Inkontinenz

Inkontinenz: Welche Therapien das Leben leichter machen

Etwa jeder zehnte Deutsche leidet unter Blasenschwäche. Was Sie gegen diese unangenehme Krankheit tun können, verraten die jameda-Expertentipps.

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Verschiedene Ursachen der Stuhlinkontinenz: Diagnostik & Therapie

Verschiedene Ursachen der Stuhlinkontinenz: Diagnostik & Therapie

Etwa 3 % der deutschen Bevölkerung ist von einer Stuhlinkontinenz betroffen, darüber wird aber nicht gesprochen! Wobei aus verschieden Gründen die Anzahl der betroffenen Frauen überwiegt. Die Ursachen der Stuhlinkontinenz sind sehr variabel und deswegen kann die Diagnostik und Therapie nur ursachenbezogen ...

Urolastic: neue Behandlungsmethode bei Inkontinenz

Urolastic: neue Behandlungsmethode bei Inkontinenz

Von Blasenschwäche (medizinischer Inkontinenz) sind allein in Deutschland schätzungsweise über 10 Millionen Menschen betroffen – in jedem Alter. Frauen sind dabei häufiger als Männer betroffen. Dabei läuft Urin unwillkürlich ab. Zuerst behilft man sich mit Einlagen, dann mit Medikamenten und OPs, ...

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Wie Rückenprobleme und Inkontinenz zusammenhängen

Wenn ständiger Harndrang/ Inkontinenz die Lebensqualität beeinträchtigt, sollte ein Urologe aufgesucht werden. Oftmals bleiben die Beschwerden jedoch trotz Behandlung weiterhin bestehen. Die Chiropraktik kann hier helfen - selbst Verstopfungen mit Schmerzen und Blähungen, für die keine Ursache gefunden... ...

Botulinum Toxin zur Therapie der überaktiven Harnblase (OAB)

Seit Januar 2013 ist das Medikament Botox (Botulinumtoxin Typ A) zur Behandlung der idiopathisch überaktiven Blase mit den Symptomen Urinverlust (Harninkontinenz), imperativer (zwanghafter) Harndrang und häufiges Wasserlassen (Pollakisurie) bei erwachsenen Patienten. ...

Inkontinenz ist eine unsoziale Erkrankung

Harninkontinenz stellt für viele Frauen ein großes Problem dar. Für die Betroffene bedeutet diese Erkrankung oft eine ganz massive Einschränkung ihres Bewegungsraumes und der Teilnahme an sozialen Aktivitäten. Konzert- und Kinobesuche werden vermieden. ...

Blasenschwäche - das verheimlichte Leiden (Teil 3)

Sowohl zur Unterstützung des Kontinenztrainings als auch als weitere Behandlungsmöglichkeit der Drang-, aber auch der Stressinkontinenz stehen verschiedene Medikamente zur Verfügung. So kann der Arzt bei der Dranginkontinenz so genannte Anticholinergika verordnen. ...

Blasenschwäche - das verheimlichte Leiden (Teil 2)

Bei Blasenschwäche gibt es, abhängig von der Ursache, eine Reihe von Behandlungsmethoden. Sind Blasensteine oder eine Blasenentzündung schuld an der Inkontinenz, verschwindet Letztere in der Regel mit erfolgreicher Behandlung des Grundleidens. ...

Blasenschwäche - das verheimlichte Leiden (Teil 1)

Keiner redet gerne über sie, aber viele leiden unter ihr: Blasenschwäche stellt nicht nur in Deutschland, sondern weltweit ein zunehmendes gesundheitliches Problem dar. Verständlich, tritt das Leiden doch vornehmlich im Alter auf und werden überall auf der Welt die Menschen immer älter. ...

Harninkontinenz bei der Frau: ein vielschichtiges Problem

Jede dritte Frau in Europa leidet unter ungewolltem Urinverlust (= Harninkontinenz). Hauptursache für dieses quälende Problem ist ein Erschlaffen der Beckenbodenmuskulatur und der Haltebänder durch Geburten, Alter oder Operationen. Mit dem Beginn der Wechseljahre schwächt eine... ...

Was tun bei Stuhl- und Harninkontinenz?

Inkontinenz bedeutet, dass Urin und / oder Stuhl unwillkürlich und damit unkontrolliert abgehen. Wichtig ist eine fachärztliche Abklärung, welche Form der Inkontinenz vorliegt, da bei bestimmten Inkontinenzformen eine Elektrostimulation (1) und Biofeedback (2) in Kombination mit... ...

Stuhlinkontinenz: Ursachen, Diagnose, Therapie

Die psychosozialen Belastungen stuhlinkontinenter Menschen können sehr vielfältig und beeinträchtigend sein. Eine Stuhlinkontinenz sollte man frühestmöglich behandeln, da sie zum persönlichen Stressfaktor werden kann. Unter Stuhlinkontinenz versteht man die Unfähigkeit seinen... ...

Tabuthema: Inkontinenz nach Prostataoperationen

Vielfach gilt Blasenschwäche als ein typisches Problem der Frauen, doch mittlerweile ist es auch bei den Männern längst kein Tabuthema mehr. Jeder Dritte kennt die Symptome des "Nicht-Wasserhaltens", hervorgerufen meist durch eine Funktionsstörung des Blasenschließmuskels. Meist sind... ...

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