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Dr. med. Gunilla Gröger

Dr. med. Gunilla Gröger

Ärztin, Frauenärztin (Gynäkologin)

0711/221084

Dr. Gröger

Ärztin, Frauenärztin (Gynäkologin)

Sprechzeiten

Mo
08:00 – 13:00
15:00 – 21:00
Di
08:00 – 13:00
15:00 – 18:00
Mi
08:00 – 13:00
Do
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15:00 – 21:00
Fr
08:00 – 13:00
15:00 – 18:00
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Adresse

Herdweg 6970174 Stuttgart

Leistungen

Kinderwunschbehandlung
Künstliche Befruchtung
ICSI
IVF
Fertilitätserhalt
social freezing
Kinderwunsch
Insemination
Zyklusmonitoring
Abklärung der Eileiterdurchgängigkeit
Unterstützung der Follikelreifung
Hormondiagnostik
Blastozystenkultur
Kryokonservierung
Kinderwunschberatung
Hormontherapie
Hormonstörung

Weiterbildungen

Reproduktionsmedizin
Psychosomatische Grundversorgung

Bilder

Herzlich willkommen

Lieber Patient, liebe Patientin,

ich freue mich, Sie auf meinem jameda-Profil begrüßen zu dürfen. Mein Name ist Dr. med. Gunilla Gröger und ich gehöre zum Team der Kinderwunschpraxis Stuttgart in der Villa Haag im Herdweg 69. Als Fachärztin für Gynäkologie und Geburtshilfe liegen meine Schwerpunkte auf den Bereichen Reproduktionsmedizin und gynäkologische Endokrinologie. Nach meiner Ausbildung in Reproduktionsmedizin in der Praxis von Dr. Mayer-Eichberger 2004 konnte ich mein Wissen unter anderem im Marienhospital Stuttgart, sowie weiteren Facharzt-Praxen vertiefen, bevor ich im Februar 2020 ins Team der Kinderwunschpraxis Stuttgart zurückgekehrt bin.

Sie möchten mehr zu meinem Behandlungsangebot erfahren oder wünschen eine Terminvergabe? Dann kontaktieren Sie das freundliche Team der Kinderwunschpraxis Stuttgart in der Villa Haag unter der Telefonnummer 0711 - 22 10 84. Ich freue mich auf Sie!

Mitgliedschaften:

- Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe e.V. (DGGG)
- European Society of Human Reproduction and Embryology (ESHRE)
- Deutsche Menopausen Gesellschaft e.V. (DMG)

Für weitere Informationen klicken Sie bitte hier:
www.kinderwunschpraxis.de


Meine Behandlungs­schwerpunkte

Als Fachärztin für Gynäkologie und Geburtshilfe habe ich mich auf Reproduktionsmedizin und gynäkologische Endokrinologie spezialisiert. In der Kinderwunschpraxis Stuttgart Villa Haag betreue ich Paare, mit einem bisher unerfüllten Kinderwunsch. In der Praxis beschäftigen ich und meine Kollegen uns eingehend mit wahrscheinlichen Ursachen für Fertilitätsprobleme und informieren Sie über mögliche Behandlungen. Sie möchten mehr zu möglichen Diagnostik- und Therapieverfahren erfahren oder einen Termin vereinbaren? Unter der 0711 - 22 10 84 ist das freundliche Praxisteam der Kinderwunschpraxis Stuttgart gerne für...

  • Reproduktionsmedizin

  • Endokrinologie

  • Reproduktionsmedizin

    Die Ursachen der Kinderlosigkeit sind vielfältig und können sowohl beim Mann, bei der Frau oder bei beiden Partnern liegen.

    Beim Mann entscheidet die Spermienqualität über die notwendige Therapie. Bei der Frau sind es die Hormone, die Eierstöcke mit Eizellen und die Gebärmutter mit deren Schleimhautbeschaffenheit.

