Über mich

Herzlich willkommen

Liebe Patientin lieber Patient


schön dass Sie den Weg zu meinem jameda-Profil gefunden haben. Gerne stelle ich mich an dieser Stelle bei Ihnen vor: Mein Name ist Dr. med. Agnes Brase und ich arbeite als Neurochirurgin und Schmerztherapeutin am Wirbelsäulenzentrum MVZ am Stiglmaierplatz in München. Im Wirbelsäulenzentrum stehen wir Ihnen beispielsweise bei Bandscheibenvorfällen Hexenschuss und Ischias-Schmerzen und vielen weiteren Beschwerden zur Verfügung. Welche Leistungen wir im Einzelnen anbieten erfahren Sie weiter unten oder auf unserer Homepage. Ich freue mich auf Ihren Besuch.


Ihre Dr. Agnes Brase


Über mich

Dr. Brase wurde 1977 in Laurahütte/ Polen geboren und wuchs zweisprachig in Bielsko-Biała / Oberschlesien und ab 1989 in Marburg/ Hessen auf wo sie ihr Studium der Humanmedizin an der Philipps-Universität mit summa cum laude abschloss. Bereits die Promotion sowie die Auslandsaufenthalte (Polen Schweiz) beschäftigten sich mit dem Thema „Schmerz“. Zeitgleich studierte sie Humanbiologie.


Ihre Ausbildung zur Neurochirurgin absolvierte sie am Deutschen Skoliosezentrum Bad Wildungen in der Kopfklinik Erlangen am Klinikum Rechts der Isar und der München Klinik.


2019 wechselte sie von der neurochirurgischen Maximalversorgung ins Algesiologikum Maxvorstadt wo sie 2021 die Erforderungen für die Zusatzbezeichnung „Spezielle Schmerztherapie“ erfüllte und ihre Kenntnisse der Neuromodulation vertiefte.


Sie wechselte anschließend ins Schmerzzentrum am See / Benedictus Krankenhaus Feldafing.


Zum 1.5.2022 ergänzt sie nun unser Team im Wirbelsäulenzentrum am Stiglmaierplatz um schmerztherapeutische Erfahrung.


Frau Dr. Brase ist vierfache Mutter sodass ihre Familie und die zwei Bichon-Mischlinge die freie Zeit gut ausfüllen. Am liebsten ist sie mit der Familie draußen und in Bewegung.


Meine Behandlungs­schwerpunkte

Haben Sie akute oder chronische Rückenschmerzen und suchen Hilfe? Als Fachärztin für Neurochirurgie habe ich mich zur Speziellen Schmerztherapeutin weitergebildet. Daher kann ich Sie mit viel Einfühlungsvermögen Fachwissen und Erfahrung begleiten und behandeln wenn Sie Schmerzen haben. Im Wirbelsäulenzentrum stehen mir dafür zahlreiche verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung die auf dem aktuellen Stand der Medizin sind.


Spezielle Schmerztherapie
Mein weiteres Leistungs­spektrum

Zu den Schwerpunkten am Wirbelsäulenzentrum gehören Vorsorge und Reha physikalische Therapie und spezielle Schmerztherapie. Zudem versorgen wir Sie in unserem Wirbelsäulenzentrum in München mit weiteren Leistungen aus der Orthopädie & Unfallchirurgie Neurochirurgie Radiologie Neuro-Radiologie und Physiotherapie. Wir arbeiten sowohl mit konservativen als auch operativen Verfahren und möchten Ihnen stets die schonendste und zugleich wirkungsvollste Behandlung zugutekommen lassen. Hier lesen Sie einige Behandlungen zur Schmerztherapie:


Hitzesonden-Behandlung

Eine Hitzesonden-Behandlung auch Thermokoagulation genannt verödet Nervenwurzeln und vermindert so die Schmerzen – etwa bei aktivierten Facettengelenksarthrosen. Dabei werden die Nervenenden – zum Beispiel an den Facettengelenken der Wirbelsäule – auf etwa 70 Grad Celsius erhitzt wodurch sie ihre Fähigkeit verlieren den Schmerz zu leiten.


