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Praxis

St. Elisabeth-Krankenhaus Klinik für Innere Medizin
Werthmannstr. 1, 50935 Köln
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Gesetzlich versichert, Privat versichert

Ärzt:innen und Heilberufler:innen

Erfahrungsberichte

Gesamteindruck 3.0
Behandler:innen
(3)

    Priv.-Doz. Dr. med. Beate Appenrodt Andere

    Ich wurde zur Abklärung eines Verdachts auf Magenkrebs sowie extremer inkontinenz und Harnverhalt im Wechsel eingewiesen.Schon die Aufnahme gestaltete sich sehr schwierig weil ich als EU-Beamter nicht in Deutschland krankenversichert bin.Die Gastroskopie wurde von Frau Dr.Appenrodt durchgeführt,der jegliche Empathie fehlte.Das Ergebnis wurde mir nicht mitgeteilt und musste von meinem Hausarzt erfragt werden.Sie war der Ansicht, ein urindurchtränktes Bett und durchnässte Unterwäsche wäre bei älteren Männern normal und nicht behandlungsbedürftig.Die Urologie war anderer Ansicht und schlug zusätzlich eine Vorhautbeschneidung und eine Operation am Hoden vor.Beides wurde von meinen niedergelassenen Urologen als unnötige Geldmacherei bezeichnet.Ich war schon verwundert,das sich eine Gastroenterologin anmaßt,urologische Probleme pi mal daumen zu bewerten.Obwohl Frau Dr.Appenrodt als auch die Urologie einen recht guten Ruf haben,werde ich das Hostipal nicht mehr aufsuchen.

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    St. Elisabeth-Krankenhaus Klinik für Innere Medizin

    obwohl es mir gut geht haben die Ärzte gesagt, dass ich bei einem Pankriaskarzinom keine Hoffnung haben soll das die Ärzte mir helfen

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    sehr unfreundliche Ärzte, • Alter: zwischen 30 und 50 • Versicherung: nicht angegeben

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    St. Elisabeth-Krankenhaus Klinik für Innere Medizin

    Ich hatte vor zwei Monaten von einen Tag auf den anderen starke Schmerzen im Oberbauchbereich. Bin zunächst zu meinem Hausarzt und es wurde vermutet, dass es sich um einen Gastritits (Magenentzündung) handelt. Mein Doc verschrieb mir Omeprazol mit dem Hinweis, dass es nach einem Tag besser werden sollte. Ich sollte sonst nochmal kommen. Leider wurde es nicht besser, im Gegenteil ich hatte teilweise richtig Probleme was meine Bewegung angeht, so stark waren die Schmerzen. Hausarzt machte noch einen Ultraschall und sagte, dass er sich das auch nicht richtig erklären könnte und zur Sicherheit eine Magenspiegelung verordnen würde.
    Da es Freitag war (und die Spiegelung erst montags möglich war) und die Schmerzen so stark, dachte ich noch an die Notfallambulanz im St.Elisabeth Krankenhaus. Eine Zweitmeinung schadet ja nicht.
    Als ich dran kam und ich von einem relativ jungem Pfleger mitgenommen wurde, durfte ich erstmal meine Beschwerden schildern. Sofort hatte er auf seiner Stirn stehen, dass er mich nicht ernst nimmt. Ich bin noch niemals so von oben herab behandelt worden wie an diesem Tag. Auch meine Vermutung, dass es nicht der Magen ist, sondern vielleicht eine Art Zerrung wurde nicht ernst genommen. man sagte mir nur, dass der normale Therapieansatz eine zweiwöchige medikamentöse Theraie ist und erst danach eine Magenspiegelung gemacht werden sollte, wenn die Beschwerden nicht besser werden. Auch der Arzt, der mich dann behandelt hat (ein jüngerer mit griechischem Namen) sagte nichts anderes. Ich bin total frustriert da raus und dann trotzdem am Montag zur Magenspiegelung in Hürth. Ergebnis. Am Magen ist alles in Ordnung. Es war vermutlich wirklich eine Art Zerrung....

    Bin ich froh, dass ich zur Magenspiegelung bin. Man stelle sich vor....zwei Wochen Medikamente wegen nichts. Unfassbar unseriös und unfreundlich die Behandlung an diesem Tag in Hohenlind.

    Ich möchte ausdrücklich drauf hinweisen, dass diese Bewertung nur die Notfall-Ambulanz betrifft.

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    Höchst unseriöse Behandlung von Oben herab. Massenabfertigung. Patient egal • Alter: zwischen 30 und 50 • Versicherung: privat versichert

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Häufig gestellte Fragen