    Beim Zusammenspiel von Mann und Frau gehen neben beiden Partnerbefunden die Sexualität, die Immunologie und die genetische Konstellation der Partner ein.

    Wir schauen uns ganzheitlich Ihre individuelle Situation an und beraten gemeinsam die möglichen Schritte.

  • Endokrinologie

Für weitere Informationen klicken Sie bitte hier:
www.kinderwunschpraxis.de


Mein weiteres Leistungs­spektrum

Für mich ist ein vertrauensvolles Verhältnis zu meinen Patientinnen besonders wichtig. Daher widme ich mich Ihren persönlichen Anliegen mit viel Ruhe und Geduld. Mein Schwerpunkt ist die Reproduktionsmedizin – in der Kinderwunschpraxis Stuttgart Villa Haag widme ich mich den vielfältigen Ursachen der Kinderlosigkeit und schaue mir ganzheitlich Ihre individuelle Situation an. Nach der Diagnostik berate ich gemeinsam mit Ihnen mögliche Behandlungen. Mehr zum Leistungsangebot der Praxis erfahren Sie hier auf jameda:

  • Kinderwunsch

  • Zyklusüberwachung mit geplantem Geschlechtsverkehr (VZO)

  • Insemination (IUI)

  • Insemination mit Spendersamen (AID)

  • Kinderwunsch


    Die Ursachen der Kinderlosigkeit sind vielfältig und können sowohl beim Mann, bei der Frau oder bei beiden Partnern liegen.

    Beim Mann entscheidet die Spermienqualität über die notwendige Therapie. Bei der Frau sind es die Hormone, die Eierstöcke mit Eizellen und die Gebärmutter mit deren Schleimhautbeschaffenheit.

    Beim Zusammenspiel von Mann und Frau gehen neben beiden Partnerbefunden die Sexualität, die Immunologie und die genetische Konstellation der Partner ein.

    Wir schauen uns ganzheitlich Ihre individuelle Situation an und beraten gemeinsam die möglichen Schritte.

  • Zyklusüberwachung mit geplantem Geschlechtsverkehr (VZO)

    Beim geplanten Geschlechtsverkehr wird eine Zyklusüberwachung mit Ultraschall- und Hormonuntersuchungen durchgeführt, um den Eisprung festzustellen. Zu diesem optimalen Zeitpunkt sollte dann der Geschlechtsverkehr stattfinden. Ggf. findet eine hormonelle Unterstützung statt.

    Voraussetzungen sind mindestens ein durchgängiger Eileiter bei der Frau und eine gute Spermienqualität beim Mann.

  • Insemination (IUI)

    Bei einer leichten Einschränkung der Spermienfunktion kann eine Inseminationsbehandlung durchgeführt werden. Zunächst wird eine Zyklusüberwachung mit oder ohne hormonelle Unterstützung durchgeführt. Die Insemination, also das Einbringen der Spermien, wird zum Zeitpunkt des Eisprungs durchgeführt.

    Nach Abgabe der Spermien werden diese im Labor untersucht und dann für die Behandlung aufbereitet. Sie werden mit einem dünnen Kunststoffkatheter direkt in die Gebärmutter eingeführt.

    Die Insemination führen wir ambulant durch; sie dauert nur wenige Minuten. Sie ist im Allgemeinen schmerzfrei und kann ohne Narkose durchgeführt werden. Auf Wunsch ist auch eine Narkose möglich.

  • Insemination mit Spendersamen (AID)

    Wenn sich Paare aufgrund einer medizinisch diagnostizierten Unfruchtbarkeit des Mannes an uns wenden oder im Falle von gleichgeschlechtlichen (lesbischen) Paaren, gibt es unter Umständen die Option, den Samen eines anonymen Spenders für die erfolgreiche Befruchtung zu verwenden.

