
Was war Ihr Beweggrund, Zahnarzt zu werden?
Die medizinischen und praktischen Herausforderungen, die sich in der Zahnmedizin ergeben, haben mich für dieses Studium motiviert.
Wann und warum haben Sie sich dazu entschlossen, sich auf Endodontologie zu spezialisieren?
Schon während des Studiums hat mich die Zahnerhaltung mit Hilfe der Wurzelkanalbehandlung
fasziniert und diese habe ich in vielen Fortbildungen perfektioniert.
Wann und warum haben Sie sich dazu entschlossen, sich auf Parodontologie zu spezialisieren?
In der täglichen Praxis werden wir mit den Aufgaben zur Behandlung von Zahnfleischentzündungen (Parodontitis) konfrontiert. Darum war es für uns naheliegend, über wiederholte Fortbildungen das Gebiet der Parodontologie sowohl konservativ als auch chirurgisch abzudecken.
Wann und warum haben Sie sich dazu entschlossen, sich auf ästhetische Zahnheilkunde zu spezialisieren?
Auch früher schon wurde natürlich versucht, Zahnersatz und Zahnkronen möglichst naturgetreu nachzubilden. Die heutigen Möglichkeiten sind mit minimalinvasiven Behandlungen sowohl direkt mit Kunststoff als auch noch perfekter mit Keramik (Veneers) jedoch wesentlich weiter gefasst.
Wo sehen Sie die größte Herausforderung in Ihrer Arbeit?
Die größte Herausforderung sehe ich in der Zahnerhaltung auch bei sehr schwierigen Fällen, wenn z. B. die Zahnkrone im Wesentlichen zerstört ist und daher der Zahn häufig entfernt wird.
Womit dürfen Ihre Patienten bei Ihnen rechnen?
Pünktlicher Behandlungsbeginn in freundlicher Atmosphäre mit professionellem Team.
Viele Behandlungen werden mit Laserunterstützung durchgeführt. Ferner führen wir alle Arbeiten unter 5- bis 8-facher Prismenlupenvergrößerung durch, bei Bedarf auch mit OP-Mikroskop. Dies erlaubt ein exaktes Arbeiten auf höchstem Niveau, da so selbst der kleinste Behandlungsbedarf an Zähnen wie Zahnfleisch sichtbar wird. Dies führt zu einer Verbesserung der Diagnostik und Therapie. Da wir unter modernem LED-Licht arbeiten, werden Sie nicht von der OP-Lampe geblendet. Angenehm sind auch die klimatisierten Räume.
Was würden Sie sich von Ihren Patienten wünschen?
Schon bisher durften wir uns über vertrauensvolle Patienten freuen. Wir sind aber auch auf kritische Patienten eingestellt. Auch umfangreiche Fragestellungen bemühen wir uns ausführlich zu beantworten.
Was zeichnet Sie als Arzt aus?
Freundliche, zügige und schmerzarme Behandlungen, die auf möglichst wenige Sitzungen verteilt werden.
Was ist Ihnen persönlich bei Ärzten wichtig?
Geduldige Beantwortung gesundheitlicher Fragen und die Erklärung der Behandlungsnotwendigkeiten.
Zur Person
Studium, Examen und Promotion in Heidelberg
Führung einer zahnärztlichen Privatpraxis mit Beginn des Jahres 1993.
Mitglied in folgenden Fachgesellschaften: Privatzahnärztliche Vereinigung D. e.v., Dt. Gesellschaft f. Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde, Dt. Gesellschaft f. Parodontologie e.v., Dt. Gesellschaft für Laserzahnheilkunde e.v., Bundesverband der implantologisch tätigen Zahnärzte in Europa e.v.
Zur Praxis
In der Implantologie findet seit einiger Zeit ein Paradigmenwechsel statt, dies bedeutet, dass vermehrt Kurzimplantate Verwendung finden. Auch bei geringem Knochenangebot ist eine Implantation möglich, ohne zuvor Knochenaugmentationen vorzunehmen, die bei konventionellen Implantaten (länger als 10 mm) erforderlich sind.


