
Zu geringe Luftfeuchtigkeit in den Wohn- und Schlafräumen trocknet die Schleimhäute aus und macht sie dadurch anfälliger für das Eindringen von Viren und Bakterien. Die Gefahr an einem Schnupfen oder einer anderen Infektion zu erkranken steigt!
Die optimale relative Luftfeuchtigkeit in Wohnräumen liegt zwischen 35- 55% bei ca. 22°C.
Ist der Wert auf Dauer niedriger, können Luftbefeuchter für ein angenehmeres Raumklima sorgen. Auch Pflanzen (besonders z. B. Papyrus-Arten) oder ein Zimmerbrunnen erhöhen die Luftfeuchtigkeit.
Schnelle Hilfe bei ausgetrockneten Schleimhäuten bieten auch Nasenduschen und Salz-oder Meerwassernasensprays.


