Chronische Nackenschmerzen - oft falsch behandelt

Dr. Gassen

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© Yanik Chauvin - Fotolia.com© Yanik Chauvin - Fotolia.comDas Instabilitätssyndrom der Halswirbelsäule

Wiederholte Nackenverspannungen, ein Blockierungsgefühl im Bereich des Nackens und der Halswirbelsäule sowie eine meist zunehmende Schmerzsymptomatik sind die typischen Zeichen des Instabilitätssyndroms der Halswirbelsäule.

Zusätzlich können sich Kopfschmerzen, Schwindel, ein Schwächegefühl der Halswirbelsäule (man kann den Kopf kaum mehr halten) oder verschiedene vegetative Beschwerden entwickeln.
 
Typischerweise findet sich dieses Syndrom auch bei jüngeren Menschen, die überwiegend sitzend (am Schreibtisch oder Computer) arbeiten.

Oftmals findet sich in der Vorgeschichte auch eine Verstauchung der Halswirbelsäule, sei es durch einen Unfall oder im Rahmen eines Sturzes. Über die damit verbundene Schmerzsymptomatik entsteht eine weitere Schonung der Halswirbelsäule, die eine zusätzliche Schwäche der Muskulatur bewirkt und damit die Symptomatik auslösen kann.
 
Klassische Diagnostik mit Röntgen oft unauffällig

Typischerweise ist das Röntgenbild und auch eine Kernspintomographie (Schichtuntersuchung) zumeist unauffällig, d.h. es finden sich keine oder nur unwesentliche Zeichen einer Veränderung der Bandscheiben oder der Wirbelkörper. Als Nebenbefund wird häufig eine Fehlhaltung (Überstreckung) der Halswirbelsäule festgestellt, d.h. die Halswirbelsäule ist, von der Seite gesehen, zu gerade aufgerichtet. Die natürliche Krümmung, wie wir sie auch im Lendenbereich finden, ist aufgehoben.

Fehlbehandlungen führen zu weiterer Chronifizierung


Aufgrund der Verspannungen und des Blockierungsgefühls werden oftmals chirotherapeutische Behandlungen, Massagen und manuelle Therapie durchgeführt. Da die vorliegende Stabilitätsschwäche damit jedoch nicht verbessert wird, gelingt lediglich eine symptomatische Lockerung der Muskulatur mit nur einer kurzfristigen Linderung der Beschwerden. Patienten, die darauf angesprochen werden, berichten oft, dass die manualtherapeutischen Behandlungen, auch Chirotherapie und Massagen, als sehr angenehm empfunden werden, die Schmerzsymptomatik sich jedoch damit im Laufe der Zeit immer weniger beeinflussen lässt. Da mit diesen symptomatischen Behandlungen die Ursachen der Beschwerden nicht beeinflusst werden, kann es zu einer chronischen Schmerzkrankheit kommen.

Da sich die Beschwerden durch die schmerzbedingte Schonung der Halswirbelsäule weiter verstärken, ist die frühe und gezielte Therapie sehr wichtig, in späteren Stadien gestaltet sich die Behandlung immer schwieriger.

Die Ursachen des Instabilitätssyndrom der Halswirbelsäule

© nackenbild1© nackenbild1
Die Schmerzen beruhen bei diesem Syndrom immer auf einer Überbeweglichkeit der Halswirbelsäule. Da aber bei Schmerzen im Schulter-/Nackenbereich oftmals nur nach Bewegungseinschränkungen gefahndet wird, wird genau diese oft übersehen.

Bei einer vermehrten Beweglichkeit (Überbeweglichkeit) ist es jedoch immer erforderlich, dass

die umgebenden Strukturen, d.h. die Bänder und Muskeln, zusätzlich den Bewegungsumfang sichern und Fehlbelastungen vermeiden.

Da die umgebende Muskulatur, insbesondere bei sitzender Tätigkeit, oftmals zu schwach ist, diese erhöhte Aufgabe zu bewältigen, entsteht eine chronische Anspannung (Verspannung) der Muskulatur, um zumindest eine gewisse Stabilität zu sichern.

Die Muskulatur reagiert dabei im Kleinen ähnlich wie ein Mensch, der sich bei Unsicherheit (z.B. vor einer Prüfung oder in einer unsicheren Situation), verspannt.

Entstehen dann zusätzlich Fehlhaltungen oder weitere Muskelschwächen, sind chronische Beschwerden, Blockierungen und weitere Symptome vorprogrammiert.

Bei Nackenschmerzen sollte deshalb in Untersuchungen immer auch besonders die Beweglichkeit und die Kraft der Nackenmuskeln exakt geprüft werden.

Dieser Artikel dient nur der allgemeinen Information, nicht der Selbstdiagnose, und ersetzt den Arztbesuch nicht. Er spiegelt die Meinung des Autors und nicht zwangsläufig die der jameda GmbH wider.

