
Die klassischen Qualitäten eines guten Zahnarztes wie manuelles Geschick, Gefühl für Form und Farbe, werden heutzutage ergänzt durch den versierten Umgang mit computeroptimierten Verfahren.
Seit vielen Jahren arbeiten Zahnärzte bei Einzelzahnwiederherstellungen erfolgreich mit dem CEREC- System und haben vielen Menschen die lästigen Abformungen im Munde ersparen können, da eine kleine Kamera im Munde ein Bild von dem zu behandelnden Zahn macht. Abformlöffel und Abdruckmasse sind also nicht notwendig.
Mit der neuen Intraoralkamera „CEREC-Omnicam“ erweitern einige Zahnarztpraxen das Spektrum der digitalen Darstellung auf einen ganzen Mund und können somit Brücken und andere Versorgungen ohne Abdruck herstellen. Auch hier nun ohne Abdrucklöffel, keine Abformmasse, kein Würgereiz.
Ein Meilenstein in der Technik und für all die Patienten eine große Freude, die den Abdruck nicht ertragen möchten. Aber nicht nur diese Annehmlichkeit ist interessant, die Präzision der Herstellung „neuer Zähne“ hat sich weiter exponentiell gesteigert.
Die im Mund aufgenommenen Daten werden im Anschluss, via geschützter und verschlüsselter Plattform, zum zahntechnischen Labor gesendet, wo virtuelle Modelle und eine digitale Konstruktion am Bildschirm erfolgen. Zeit und Präzisionsgewinn, da viele alte Zwischenschritte und Fehlermöglichkeiten in der Zahnersatzherstellung wegfallen.
Die Schleifgenauigkeit der neuen Technik beträgt 25my (Micrometer, also ein tausendstel Millimeter) im Vergleich dazu ist ein menschliches Haar 70my dick. Hinzu kommen neueste Materialien wie die Vita Enamic-Keramic oder Lava von 3M Espe, die die bewährte 100% Körperverträglichkeit der Zirkonoxydkeramik, mit optimierter Stabilität, Präzision und nachhaltigem Ergebnis kombinieren. Angenehm, natürlicher Tragekomfort mit hervorragender Ästhetik rundet die Vorteile dieser neuesten CEREC-Technik zu Ihrer Zufriedenheit ab.


