Arthrose: Was ist das? Was kann man tun?

Herr Dukpa

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© digitalstock - Fotolia.com© digitalstock - Fotolia.comUnter Arthrose versteht man den Verschleiß eines Gelenkes. Zumeist liegt ein Ungleichgewicht zwischen Beanspruchung und Belastbarkeit der einzelnen Gelenkanteile als Ursache vor. Die starke Zunahme der Arthrosen und der älteren Bevölkerung legt den Schluss nahe, dass der Gelenkverschleiß auch altersbedingt ist. Diese Annahme ist jedoch unwahrscheinlich: so erkranken nicht alle, sondern nur einzelne Gelenke. Häufig ist die Hüfte (Coxarthrose) und das Knie (Gonarthrose) betroffen. 

Die Arthrose ist nicht nur das Ergebnis einer anatomischen Fehlstellung (z.B. X- , O- Bein) oder eines rein mechanischen Verschleißes, sondern auch das Resultat eines Ungleichgewichtes der gelenkübergreifenden Muskulatur.

Daher sollte die Vorbeugung in jungen Jahren mit dem Aufbau möglichst großer Muskel- und Knochenmasse beginnen. Dies gilt ein Leben lang und sollte entsprechend durch körperliche Aktivität und knochengesunde Ernährung auch im hohen Alter fort geführt werden.
Bewegung ist die optimale Ernährung für den Gelenkknorpel. Nicht umsonst heißt es : "Wer rastet, der rostet".

Krankengymnastik, Sport sowie Bewegungstherapie sind aufgrund der Studienlage gesicherte Therapiemöglichkeiten. Ergänzend sind Patientenschulungsprogramme, die auf die Eigentherapie der Patienten zielen, zu empfehlen. Sowohl Kälte- und Wärmetherapie, Elektrotherapie,TENS sowie Orthopädietechnick (z.B. Entlastung durch Bandagen) als auch die Akupunktur sind geeignet, die Symptome der Arthrose - Schmerz und Funktionseinschränkung - wirksam zu behandeln.

Medkamentös stehen wirksame schmerzlindernde und entzündungshemmende Arzneien zur Verfügung. Sie sind wichtiger Bestandteil des therapeutischen Gesamtkonzepts zur Behandlung der arthrosebedingten Beschwerden. Diese können als Tabletten, Salben und durch Injektionen verabreicht werden. Unterstützend können muskelentspannende Mittel und wie bei anderen chronischen Schmerzen Antidepressiva bei chronischen Arthroseschmerzen eingesetzt werden. Auch besteht die Möglichkeit der Behandlung mit Phytotherapeutika (z. B. Teufelskralle), Homöopathika und Vitaminen, Fischöl, Sellerie- und Knoblauchextrakten. Hier liegen jedoch nur wenig klinisch-therapeutisch belegbare Studien vor.

Glucosaminsulfat als Nahrungsergänzung und die Hyaluronsäuregelenkinjektionen zählen zu den Substanzen mit verzögerter und über die Therapiedauer hinausreichender Wirksamkeit.
Auch wenn aufgrund der Übersicht nicht alle konservativen Möglichkeiten genannt werden können, so ist das Therapieziel die Bekämpfung der arthrosebedingten Beschwerden und die Hemmung der Zunahme.
Die Operation sollte als letztendliche Möglichkeit in Betracht gezogen werden, wenn alle konservativen Möglichkeiten kein zufriedenstellendes Ergebnis brachten.

 

Dieser Artikel dient nur der allgemeinen Information, nicht der Selbstdiagnose, und ersetzt den Arztbesuch nicht. Er spiegelt die Meinung des Autors und nicht zwangsläufig die der jameda GmbH wider.

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Kommentare zum Artikel (21)


11.05.2015 - 20:38 Uhr

Ich habe Arthrose in den Großzehen Grundgelenken....

von Katharina

... Ich kann noch nicht einmal mehr Schuhe mit kleinem Absatz tragen. Breite Arbeitsschuhe und Turnschuhe, mehr geht nicht. Sieht natürlich im Sommer zum Sommerkleid Spitze aus.Kann man da irgendetwas tun um diesen grausigen Zustand zu ändern?