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Kommentare zum Artikel (147)


11.07.2018 - 20:58 Uhr

Hallo, ich bin Sarah und 23 Jahre alt. Ich leide...

von Sarah

... seit 2 Jahren täglich unter Nackenschmerzen, Kieferschmerzen und Kopfschmerzen. Angefangen hat das alles mit starken Schmerzen im Nacken und Übelkeit. Mein Hausarzt schickte mich dann mit dem Verdacht auf eine Hirnhautentzündung ins Krankenhaus, wo dann eine Lumbalpunktion gemacht wurde. Die Werte waren unauffällig und meine Nackenschmerzen blieben von dort an bestehen, und das täglich. Eine Woche nach der Lumbalpunktion bekam ich heftige Sehstörungen und besuchte meinen Augenarzt. Dieser veranlasste ein MRT, da sie die Vermutung eines Hirntumors aufstellte. Das MRT vom Kopf war dann aber unauffällig. Zwischenzeitlich war ich bei 2 verschiedenen Orthopäden, die sich derweil meine Röntgenbilder von meiner HWS ansahen und nichts feststellen konnten. Einer der Orthopäden verschrieb mir nun Massagen. Leider haben die Massagen die Symptomatik nur verschlimmert, sodass ich nach weiterer Vorstellung beim Orthopäden eine Überweisung zum Neurologen bekam. Mittlerweile hatte ich nicht mehr nur täglich Nackenschmerzen, sondern auch noch Schwindel, Sehstörungen, Gliederschmerzen, Missempfindungen im Gesicht, Tinitus und auch Benommenheiten. Ich stellte mich bezüglich des Tinitus auch beim HNO Arzt vor, der jedoch nichts feststellen konnte. Beim Neurologen wurde mir ein Antidepressivum zur Schmerzbehandlung verschrieben, welches aber keine Wirkung zeigte. Schmerzmittel sowie auch Antidepressiva schlugen nicht an, sodass ich es wieder absetzen sollte. Nichts desto trotz gab ich nicht auf und habe mich nochmal in einem Wirbelsäulenzentrum in Berlin vorgestellt. Der Orthopäde dort ordnete ein MRT von meiner HWS an. Dieses MRT war ebenfalls ohne Befund bis auf die sogenannte Überstreckung. Als ich erwähnte, dass ich auch mit den Zähnen knirsche, hat mein behandelnder Arzt dort mir geraten, meine Symptome beim Zahnarzt vorzustellen. Das habe ich auch getan. Mein Zahnarzt verpasste mir eine Zahnschiene (mittlerweile die 2), die leider meine Symptome nicht lindert. Außerdem untersuchte sie auch meinen Kiefer und konnte nichts weiter feststellen. Sie verordnete Ultraschall für meinen verspannten Kiefer. Leider keine Besserung. Ich habe mir eine medizinische Matratze zugelegt, weil ich auch so sehr müde bin und nun mir einen erholsameren Schlaf erhoffe. Heute sieht meine Symptomatik wie folgt aus: Täglich, abends am schlimmsten Nacken/ Hinterkopfschmerzen und je nach Schwere auch Kieferschmerzen. Ab und an habe ich auch noch Sehstörungen und Schwindel. Einen Tinitus bekomme ich mindestens 1 x die Woche. Mittlerweile fühle ich mich so hilflos, weil ich eigentlich ein lebensfroher Mensch bin und eigentlich kaum Schmerzempfindlich war. Die Schmerzen schränken mich aber sehr ein. Ich habe natürlich Angst, dass ich sie nie wieder los werde :( ich weiß auch nicht, an wen ich mich noch wenden kann, da ich eine wahre Arzt Odyssee hinter mir habe und von jedem Arzt mittlerweile die Psyche als Ursache genannt wird. deshalb hoffe ich sehr, dass ich hier hilfreiche Tips bekommen kann. Was kann ich tun? :(

Dr. Gassen

Antwort vom Autor am 20.07.2018
Dr. med. Marco Gassen

Liebe Sarah, das ist nicht so einfach zu beantworten. Aber ich kenne diese Verläufe von anderen Patienten. Ich werde in den nächsten Wochen hier noch etwas dazu eintragen.

06.07.2018 - 11:10 Uhr

Hallo! Wie finde ich einen Arzt, der sich damit...

von Bianca

... auskennt? Der Orthopäde hatte den Verdacht, dass ich einen Bandscheibenvorfall in der Halswirbelsäule habe. Auf dem Röntgenbild war nichts zu sehen und beim MRT wurden nur Kleinigkeiten festgestellt (leichte Osteochondrose, eine Überstreckung und zystische Einschlüsse im Schilddrüsenlappen). Der Orthopäde kann mir angeblich nicht weiter helfen und schickt mich zum Neurologen. Meine Beschwerden haben sich ein wenig gebessert, da ich zur Zeit krank geschrieben bin und mich schone. Wenn ich mehr mache oder mich nicht zwischendurch hinlege, bekomme ich wieder Nackenschmerzen und das Rauschen im Ohr verstärkt sich (hört sich fast an wie ein CTG, nur leiser). Ich würde gern wieder arbeiten gehen, nur ist das nicht so einfach in der Pflege. Bücken und heben verstärkt die Symptome und die Schmerzen ziehen dann bis in die Hände. An welchen Arzt kann ich mich wenden? Fühle mich nicht ernst genommen und möchte so schnell wie möglich wieder arbeiten.

Dr. Gassen

Antwort vom Autor am 09.07.2018
Dr. med. Marco Gassen

Hallo Bianca, wenn Röntgen und MRT Unauffällig sind kann es sich eigentlich nur noch um eine funktionelle Störung handeln. Entscheidender Hinweis ist dann oft die Überstreckung, dies bedeutet ein ungünstiges Verhältnis der Muskulatur. Möglicherweise sind sie auch überbeweglich! Im Gegensatz zur allgemeinen Meinung ist zu viel Beweglichkeit schlecht und bedeutet eher eine Instabilität. Der erste Ansatz der deshalb die muskuläre Stabilisierung und die Haltung der Halswirbelsäule (mehr Krümmung, wie im Lendenbereich ein leichtes Hohlkreuz) zu verbessern. Das funktioniert nur über ein gezieltes Training, der beste Ansprechpartner ist deshalb ein Krankengymnast und/oder Sporttherapeut der mit Ihnen wirklich effektive Übungen ("Stufentraining") erlent!

