
Bei der Rhinoplastik handelt es sich um eine funktionell, ästhetische Nasenkorrektur. Die Gründe für einen Eingriff können sowohl medizinisch notwendig, als auch ästhetischer Natur sein. Bei diesem Eingriff sollte die Funktion der Nase im Einklang mit natürlich schönem Aussehen im Vordergrund stehen. Wird der Entschluss gefasst sich einer Nasenkorrektur zu unterziehen, entstehen oftmals diverse Fragen, auf die im Folgenden eingegangen wird.
Der Eingriff sollte frühestens nach Abschluss der Pubertät erfolgen, um wachstumsbedingte Änderungen der Nase nach einer Nasenkorrektur zu verhindern. Bei Mädchen entspricht es in etwa dem Alter von 16 und bei Jungen dem Alter von 18 Jahren. Eine Nasenkorrektur wird in der Regel in Vollnarkose durchgeführt. Um eine postoperative Schonung sowie eine optimale postoperative Schmerztherapie sicherstellen zu können, empfiehlt sich ein stationärer Aufenthalt. Prinzipiell ist es jedoch bei einer gut geregelten häuslichen Pflege möglich, den Eingriff auch ambulant durchzuführen. Die Schmerzen nach dem Eingriff sind meistens nicht sehr stark und werden bei Bedarf mit Schmerzmittelgabe behandelt.
Um sicherzugehen, dass die Nase nach der Operation der vorherigen Erwartung entspricht, sollten die Wünsche in erster Linie realistisch und umsetzbar sein. Empfehlenswert ist die Erstellung von Fotos aus mehreren Perspektiven, auf denen die störenden Stellen markiert werden. Diese sollten zum Arztgespräch mitgebracht werden. Von besonderer Bedeutung ist das Vertrauen zum Operateur. Man sollte sicher sein, dass dieser die Wünsche ernst nimmt. Erfahrene HNO-Ärzte kennen sich mit den anatomischen Besonderheiten der Nase sehr gut aus und operieren ausschließlich im Kopf- und Halsbereich. Dabei führen Sie eine Vielzahl von Nasenoperationen durch. Der HNO-Arzt verfügt dementsprechend über eine hohe Fachkompetenz und ist der ideale Ansprechpartner sowie Operateur für eine Nasenkorrektur.