    Die Insemination führen wir ambulant durch; sie dauert nur wenige Minuten. Sie ist im Allgemeinen schmerzfrei und kann ohne Narkose durchgeführt werden. Auf Wunsch ist auch eine Narkose möglich.

  • Künstliche Befruchtung

    Erst nach gründlicher Prüfung sanfterer Möglichkeiten und unter Berücksichtigung von Faktoren, wie beispielsweise Alter und Dauer des Kinderwunsches bieten wir Ihnen die Durchführung einer künstlichen Befruchtung an.

  • Konventiontelle IVF (In-Vitro-Fertilisation)

    Unter In-vitro-Fertilisation versteht man die Befruchtung der Eizelle außerhalb des Körpers im Labor.

    Zur Vorbereitung wird in der Regel eine Hormonbehandlung durchgeführt. Dadurch können wir mehrere Eizellen zur Reifung bringen.

    Um die Zyklusmitte, zumeist um den 12.-16. Tag, werden die Eizellen bei der Follikelpunktion entnommen. Die Entnahme wird in einer kurzen und nicht belastenden Vollnarkose unter Ultraschallkontrolle durchgeführt.

    Der Eingriff dauert etwa 15 Minuten und erfolgt ambulant.

    Die entnommenen Eizellen werden mit den aufbereiteten Spermien des Mannes im Labor zusammengebracht. Nach etwa 2 bis 5 Tagen werden die Embryonen mit Hilfe eines dünnen Kunststoffkatheters durch die Scheide in die Gebärmutterhöhle eingesetzt. Der Embryotransfer dauert nur wenige Minuten, ist in der Regel schmerzfrei, und wird ebenfalls ambulant und ohne Narkose durchgeführt.

  • ICSI (IVF mit intrazytoplasmatischer Spermieninjektion)

    Die Intracytoplasmatische Spermieninjektion, kurz ICSI, wird bei hochgradiger Einschränkung der Spermienqualität durchgeführt.

    Zu Beginn des Zyklus wird eine hormonelle Stimulation der Eierstöcke durchgeführt, um mehrere Eizellen zur Reifung zu bringen.

    Zur Zyklusmitte werden die Eizellen bei der Follikelpunktion entnommen.

    Die Entnahme wird unter Ultraschallkontrolle in einer kurzen und nicht belastenden Vollnarkose durchgeführt.

    Anschließend werden im Labor die besten Spermien ausgewählt und unter einem speziellen Mikroskop direkt in die Eizelle eingebracht.

    Nach 2 bis 5 Tagen können die Embryonen in die Gebärmutter eingesetzt werden. Dabei werden sie mit Hilfe eines dünnen Kunststoffkatheters durch die Scheide in die Gebärmutterhöhle eingesetzt. Der Embryotransfer dauert nur wenige Minuten und wird ebenfalls ambulant durchgeführt. Der Eingriff ist in der Regel schmerzfrei und kann ohne Narkose durchgeführt werden.

  • Plastozystenkultur mit Timelapseinkubator

    Unter bestimmten Voraussetzungen ist eine Blastozystenkultur hilfreich. Hierbei kultivieren wir die Embryonen über einen Zeitraum von bis zu 5 Tagen in einem speziellen Brutschrank. Diese Überwachung kann videoüberwacht durchgeführt werden, um die Entwicklung der Embryonen nicht zu stören.

  • EmbryoGlue®

    Hyaluronan ist eine natürliche Substanz, die während des Einnistvorgangs eines Embryos in die Gebärmutterschleimhaut beteiligt ist. Durch die zusätzliche Anwendung des EmbryoGlue® kann die Einnistungswahrscheinlichkeit verbessert werden.