05.07.2018 - 09:15 Uhr

Ich habe starke Nacken- und Schulterschmerzen....

von Frank L.

... Frage: Wo kann ich mich hinwenden?

Dr. Gassen

Antwort vom Autor am 05.07.2018
Dr. med. Marco Gassen

-> Orthopäde

03.07.2018 - 08:39 Uhr

Hallo, ich leide seit 2008 unter ständigen...

von Daniela

... Blockierungen ( HWS/BWS), werde mehrmals die Woche eingerenkt. Mache erst jetzt regelmäßig Sport (ca. 2 Monate) mir macht allerdings meine HWS sehr viele Probleme, da diese mittlerweile täglich ausrenkt. Bin natürlich auch überall verspannt und meine Frage ist, durch das jahrelange Einrenken ob überhaupt noch eine Stabilisierung möglich ist und man diese Blockaden auch langfristig in den Griff bekommen kann oder ob mittlerweile alles " ausgeleiert" ist. Bin sehr verzweifelt und leide auch unter ständigen Kopfschmerzen. Mfg

Dr. Gassen

Antwort vom Autor am 04.07.2018
Dr. med. Marco Gassen

Liebe Daniela, gerne über bringe ich auch guten Nachrichten: Durch ein konsequentes Training (und richtiges!) lassen sich fast immer die Blockierungen sehr gut reduzieren. Das Einrenken führt auch langfristig wohl zu keiner Schädigung, (hilft dann aber eben nicht mehr). Also keine Sorge! Zunächst sollte man mit dem Training des unteren Rücken über Sport beginnen. Wenn das gut funktioniert kann ein gezieltes Krafttraining ergänzt werden, für das Training der Nackenmuskulatur sollte der untere Rücken schon etwas stabiler sein. Im Zweifel auf jeden Fall einen Sportwissenschaftler oder Physiotherapeut im Fitnessstudio fragen! Viel Erfolg!

16.06.2018 - 20:24 Uhr

Hallo, ich habe 2008 HWS 5/6 operiert bekommen,...

von Michaela M.

... 2017 okt HWS 3/4 und 2018 April HWS 4/5. Ich habe starke schmerzen in der linken Schultermuskulatur. Mein Kopf hat leichte Zuckungen. Kann mir jemand einen guten Rat geben? Ich habe alles ausgeschöpft von Arzt zu Arzt und leichte Übungen auch zuhause. Jede Anstrengung ist eine Qual. Über jede hilfreiche Antwort bin ich sehr dankbar. G.l.g Michaela

Dr. Gassen

Antwort vom Autor am 26.06.2018
Dr. med. Marco Gassen

Hallo Michaela, das ist eine schwierige Situation. Hatten Sie schon eine stationäre Rehabilitation versucht? Da sich die Schmerzen schnell chronifizieren ist eine gute Schmerztherapie parallel sehr wichtig! Haben sie sich schon von einem Schmerztherapeuten beraten lassen? Gute Besserung!

22.05.2018 - 22:50 Uhr

Hallo, ich bin 29 Jahre alt und habe durch Zugluft...

von Spalluto L.

... Nackenschmerzen bis zum Kopf, kribbelnde Hände und Muskelzucken und -stiche an der Brust. Bitte Hilfe!

Dr. Gassen

Antwort vom Autor am 26.06.2018
Dr. med. Marco Gassen

Bitte zum Arzt gehen und Behandlungen verordnen lassen !

19.05.2018 - 10:27 Uhr

Sehr geehrter Herr Dr. Gassen, ich bin 79 Jahre...

von Christa

... alt und leide seit meinem 20. Lebensjahr unter Beschwerden, die lt. div. Ärzten (HNO, Orthopäde, Neurologe etc.) ihren Ursprung in der HWS (Hypermobilität u. a.) zu tun haben. Ich hatte einige Unfälle diesbezüglich in meinem Leben, die mit der Zeit zu einer Instabilität der HWS geführt haben könnte. Die Beschwerden variieren und sind vielgestaltig. Vor ein paar Tagen war ich in einer Gelenkklinik und es wurde der Nacken getapt und Osteopathie empfohlen. Nun habe ich seit gestern Probleme mit den Augen - sie schmerzen (besonders das rechte, in dem sich hauptsächlich meine Beschwerden abspielen) und sind gerötet. Könnte das mit dem Tape zusammen hängen? Ich bin sehr verunsichert. Freundliche Grüße

Dr. Gassen

Antwort vom Autor am 26.06.2018
Dr. med. Marco Gassen

Rein theoretisch kann so etwas natürlich eine allergische Reaktion auf das Tape sein, halte ich aber für unwahrscheinlich, habe ich noch nie erlebt. Vorsichtshalber bitte den Augenarzt fragen.

19.05.2018 - 08:01 Uhr

Hallo leide wegen jahrelanger...

von Thomas W.

... kindheitsleiden.(Astma erstickungsnot zwangskopfhaltung an Schildkröten Kopfhaltung. Ich bin ab dem 42 Lebensjahr an Benommenheit und Scheindel erkrankt. Nun leide ich schon 12 Jahre daran. Ihr Bericht ist zutreffend. Fehlende Muskulatur der Spinslkanal ist eingeengt und die Arterien sind blockiert. Alle Informationen selbstverständlich im Net zusammen getragen. Ich bin seit Jahren arbeitsunfähig. Erste Rehabilitation gerade beendet. Leider falsche Richtung - psychologische. Werde eine neue Orthopädiesche beantragen. Frage: Ich suche im Raum Duisburg einen Facharzt für Halswirbel Spinalkanal, Bewusstseins Probleme. In Hoffnung mir helfen zu können. Liebe Grüße Thomas W.

