die sogenannten Twinkles (Brillies), die Dazzler und die Grills.

    Auch künstliche Zahnkronen können in manchen Fällen als Zahnschmuck in Frage kommen. In manchen Ländern Osteuropas gelten zum Beispiel unverblendete Goldkronen noch als Zeichen von Reichtum.

    Als Twinkles (to twinkle - „blitzen“) oder Brillies bezeichnet man Zahnschmuck bei dem Rubine, Diamanten oder die Edelsteinimitation Strass auf die Zahnoberfläche aufgeklebt werden.

    Dazzler (to dazzle - „blenden“) bestehen hingegen aus einer dünnen Goldfolie.

    Befestigung

    Twinkles und Dazzler werden, ähnlich wie Brackets in der Kieferorthopädie, mit Hilfe der Säure-Ätztechnik (Aufrauung der Oberfläche des Zahnschmelzes durch Ätzen mit Phosphorsäure) mit einem Kompositharz auf den Zahn geklebt (Bonding). Bei fachgerechter Befestigung können sie ohne bleibende Schäden an den Zähnen wieder entfernt werden

    Grills werden individuell mit Hilfe einer Abformung hergestellt und dann eingegliedert.

  • Fissurenversiegelung

    Karies gehört nach wie vor zu den häufigsten Zahnerkrankungen in der Bevölkerung. Es gibt inzwischen aber eine hervorragende Methode zur optimalen Vorbeugung. Die sogenannte Fissurenversiegelung. Bei ihr wird eine dünne Schutzschicht aus Kunststoff auf die Kauflächen aufgetragen und ausgehärtet. Diese schützt die besonders kariesgefährdeten Kauflächen auf mechanischem Wege vor Beschädigungen und dem Eindringen von Krankheitserregern . Dabei wird die Karies-Anfälligkeit der Kauflächen um 70 bis 90 Prozent verringert

    Es ist sinnvoll bei Kindern die erste Versiegelung vorzunehmen, wenn die ersten bleibenden Backenzähne herausgetreten sind. Dies ist in der Regel im Alter von ca. 5-6 Jahren der Fall. Die Fissurenversiegelung ist eine einfache, schmerzlose und sehr wirksame Maßnahme, die Sie und Ihre Kinder vor Fissurenkaries schützt. Die Versiegelung sollte regelmäßig auf Ihre Vollständigkeit von ihrem Zahnarzt überprüft werden.

  • Frontzahnkronen

    Sinn und Zweck einer Krone ist es, einen beschädigten Zahn durch eine vollständige Ummantelung zu schützen. Diese Ummantelung kann aus Metall, Keramik oder Kunststoff bestehen.

    Bei der Auswahl des Materials gibt es verschiedenste Möglichkeiten:

    Metalllegierungen zählen zwar zu den stabilsten und langlebigsten Lösungen, kommen aber im Frontzahnbereich aus ästhetischen Gründen nicht in Frage.

    Im Frontzahnbereich wird oft Keramik eingesetzt, die mit einer Metallschale verbunden ist. Diese Kombination ist robust und trotzdem ästhetisch ansprechend und gilt heute allgemein als Standardlösung.

    Die Vollkeramikkrone, oder auch Jacket-Krone, ist unter ästhetischen Gesichtspunkten wohl die beste Lösung. Hier wird der Zahn ausschließlich mit Keramik ummantelt und die natürliche Zahnfarbe kann so besonders gut nachgeahmt werden. Auch die Transluzenz, also die Lichtdurchlässigkeit, kann hier wíe beim natürlichen Zahn gestaltet werden.

    Eine Krone kann in den folgenden Fällen eingesetzt werden:

    • Ersatz einer Füllung, wenn nicht mehr ausreichend Zahnsubstanz zum Anbringen der Füllung vorhanden ist.
    • Schutz eines schwachen Zahns vor dem Zerbrechen
    • Restaurierung eines Risses in der Zahnstruktur
    • Befestigung einer Brücke
    • Abdeckung eines Zahnimplantats
    • Abdeckung eines stark verfärbten oder missgebildeten Zahns
    • Abdeckung eines Zahns, der einer Wurzelkanalbehandlung unterzogen wurde.
  • Seitenzahnkronen

    Ist bei einem Zahn die Zerstörung bereits in einem fortgeschrittenen Stadium, so ist es in der Regel nicht möglich, Füllungen im Zahn sicher zu befestigen. Hier kommt die Seitenzahnkrone zum Einsatz.