Herr Dukpa

Antwort vom Autor am 31.05.2016
Mark James August Dukpa

Sehr geehrte Katharina! Anscheinend haben sie einen ausgeprägten Spreizfuß, der ihnen nur noch das Tragen von breiten Schuhen erlaubt. Hinsichtlich der beschriebenen Großzehengrundgelenksarthrose gibt es unter anderem die Möglichkeit mittels Einarbeitung einer Entlastung in das vorhandene Schuhwerk. Letztendlich müßte man sich den von ihnen als "grausig" beschriebenen Zustand anschauen. Ich denke, das man eine Lösung finden kann. Liebe Grüße, Dukpa

29.04.2014 - 18:21 Uhr

Hallo , MRT Befunde links: Oberflächliche...

von Beate

... Knorbelschädigung im Bereich des medialen FT-Gelenkabschnittes kondylär und tibial hier mit deutlicher subchondraler flacher Ödemzonen um 6mm Größe und 3mm in der Eminenriaregion lateralseitig Rechts lateralisierte Patella,mit dezeneter Reizimbibierung des lateralen Hoffa schen Fettkörper am Unterpol der Patella. Empfohlen wurde Knieathroskopie erstmal rechts dann nach 3 Monaten links. Eine Spritzung mit Hyralonsäure ab 6. Woche Hätte gern eine 2. Meinung!

Herr Dukpa

Antwort vom Autor am 13.05.2014
Mark James August Dukpa

Sehr geehrte Beate! Zusammenfassend geben Sie mit dem kernspintomografischen Befund einen Verschleiß Ihres linken Kniegelenkes an. Wie ist der klinische Befund? Wie sind Ihre Beschwerden? Wie alt sind Sie? Gerne können Sie sich bei uns mit den Befunden und Bildern vorstellen. Mit freundlichen Grüßen Orthopädiepraxis Dukpa

15.03.2014 - 08:40 Uhr

Hallo, habe Arthrose im linken Knie. Verschiedene...

von Hans-Dieter

... Orthopäden meinten, ich müsste eine Endprothese erhalten. Habe einiges über " Bioprothesen" und Abrasions-Chondroplastik gelesen und würde wissen, ob das bei mir möglich ist. Behandlung nur in Berlin. MfG Hans-Dieter

Herr Dukpa

Antwort vom Autor am 17.03.2014
Mark James August Dukpa

Die Abrasionsarthroplastik findet Anwendung bei bis auf den Knochen reichenden umschriebenen Knorpelschäden. Das Prinzip besteht darin, körpereigene Knorpelaufbau- bzw. Regenerationsvorgänge über den Austritt von Knochenmarksstamm einzuleiten. Gute Erfolge gelingen vor allem bei umschriebenen Läsionen. Hier ist bei Ihnen die Frage, ob nicht bereits eine generalisierte Knorpelschädigung vorliegt. Dies ist sicher der Grund, warum mehrere Orthopäden Ihnen letztendlich eine Endoprothese empfohlen haben. Mit freundlichen Grüßen, Dukpa

26.02.2014 - 18:01 Uhr

fast unerträgliche Schmerzen in der rechten Hüfte...

von Hella

... bis Iliosakralgelenk. Einige Spritzen haben nichts geholfen. Durch eine Operation am linken Knöchel im April vorigen Jahres (Weber B-Btuch) musste ich lange auf Stützen gehen, was durch dass hinkende gehen der Arthrose rechts zum Ausbruch gebracht hat. Physiotherapie hat bisher auch wenig geholfen. Nun bekam ich zum ersten Mal Antidepressiva, erste Tablette!) und habe mir eine schmerzhafte Verstopfung eingehandelt. Ich will doch nicht eine Krankheit gegen die nächste eintauschen! Ansonsten war ich immer sportlich und gesund. Die mangelnde Bewegung macht mich selbst schon ganz fertig. - was gäbe es denn noch zu tun? Ich wohne in Berlin

