
Was war Ihr Beweggrund, Zahnarzt zu werden?
Mein Vater war ebenfalls Zahnarzt. Schon als Kind hat mich dieser Beruf fasziniert, zumal mein Vater Zahnarzt aus Berufung war und sich jedem Patienten mit vollem Einsatz und seinem ganzen Können gewidmet hat.
Wann und warum haben Sie sich dazu entschlossen, sich auf Implantologie zu spezialisieren?
Es war wiederum mein Vater, der mich schon kurz nach dem Studium in die USA geschickt hat, um dort mehr über dieses Anfang der 80er Jahre in Europa noch gänzlich unbekannte Verfahren zu lernen.
Wo sehen Sie die größte Herausforderung in Ihrer Arbeit?
Die größte Herausforderung für mich ist es, jeden meiner Patienten gleichermaßen zufriedenzustellen.
Womit dürfen Ihre Patienten bei Ihnen rechnen?
Mit meinem gesamte Können sowie der Erfahrung und Kompetenz aus über 30 Jahren erfolgreicher implantologischer Tätigkeit.
Was würden Sie sich von Ihren Patienten wünschen?
Nichts, da wir keine Voraussetzungen festlegen, sondern mit jedem Patienten das für ihn optimale Behandlungskonzept erarbeiten.
Was zeichnet Sie als Arzt aus?
Hier halte ich meine jahrelange Erfahrung als Implantologe für besonders wichtig.
Was ist Ihnen persönlich bei Ärzten wichtig?
Kurz und knapp: Kompetenz.