Dr. Gassen

Antwort vom Autor am 26.06.2018
Dr. med. Marco Gassen

Leider habe ich keine Adresse die ich Ihnen kann nennen könnte.

10.05.2018 - 07:45 Uhr

Hallo Ich bin 15 jahre alt und habe seit mehreren...

von Kevin H.

... Tagen ein starkes ziehen und schmerzen im Genick. Es kam schon vor dass ich fast nicht mehr aufstehen Konnte. Meine Mittmenschen sagen immer ich soll warten bis der Schmerz weggeht, diesen habe ich aber schon seit drei Tagen.

Dr. Gassen

Antwort vom Autor am 26.06.2018
Dr. med. Marco Gassen

Bitte lassen Sie Ihren Hausarzt draufschauen!

04.05.2018 - 09:19 Uhr

Sehr geehrte Damen und Herren, Ich bin 42 Jahre...

von Jochen

... alt. bei mir wurde im Januar 2018 eine leichte Gürtelrose im Nacken festgestellt. Es war eigentlich nur ein übergrosser Pickel auf der linken Seite neben der Halswirbelsäule. Der Hautarzt hat mir dann Tabletten verschrieben die ich eine Woche nehmen musste. Ich hatte auch so gut wie keine Schmerzen durch die Gürtelrose. Ende Januar 27.01.2018 - 04.02.2018 hatte ich ein leichtes Kribbeln im linken Daumen und das Gefühl wie eine Muskelkater im Ellenbogen Bereich. Vom 16.02.2018 - 01.03.2018 und 15.03.2018 - 28.03.2018 hatte ich die gleichen Symptome ein leichtes Kribbeln im linken Daumen und das Gefühl wie eine Muskelkater im Ellenbogen Bereich. Vom 15.04.2018 - heute Gefühl wie leichter Muskelkater im Oberarm und Unterarm Vom 05.03.2018 bis Heute habe ich Verspannungen im Nacken. Ich war damit beim Orthopäde er hat mich ein MRT von der Halswirbelsäule machen lassen mit dem Ergebnis einer Bandscheibenvorwölbung. Ich war noch bei zwei Neurologen mit dem Problem der eine Arzt meint die Nackenschmerzen und Muskelprobleme oder Nervenprobleme kommen von der Halswirbelsäule die andere Ärztin meint es sind Nachwirkungen von der Gürtelrose. Beide Ärzte haben die Nerven gemessen und diverse neurologische Tests durchgeführt. Meine Frage ist nun können diese Schmerzen Nachwirkungen der Gürtelrose sein oder an was kann es liegen?

Dr. Gassen

Antwort vom Autor am 26.06.2018
Dr. med. Marco Gassen

Nun, es ist tatsächlich so, dass man dies nicht sicher unterscheiden kann. So wie sie die Beschwerden schildern vermute ich eher ein Zusammenhang zur Gürtelrose. Wenn die Nackenschmerzen aus der Halswirbelsäule kommen müssten Sie unter der Physiotherapie zumindest kurzfristig besser werden.

09.04.2018 - 22:34 Uhr

Guten Abend! Mein Name ist Stephan und ich bin...

von Stephan

... 26 Jahre alt. Seit ca. 5 Monaten habe ich grobe Schmerzen im Nacken und "mittlere" Schmerzen im Schulter- und Kopfbereich. Die Nackenschmerzen zeigen sich in Form von einem ziehen, brennen und Druckgefühl im Genick und teilweise am Hinterkopf - wobei der ziehende Schmerz sich praktisch durch den Kopf in Richtung Stirn erstreckt und dort zu Kopfschmerzen führt. Im Schulterbereich "ziehen" die Muskeln vom Hals ausgehend zur Schulter und in den oberen Teil des Rückens. Morgens, vor dem Aufstehen wenig bis kaum Schmerzen, dann nehmen sie im Lauf des Tages zu. Die Schmerzen nehmen immer stark zu, wenn ich den Oberkörper nach vorne beuge, um z.B. am Tisch die Schreibposition einzunehmen = verstärktes ziehen im Genick. "Angenehmste" Position ist das aufrechte Stehen - im liegen treten abends Kopfschmerzen durch das vermehrte "Ziehen" im Genick auf, nur in der Früh (bei Rückenlage) fast keine Schmerzen. Röntgen & MRT beschreiben keine Probleme, bis auf geringe Streckhaltung der HWS. Orthopäde diagnostizierte eine Muskelverpannung in HWS + Schulterbereich, Folge: => Interferenzstromtherapie + Mikrowelle brachten nur vorübergehend Schmerzlinderung. Alternativmedizinische Diagnose (Oberon) schreibt: zervikale Radikulopathie (Nervenwurzelentzündung), wobei Behandlung durch Oberon nur kurzzeitig Linderung bring, dann entzündet sich der/die Nerven wieder. Es gibt kein Taubheitsgefühl oder Schwindel, nur leichte Übelkeit ggf. durch Kopfschmerzen. Ich hatte keinen Unfall, aber saß viel am Schreibtisch und hatte eine "schlechte" Schlafposition über mehrere Jahre. Offensichtlich hilft eine Entspannung + Ruhigstellen der Muskeln nicht? Trifft meine Beschreibung Ihrer Diagnose (Überbeweglichkeit) zu? An wem kann ich mich bzg. Therapie wenden, Orthopäde beharrt auf Entspannung der Muskeln? Wie kann ich verspannte Muskeln gleichzeitig trainieren(anspannen) & entspannen? Bitte um kurze Rückmeldung - DANKE und liebe Grüße!

