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Das jameda-Interview: Zu Besuch bei Prof. Udo Schlot

Team jameda

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Herr Dr. Udo Schlot, was war Ihr Beweggrund, Arzt zu werden?

Ich fand auf Umwegen zur Medizin. Nach meiner Lehre zum Bankkaufmann studierte ich in Münster Medizin und arbeitete danach zwei Jahre in der Urologie und in der Dialyse. Schließlich absolvierte ich meine Fachartausbildung dann aber in der Neurochirurgie, die meine Leidenschaft wurde.

Wann und warum haben Sie sich dazu entschlossen, sich auf Neurochirurgie zu spezialisieren?

Ich bin der Ansicht, dass die Wirbelsäule eines der wichtigsten Organe des Menschen ist, denn ohne Rückgrat fehlt dem Menschen Stabilität. Deshalb sollte die Wirbelsäule besonders gut gepflegt werden.

Womit dürfen Ihre Patienten bei Ihnen rechnen?

Oft greife ich auf konservative Therapieformen zurück, wie etwa auf die Traditionelle Chinesische Medizin oder auf Bachblüten. Ich sehe den erkrankten Menschen als Individuum. Deshalb folgt das Therapiekonzept „my-spine“ dem länger dauernden Weg der Individualmedizin.

Was zeichnet Sie als Arzt aus?

Ich kann zuhören, Zusammenhänge erkennen, Entscheidungen treffen, individuelle Therapien erstellen und begleite den Patienten von A bis Z. Gespräche finden auf Augenhöhe statt, ich gebe Empfehlungen und Hilfestellungen ohne Patientenbevormundung.

Was ist Ihnen persönlich bei Ärzten wichtig?

Mir ist wichtig, dass sie den Patienten ernst nehmen und ehrlich zu diesen sind.

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