
Isländisch Moos wirkt reizlindernd und schwach antimikrobiell.
Das sind die Anwendungsgebiete
Isländisches Moos und der daraus bereitete Tee haben sich bewährt bei Schleimhautreizungen im Mund- und Rachenraum und damit verbundener trockener Reizhusten sowie bei Appetitlosigkeit.
Darüber hinaus wird der Tee traditionell verwendet bei Asthma, Bronchitis, Erkältung, Erschöpfungszuständen, Gastritis und Schwächezuständen.
Zubereitung und Anwendung
Sie brauchen:
- 1 Teelöffel isländisches Moos
- 150 ml je nach Anwendungsgebiet siedendes oder kaltes Wasser
Soweit nicht anders verordnet, wird für die Behandlung von Schleimhautreizungen 3- bis 4mal täglich eine Tasse des wie folgt bereiteten Teeaufgusses getrunken: 1 Teelöffel voll (ca. 1,3 g) Isländisches Moos oder die entsprechende Menge in einem Aufgußbeutel wird mit siedendem Wasser (ca. 150 ml) übergossen und nach etwa 10 bis 15 Minuten gegebenenfalls durch ein Teesieb gegeben.
Soweit nicht anders verordnet, wird zur Appetitanregung 3- bis 4mal täglich 1/2 Stunde vor den Mahlzeiten eine Tasse des wie folgt bereiteten Kaltauszuges getrunken: 1 Teelöffel voll (ca. 1,3 g) Isländisches Moos oder die entsprechende Menge in einem Aufgußbeutel wird mit kaltem Wasser (ca. 150 ml) übergossen, unter öfterem Umrühren 1 bis 2 Stunden stehengelassen, kurz zum Sieden erhitzt und dann gegebenenfalls durch ein Teesieb gegeben.
Tagesdosis: Tee aus 4 - 6 g Isländisch Moos
Wichtiger Hinweis:
Auch Hausmittel können Nebenwirkungen haben und sind nicht generell für jeden geeignet. Sprechen Sie deshalb vor der Anwendung mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Bei akuten Beschwerden, die länger als eine Woche andauern oder periodisch wiederkehren, wird die Rücksprache mit einem Arzt empfohlen
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