Herr Dukpa

Antwort vom Autor am 02.03.2014
Mark James August Dukpa

Sehr geehrte Hella! Aufgrund der langen Zeit Ihrer Beschwerden besteht bei Ihnen anscheinend bereits eine chronische Schmerzstörung. Das von Ihnen beschriebene Antidepressivum ist diesbezüglich im Rahmen einer multimodalen Schmerztherapie zu verstehen. Sind Sie bei einem Schmerztherapeithen in Behandlung? Hochachtungsvoll, Dukpa

06.01.2014 - 10:53 Uhr

hallo ich bin 55 Jahre und habe seit 3Monaten...

von Karsten

... Schmerzen im rechten Knie seit des Wetterumschwungs, dies habe ich jedes jahr zum Frühling und zum Winter hin, da ich vor 20 Jahren mehrmals an diesem Knie operriert wurde 1xInnenmeniskus,1x Außenmeniskus und Kreuzbandwechsel wobei mir da was aus der Kniescheibe entnommen wurde.Nun habe ich folgende Probleme ständig Schmerzen mal mehr mal weniger,bei langem laufen geht garnichts mehr Schmerzen bis in den Oberschenkel,Treppen rauf wie ein Wiesel aber runter ist kaum noch machbar ohne danach Schmerzen zu bekommen. Eine Salbe und Ibu 800 gibt etwas Linderung.Kann man da was mit Spritzen machen? Ich bin auf Arbeitssuche und möchte die Schmerzen los werden kann auch keine größere Auszeit gebrauchen. Mit freundlichen Grüßen aus Eberswalde Karsten

Herr Dukpa

Antwort vom Autor am 07.01.2014
Mark James August Dukpa

Sehr geehrter Karsten! Die angegebenen Schmerzen klingen nach Arthrose bedingten Beschwerden, die unter anderem durch das Gleitlager zwischen Kniescheibe und den Oberschenkelkondylen bedingt sind. Ein Versuch mit Kniegelenksflüssigkeitsersatzspritzen wären sicher eine Möglichkeit, die man in Abhängigkeit von bildgebenden Verfahren und Klinik durchführen kann. Mit freundlichen Grüßen, Dukpa

21.11.2013 - 10:21 Uhr

Vielen Dank für ihrre Antwort! Die OP ist gut...

von Torsten

... verlaufen. Ich hatte einen Innenmeniskusriß und es hat sich ein Gewebeknödel im Knie gebildet der ebenfalls entfernt wurde. Weiterhin wurde festgestellt das die Situation hinter meiner Kniescheibe so gut wie kein knorpel mehr vorhanden ist. Ratlosigkeit macht sich nicht nur bei mir breit. Was kann ich tun? Die Innenseite in meinem Knie sieht auch nicht viel besser aus. Muß ich jetzt mit dieser Situation weiterleben oder habe ich Alternativen?

Herr Dukpa

Antwort vom Autor am 21.01.2014
Mark James August Dukpa

Auch bei einer sogenannten Knorpelglatze gibt es Möglichkeiten. Die Therapieoption sollte man nach Art und Umfang individuell entscheiden. Die Versorgung mit einem Oberflächenersatz sollte als letztendliche Möglichkeit in Erwägung gezogen werden.

17.10.2013 - 15:22 Uhr

Habe heute den 4 Termin zu einer Arthroskopie...

von Torsten

... bekommen. Laut MRT Befund ist wieder einmal der Innesnmeniskus gerissen. Glaube aber das da nicht mehr soviel übrig ist was reissen kann. Nach ichts zur Aussage meines Orthopäden kommen die Schmerzen vom Meniskus und von der Athrose. Er möchte sich den Zustand der Arthrose genauer anschauen bei der Arthroskopie. Ich will einfach nur Schmerzfrei sein. Da ich kein Mediziner bin kann ich notwendigkeit einer Totalversorgung sagen. Also ich weiß,das die Arthrose schon soweit fortgeschritten ist das der Knochen zu sehen ist. Ich würde gerne mich wenn möglich mit ihnen telefonisch in Vverbindung setzen!? Mein OP Termin ist am 28.10.! Mit Freundlichen Gruß Torsten

