Ich habe seit meiner Amalgamsanierung gesundheitliche Probleme. Wie kann festgestellt werden, ob es
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Ich habe seit meiner Amalgamsanierung gesundheitliche Probleme. Wie kann festgestellt werden, ob es da einen Zusammenhang gibt, zum Beispiel durch eine Quecksilberbelastung?
DMPS Mobilisationstest für 60 dollar (USA) machen
Über die Haarmineralanalyse kann man feststellen, welche Schadstoffe in den letzten Monaten in den Zellen gespeichert wurden. Haare sind sozusagen "Endgewebe". Man nimmt eine Haarprobe vom Hinterkopf, die Analyse erfolgt in meinem Fall durch ein Partnerlabor in den USA. Dort stehen viel feinere Methoden zur Verfügung. Sie bekommen dann einen guten Eindruck sowohl von der Schwermetallbelastung als auch vom Mineralstoffhaushalt. Nicht selten "bunkert" der Körper Schwermetalle besonders leicht, weil es uns an wichtigen Mineralstoffen fehlt und der Körper Ersatzmaterial einbaut.
Im Vollblut würden Sie nur akute Schwermetallbelastungen aus den letzten Tagen bis max. 1 Woche ablesen können. Blut ist immer Transportmittel, es sagt nicht viel darüber aus, was in der Zelle geschieht bzw. wie die Langzeitbelastung aussieht.
Im Vollblut würden Sie nur akute Schwermetallbelastungen aus den letzten Tagen bis max. 1 Woche ablesen können. Blut ist immer Transportmittel, es sagt nicht viel darüber aus, was in der Zelle geschieht bzw. wie die Langzeitbelastung aussieht.
Gaetano Cammilleri Heilpraktiker, Zhong-Yi Bo-Shi (Doktor in Traditioneller Chinesischer Medizin, Klinische Grundlagen Zhejiang Medical University) Osteopathie
Heilpraktiker, Osteopath, Akupunkteur
Karlsruhe
Vielen Dank, dass Sie sich an uns wenden. Es tut uns leid zu hören, dass Sie nach Ihrer Zahnbehandlung gesundheitliche Probleme haben. Solche Beschwerden können durchaus im Zusammenhang mit der Zahnsanierung stehen, weshalb wir empfehlen, dies gründlich abzuklären.
In unserer Praxis würden wir wie folgt vorgehen:
1. Anamnese und Erstgespräch: Wir besprechen detailliert Ihre gesundheitliche Vorgeschichte sowie die Beschwerden, die seit der Zahnsanierung aufgetreten sind.
2. Körperliche Untersuchung: Wir führen eine umfassende Untersuchung durch, die sowohl westliche als auch osteopathische und chinesische medizinische Ansätze einbezieht.
3. Diagnostik: Falls erforderlich, können wir auch eine labortechnische Untersuchung einleiten, um mögliche Zusammenhänge zwischen der Zahnsanierung und Ihren Beschwerden genauer zu untersuchen.
Gerne können Sie sich mit uns in Verbindung setzen, um einen Termin zu vereinbaren. Wir nehmen uns die nötige Zeit, um die Ursachen Ihrer Beschwerden zu finden und gemeinsam einen individuellen Behandlungsplan zu erstellen.
Bitte zögern Sie nicht, uns bei weiteren Fragen zu kontaktieren.
In unserer Praxis würden wir wie folgt vorgehen:
1. Anamnese und Erstgespräch: Wir besprechen detailliert Ihre gesundheitliche Vorgeschichte sowie die Beschwerden, die seit der Zahnsanierung aufgetreten sind.
2. Körperliche Untersuchung: Wir führen eine umfassende Untersuchung durch, die sowohl westliche als auch osteopathische und chinesische medizinische Ansätze einbezieht.
3. Diagnostik: Falls erforderlich, können wir auch eine labortechnische Untersuchung einleiten, um mögliche Zusammenhänge zwischen der Zahnsanierung und Ihren Beschwerden genauer zu untersuchen.
Gerne können Sie sich mit uns in Verbindung setzen, um einen Termin zu vereinbaren. Wir nehmen uns die nötige Zeit, um die Ursachen Ihrer Beschwerden zu finden und gemeinsam einen individuellen Behandlungsplan zu erstellen.
Bitte zögern Sie nicht, uns bei weiteren Fragen zu kontaktieren.
Hallo!
Mit Hilfe der Bioresonanz-Therapie lässt sich auf energetischem Wege testen, ob eine Quecksilberbelastung vorliegt und diese kann man anschließend ausleiten. Außerdem kann man mit Hilfe der Bioresonanz schauen, ob bestimmte Erreger noch im Körper Probleme machen, die für Ihre gesundheitlichen Beschwerden zuständig sein könnten.