  • EmbryoGen®

    EmbryoGen® ist eine spezielle Nährflüssigkeit für Embryonen, welche über natürliche Wachstumsfaktoren (Zytokine) verfügt. Diese werden während einer Schwangerschaft in der Mutter gebildet und haben einen erheblichen Anteil an den Immunreaktionen des Organismus. Ist der Zytokinspiegel bei einer Schwangeren niedrig, führt dies zu einer fehlerhaften Kommunikation zwischen dem Embryo und der Gebärmutter. Der Zusatz dieser Zytokine fördert die Einnistung und eine Abstoßung kann so verhindert werden.

  • Assited Hatching (Schlüpfhilfe)

    Ist die Hülle eines Embryos zu dick oder verdichtet, kann diese an einer Stelle etwas ausgedünnt werden. So kann der Embryo beim Einnisten besser aus seiner Hülle schlüpfen.

  • Physiological ICSI (PICSI)

    Bei der Spermienselektion mittels PICSI handelt es sich um einen nichtinvasiven Hyaluron-Bindungstest. Reife Spermien binden sich beim Befruchtungsvorgang an die Hyaluronsäure des Eizellkomplexes. PICSI selektiert Spermien, die ein bestimmtes Reifestadium erreicht haben. Diese Spermien weisen, laut Studienergebnissen, einen geringeren Anteil an Erbgut-Degradierung auf und führen damit zu einer signifikanten Verbesserung hinsichtlich der genetischen Ausstattung. Die selektierten Spermien werden in einem zweiten Schritt für die Mikroinjektion in die Eizelle herangezogen.

  • TESE/MESA

    Die TESE (Testikuläre Spermienextraktion) bezeichnet die Gewinnung von Spermien aus Hodengewebe, das zuvor von Urologen operativ entnommen wurde. Die erhaltenen Spermien werden mittels ICSI in die Eizelle eingebracht. Die entnommenen Hodenproben können auch für einen späteren Zeitpunkt kryokonserviert (eingefroren) werden.

    Bei der MESA (Mikrochirurgische Epididymale Spermienaspiration) wird spermienhaltige Flüssigkeit aus dem Nebenhoden abgesaugt. Die Spermien daraus werden aufbereitet und können für die ICSI eingesetzt werden.

  • Calcium-Ionophor

    In einigen Fällen genügt es nicht, ein Spermium mit der ICSI in die Eizelle zu injizieren, um eine Befruchtung zu erzielen. Hier gelingt es den Spermien nicht den Mechanismus der Befruchtung zu aktivieren. In solchen Fällen kann der Befruchtungsprozess durch ein Calcium-Ionophorbad der Eizelle direkt nach der ICSI unterstützt werden.

  • Spülung mit HCG

    Studien zufolge kann bei einer Spülung der Gebärmutter mit HCG (humanes Choriongonadotropin, Schwangerschaftshormon) unmittelbar vor dem Einsetzen der Embryonen eine Zunahme der Schwangerschaftsrate beobachtet werden.

    Man führt dies auf eine positiv veränderte immunologische Toleranz der Gebärmutter zu Gunsten einer Einnistung zurück. Die verbesserte Durchblutung der Schleimhaut und ein der Anstieg der Gelbkörperhormonrezeptoren in der Gebärmutterschleimhaut nach einer Spülung begünstigen diesen Vorgang zusätzlich.

  • Spülung mit Seminalplasma

    Samenflüssigkeit, sogenanntes „Seminalplasma“, wird bei einer Insemination beziehungsweise IVF- oder ICSI-Behandlung aus technischen Gründen entfernt und es werden lediglich die Samenzellen verwendet. Allerdings geht dabei ein biochemisch sinnvoller Effekt verloren, denn die in der Samenflüssigkeit enthaltenen Stoffe dienen nicht nur der Ernährung der Spermien. Die Substanzen sind möglicherweise für die Immuntoleranz der Gebärmutterschleimhaut von Bedeutung und fördern die Einnistung des Embryos. Nach Seminalplasmaspülungen wurden Studien zufolge höhere Implantationsraten beobachtet.