Dr. Gassen

Antwort vom Autor am 26.06.2018
Dr. med. Marco Gassen

Also: Sie kennen es bestimmt, nach körperlichen Belastungen fühlt man sich oft entspannter. Genauso funktioniert die Muskulatur: Am besten entspannt sie sich nach dem Training. Eine ganz einfache Methode ist die Muskelentspannung nach Jacobsen, damit können Sie beginnen. Wenn sie dies vertragen, neben sie zunächst leichte Übungen und konzentrieren sich auf die Entspannung nach der Anspannung. Mit einem guten Physiotherapeuten oder Sporttherapeuten sollten sie dann schnell eine Verbesserung erreichen! Viel Erfolg!

16.03.2018 - 19:42 Uhr

Hallo ich bin 42 Jahre und leite seit einem Jahr...

von Ente

... und drei Monaten unter Schwindelattacken. Verspannungen in den Schultern und HWS. HNO Arzt sagt es ist alles ok Der Orthopäde sagt die HWS ist abgenutzt. Und die Verspannungen kommen immer wieder, beim Kardiologen war ich auch. Befund steht noch aus. Aber es kann mir keiner sagen, was ich gegen den Schwindel tun kann? Haben Sie ein guten Tipp der hilft? MfG

Dr. Gassen

Antwort vom Autor am 20.03.2018
Dr. med. Marco Gassen

Hallo Ente, Schwindel mit Nackenschmerzen ist immer ein sehr komplexes und schwieriges Thema, leider kann ich dazu aus der Ferne nichts weiterhelfendes sagen. Nochmal einen Spezialisten aufsuchen!

16.03.2018 - 17:15 Uhr

Guten Tag, Ich bin 17 und habe schon seit...

von Daniel

... längerem einen verspannten Nacken. Auf jeden Fall war ich bei einem Rücken, sowie Fußpezialisten und habe jedem meine Beschwerden mit meinem Nacken mitgeteilt . Auf jeden Fall wurde noch nie die Beweglichkeit oder Stärke meines Nackenmuskels geprüft . Was soll ich nun tun ?

Dr. Gassen

Antwort vom Autor am 20.03.2018
Dr. med. Marco Gassen

Hallo Daniel, Variante eins: mal testen lassen. Wenn man so jung ist kann man auch pragmatisch sein: Variante 2: im Fitnessstudio mal gezielt unter Anleitung Krafttraining für Hals und Schulter, (Richtiges Krafttraining, aber langsam steigern), nach 6-8 wo (2-x3wo training) sollte es schon anschlagen.

13.03.2018 - 10:17 Uhr

Hallo, ich habe seit ca. 6 Monaten Probleme mit...

von Max

... der linken Hals und Nackenmuskulatur. Da ich viel Radsport mache, habe ich zuerst nicht darauf geachtet, konnte aber immer schlechter beim Sport nach hinten schauen.(Nackenschmerz) Dieser Schmerz breitete sich bei einem Schwimmbadbesuch recht plötzlich auf den Vorderen Hals links aus! Es folgten Behandlungen mit Schmerzmittel, Röntgen, Physoio Therapien, MRT, Massagen wieder Physiotherapien... alles ohne wesentlichen Befund. Die Drehung ist viel besser geworden, doch kann ich manche Bewegung nur unter Schmerzen ausführen. Was mich vor allem beunruhigt, ist das ich in der Nacht mehrmals wegen den Halsschmerzen aufwache, wenn ich den Kopf schief gelagert habe, oder mich falsch drehe! Laut Physiotherapie ist hier der Sterno oder die Scaleni verkrampft. Meine Frage hierzu wäre: Kann man diese Probleme durch gezielte Physio in den Griff bekommen, und vor allem, wie lange kann das andauern? Die Beschwerden gehen nun schon ein halbes Jahr!! Danke für die Rückantwort.

Dr. Gassen

Antwort vom Autor am 14.03.2018
Dr. med. Marco Gassen

Hallo Max, Wenn sie Rennrad fahren haben Sie natürlich öfters eine sehr ungünstige Position für die Halswirbelsäule. Es ist schon denkbar dass daraus eine chronische Verhärtung des Muskels entsteht, dann sollte die Physiotherapie aber stetig zur Verbesserung führen. Wenn dies nicht der Fall ist ist die Ursache wohl doch eher an der Wirbelsäule. Am besten wäre ein MRT mit Funktionsuntersuchung im Stehen. Falls noch nicht probiert würde ich mal einen versierten manualtherapeutischen Arzt drauf schauen lassen. Alles Gute!

03.03.2018 - 13:27 Uhr

Hallo, ich bin 18 Jahre alt und langsam am...

von Lisa

... verzweifeln. Ich habe täglich starke Nackenschmerzen, welche immer unerträglicher werden. Ich muss mich während des Tages immer öfter hinlegen, da ich es anders nicht mehr aushalte. Es ist unmöglich geworden, am Schreibtisch zu lernen oder andere Tätigkeiten im sitzen oder stehen für längere Zeit zu machen, da ich das Gefühl habe, meinen Kopf nicht mehr halten zu können. Ich war schon öfter beim Orthopäden aber wurde nicht richtig ernst genommen, ich sollte lediglich mehr Sport machen, was ich aber ohnehin schon tue. Können Sie mir helfen?