    Wird dabei die gesamte natürliche Zahnform abgetragen, so spricht man auch von einer Vollkrone; wird der Zahnschmelz dagegen nur teilweise abgetragen, von einer Teilkrone. Die Übergänge zwischen Voll- und Teilkronen sowie zu den vielflächigen Gussfüllungen (Inlay, Onlay, Overlay) sind fließend.

    Sinn und Zweck einer Krone ist es, einen beschädigten Zahn durch eine vollständige Ummantelung zu schützen. Diese Ummantelung kann aus Metall, Keramik oder Kunststoff bestehen. Durch diesen Schutz soll der verbliebene, natürliche Zahn möglichst lange erhalten bleiben.

  • Inlays und Onlays

    Inlays und Onlays sind Einlagefüllungen, die sich besonders zur Versorgung kleiner und mittelgroßer Defekte eignen, bei denen noch ausreichend gesunder Zahnschmelz vorhanden ist.

    Inlays werden im Labor oder direkt in der Zahnarztpraxis, mittels eines Abdruckes und eines Modelles angefertigt. Die Einlagenfüllungen können aus Gold, Kunststoff oder Keramik bestehen, die dann in die Kavität zementiert oder eingeklebt werden.

    Ein Onlay ist eine Füllung, die im Gegensatz zum Inlay zusätzlich auch eine Kaufläche der natürlichen Zahnkrone bedeckt. Als natürliche Zahnkrone bezeichnet man den Teil des Zahnes, welcher oberhalb des Zahnfleisches liegt. Das Onlay ist also einer Teilkrone recht ähnlich.

    Für die Versorgung mit Inlays oder Onlays sind in der Regel zwei Behandlungssitzungen erforderlich:
    Bei der ersten wird der betroffene Zahn von Karies befreit. Anschließend werden Abformungen genommen und die entstandene Öffnung mit einem Provisorium gefüllt. Bei der zweiten Sitzung werden die vom Zahntechniker in präziser Feinarbeit hergestellten Inlays bzw. Onlays eingesetzt.

    Als Materialien für Inlays und Onlays werden Gold, Keramik und Kunststoffe (sogenannte Komposite) benutzt. Diese haben verschiedene Vorteile: Während Kunststoffe recht kostengünstig sind, Gold sehr stabil und langlebig ist, wird Keramik vor allem wegen seiner ästhetischen Eigenschaften sehr geschätzt.

  • Kunststoff-Füllungen

    Im Laufe des Lebens ist es fast nicht vermeidbar, dass es irgendwann zu einer Schädigung eines Zahnes kommt. Dabei verhält es sich ähnlich, wie bei einer Roststelle am Auto. Eine Behandlung ist umgehend erforderlich, um weitere Probleme zu vermeiden.

    Zur Reparatur des Zahnes stehen eine Vielzahl von verschiedenen Materialen zur Verfügung:

    • Edelmetall-Legierungen mit unterschiedlichem Goldanteil
    • Kunststoffe in unterschiedlichsten Zusammensetzungen
    • Keramik mit verschiedenen Härtegraden
    • das quecksilberhaltige Amalgam.

    Grundsätzlich hat der Patient die Wahl, welches Zahnfüllmaterial zur Anwendung kommen soll. Dies hängt von verschiedenen Faktoren ab:
    Zum Beispiel dem Zustand Ihres Zahnes, dem gewünschten Zeit- und Kostenaufwand, der Langlebigkeit und des ästhetischen Empfindens bzw. Anspruchs.

    Während Kunststoff im Frontzahnbereich und bei kleineren Defekten ein hervorragender Werkstoff ist, kann seine Verwendung bei großen Füllungen im Seitenzahnbereich, die bis tief in die Zahnzwischenräume reichen, problematisch sein.