  • Infusion mit Intralipid/Omegaven

    Die in Intralipid oder Omegaven enthaltenen Fettsäuren sind antientzündlich und wirken so direkt im Körper der Frau einer Aktivierung des Immunsystems entgegen, indem u.a. die Aktivität natürlicher Killerzellen gesenkt wird. So wird die Wahrscheinlichkeit einer Einnistung des Embryos erhöht.

    Intralipid und Omegaven werden als Kurzinfusionen über einen Zeitraum von 1-2 Stunden verabreicht. Eine erste Infusion erfolgt am Tag der Eizellentnahme. Im Falle eines positiven Schwangerschaftstestes werden alle 14 Tage weitere Infusionen bis zur mindestens 12. Schwangerschaftswoche gegeben.

  • Scratching (Pipelle)

    Scratching (leichtes Anritzen) der Gebärmutterschleimhaut in der Lutealphase des Vorzyklus soll, laut Studien, die Einnistungswahrscheinlichkeit steigern.

    Dazu wird zwischen dem 21. und 24. Zyklustag des Vorzyklus mit einem sehr dünnen Kunststoffsauger (Pipelle) eine geringe Menge Gebärmutterschleimhaut gewonnen. Durch dieses Vorgehen wird eine leichte Verletzung gesetzt, die die Freisetzung von Wachstumsfaktoren (Zytokinen) bewirkt.

    Diese Entnahme dauert nur ca 5 min. und kann ohne Narkose durchgeführt werden.

  • Injektion mit Granozyte

    Granozyte ist ein Medikament, das den Wachstumsfaktor G-CSF (Granulozytenkolonie stimulierender Faktor) enthält. G-CSF kommt praktisch in allen Geweben des Körpers vor; er beschleunigt Zellwachstum und Zellteilung.

    G-CSF ist auch ein wichtiger embryonaler Wachstumsfaktor. Er wird von Zellen in der Gebärmutterschleimhaut produziert und fördert das embryonale Zellteilungsverhalten positiv, eine Voraussetzung für das Gelingen des Einnistungsprozesses.

    Bei Patientinnen mit vorangegangenen Aborten oder Embryotransfers ohne Einnistung kann ein Mangel an wachstums- und zellteilungsfördernden Faktoren vorliegen. Durch Gabe von G-CSF wird die embryonale Entwicklung und Einnistung gefördert.

    Granozyte wird als Fertigspritze angeboten. Die erste Gabe erfolgt zwei Stunden vor dem Embryotransfer, ggf. eine Zweite am folgenden Tag. Von da an wird jeweils eine Spritze alle drei bis vier Tage gegeben.

  • Ganzheitliche Therapien

    AKUPUNKTUR

    Bei der Akupunktur werden spezielle Nadeln in definierte Punkte entlang der Meridiane in das Gewebe oder in die Haut eingestochen. Dadurch können gezielt Organsysteme und Energiebahnen des Körpers beeinflusst werden. Im Rahmen einer ganzheitlichen Behandlung kann die Akupunktur begleitend und unterstützend zur Kinderwunschbehandlung eingesetzt werden.

    PSYCHOLOGISCHE BETREUUNG

    Ein unerfüllter Kinderwunsch wird häufig als eine existentielle Lebenskrise empfunden, vielfach wird er mit den psychischen Herausforderungen einer schweren Erkrankung gleichgesetzt. Sich in dieser schwierigen Phase professionellen Rat zu holen, ist daher eine ausgesprochen sinnvolle Präventionsmaßnahme. Eine Kinderwunschbehandlung ist vor allem für die Frau eine Herausforderung, erfordert die Diagnostik und Therapie ein hohes Maß an Disziplin und Zeitaufwand. Das führt vielfach zu einer höheren Stressbelastung, die gepaart mit Versagensängsten und einer möglichen Stimmungsveränderung aufgrund hormoneller Medikamentengaben als sehr anstrengend empfunden werden kann. Nicht zu unterschätzen sind auch die Wartezeiten nach erfolgten Therapien, die eine große Belastungsprobe darstellen können.