Dr. Gassen

Antwort vom Autor am 05.03.2018
Dr. med. Marco Gassen

Hallo Lisa, Ich kann sie gut verstehen, dieses Schilderung habe ich schon oft gehört. Oft helfen schon kleinere Kräftigungsübungen. Auf meiner Internetseite habe ich hier zu ein paar Hinweise hinterlegt: drgassen.de-Nackenschmerzen-FAQ Nicht aufgeben ! Falls es nicht besser wird nochmal einen guten Krankengymnasten/in aufsuchen und Übungen (!!) lernen. Durch Massage wird es nicht besser (auch wenn sie angenehm ist.

28.02.2018 - 12:42 Uhr

Sehr geehrte Herr Dr.Gassen, ich lese hier in...

von Julia

... Ihrem Artikel zum ersten Mal, dass Nackenschmerzen mit einer Überbeweglichkeit der Bänder in Zusammenhang stehen können. Ich bin sehr stark überbeweglich und habe mich schon die ganze Zeit über gefragt, ob dies auch eine Ursache sein könnte für meine Nacken- und Kopfschmerzen. Ich bin mir allerdings nicht sicher wie ich meine Beschwerden nun behandeln kann. Welche Kräftigungsübungen kann ich konkret machen? Meine 2 Physiotherapeuten konnten mir bisher leider nicht helfen. Kurz zu mir: Dieses Jahr wurde mir die Diagnose "CMD" gestellt und festgestellt, dass ich Probleme im Bereich des Processus transversus des Atlaswirbels habe: Aus irgendeinem Grund kommt es in diesem Bereich zu einer starken Reizung von Nerven, sodass ich permanente Kopfschmerzen habe (ich bin grob geschätzt nur 20% der Zeit schmerzfrei). Ich würde mich über eine Antwort freuen. Herzlichen Dank. Julia

Dr. Gassen

Antwort vom Autor am 01.03.2018
Dr. med. Marco Gassen

Hallo Julia, Zunächst einmal, es handelt sich um 2 verschiedene Dinge, die Überbeweglichkeit und die Funktionsstörung am Kiefergelenk. Beides beeinflusst sich jedoch gegenseitig ungünstig! Leider ist ein Krafttraining für die Halswirbelsäule viel schwieriger als für den unteren Rücken. Und bei den Übungen kann man viel falsch machen. Wir arbeiten gerade daran auf unserer Webseite zumindest die ersten Schritte darzustellen, im Moment kann ich nur empfehlen sich weiter nach einem Physiotherapeuten umzuhören der sich damit auskennt (die Chance ist meist größer wenn man es bei einem Reha-Zentrum probiert). Viel Erfolg!

22.02.2018 - 21:52 Uhr

Vielen Dank für ihre schnelle Antwort MfG Karin

von Karin

20.02.2018 - 17:32 Uhr

Sehr geehrter Dr. Gassen, Ich habe oft...

von Karin

... schwindelgefühle, Unsicherheit in den Beinen und ein leichtes taubheitsgefühl im linken arm .. Beim HNO Arzt war der Befund gut. Mein ortopäte sagt, meine hws ist abgenutzt und die verspannung kommt immer wieder. Der schwindel würde aber nicht davon komm. Er kann es nur lindern mit einem Therapie-Abstand von 4 Monaten.. Ich muss noch zum kardiologen zum Langzeit-ekg Was kann ich aber gegen das schwindelgefühl machen?

Dr. Gassen

Antwort vom Autor am 22.02.2018
Dr. med. Marco Gassen

Hallo Karin, Sie sollten vorsichtshalber den Schwindel Und das Taubheitsgefühl im linken Arm von einem Neurologen untersuchen lassen!. Falls der der neurologische Befund auch unauffällig ist, würde ich zu einem Stabilisierungstraining der Halswirbelsäule nach dem Stufenschema raten. Hierfür gibt es Physiotherapeuten die eine spezielle Ausbildung haben, der Vorteil ist, die meisten Übungen können sie zu Hause alleine fortzuführen und kommen somit schneller zum Erfolg. Gute Besserung!

18.02.2018 - 17:14 Uhr

Hallo ich heiße Nora und bin 14 Jahre alt......

von Nora

... Ich habe seit 8 Monaten täglich jede Sekunde nacken Schmerzen und kopf Schmerzen Kein Arzt nimmt mich ernst und ich kann nicht mehr richtig für die Schule lernen am liebsten würde ich lieber sterben als so zu leben weil mein Leben ohne diese Schmerzen ein Paradies währen Ich kann das nicht mehr Die Schmerzen sind so stark es ist wie ein drücken auf den Augen die kompletten halswirbeln tun mir weh und ich habe sehstörungen Bin nicht und Lärm empfindlich Kann mich nicht konzentrieren und bin immer sehr müde Mir ist übel jeden Morgen Und mein ganzes Gesicht fühlt sich wie gelähmt an Der Schmerz geht ab und zu in meinem armen und beinen Und ich bin echt fertig .....

Dr. Gassen

Antwort vom Autor am 22.02.2018
Dr. med. Marco Gassen

Hallo Nora, das ist eine schwierige Situation! Kannst Du mit deinen Eltern oder jemandem anderen aus Deiner Familie oder Bekanntschaft darüber sprechen? Es wäre ganz wichtig das Du jemanden findest der Dich und Deine Schmerzen ernst nimmt, und Dir hilft einen gescheiten Arzt oder anderen Therapeuten zu finden. Manchmal muß auch ein Erwachsener den Ärzten verdeutlichen wie wichtig du bei den Schmerzen Unterstützung und Hilfe benötigst. Wenn du gar nicht mehr weiter weißt ruf uns an und wir schauen ob wir jemanden in deiner Gegend finden können! Liebe Grüße!