Das wäre jedenfalls ein Ansatz für Ihre Situation :)
Liebe Grüße!
Mit Hilfe der Bioresonanz-Therapie lässt sich auf energetischem Wege testen, ob eine Quecksilberbelastung vorliegt und diese kann man anschließend ausleiten. Außerdem kann man mit Hilfe der Bioresonanz schauen, ob bestimmte Erreger noch im Körper Probleme machen, die für Ihre gesundheitlichen Beschwerden zuständig sein könnten.
Das wäre jedenfalls ein Ansatz für Ihre Situation :)
Liebe Grüße!
Sie können toxische Metalle über eine Urinuntersuchung nach einer EDTA-Infusion feststellen. Es könnten aber auch Nahrungsmittelunverträglichkeiten oder Energiegewinnungsstörungen vorliegen.
Die Blutdiagnostik gibt schon für kleines Geld einen Aufschluss darüber, ob eine Quecksilberbelastung oder andere Schwermetallbelastungen vorliegen.
Hallo!
Ich kann Ihnen eine Haarmineralanalyse in Kombination mit Homöopathie empfehlen. Natürlich hängt es auch von den gesundheitlichen Problemen ab aber um erstmal eine Belastung von Schwermetallen/Giften festzustellen ist eine Haarmineralanalyse sehr viel effizienter als eine reine Blutuntersuchung. MfG Sandra Morgantini
Ich kann Ihnen eine Haarmineralanalyse in Kombination mit Homöopathie empfehlen. Natürlich hängt es auch von den gesundheitlichen Problemen ab aber um erstmal eine Belastung von Schwermetallen/Giften festzustellen ist eine Haarmineralanalyse sehr viel effizienter als eine reine Blutuntersuchung. MfG Sandra Morgantini
Man kann akute Quecksilberbelastungen z.b. über eine Urinprobe abklären lassen.
Es gibt die Möglichkeit über Blut, Speichel und Haar Test, Ihre Belastung fest zu stellen
Hallo!
Das Labor IMD in Berlin, bietet sehr gute Analysen. Das Material für die Blutentnahme können Sie selbst dort bestellen und dann beim Hausarzt abnehmen lassen. Oder Sie fragen beim IMD nach einem Arzt in Ihrer Nähe, der mit diesem Labor zusammen arbeitet.
Herzliche Grüße
Angela Blume, Heilpraktikerin
Das Labor IMD in Berlin, bietet sehr gute Analysen. Das Material für die Blutentnahme können Sie selbst dort bestellen und dann beim Hausarzt abnehmen lassen. Oder Sie fragen beim IMD nach einem Arzt in Ihrer Nähe, der mit diesem Labor zusammen arbeitet.
Herzliche Grüße
Angela Blume, Heilpraktikerin
Wenn das Amalgam ohne Kofferdamm, entsprechenden Augenschutz und nicht mit einem speziellem niedrigtourigen Bohrer entfernt wurde, dann wird es möglicherweise einen Zusammenhang geben. Gut, dass Sie selber schon mal dieses Zusammenhang festgestellt haben. Bei einer Patientin von mir kam nach einer Entfernung ohne diese Schutzmassnahmen über Nacht die alte ausgeheilte Neurodermitis zurück. Mit einem vernünftigen und systematischen Konzept kann man Schwermetalle ausleiten. Wenden Sie sich am besten an jemanden, der damit wirklich Erfahrung hat. Im Blut und Urin zu testen macht nicht viel Sinn, da sich dort nur die akute Umweltbelastung findet, der Rest ist in den Zellen und im Zwischenzellgewebe eingelagert. Bei der Ausleistung muss der Darm intakt sein und die richtige Reihenfolge eingehalten und entsprechende Mikronährstoffe substituiert werden. Besser sanft und langsam als die Hauruckmethode mit der Chelattherapie, die verträgt nicht jeder und ist sehr anstrengend für den Körper. Ich wünsche Ihnen alles Gute und ein glückliches Händchen bei der Wahl des Therapeuten oder der Therapeutin natürlich. :-)
Vielen Dank für Ihre Frage. Um eine mögliche Quecksilberbelastung nach Amalgamsanierungen zu prüfen, wird häufig ein Mobilisationstest mit Chelatbildnern (z. B. DMPS oder DMSA) eingesetzt. Dabei werden gespeicherte Schwermetalle mobilisiert und anschließend im Urin gemessen. Solche Tests dürfen ausschließlich von erfahrenen Ärzt:innen durchgeführt werden.