Herr Dukpa

Antwort vom Autor am 01.11.2013
Mark James August Dukpa

Sehr geehrter Thorsten! Ich hoffe, dass die OP am 28.10. zu Ihrer Zufriedenheit verlaufen ist. Gern können Sie sich auch weiterhin bei uns melden. Mit freundlichen Grüßen, Dukpa

17.10.2013 - 15:01 Uhr

Ich habe vversehentlich das falsche Alter...

von Tordten

... angegeben(siehe Beitrag vvom 166.10.013) Ich bin natürlich fast 46 Jahre!

Herr Dukpa

Antwort vom Autor am 21.10.2014
Mark James August Dukpa

OK- s.o

16.10.2013 - 10:59 Uhr

Schönen guten Tag! Ich bin 6 Jahre(fast) Und habe...

von Torsten

... seit etlichen Jahren beschwerden in meinem linken Knie. Nach 3! Arthroskopien und etlichen Versuchen bin ich mit meinen Kräften am Ende! Glaube ich jedenfalls. Ich habe etliche Meniskusrisse gehabt und einen erheblichen Knorpelschaden. Auch habe ich etliche Therapien hinter mir. Akkupunktur,Go-onTherapie und Kortisonspritzen! Leider ergebnislos. Mittlerweile ist meine Lebensqualität erheblich eingeschränkt. Mein ganzes Leben wird nach den Wegen, die ich einigermaßen laufen kann, ausgerichtet und diese schmerzfreien Tage oder besser Stunden werden immer geringer.Auch Schmerzmittel helfen nur noch bedingt. Kurz,ich kann nicht mehr! Was soll ich machen?? So geht es nicht weiter!

Herr Dukpa

Antwort vom Autor am 16.10.2013
Mark James August Dukpa

Sehr geehrter Thorsten! Als letztendliche Möglichkeit besteht die operative Versorgung Ihres Kniegelenkes ggflls. Mit einem Oberflächenersatz oder einer Totalversorgung mit einem künstlichen Kniegelenkersatz. Hierzu fehlt aber der Kenntnisstand Ihres Alter, des klinischen, als auch des bildgebenden Befundes. Stellen Sie sich doch einfach mal bei mir mit Ihren Unterlagen vor. Ich schau dann mal, was ich für Sie tun kann. Mit freundlichen Grüßen, Dukpa

11.09.2013 - 13:09 Uhr

Hallo, ich bin am linken.Knie 2 x und am rechtem...

von Paul

... Knie 3 x operiert worden. Jedesmal der Innenmeniskus. Jetzt wackeln beide Knie und ich habe nach ein paar min. laufen große Schmerzen. Dann knicke ich des öfteren weg was sehr schmerzt.Die vorherigen Chirurgen wollen mir beidseitig den Oxfordschlitten einsetzen da alles andere ok ist.Nun holte ich mir eine 2. Meinung und da wurde mir gesagt ich solle mir die Beine begradigen lassen (O Beine) da der Druck auf diese Schlitten lasten würden. Arthrose ist bei mir im 3. Grad. Jetzt weiß ich gar nichts mehr. Wer kann mir ein Tipp geben ? Danke

Herr Dukpa

Antwort vom Autor am 11.09.2013
Mark James August Dukpa

Lieber Paul! ' Viele Köche verderben den Brei!' Das ist sicher der Grund Ihrer jetzigen Verunsicherung. Letztendlich ' führen viele Wege nach Rom'. Das heißt, sowohl die Schlittenprothese, als auch die ' Begradigungsoperation' kann nach jeweiliger Meinung die richtige Lösung sein. Allein aus dem von Ihnen Beschriebenen ein Fazit zu ziehen ist nicht möglich. Es bedarf hierzu der radiologischen, als auch der klinischen Untersuchung. Gern können Sie sich vorstellen. Liebe Grüße, Dukpa