22.01.2018 - 21:23 Uhr

Lieber Herr Dr. Gassen, ich weiß nicht mehr...

von M.Oluwaseyi

... weiter. Seit gut einem Jahr habe ich ständig das Gefühl ich ersticke. Ich muss ständig tief Einatmen. Ich war beim Lugenarzt, alles gut. Mein halber oberer Rücken sowie der Nacken ist total schmerzhaft, wenn ich ihn anfasse. Desweiteren ist es so dass ich durch das ständige tief Luftholen viel Lebensfreunde verloren habe und ständig Müde und ausgelaugt bin. Abends beim tiefen Einatmen schmerzt mir der ganze Kopf als würden Adern kurz vorm Platzen sein. Ich kann nicht mehr und keiner kann mir helfen. LG M. Oluwaseyi

15.01.2018 - 12:44 Uhr

Hallo, Bei mir ist es etwas kompliziert aber...

von Melih Y.

... vielleicht versteht mich jemand. Und zwar hat alles angefangen dass mein rechter Bauch weh getan hat und etwas härter war. Ich war paar mal beim Arzt aber ohne Befund. Dann bekam ich etwa vor drei Monaten reflexartige Verspannung vom Nacken bis in den Rücken. Seit dem ist meine rechte Seite vom Nacken bis in den Rücken verspannt. War bei Physio aber es half nix. Und seit einer Woche habe ich Tinnitus. Bitte helft mir was kann das sein ?

02.01.2018 - 01:15 Uhr

Dr. Gisse bitte helfen Sie mir, ich weiß nicht,...

von mihri

... ob ich eine Inatabilität habe an der HWS. Ich habe auch zwei Blockwirbeln in c6/c7. Ich habe nur immer die rechte Seite von der HWS bis in die Wirbel. Ich bin kraftlos und mein Kiefer verkrampft sich auch oft. Ich habe einen Titinus, verschwommenes Sehen, der echte Arm ist taub. Ich will, dass mich jemand komplett untersucht, was da los ist. Mein Orthopäde sagte mir, er weis nicht mehr weiter, ich will nur, dass ich wieder Gesund werde.

02.01.2018 - 00:57 Uhr

Hallo ich heiße mihri. Seit Juni habe ich...

von mihri

... Probleme mit Schwankschwindel und laufe wie auf Watte. Ich hatte zuhause ruckartig meinen Tisch gezogen habe aber auch Inpigmensyndrom am rechten Arm. Seit Juni dauern die ganze Probleme. Momentan habe ich große Angst, da ich wenn aufstehe ich immer das Gefühl habe. mein Kopf wäre so nach vorne gekippt und die rechte Seite von der HWS ist lockerer als links. Wenn ich mich hinlege und aufstehe habe ich so ein schwanken, ob mein Gehirn wackeln würde. Ich weiß nicht, was das ist. Ich habe große angst :(

30.12.2017 - 14:15 Uhr

Guten Tag Seit drei Monaten leide ich an...

von Marc

... extremen Nackenverspannungen. Schwindel und Sehstörungen sind permanent da, vorallem wenn ich aufstehe. Die lebensfreude ist schon recht zurück gegangen. Auch habe ich Schmerzen, die vom Halswirbel bis in den Hinterkopf ziehen. Diese wären aushaltbar. Aber der Schwindel und die Sehstörungen machen mich fertig. Auch bemerke ich jeden einzelnen Triggerpunkt extrem auf der linken Seite am Nacken. Es ist schon so weit, dass ich nicht mehr arbeiten kann. Von Ostheopatie bis Chirurgie, Phisyo und Massagen hat noch nichts wirklich geholfen. Was könnte ich hier noch machen? Besten Dank

Dr. Gassen

Antwort vom Autor am 02.01.2018
Dr. med. Marco Gassen

Lieber Marc, was ist den die genaue Diagnose bisher? Wie hat alles angefangen? Bei diesen Symptomen muß natürlich zuerst nach der Ursache gesucht werden:-HNO-Arzt, Neurologe, Orthopäde. Gibt es ein MRT vom Kopf und der HWS? Viele Fragen sind dabei zu besprechen. Sie benötigen einen Arzt der sich damit auskennt und Sie weiter betreut. Das kann ich aus der Ferne nicht so einfach sagen! Alles Gute!

15.12.2017 - 09:33 Uhr

Ich habe seit einem Jahr immer Verspannungen, weil...

von S. Hellriegel

... ich die Schultern immer hoch ziehe. Mir ist auch sehr schwindelig davon. Wie kann ich mir helfen?

28.11.2017 - 16:48 Uhr

Sehr geehrte Damen und Herren, Nach einem Kur...

von Brigitte

... Besuch vor 3 Jahren,wurde ein erneuten Vorfall nicht erkannt.Beim Cardiotraining keine Linderung.Die Ärzte dort erzählten mir,es seien nur Verspannungen. Ergebnis :HWS Vorfall ,2 Protusionen,1 Vorfall. 17 J.vorher,nach der Geburt meines Sohnes LWS Vorfall. ansonsten Skoliose, Facettenarthrose,Verspannungen im Nacken,Krämpfe im linken Arm bei Anstrengungen. Mein Beruf Friseurin. Seit dem Physiotherapie anfänglich 1-2 wöchentlich. Seit 1 Jahr ein mal wöchentlich. Ostheopatie habe ich auch ausprobiert, wird mir auf Dauer zu teuer. Ich müsste mindestens ein mal die Woche eingerenkt und mehrmals massiert werden.Alles verhärtet.Ich gehe 3 mal die Woche joggen.(schon seit 16 J.)Ich merke das ich, mit meinem 51J. nicht mehr belastbar bin.Nach einem Wohnungsputz oder einem Arbeitstag bin Ich restlos fertig. Mein Latein ist am Ende...ich kann meinem Beruf nicht aufgegeben, mir fehlen sonst noch die Jahre. Gibt es ein Wunder? Mit freundlichen Grüßen Brigitte