Da Ihre Beschwerden recht unspezifisch sind, macht es parallel Sinn, auch die wichtigen Blutwerte zu kontrollieren: Schilddrüse, Leber- und Nierenwerte, Blutzucker, Blutfette/Cholesterin, CRP (Entzündungsmarker), Hormone sowie Eisen/Ferritin (zur Abklärung einer möglichen Blutarmut).
Ergänzend sollte auch der Blick auf Ernährung, Darmgesundheit und Stressbelastung nicht fehlen, da diese Faktoren maßgeblich zu Wohlbefinden und Energie beitragen.
So lässt sich Schritt für Schritt ein ganzheitliches Bild gewinnen und gezielt an den Ursachen arbeiten.
Da Ihre Beschwerden recht unspezifisch sind, macht es parallel Sinn, auch die wichtigen Blutwerte zu kontrollieren: Schilddrüse, Leber- und Nierenwerte, Blutzucker, Blutfette/Cholesterin, CRP (Entzündungsmarker), Hormone sowie Eisen/Ferritin (zur Abklärung einer möglichen Blutarmut).
Ergänzend sollte auch der Blick auf Ernährung, Darmgesundheit und Stressbelastung nicht fehlen, da diese Faktoren maßgeblich zu Wohlbefinden und Energie beitragen.
So lässt sich Schritt für Schritt ein ganzheitliches Bild gewinnen und gezielt an den Ursachen arbeiten.
Da gilt folgendes Vorgehen:
Ordentliche Anamnese der Vorgeschichte. Mit Abklärung von Vorerkrankungen, Belastungen, Zahnmedizinische Anamnese
Dann:
Orientierendes Blutbild.
Dann:
Chelat-Provokations-Testung, ob und welche Schwermetalle im Körper sind
Ordentliche Anamnese der Vorgeschichte. Mit Abklärung von Vorerkrankungen, Belastungen, Zahnmedizinische Anamnese
Dann:
Orientierendes Blutbild.
Dann:
Chelat-Provokations-Testung, ob und welche Schwermetalle im Körper sind
Eine Messung Ihrer Quecksilberbelastung kann Klarheit bringen. Dazu gibt es verschiedene Untersuchungsmethoden. In meiner Praxis arbeite ich mit einer Herzratenvariabilitätsmessung und Impedanz-Analyse und einem photometrischem Verfahren, das auf Zellebene misst. Beide Verfahren sind völlig schmerzfrei, das Ergebnis liegt direkt vor. Mit diesen Messmethoden lässt sich auch der Therapieerfolg ermitteln.
Nach einer Amalgamsanierung berichten manche Menschen über anhaltende oder neu auftretende Beschwerden. Ob ein Zusammenhang besteht, lässt sich jedoch nicht pauschal beurteilen, da Symptome sehr unterschiedlich ausgeprägt sein können und auch andere Faktoren eine Rolle spielen.
In der naturheilkundlichen Praxis steht zunächst eine ausführliche Anamnese im Vordergrund, um mögliche zeitliche Zusammenhänge, bestehende Belastungen und individuelle Symptome einzuordnen. Ergänzend können – je nach Fragestellung – labordiagnostische Verfahren in Betracht gezogen werden, um Hinweise auf Belastungen oder Regulationsstörungen zu erhalten.
Wichtig ist eine sachliche und individuelle Bewertung, da unspezifische Beschwerden viele Ursachen haben können und nicht automatisch auf eine Schwermetallbelastung zurückzuführen sind.
In der naturheilkundlichen Praxis steht zunächst eine ausführliche Anamnese im Vordergrund, um mögliche zeitliche Zusammenhänge, bestehende Belastungen und individuelle Symptome einzuordnen. Ergänzend können – je nach Fragestellung – labordiagnostische Verfahren in Betracht gezogen werden, um Hinweise auf Belastungen oder Regulationsstörungen zu erhalten.
Wichtig ist eine sachliche und individuelle Bewertung, da unspezifische Beschwerden viele Ursachen haben können und nicht automatisch auf eine Schwermetallbelastung zurückzuführen sind.
Sehr geehrter Patient, die Frage nach einem möglichen Zusammenhang zwischen einer Amalgamsanierung und neu aufgetretenen gesundheitlichen Beschwerden ist grundsätzlich berechtigt, lässt sich jedoch nicht pauschal beantworten. Der individuelle Entgiftungsstatus, genetische Faktoren, Darm- und Leberfunktion, Nährstoffversorgung sowie Zeitpunkt und Art der Sanierung spielen hierbei eine entscheidende Rolle.
Quecksilber und andere Schwermetalle lagern sich überwiegend im Gewebe (z. B. Nervensystem, Fettgewebe, Organe) ein und sind dort oft über Jahre gebunden. Aus diesem Grund zeigen Standard-Blut- oder Urinwerte ohne Provokation häufig unauffällige Ergebnisse, obwohl klinisch relevante Belastungen bestehen können.