Der Arzt führt bei der Hitzesonden-Behandlung eine Thermosonde an die Nervenendigungen der Facettengelenke. Die Position der Nadel kontrolliert er dabei computertomografisch oder per Bildwandler. Dann testet er zunächst die Funktion der Nerven durch einen kurzen Reiz und spritzt ein Betäubungsmittel. Anschließend erhitzt er die Sondenspitze und verödet dadurch die Nervenenden. 


Nach dieser ambulanten Behandlung können Sie nach einigen Stunden Beobachtung bereits wieder nach Hause gehen. Je nach Schwere des Eingriffs und Ihrem Gesundheitszustand wird auch ein stationärer Aufenthalt empfohlen.


Schmerzpumpen (IDD)

Chronische Schmerzen im Bereich der Wirbelsäule erfordern meist eine regelmäßige Gabe von Medikamenten um ein weitgehend beschwerdefreies Leben zu ermöglichen. Sind herkömmliche Arten der Medikamentengabe ausgereizt oder von starken Nebenwirkungen behaftet kann nach sorgfältiger Prüfung auch erwogen werden eine Schmerzpumpe einzupflanzen.


Bei der sogenannten intrathekalen Arzneimittelinfusion (IDD) gibt ein kleines unter die Haut eingesetztes Gerät über eine Leitung regelmäßig Medikamente direkt in den Wirbelkanal ab. Für den Patienten bedeutet dies in den meisten Fällen ein deutliches Mehr an Lebensqualität da er die Pumpe selbst kaum spürt.


Die Schmerzpumpe wird unter Narkose in einer etwa einstündigen Operation eingesetzt meist im Bereich des seitlichen Unterbauchs unterhalb der Gürtellinie. Sind die Einschnitte verheilt ist die Pumpe für die meisten Patienten kaum mehr zu spüren. Die Pumpe gibt nun kontinuierlich eine vorher einprogrammierte Menge Medikamente ab die über einen kleinen Schlauch direkt an das Rückenmark geleitet wird.


Der behandelnde Arzt vereinbart mit Ihnen nach der Operation regelmäßige Untersuchungs- und Nachfülltermine für das Medikamentenreservoir.


Schmerz-Schrittmacher (SCS)

Manche Menschen leiden oft über viele Jahre unter chronischen Rückenschmerzen. Das SCS-Implantat (ein Nervenstimulator der schwache elektrische Impulse abgibt und damit Schmerzen ausschaltet) gibt hier Betroffenen neue Hoffnung.


Die Schmerzen sind dank rückenmarksnahe Stimulation nach der minimalinvasiven Operation um bis zu 80 % reduziert. Die Lebensqualität der Patient:innen wird damit nachhaltig verbessert.


Damit dürfen vor allem Wirbelsäulen-Patienten wieder hoffen deren Beschwerden nicht auf Spritzen und Medikamente reagieren die bereits operiert wurden oder nicht operiert werden können.


Injektionen in die Bandscheibe

Bei einer intradiskalen Injektion dringt der behandelnde Arzt mit einer feinen Nadel nach örtlicher Betäubung sowie unter Röntgenkontrolle bis ins Bandscheibengewebe vor und bringt dort verschiedener Medikamente direkt in die Bandscheibe ein.


Durch die lokale Hitzeentwicklung des Lasers werden Eiweißstrukturen des Bandscheibenkerns zerstört. Das schafft Raum und vermindert den Druck der geschädigten Bandscheibe bzw. der Vorwölbung nach außen auf die Nervenwurzel.


Hilfreich ist dieses Verfahren z.B. bei Bandscheibenschmerzen Bandscheibenverschleiß Bandscheibenvorwölbung und Bandscheibenvorfall.


Physiotherapie

Die Physiotherapie  im dritten Stock des Wirbelsäulenzentrums am Stiglmaierplatz bietet Ihnen ein breites Spektrum an krankengymnastischen Therapieverfahren.