11.09.2013 - 12:04 Uhr

Hallo, ich bin am linken.Knie 2 x und am rechtem...

von Paul

... Knie 3 x operiert worden. Jedesmal der Innenmeniskus. Jetzt wackeln beide und ich habe nach ein paar min. laufen große Schmerzen. Dann knicke ich des öfteren weg was sehr schmerzt.Die vorherigen Chirurgen wollen mir beidseitig den Oxfordschlitten einsetzen da alles andere ok ist.Nun holte ich mir eine 2. Meinung und da wurde mir gesagt ich solle mir die Beine begradigen lassen (O Beine) da der Druck auf diese Schlitten lasten würden. Arthrose ist bei mir im 3. Grad. Jetzt weiß ich gar nichts mehr. Wer kann mir ein Tipp geben ? Danke

Herr Dukpa

Antwort vom Autor am 21.10.2014
Mark James August Dukpa

s.o.

26.08.2013 - 11:12 Uhr

Ich habe zum Zeiten Mal eine Entzündung in der...

von Gudrun

... linken Schulter, die sehr schmerzhaft ist. Vom Orthopäden bekam ich eine Injektion die sehr schmerzhaft war (wurde fast ohnmächtig). Die soll dreimal wiederholt werden. Nebenbei hat er mit Tabletten verschrieben, die ich aber nicht nehmen möchte wegen den schlimmen Nebenwirkungen (ich habe eine chronische Magenschleimhautentzündung). Gibt es andere Alternativen, z.B. Fußreflexzonenmassage?

Herr Dukpa

Antwort vom Autor am 13.09.2013
Mark James August Dukpa

Liebe Gudrun! Liegt bei Ihnen eine Schleimbeutelentzündung, oder gar eine Verkalkung in der Schulter vor? Ist ein Teil der Schulter umgebenden Muskulatur lädiert? Um Ihre Frage nach gegebenenfalls unterstützenden, möglichen Alternativen beantworten zu können, muß man individuell zunächst die bildgebenden Verfahren, als auch die klinische Symptomatik kennen. Mit freundlichen Grüßen, Dukpa

14.05.2013 - 09:04 Uhr

Ich bin 65 Jh.,habe eine Polyathrose. Im Moment...

von K. G:

... leide ich seit 2,6 Jh. an einer schleimbeutelentzündung. Ich habe innerhalb dieser 2 Jh. 5 cortisonspritze gekriegt, 6 x akupuntur, 20 x masage, 16 x ostheopatie, ich möchte mich ungern operieren lassen, was sollte ich zuletzt machen um eine Operation zu vermeiden? Für Ihre Antwort werde ich sehr dankbar sein.

Herr Dukpa

Antwort vom Autor am 15.05.2013
Mark James August Dukpa

Sehr geehrter Patient! Die von Ihnen genannte Schleimbeutelentzündung allein wird nicht der Grund für eine Operation sein. Welches Gelenk ist bei Ihnen betroffen? Wie stark ist die Abnutzung? Stellen Sie sich doch bitte mit den vorhandenen Befunden bei uns vor, damit ich in Verbindung mit einer körperlichen Untersuchung individuell auf Ihr Beschwerdebild eingehen kann. Mit freundlichen Grüßen, Dukpa

24.04.2013 - 12:41 Uhr

Ihrem Artikel nach gehe ich davon aus, dass nach...

von B. K.

... so vielen versuchen mit vers. Medikamenten es zwar zeitweilig etwas besser wird, aber kein endlösung der Knieschmerzen gefunden werden kann. Denn ich merke, dass nach OP das rechte knie doch etwas besser ist, obwohl eine kleine ungewohnliche bewegung auch schmerzhaft sein kann.

Herr Dukpa

Antwort vom Autor am 25.04.2013
Mark James August Dukpa

Sehr geehrter Patient! Es freut mich zu hören, das es ihnen nun nach der Operation besser geht. Ihnen auch weiterhin die besten Genesungswünsche, Dukpa

19.04.2013 - 08:34 Uhr

Ich habe schmerzen rund ums knie. MRT ist schon...

von b. k.