    Vorteile von Kunststoff-Füllungen:

    • gute Ästhetik da gute Farbanpassung
    • Versorgung in einer Sitzung möglich
    • Relativ preiswert

    Nachteile von Kunststoff-Füllungen:

    • Bei großen Füllungen nicht langzeitbeständig
    • Es können sich Mikrorisse bilden
    • Verfärbung und Abrasion möglich

    Alternativ kommt bei größeren Defekten eine Versorgung mittels Keramik Inlay oder Gold Inlay in Frage.

  • Veneers

    Veneers sind hauchdünne Schalen aus Keramik oder Kunststoff. Ähnlich wie künstliche Fingernägel werden sie auf den Zahn aufgeklebt und können so unvorteilhaft aussehende Zähne verdecken.

    Veneers verwendet man häufig im Bereich der Schneidezähne. Hier können sie sowohl Verfärbungen abdecken als auch eine neue Zahnform schaffen. Veneers haben gegenüber der Zahnkrone einige Vorteile:

    Vorteil 1:

    Veneers erhalten mehr Zahnsubstanz. Um ein Veneer anzupassen muss nur sehr wenig gesunde Zahnsubstanz abgeschliffen werden. Im Gegensatz dazu muss der Zahnarzt zur Anpassung einer Zahnkrone den gesunden Zahn wesentlich mehr abschleifen. Nur so kann die Zahnkrone im Anschluss an diese Prozedur aufgesetzt werden. Veneers werden haupsächlich dann eingesetzt wenn es gilt, Verfärbungen und abgebrochene Ecken im sichtbaren Schneidezahnbereich zu überkronen, ohne zu viel gesunde Zahnsubstanz zu opfern.

    Vorteil 2:

    Während bei einer Krone immer die Gefahr besteht, dass nach einer Weile durch Zurückziehen des Zahnfleischs der Kronenrand zum Vorschein kommt, bleibt das Veneer nahezu unsichtbar. Vor allem im Schneidezahnbereich kann das von Vorteil sein, da Kronenränder hier sehr störend wirken können.

    In klinischen Langzeitstudien haben sich Veneers als hervorragende Wiederherstellungsmaßnahme ohne wesentliche Komplikationen erwiesen. Einen Nachteil haben Veneers jedoch: Die Kosten sind um einiges höher als die Kosten für eine Zahnkrone.

  • Weisheitszahnentfernung

    Da die Weisheitszähne als letzte durchbrechen, haben sie im Kiefer von allen Zähnen am wenigsten Platz. Dies kann verschiedene Probleme auslösen:

    Zum einen bricht der Weisheitszahn manchmal nicht vollständig durch. Der Zahn bleibt dann stellenweise noch mit Zahnfleisch überdeckt. An den Zahnfleischrändern und unter dem Zahnfleisch finden sich dann ideale Bedingungen für Bakterien, die zu einer Entzündung des Zahnfleischs führen können. Auch Kariesbakterien haben dort leichtes Spiel, besonders weil die Weisheitszähne meist noch etwas weicher sind als die „ausgewachsenen“ Zähne.

    Zum anderen kann es vorkommen, dass Weisheitszähne nur einseitig im Ober- oder Unterkiefer wachsen. In diesem Fall fehlt ihnen der natürliche „Gegenspieler“. In der Folge wachsen sie über die Kauebene hinaus und können auf den Gegenkiefer stoßen. Dies kann zu Zahnschäden, nächtlichem Zähneknirschen oder Kiefergelenksbeschwerden führen.

    Ein weiteres Problem kann entstehen wenn Weisheitszähne nicht gerade nach oben wachsen, sondern mehr oder weniger waagerecht nach vorne. Sie wachsen dann in den benachbarten Backenzahn hinein und üben so Druck auf den gesamten Zahnbogen aus. Dieses waagerechte Wachstum kann die Wurzel des benachbarten Backenzahns beschädigen, weshalb in diesem Fall die Entfernung des Weisheitszahns durch eine Operation erwogen werden sollte.

  • Wurzelkanalbehandlung / Wurzelspitzenentfernung

    Eine Wurzelkanalbehandlung wird nötig, wenn man einen Zahn erhalten will, dessen Zahnmark abgestorben ist oder dessen Zahnmark irreversibel entzündet ist. Die einzige Möglichkeit, den erkrankten Zahn zu erhalten ist dann eine Wurzelkanalbehandlung.

