Team jameda
Um eine jugendlicher erscheinende Haut zu bekommen, scheint das Angebot auf dem ästhetischen Markt äußerst vielseitig zu sein. Neue Beauty-Methoden gibt es wie Sand am Meer: von Botox- und Hyaluronsäure-Unterspritzungen, Laserbehandlungen, Fruchtsäurepeelings bis hin zu apparativer Kosmetik, die unter anderem durch Ultraschall oder Radiofrequenzen die Haut zu glätten versucht.
Aber nicht jede Frau - oder auch jeder Mann - ist willens oder vom individuellen Zustand seiner Haut her überhaupt geeignet, ein solches Prozedere über sich ergehen zu lassen. Was also tun?
Manche bevorzugen hier Anti-Aging-Hautpflegeprodukte in der Absicht, ihre Haut jünger und vitaler aussehen zu lassen. Aber worauf kommt es tatsächlich an? Viele der sogenannten Anti-Aging-Wirkstoffe halten leider nicht, was sie versprechen. So entbehren gerade viele der Stoffe, die der Natur nachempfunden wurden, eine wissenschaftliche Studie, die die Wirkung auf die menschlichen Haut nachweist. Hinzu kommt, dass zum jetzigen Zeitpunkt die gesamte Kosmetikindustrie auch noch viele Werbeversprechen machen darf, ohne eine tatsächliche Wirkung - wissenschaftlich verifizierbar - überhaupt nachweisen zu müssen.
Weniger ist mehr, gerade in der Hautpflege. Da unsere Haut ein wichtiger Baustein unseres Immunsystems ist, gilt die grobe Faustregel: je mehr insbesondere körperfremde Stoffe in die Haut eingearbeitet werden, umso eher ist mit Immunreaktionen zu rechnen. Unter anderem werden dabei Allergien oder allergieähnlich Reaktionen immer wahrscheinlicher.
Noch ein Tipp: Ein äußerst wichtiger Punkt bei der Hautpflege ist, keine Produkte mehr zu verwenden, deren Haltbarkeit abgelaufen ist. Räumen Sie von daher einmal gründlich auf, denn ranzig gewordene Öle und Fette in Pflegeprodukten bewirken genau das Gegenteil: Sie beschleunigen die Hautalterung.
Bleiben Sie auch 2013 gesund! Herzlichst, Ihre Denise Engels
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