... da. Laut Artztbertaung muss ich eine OP am Knie machen lassen. Würde diesbezüglich ein Eingriff in Ihrem Haus durchgefürt werden können? Wenn Ja, bitte ich Sie um einem Termin.

Herr Dukpa

Antwort vom Autor am 19.04.2013
Mark James August Dukpa

Sehr geehrter Patient! Gern schau ich mir ihr Knie und die entsprechenden Bilder an. Eine eventuelle Operation kann ich jedoch nicht in meiner Praxis durchführen. Mit freundlichen Grüßen, Dukpa

20.03.2013 - 09:03 Uhr

Nachdem der Othopäde ein Röntgenbild meines Fußes...

von Claudia

... begutachtet hat, riet er mir sofort zur Operation. Es soll ein neues Gelenk eingesetzt werden, Soll ich vorsichtshalber eine zweite Meinung einholen. Er meinte, es kann 3 Monate dauern bis ich wieder fit bin. das kann ich mir nicht erlauben, da ich erst eine neue Arbeitsstelle habe. Kann man nicht erst Einlegesohlen oä ausprobieren? Und was ist besser - das künstliche Gelenk oder eine Versteifung. Ich bin 50 Jahre. Danke im voraus für die Antwort

Herr Dukpa

Antwort vom Autor am 26.03.2013
Mark James August Dukpa

Sehr geehrte Claudia! Eine Operation am Vorfuß sollte wohl überlegt sein. Insbesondere sollten alle möglichen konservativen Anbehandlungen ausgeschöpft sein. Insofern haben Sie Recht, sich eine 2. Meinung einzuholen, insbesondere wenn Schuhtechnische Entlastungen bisher nicht in Erwägung gezogen wurden. Hinsichtlich eines möglichen operativen Verfahrens müßte man sich individuell zunächst den klinischen, radiologischen, als auch den sozialen Sachverhalt anschauen. Wie steht es bei Ihnen mit beruflicher und sportlicher Aktivität? Gern bin ich bereit, mir persönlich ein Bild von Ihren Fußbeschwerden zu machen. Mit freundlichen Grüßen, M.Dukpa

11.02.2013 - 14:02 Uhr

Habe Arthrose in den Fingern, einige Gelenke sind...

von Marina

... sehr verdickt, einige Finger sind gekrümmt. In der kalten Jahreszeit habe ich sehr starke Schmerzen (auch Nachts). Habe bereits mit Cortison-Tabletten (auf Anweisung des Arztes) probiert. Die Linderung dauerte auch solange Tabletten eingenommen. Welche Heilungsmethoden könnte man noch anwenden. Vielen Dank.

Herr Dukpa

Antwort vom Autor am 27.02.2013
Mark James August Dukpa

Sehr geehrte Marina! Es gibt sowohl schulmedizinische, als auch alternative Heilmethoden, die Ihnen auch ohne das genannte Kortison helfen können. Dies sollte man individuell nach eingehender Untersuchung und diagnostischer Abklärung erörtern. Mit freundlichen Grüßen, Dukpa

04.02.2013 - 08:48 Uhr

Ich benoetige eine neue Huefte. Ich wohne...

von Dagmar Baumert

... ueberwiegend in Sueditalien und moechte wissen, welchen zeitlichen Aufwand ich benoetige, um mich bei Ihnen operieren zu lassen. z.B. Voruntersuchung, Operation, die Zeit danach. Kann ich das Alles in 14 Tagen erledigen? Freundliche Gruesse - Dagmar Baumert