    Bei dieser Behandlung wird der Zahn von innen gereinigt, indem das erkrankte Gewebe entfernt wird und vorhandene Bakterien abgetötet werden. Nachdem die Reinigung durchgeführt wurde, werden alle Hohlräume wieder aufgefüllt, um dem Zahn neuen Halt und Festigkeit zu geben. Dabei gibt es die verschiedensten Techniken und Materialien. Wichtig ist nur, dass die Hohlräume absolut dicht verschlossen sind, damit keine Bakterien mehr eindringen können.

    Durch immer weiter verbesserte Methoden liegen die Erfolgsaussichten den Zahn langfristig zu erhalten in normalen Fällen bei 85%. Eine Wurzelbehandlung ist nicht empfehlenswert, wenn der Zahn bereits zu stark gelockert ist, die Wurzelkanäle sehr eng und gekrümmt sind, oder die Wurzelspitzen in die Kieferhöhle hineinragen.

    Eine Wurzelspitzenentfernung (auch Wurzelspitzenresektion genannt) wird bei einer entzündeten Zahnwurzel angewandt. Ursache hierfür kann beispielsweise eine sehr weitreichende Karieserkrankung sein. Dabei wird nur die Wurzelspitze und das die Wurzelspitze umgebende entzündete Gewebe entfernt. Man verhindert damit die Ausbreitung einer Infektion auf den Knochen und die Entstehung von Abszessen. Das Ziel der Wurzelspitzenresektion ist es den Zahn zu erhalten.

  • Brücken

    Brücken kommen zum Einsatz, wenn ein oder auch mehrere fehlende Zähne zu ersetzen sind.

    Die durch die fehlenden Zähne entstandene Lücke sollte aus medizinischer Sicht baldmöglichst wieder geschlossen werden. Ansonsten kann es zu Knochenverlust sowie Zahn- und Kieferfehlstellungen kommen. Auch der gegenüberliegende Zahn kann, da er beim Kauen keinen "Gegenspieler" mehr hat, in Mitleidenschaft gezogen werden.

    Brücken mittels Kronen

    Bei einer Brücke die mit Kronen befestigt wird, werden die Nachbarzähne rundherum beschliffen um als Pfeilerzähne für die Brücke zu dienen. Dies bedeutet dass die Nachbarzähne überkront werden und an den Kronen der Zahnersatz für die Lücke befestigt ist. Nachteil ist das bei diesem Vorgehen um die Kronen zu befestigen auch ansonsten gesunde Zähne beschliffen werden müssen. Der Vorteil dieser Lösung besteht in dem relativ geringeren Kostenaufwand.

    Brücken mittels Inlays

    Bei einer Inlay-Brücke werden, anders als bei herkömmlichen Brücken, die Nachbarzähne nicht komplett beschliffen, sondern hier geben die Inlays, also die Füllungen der Nachbarzähne den nötigen Halt. Der Vorteil ist hier das weniger Zahnsubstanz geopfert werden muss. Diese Technik wird allerdings nur an den hinteren Backenzähnen (Molaren) angewandt, da genug Substanz vorhanden sein muss um die Brücke stabil zu tragen.

  • Adhäsivbrücken

    Das Besondere an einer Adhäsiv- oder Klebebrücke ist, dass sie ausschließlich mittels einer Klebeverbindung an den Nachbarzähnen befestigt wird. Sie wird in der Regel zum Lückenschluss bei einem fehlenden Frontzahn eingesetzt. Der große Vorteil der Klebebrücke gegenüber der konventionellen Brücke ist, dass die Pfeilerzähne nicht komplett bearbeitet werden müssen. In der Regel wird nur der Zahnschmelz leicht angeschliffen. Sollte dieser zu dünn sein kann in manchen Fällen auch das Dentin angeschliffen werden.

    Ziel ist es aber in jedem Fall, den Zahnschmelz im Gegensatz zur herkömmlichen Brückentechnik zu erhalten. Besonders bei jungen Patienten ist diese Methode, wenn möglich, zu bevorzugen.
    Eine Adhäsiv- oder Klebebrücke ist jedoch nur zum Schließen einer Frontzahnlücke geeignet. Bei Lücken im Seitenzahnbereich bzw. bei größeren Brückenkörpern wären die auftretenden Belastungen beim Kauen zu groß.

