Trockene Heizungsluft schadet den Schleimhäuten

© www.fotolia.de

Zu geringe Luftfeuchtigkeit in den Wohn- und Schlafräumen trocknet die Schleimhäute aus und macht sie dadurch anfälliger für das Eindringen von Viren und Bakterien. Die Gefahr an einem Schnupfen oder einer anderen Infektion zu erkranken steigt!

Die optimale relative Luftfeuchtigkeit in Wohnräumen liegt zwischen 35- 55% bei ca. 22°C.

Ist der Wert auf Dauer niedriger, können Luftbefeuchter für ein angenehmeres Raumklima sorgen. Auch Pflanzen (besonders z. B. Papyrus-Arten) oder ein Zimmerbrunnen erhöhen die Luftfeuchtigkeit.

Schnelle Hilfe bei ausgetrockneten Schleimhäuten bieten auch Nasenduschen und Salz-oder Meerwassernasensprays.

Dieser Artikel dient nur der allgemeinen Information, nicht der Selbstdiagnose, und ersetzt den Arztbesuch nicht. Er spiegelt die Meinung des Autors und nicht zwangsläufig die der jameda GmbH wider.

Wie hilfreich fanden Sie diesen Artikel? 0

Kommentar abgeben oder Rückfrage stellen:

Kommentare (0)

Interessante Artikel zum Thema

Sie suchen einen passenden Arzt für Ihre Symptome?