Hallo. Ich bin Mutter eines 2,5-jährigen Mädchens, das vor einer Woche plötzlich von einem Tag auf d
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Hallo. Ich bin Mutter eines 2,5-jährigen Mädchens, das vor einer Woche plötzlich von einem Tag auf den anderen anfing zu stottern. Ich weiß nicht, was die Ursache gewesen sein könnte. Ich habe im Internet gelesen, dass es normal ist, aber meiner Meinung nach wird es immer schlimmer. Ich frage mich, welcher Spezialist in diesem Fall der Beste wäre. Vielen Dank für Ihre Antwort und viele Grüße.
Es ist gar nicht so selten, dass Kinder zwischen 2 und 5 Jahren plötzlich anfangen zu stottern – oft ganz ohne erkennbaren Auslöser. Häufig handelt es sich dabei um ein sogenanntes Entwicklungsstottern: Das Sprachvermögen entwickelt sich sehr schnell, und manchmal „kommt das Sprechen nicht so schnell hinterher“.
In vielen Fällen verschwinden diese Unflüssigkeiten nach einigen Wochen oder Monaten von selbst wieder. Grundsätzlich gilt: Wenn das Stottern länger als etwa 6 Monate anhält, sich deutlich verschlimmert oder wenn Ihr Kind Anstrengung/Vermeidungsverhalten zeigt, sollte eine logopädische Therapie erfolgen.
Trotzdem ist es absolut sinnvoll, schon jetzt beim Kinderarzt nachzufragen und sich gegebenenfalls eine Überweisung zur Logopädie geben zu lassen. Dort erhalten Sie eine Einschätzung und vor allem Tipps, wie Sie Ihr Kind im Alltag bestmöglich unterstützen können.
Wichtig ist: Sie haben nichts falsch gemacht – aufmerksam zu sein und frühzeitig Rat einzuholen ist genau der richtige Schritt.
In vielen Fällen verschwinden diese Unflüssigkeiten nach einigen Wochen oder Monaten von selbst wieder. Grundsätzlich gilt: Wenn das Stottern länger als etwa 6 Monate anhält, sich deutlich verschlimmert oder wenn Ihr Kind Anstrengung/Vermeidungsverhalten zeigt, sollte eine logopädische Therapie erfolgen.
Trotzdem ist es absolut sinnvoll, schon jetzt beim Kinderarzt nachzufragen und sich gegebenenfalls eine Überweisung zur Logopädie geben zu lassen. Dort erhalten Sie eine Einschätzung und vor allem Tipps, wie Sie Ihr Kind im Alltag bestmöglich unterstützen können.
Wichtig ist: Sie haben nichts falsch gemacht – aufmerksam zu sein und frühzeitig Rat einzuholen ist genau der richtige Schritt.
Hallo und vielen Dank für Ihre Nachricht.
Ein plötzlicher Beginn von Stottern im Alter von 2,5 Jahren kommt tatsächlich häufiger vor und fällt unter die sogenannte physiologische Sprechunflüssigkeit.
Das bedeutet:
In dieser Entwicklungsphase macht das Gehirn einen großen sprachlichen Sprung, und viele Kinder geraten dabei kurzzeitig ins „Holpern“. Das wirkt oft dramatisch, ist aber in vielen Fällen vorübergehend.
Trotzdem ist es gut, dass Sie aufmerksam sind – besonders wenn Sie das Gefühl haben, dass es schlimmer wird.
Wichtig zu wissen:
• In diesem Alter entscheidet vor allem die frühe Einschätzung, wie man das Kind am besten begleitet.
• Manchmal genügt eine Beratung der Eltern und ein paar Wochen Beobachtung.
• In anderen Fällen ist ein früher logopädischer Start sinnvoll.
Ich hoffe das hilft Ihnen erstmal weiter.
Viele Grüße
Ein plötzlicher Beginn von Stottern im Alter von 2,5 Jahren kommt tatsächlich häufiger vor und fällt unter die sogenannte physiologische Sprechunflüssigkeit.
Das bedeutet:
In dieser Entwicklungsphase macht das Gehirn einen großen sprachlichen Sprung, und viele Kinder geraten dabei kurzzeitig ins „Holpern“. Das wirkt oft dramatisch, ist aber in vielen Fällen vorübergehend.
Trotzdem ist es gut, dass Sie aufmerksam sind – besonders wenn Sie das Gefühl haben, dass es schlimmer wird.
Wichtig zu wissen:
• In diesem Alter entscheidet vor allem die frühe Einschätzung, wie man das Kind am besten begleitet.
• Manchmal genügt eine Beratung der Eltern und ein paar Wochen Beobachtung.
• In anderen Fällen ist ein früher logopädischer Start sinnvoll.
Ich hoffe das hilft Ihnen erstmal weiter.
Viele Grüße
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