  • Knochenaufbau

    Sinuslift

    Eine Sonderform des Knochenaufbaus stellt der sogenannte Sinuslift dar. Im Oberkieferseitenzahnbereich ist die Knochenhöhe oftmals so gering, dass ein Implantat nicht in ausreichender Länge stabil eingebracht werden kann. Durch Einlagerung von Knochen bzw. Knochenaufbaumaterial in den Kieferhöhlenboden wird diese soweit angehoben, dass Implantate wieder sicher verankert werden können.

    In der Zahnmedizin versteht man unter Knochenaufbau Methoden, mit denen der Knochen im Kieferbereich aufgefüllt wird. Dabei wird der Körper angeregt, neue eigene Knochensubstanz zu bilden, die in das aufgefüllte Material hineinwächst und es nach und nach ersetzt.

    Für das Setzen eines Implantates ist es wichtig, dass genügend Knochensubstanz vorhanden ist. Ist das nicht der Fall wird ein Knochenaufbau notwenig. Es gibt unterschiedliche Methoden den Knochen aufzubauen. Eine der häufigsten Methoden ist die sogenannte Augmentation, eine Knochentransplantation aus einem anderen Bereich des eigenen Körpers. Der Einsatz von Knochenersatzmaterial oder die Methode der Kieferknochenspreizung kommen aber ebenfalls beim Knochenaufbau zum Einsatz

  • Totalprothesen

    Unter einer Totalprothese versteht man in der Zahnmedizin die Versorgung des völlig zahnlosen Kiefers (Oberkiefer und/oder Unterkiefer) mit einem herausnehmbarem Zahnersatz. Dieser findet durch Unterdruck (Adhäsionsprinzip) seinen Halt am Kiefer. Das Prinzip ist zu vergleichen mit zwei aneinander haftenden Glasplatten, die durch einen dazwischen liegenden Wasserfilm zusammengehalten werden. Dadurch dass keine Luft zwischen beide Platten kommt, bleiben dies aneinander haften. Um diesen Effekt bei einer Prothese zu erreichen muss diese besonders genau angepasst werden.

    Eine Zahnprothese sitzt auf einem sogenannten Prothesenlager. Darunter versteht man die Bereiche der Mundschleimhaut und der darunterliegenden Knochen. Sie leiten die auf die Zahnprothese auftreffenden Kräfte weiter und halten die Zahnprothese fest. Die Basis der Totalprothese liegt unmittelbar auf der Kieferschleimhaut und dem darunter liegenden Knochen auf.

  • Professionelle Zahnreinigung

    Trotz gründlicher Zahnpflege gelingt es vielen Menschen nicht, alle Zahnzwischenräume und Nischen in der Mundhöhle zu erreichen und somit alle Bakterien zu entfernen. Mit der Bürste und auch mit Zahnseide sind manche Stellen nur schwer zu erreichen. Deshalb wird sich dort mit der Zeit Belag ansammeln, der zu Zahnstein verhärtet. Daher sollten Sie ein- bis zweimal im Jahr den "Profi" putzen lassen. Eine professionelle Zahnreinigung kann jedoch nicht das tägliche Zähneputzen ersetzen, sondern dient nur als Zusatzmaßnahme für eine langanhaltende Mundgesundheit.

    Die professionelle Zahnreinigung kann von ihrem Zahnarzt oder von einer speziell ausgebildeten Helferin (Prophylaxe-Assistentin oder Dental-Hygienikerin) durchgeführt werden. Dabei werden Ihre Zähne intensiv mit Spezialinstrumenten, Schall- oder Ultraschallgeräten sowie Pulverstrahlgeräten gereinigt. Bei der Behandlung schaut sich zuerst der Zahnarzt Ihre Zähne an. Dann wird er oder die Helferin Ihre Zähne gründlich reinigen. Dabei werden zuerst die mineralisierten Zahnbeläge (Zahnstein) ober- und unterhalb des Zahnfleisches entfernt. Danach werden die weicheren Zahnbeläge (Plaque) oberhalb und unterhalb des Zahnfleisches entfernt. Darauf folgt die Fluoridierung und Politur sämtlicher Zahnoberflächen. Je nach Bedarf wird noch eine Zungenreinigung durchgeführt oder festsitzender bzw. herausnehmbarer Zahnersatz gereinigt.