In angenehmer Atmosphäre erarbeiten unsere Physiotherapeuten in enger Absprache mit Ihren behandelnden Ärzten und gemeinsam mit Ihnen ein individuelles Behandlungskonzept.


Infiltrationstherapie (Injektionen)

Präzise Injektionen mit lokal wirkenden Schmerzmitteln können Schmerzen lindern und die Bewegungsfreiheit wieder herstellen. Je nach Ort und Ursache des Schmerzes kommen unterschiedliche Therapien in Frage.


Typische Eingriffe sind:


  • Periradikuläre Therapie (PRT)

  • Facettenblockade

Die Periradikuläre Therapie (PRT) kommt zum Einsatz bei Bandscheibenvorwölbung Verengung des Wirbel- oder Nervenkanals Beschwerden nach Bandscheibenoperationen (Postnukleotomiesyndrom) und akuten und chronischen Nervenwurzelreizungen (Ischiasschmerzen). 


Die Facettenblockade kommt zum Einsatz bei Arthrose der Wirbelgelenke Wirbelsäulenfehlstellung Wirbelgelenkbeschwerden (Facettensyndrome) Lokalen Beschwerden (pseudoradikuläre Beschwerden) und diagnostischen Blockaden (z.B. vor Hitzesondentherapie/Thermokoagulation) sowie der Blockierungen der kleinen Wirbelgelenke.


Vorteile der Spritzenbehandlung:


  • Es handelt sich um ein wenig invasives Therapieverfahren das ambulant in unseren Praxisräumen durchgeführt werden kann

  • Aufwändige offene Operationen können so oftmals vermieden werden


Medikamentöse Therapie

Wenn die Wirbelsäule schmerzt hat das ernsthafte Konsequenzen. Oft entsteht dabei ein Teufelskreis: Durch die Schmerzen nehmen Sie automatisch eine Schonhaltung ein die zu Muskelverspannungen und weiteren Schmerzen führt.


Um diese Schmerzspirale rund um die Wirbelsäule und den gesamten Rücken zu unterbrechen empfiehlt sich eine medikamentöse Schmerztherapie – sowohl in Form von Tabletten als auch per Infusion. Neben Schmerzstillern werden auch entzündungshemmende Medikamente verwendet um so nicht nur die Symptome sondern auch die Ursache der Rückenschmerzen zu bekämpfen. So lockern sich die Muskelverspannungen und die Schmerzen gehen zurück. Begleitend empfiehlt sich je nach Art der Schmerzen und ihrer Ursache eine sanfte Physiotherapie.

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Leistungen & Kosten

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Praxis

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Wirbelsäulenzentrum MVZ am Stiglmaierplatz

Nymphenburger Str. 1, Schwanthalerhöhe , 80335 München

Verfügbarkeit

Dr. Agnes Brase bietet an diesem Standort über jameda keine Online-Terminbuchung an

Heutige Sprechzeiten

08:00 - 12:00 12:00 - 17:00

Telefonnummer

089 543...
089 5434...

Arten von akzeptierten Patienten

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Erfahrungen

2 Bewertungen

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  • Fr Dr Brase ist eine hervorragende Ärztin, die neben einzigartiger fachlicher Kompetenz auch das Herz am rechten Fleck trägt, empathisch, offen ist und sehr auf den Patienten eingeht und sich sehr viel Zeit für den Patienten und auch für das Gespräch nimmt.Bin sehr froh, Fr Dr Brase kennengelernt zu haben, von Ihr behandelt worden zu sein und kann sie zu 100 Prozent weiter empfehlen.Ein Glücksfall für die Ärzteschaft.

     • Wirbelsäulenzentrum MVZ am Stiglmaierplatz Andere  • 

  • Fachkompetente Ärztin, die meine Schmerzen durch Facetteninfiltration beseitigt hat. Frau Dr. Brase nimmt sich Zeit für die Behandlung und erklärt alles hervorragend.

     • Wirbelsäulenzentrum MVZ am Stiglmaierplatz Allgemeine Sprechstunde  • 

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