Herr Dukpa

Antwort vom Autor am 04.02.2013
Mark James August Dukpa

Sehr geehrte Frau Baumert! Gern können Sie sich bei mir vorstellen, damit wir den Ablauf für einen operativen Eingriff an der Hüfte besprechen.Anscheinend bestehen Voruntersuchungen. Die Indikation für die Implantation einer Hüftendoprothese scheint bereits von einem anderen Arzt erfolgt zu sein. Der von Ihnen genannte zeitliche Rahmen ist von vielen Faktoren, wie z.B. anderen Erkrankungen etc., abhängig. Insofern benötige ich bei einer Erstvorstellung entsprechende Befunde und Bilder. Mit freundlichen Grüßen. M. Dukpa

15.01.2013 - 07:41 Uhr

hallo, ich 35jahre alt, habe arthrose im linken...

von andy

... fuss. gegen das problem, das ich habe, kann man wohl nichts machen. ich arbeite auch bei der müllabfuhr und da ist das für mich ne ganz schön schwierige sache, da ich ja immer nur auf den füssen bin. meine frage: ich suche noch das richtige mittel, das ich einnehmen kann, damit ich keine schmerzen habe. der fuss schwillt an und hab dann noch ein tiefen druck im unterfuss totz einlagen .

Herr Dukpa

Antwort vom Autor am 27.02.2013
Mark James August Dukpa

Sehr geehrter Andy! Sicherlich werden Ihre Füße auch bei Ihrer Tätigkeit bei der Müllabfuhr, bedingt auch durch Hebe- und Tragebelastung, vermehrt belastet. In Ihrem fall sollte man sich die Einlagen anschauen und ggflls. optimieren. Hinsichtlich des Anschwellens des Fußes können auch andere Ursachen verantwortlich sein. Gibt es ein bildgebendes Verfahren der Füße? Bestehen andere Erkrankungen, die bei einer Verordnung eines "richtigen Mittels" mit berücksichtigt werden müssen? Ich bin gern bereit, mir Ihre Füße an zu schauen. Mit freundlichen Grüßen, Dukpa

26.12.2012 - 23:25 Uhr

Hallo Lisa, es muß doch nicht gleich ein neues...

von Brigitte

... Knie sein, es gibt doch die Arthroskopie, mal bei Wikipedia nachsehen. habe ich gerade hinter mir, mein Knorpelschaden war sehr groß, deshalb dauert die heilung länger, bereits die neunte Woche. Da noch ein Meniskußriß dabei war, hatte ich mächtige Schmerzen, darf seit vier Tagen ohne Krücken gehen, man darf es aber auch nicht gleich übertreiben, langsam angehen, sonst kommt es wieder zur Anschwellung.Eine gute Physiotherapie danach ist sehr, sehr wichtig !!! Sollte "nur" Arthrose im Knie diagnostiziert werden, dann Krankenkasse fragen und Akupunktur beantragen, das hilft relativ gut, aber eben auch nur für eine bestimmte Zeit.Wichtig ist es , einen guten Orthopäden zu finden, der gute Bewertungen hat und zu dem man auch Vertrauen aufbauen kann, findet man selten, aber es gibt sie noch. Viel Glück.

Herr Dukpa

Antwort vom Autor am 21.10.2014
Mark James August Dukpa

s.u.

12.12.2012 - 22:24 Uhr

Hallo, ich habe starke Arthrose in den Knien,...

von Lisa

... rechts schlimmer als links. Nach 7 Mal punktieren, RSO, etc. stelle ich mir nun die Frage, ob ich mich operieren lassen soll. Mein Orthopäde meint, ich wäre zu jung (56) dazu, andere sagen, ich soll nicht zu lange warten. Momentan habe ich einigermaßen erträgliche Schmerzen, aber nur ein kleiner Ruck falsche Bewegung kann höllisch schmerzen. Immer wenn das Wasser raus ist, habe ich das Gefühl, meine Gelenkknochen reiben heftig aufeinenander oder aneinander. Kennt jemand jemand ;) der sich als guter Knie-Orthopäde erwiesen hat? Oder hat jemand auch schon eigene Erfahrungen gesammelt mit einem neuen Knie. Bin dankbar über gute Tipps. Gruß Lisa

Herr Dukpa

Antwort vom Autor am 21.10.2014
Mark James August Dukpa

s.o.


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