  • Parodontitis

    Die Parodontitis ist eine Entzündung des Zahnbettes und wird wie die Gingivitis durch bakteriellen Zahnbelag (Plaque) ausgelöst. Der Hauptunterschied ist jedoch der bei der Parodontitis auftretende Knochenabbau, der zum Zahnverlust führen kann.

    Gemeinerweise können Zähne auch bei guter Pflege unbemerkt an einer Parodontitis erkranken. Aus einer einfachen Zahnfleischentzündung, der Gingivitis, kann sich eine Parodontitis entwickeln ohne dass Sie deutliche Zeichen davon wahrnehmen. Die Krankheit verläuft schleichend und in der Regel ohne Schmerzen. Außer gelegentlich blutendem Zahnfleisch treten evtl. Mundgeruch, Änderung der Zahnstellung oder länger werdende und gelockerte Zahnhälse auf.

    In jedem Fall ist es sehr wichtig die Parodontitis rechtzeitig zu behandeln. Andernfalls besteht die Gefahr den Zahn vorzeitig zu verlieren.

    Zuerst werden Plaque und Zahnstein entfernt. Denn erst wenn die Zahnoberfläche glatt ist, kann sich das Zahnfleisch wieder anlegen und die Zahnfleischtasche sich wieder dauerhaft schließen. Eventuell ist der Einsatz eines Antibiotikums zur Unterstützung sinnvoll.

    Dann werden die Bakterien aus den Zahnfleischtaschen entfernt. Ist der Kieferknochen schon stark geschrumpft, kann er gegebenenfalls wieder aufgebaut werden. (siehe Knochenaufbau)

    Wurde bei Ihnen eine Parodontitis diagnostiziert, sollten Sie regelmäßig die Tiefe ihrer Zahnfleischtaschen überprüfen lassen.

  • Kiefergelenkschmerzen

    Kiefergelenkschmerzen können sehr viele verschiedene Ursachen haben. Die Kiefergelenke sind die beweglichsten Gelenke eines Menschen und müssen einem Kaudruck von 160 kg standhalten. Das heißt sie werden im Laufe eines Lebens sehr beansprucht. Die Bewegungen des Kiefergelenks beim Kauen und Sprechen sind sehr anspruchsvoll und können durch eine ungenaue Bisslage der Zähne oder einen abgenutzten Zahnersatz empfindlich gestört werden. So können Fehlbelastungen und Schmerzen im Kiefergelenk entstehen.

    Symptome

    • Verspannungen im Kiefer- und Gesichtsbereich
    • chronische Nacken-, Rücken- oder Gelenkschmerzen
    • Kiefergelenkgeräusche
    • eingeschränkte Unterkieferbewegungen
    • Schwellungen
    • Überbeweglichkeit des Unterkiefers
    • Geräusche im Ohr

    Um eine Fehlstellung im Bereich des Kiefers feststellen zu können ist eine Untersuchung durch einen Zahnarzt unerlässlich. Dieser kann die Ursachen für Schmerzen im Kiefer feststellen.

    Therapie

    Je nachdem welche Diagnose ihr Zahnarzt stellt, gibt es verschiedene Therapiemöglichkeiten. Wenn abgenutzer oder falsch eingesetzter Zahnersatz dafür verantwortlich ist, muss dieser ersetzt oder behoben werden. Sind jedoch andere Ursachen wie Zähneknirschen (Bruxismus), eine Zahnfehlstellung oder psychische Anspannung schuld, dann behandelt Sie ihr Zahnarzt je nach Ursache unterschiedlich weiter.

  • Zähneknirschen

    Zähneknirschen (auch Bruxismus genannt) ist das unbewusste Kauen und Aufeinanderpressen der Zähne, das meist nachts, aber auch tagsüber auftreten kann.

    Das Problem ist, dass durch das massive Reiben der Zahnschmelz schrittweise abgeschliffen wird. In der Folge bilden sich Risse, das Zahnfleisch kann sich entzünden und im Extremfall kann ein Zahn sogar brechen.

