
Was war für Sie der Beweggrund, Plastische & Ästhetische Chirurgin zu werden?
Die plastische und ästhetische Chirurgie hat mich schon immer fasziniert, insbesondere die Wiederherstellung nach Unfällen und nach Tumorerkrankungen.
Wann und warum haben Sie sich dazu entschlossen, sich auf plastische und ästhetische Chirurgie zu spezialisieren?
Ich habe im Praktikum im Krankenhaus ein kleines afghanisches Kind kennengelernt, welches durch eine Mienensprengung Verbrennungen im Gesicht, sowie am Körper erlitten hatte. Nach der Operation war das Ergebnis so eindrucksvoll und das Kind so glücklich, dass ich mich entschlossen habe, die plastische Chirurgie erlernen zu wollen.
Wo sehen Sie die größte Herausforderung in Ihrer Arbeit?
Es fasziniert mich den Körper eines Menschen in der plastischen und ästhetischen Chirurgie so zu formen, dass die Körperproportionen miteinander harmonieren.
Womit dürfen Ihre Patienten bei Ihnen rechnen?
Mein Versprechen an die Patienten ist, sie so zu behandeln, wie ich gerne behandelt werden möchte. Es liegt mir sehr am Herzen die Patienten geduldig und ehrlich zu beraten, welche Möglichkeiten gegeben sind, welche Behandlungen notwendig und welche weniger notwendig sind.
Was würden Sie sich von Ihren Patienten wünschen?
Meine Patienten sind durchweg nett und ich bin sehr zufrieden. Jeden Morgen freue ich mich auf einen abwechslungsreichen Arbeitstag.
Was zeichnet Sie als Arzt aus?
Wir sind ein gutes Team, haben die gleiche Arbeitseinstellung und die gleiche Behandlungsmoral. Unser Ziel ist es, dem Patienten ein natürliches Erscheinungsbild zu geben, ganz weit weg von dem amerikanischen Schönheitsideal.
Was ist Ihnen persönlich bei Ärzten wichtig?
In Bezug auf den Beruf das kollegiale Miteinander. Eine Ergänzung der Fachgebiete untereinander ohne Konkurrenzverhalten.