Vor einer gezielten Schwermetalldiagnostik empfehle ich eine grundlegende funktionelle Labordiagnostik, um Entgiftungs- und Regulationsfähigkeit zu beurteilen:
Großes Blutbild
Schilddrüsen-, Leber- und Nierenwerte
Entzündungsmarker
Mineralstoffe und Spurenelemente (z. B. Zink, Selen, Magnesium)
Glutathionstatus bzw. antioxidative Kapazität
Diese Werte geben Hinweise darauf, wie belastbar Ihre Entgiftungssysteme grundsätzlich sind, erlauben jedoch noch keine sichere Aussage über gespeicherte Schwermetalle.
Um eine mögliche Gewebebelastung mit Quecksilber besser erfassen zu können, wird in der funktionellen Medizin häufig ein sogenannter Chelat-Provokationstest eingesetzt. Dabei wird ein Chelatbildner (z. B. DMPS oder DMSA) verabreicht, der gebundene Schwermetalle mobilisiert. Anschließend erfolgt die Analyse im Urin (ggf. ergänzend im Blut).
Wichtig zu wissen: Erst durch die Provokation werden gespeicherte Schwermetalle messbar.
Unprovizierte Messungen unterschätzen die Belastung häufig deutlich.
Die Durchführung sollte ausschließlich fachkundig (funktion- bzw. schulmedizinisch) begleitet erfolgen!
Ein positives Testergebnis zeigt eine Belastung bzw. Mobilisierbarkeit, erlaubt jedoch noch keine automatische Aussage über Therapiebedarf. Entscheidend ist immer die Kombination aus Beschwerden, Laborwerten, Entgiftungskapazität und Gesamtbelastung.
Ich empfehle daher eine individuelle Abklärung im Rahmen einer fachlich begleiteten Diagnostik, bevor therapeutische Schritte eingeleitet werden.
Mit freundlichen Grüßen
Anna Thuns (Heilpraktikerin)
Quecksilber und andere Schwermetalle lagern sich überwiegend im Gewebe (z. B. Nervensystem, Fettgewebe, Organe) ein und sind dort oft über Jahre gebunden. Aus diesem Grund zeigen Standard-Blut- oder Urinwerte ohne Provokation häufig unauffällige Ergebnisse, obwohl klinisch relevante Belastungen bestehen können.
Vor einer gezielten Schwermetalldiagnostik empfehle ich eine grundlegende funktionelle Labordiagnostik, um Entgiftungs- und Regulationsfähigkeit zu beurteilen:
Großes Blutbild
Schilddrüsen-, Leber- und Nierenwerte
Entzündungsmarker
Mineralstoffe und Spurenelemente (z. B. Zink, Selen, Magnesium)
Glutathionstatus bzw. antioxidative Kapazität
Diese Werte geben Hinweise darauf, wie belastbar Ihre Entgiftungssysteme grundsätzlich sind, erlauben jedoch noch keine sichere Aussage über gespeicherte Schwermetalle.
Um eine mögliche Gewebebelastung mit Quecksilber besser erfassen zu können, wird in der funktionellen Medizin häufig ein sogenannter Chelat-Provokationstest eingesetzt. Dabei wird ein Chelatbildner (z. B. DMPS oder DMSA) verabreicht, der gebundene Schwermetalle mobilisiert. Anschließend erfolgt die Analyse im Urin (ggf. ergänzend im Blut).
Wichtig zu wissen: Erst durch die Provokation werden gespeicherte Schwermetalle messbar.
Unprovizierte Messungen unterschätzen die Belastung häufig deutlich.
Die Durchführung sollte ausschließlich fachkundig (funktion- bzw. schulmedizinisch) begleitet erfolgen!
Ein positives Testergebnis zeigt eine Belastung bzw. Mobilisierbarkeit, erlaubt jedoch noch keine automatische Aussage über Therapiebedarf. Entscheidend ist immer die Kombination aus Beschwerden, Laborwerten, Entgiftungskapazität und Gesamtbelastung.
Ich empfehle daher eine individuelle Abklärung im Rahmen einer fachlich begleiteten Diagnostik, bevor therapeutische Schritte eingeleitet werden.
Mit freundlichen Grüßen
Anna Thuns (Heilpraktikerin)
Das lässt sich recht einfach über eine qualifizierte Blutuntersuchung und eine Provokation mit einem spezifischen Chelat feststellen. Suchen Sie sich einen Arzt oder Heilpraktiker, der auf Mikronährstoffe spezialisiert ist bzw. einen Umweltmediziner.
Eine Blutuntersuchung kann zeigen, ob eine Quecksilberbelastung vorliegt.
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