    Durch das ständige Pressen kann es darüber hinaus durch eine verhärtete Muskulatur zu Schmerzen im Kiefergelenk, sowie zu Kopf- oder Nackenschmerzen kommen.

    Als Risikofaktoren gelten in erster Linie Stress und Angst im Berufs- oder Privatleben. Ebenso können schief stehende Zähne, Krankheiten des Kiefers oder eine schlecht sitzende Prothese Ursachen dafür sein.

    Bei Kindern kann das temporäre Zähneknirschen als normal und manchmal sinnvoll angesehen werden. Hier dient es dem Einschleifen der Milchzähne. Als Erwachsener allerdings sollte man sich an seinen Zahnarzt wenden, da das Knirschen den Zahnschmelz beschädigt und damit nachhaltig die Zahngesundheit beeinträchtigen kann.

    Um Ihre Zähne zu schützen, werden wir Ihnen evtl. eine Aufbiss-Schiene (auch Knirscher-Schiene oder Beiss-Schiene) anbieten. Diese besteht aus Kunststoff und umhüllt die untere und obere Zahnreihe. Die Aufbiss-Schiene verhindert zwar nicht die Knirschbewegungen an sich, da sie aber zwischen den Kauflächen sitzt, verhindert sie ein weiteres Abschleifen des Zahnschmelzes. Auch das nächtliche Knirsch-Geräusch hat ein Ende.

Für weitere Informationen klicken Sie bitte hier:
www.dr-wolday.de


Note 1,1 •  Sehr gut

1,1

Gesamtnote

1,0

Behandlung

1,3

Aufklärung

1,0

Vertrauensverhältnis

1,3

Genommene Zeit

1,0

Freundlichkeit

Bemerkenswert

kurzfristige Termine

Optionale Noten

1,0

Angst-Patienten

1,0

Wartezeit Termin

1,5

Wartezeit Praxis

1,0

Sprechstundenzeiten

1,3

Betreuung

1,7

Entertainment

alternative Heilmethoden

2,0

Kinderfreundlichkeit

Barrierefreiheit

2,5

Praxisausstattung

1,0

Telefonische Erreichbarkeit

3,0

Parkmöglichkeiten

1,0

Öffentliche Erreichbarkeit

Bewertungen (6)

Alle4
Note 1
4
Note 2
0
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0
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0
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0
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0
Datum (neueste)
Datum (neueste)Note (beste)Note (schlechteste)Nur gesetzlichNur privat
31.10.2019 • gesetzlich versichert • Alter: 30 bis 50
1,2
1,2

Rundum zufrieden

Man bekommt sehr schnell und unkompliziert Termine. Frau Wolday ist durchweg sehr nett und die Behandlungen bisher immer einwandfrei. Die Zahnhelferinnen sind sehr sympathisch!

Ich habe nichts auszusetzen.

28.08.2019 • gesetzlich versichert
1,0
1,0

sehr kompetente verständnissvolle Ärztin

Frau Dr. Wolday hat mich sehr kompetent beraten und behandelt. Sie nimmt sich viel Zeit für ihre Patienten. Außerdem hat sie viel Verständnis für meine Situation gezeigt - Zahnärztin mit Herz eben!

07.06.2019
1,0
1,0

Tolle Ärztin

Super nette und sympathische Frau.

Ich habe meine neue Zahnarzt Praxis gefunden

10.04.2018 • gesetzlich versichert • Alter: unter 30
1,2
1,2

Fuer mich ehrliche Fuersorge

Frau Dr. Wolday und das ganze Team haben fuer mich den Eindruck gemacht, als laege ihnen das Wohl der Patienten am Herzen. Ich hatte das Gefuehl, es herrscht eine gute Stimmung in der Praxis.

Wir wurden gut ueber Risiken und moegliche IGeL aufgeklaert und es war kein Druck im Spiel, was mir sonst bei vielen Zahnaerzten aufgefallen ist (ZB Es ist okay, zu erwaehnen, dass es die professionelle Zahnreinigung gibt, es ist fuer mich aber aufdringlich, sie zu verkaufen, als waere sie unbedingt notwendig.)

Archivierte Bewertungen

24.03.2015 • gesetzlich versichert • Alter: 30 bis 50
1,0
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