    ERNÄHRUNGSBERATUNG

    Eine gesunde Lebensweise trägt maßgeblich zur Erhöhung der eigenen Fertilität bei. Zusätzlich zu einer ausgewogenen Ernährung und ausreichender Bewegung kann hierbei auch die Einnahme von Vitaminpräparaten förderlich sein. So wird bereits Frauen mit Schwangerschaftswunsch eine Einnahme von Folsäure empfohlen.

Für weitere Informationen klicken Sie bitte hier:
www.kinderwunschpraxis.de


Meine Kollegen (2)

Praxis

Note 1,0 •  Sehr gut

1,0

Gesamtnote

1,0

Behandlung

1,0

Aufklärung

1,0

Vertrauensverhältnis

1,0

Genommene Zeit

1,0

Freundlichkeit

Bemerkenswert

sehr vertrauenswürdig
sehr gute Aufklärung
sehr gute Behandlung

Optionale Noten

1,7

Wartezeit Termin

1,7

Wartezeit Praxis

1,3

Sprechstundenzeiten

1,7

Betreuung

1,7

Entertainment

2,0

alternative Heilmethoden

1,7

Kinderfreundlichkeit

2,5

Barrierefreiheit

1,3

Praxisausstattung

2,0

Telefonische Erreichbarkeit

2,3

Parkmöglichkeiten

1,2

Öffentliche Erreichbarkeit

Bewertungen (24)

Alle7
Note 1
7
Note 2
0
Note 3
0
Note 4
0
Note 5
0
Note 6
0
Datum (neueste)
Datum (neueste)Note (beste)Note (schlechteste)Nur gesetzlichNur privat
20.07.2020
1,0

Kompetent und einfühlsam

Sehr einfühlsame Ärztin, die sich Zeit nimmt und offen auf die Thematik eingeht.

05.02.2020 • gesetzlich versichert • Alter: 30 bis 50
1,0

ICSI und ein erfülltes Traum x 2

Ich war 2016/2017 bei Dr. Gröger in Behandlung. Sie hat uns sehr ausführlich beraten umd untersucht, war immer verständnisvoll und sehr nett. Das Wichtigste aber, sie wusste was sie tut. Nach einem erfolgslosem Versuch hat sie die Medikamente geändert und das Ergebnis war ein doppeltes Glück. Meine Mädchen sind in Dezember 2 geworden.

Ich kann Frau Dr. Gröger nur weiter empfehlen.

30.05.2018 • Alter: unter 30
1,0

Super Ärztin, tolle Praxis!

Ich kann diese Praxis nur weiter empfehlen. Ich kam mit ziemlicher Angst und Nervosität in die Praxis weil meine bisherige Gynäkologin mich nie ernst nahm. Das ist hier nicht der Fall! Frau Dr. Gröger hat sich Zeit für mich genommen und nahm mich zu 100% ernst. Ich bin glücklich sie als Ärztin gefunden zu haben. Ich beginne meine Behandlung und hoffe das ich davon auch so positiv berichten kann

18.04.2018
1,0

Kompetente, nette Ärztin

Bei Frau Dr. Gröger habe ich das Gefühl, dass ich in guten Händen bin: sie ist sehr kompetent, gibt ausführliche Erklärung auf alle Fragen - last, not least, sie ist sehr nett und erweckt sofort vertrauen.

30.12.2017
1,0

Ärztin mit viel Verständnis und Empathie

Frau Dr Gröger hat sich immer sehr viel Zeit genommen. Sie hat uns alle unsere Fragen immer ausführlich beantwortet.

Weitere Informationen

Weiterempfehlung93%
Kollegenempfehlung1
Profilaufrufe13.118
Letzte Aktualisierung11.09.2020

Danke , Dr. Gröger!

Danke sagen

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