
Es vergeht kein Tag, an dem wir nicht in der Zeitung über die Ausbreitung der Schweinegrippe lesen. Das ist ja in Ordnung. Wir werden informiert, sind auf dem 'Laufenden', können mitreden.
Doch dabei bleibt es nicht, denn mitgeliefert wird die Angst, Angst vor Ansteckung, Angst vor dem, was wir nicht einordnen können, uns angreift.
Ist unser Nachbar, Arbeitskollege erkältet, hustet, niest, fühlt sich fiebrig, halten wir ihn uns auf Abstand. Er könnte sich doch vielleicht an der Schweinegrippe infiziert haben?
Die homöopathische Lehre spricht von einem Zusammenwirken von Körper, Geist und Seele, d.h. Krankheit kann leichter da einen Nährboden finden, wo eben dies Gleichgewicht gestört ist. Die spezifischen Krankheitssymptome geben den Hinweis „nachzusehen“, wo wir wieder in Einklang kommen sollten.
In Zeiten der allgemeinen Verunsicherung durch gesundheitliche wie wirtschaftliche Krisen bietet die homöopathische Behandlung im akuten und chronischen Krankheitsfall unendliche Möglichkeiten, unterstützend, heilend und beruhigend zu helfen. Immer sanft, individuell, ohne Ängste zu schüren!