Dr. Gassen

Antwort vom Autor am 29.11.2017
Dr. med. Marco Gassen

Liebe Brigitte, Wunder kann ich nicht versprechen. Aber ich kann mir gut vorstellen das es besser werden kann. Die Symptome klingen sehr nach einen muskulären Schwächesyndrom. Leider kennen sich wenige Physiotherapeuten mit einem gezielten Training der Nackenmuskulatur aus, mit den richtigen Übungen kann man oft schnell eine Linderung merken. Bitte kein Geld mehr in Osteopathie/Massage investieren, suchen Sie sich Einen guten Physiotherapeuten für das Erlernen der Übungen (Stichwort am Anfang mit Blutdruckmanschette/Stabilizer) . Viel Erfolg! P.S. Joggen ist im Moment eher ungünstig, besser über andere Techniken entspannen!

11.11.2017 - 09:36 Uhr

Guten Tag, ich habe seit ca sechs bis acht Wochen...

von Walter M.

... ununterbrochen Ohrgeräusche, was mich doch sehr belastet. Mein Hausarzt sagt mir, das sei möglicherweise ein Blutgefäß, was nahe dem Hörzentrum vorbeiführt Schuld daran sein könnte. Nun habe ich aber erfahren, dass die Ursache eher von starken Nackenverspannungen kommen kann, an denen ich seit Jahren leide. Ich wäre Ihnen sehr dankbar, wenn Sie mir bei diesem Problem einen Rat geben könnten, was ich dagegen am besten tun kann. Vielen Dank im voraus. MfG. Walter M.

Dr. Gassen

Antwort vom Autor am 14.11.2017
Dr. med. Marco Gassen

Zunächst würde ich ihrem Hausarzt zustimmen und dies weiter abklären lassen. Zwar können Ohrgeräusche vermehrt auch bei Nackenbeschwerden auftreten, zunächst müssen aber immer alle anderen Ursachen (u.a. HNO, Gefäße,) ausgeschlossen werden. MFG Gassen

05.11.2017 - 01:07 Uhr

Hallo. Ich habe Schmerzen beim anlehnen des...

von Ulla K.

... Kopfes. Egal wie hart oder weich der Untergrund ist, es entwickelt sich Druck am Hinterkopf. Kann mir den Schmerz nicht erklären.

30.10.2017 - 09:57 Uhr

Hallo ich habe seit ca acht Jahren mit Kiefer und...

von Stefanie I.

... Genickschmerzen zu kämpfen. Ich habe früher im Leistungssport getanzt und als ich damit aufgehört habe, haben die Probleme begonnen. Zahlreiche Besuche bei Orthopäden und Kieferspezialisten blieben ohne Erfolg. In den letzten Jahren konnte ich die Schmerzen durch gezieltes Krafttraining eindämmen. Seit diesem Jahr ist es jedoch so, dass ich jeden Tag Schmerzen habe. Auch der ganze Sport den ich mache bringt nichts mehr, ganz im Gegenteil die Muskulatur verspannt sich vor allem beim Krafttraining noch viel mehr obwohl ich nichts anderes mache als die Jahre zuvor. Physiotherapie bringt ebenfalls nur kurzzeitige Linderung. Gerade in den letzten Monaten bin ich durch die Schmerzen sehr eingeschränkt und zu den Schmerzen kommen noch Spannungskopfschmerzen und Schwindel hinzu. Mein Kopf fühlt sich so an als könnte ich ihn kaum noch halten. Vielleicht könnten sie mir noch einen Rat geben. Vielen Dank Stefanie I.

Dr. Gassen

Antwort vom Autor am 02.11.2017
Dr. med. Marco Gassen

Die Frage ist obe Sie mit dem Krafttraining die richtigen Muskeln erreichen. Hier hilft nur eine Krafttest mit gleichzeitigem EMG!. Es kann sich aber natürlich auch immer etwas an der Halswirbelsäule verändern. Im Zweifel sollte noch einmal eine genaue Untersuchung erfolgen!

27.10.2017 - 09:44 Uhr

Sehr geehrte Damen und Herren, hatte vor ca. zehn...

von Ingeborg S.

... Jahren zwei unverschuldete Autounfälle mit Schleudertrauma. Seitdem habe ich Schmerzen im Halsbereich. Jetzt verstärkten sich diese mit Schwindel und erhöhtem Blutdruck. Welchen FA können Sie empfehlen? Mit freundlichen Grüßen Ingeborg S.

Dr. Gassen

Antwort vom Autor am 02.11.2017
Dr. med. Marco Gassen

Sofern Schwindel und Blutdruck internistisch abgeklärt wurden, ist ein mit Schleudertrauma erfahrener orthopädisch bzw. rehabilitativ tätiger Arzt zu empfehlen! Gruß Gassen

20.09.2017 - 11:57 Uhr

Hallo, die Beschwerden im Artikel treffen genau...

von Thomas

... auf mich zu. Ich war schon bei etlichen Orthopäden, aber keiner konnte mir wirklich helfen. Mittlerweile habe ich starke Schmerzen. Welchen Arzt können Sie mir empfehlen ? vielen Dank Thomas

19.09.2017 - 18:47 Uhr

Ich möchte anfragen, was für Tabletten gibt es...

von Klaus V.

... bei chronischen Nackenschmerzen, denn bei mir sind die Halswirbel nicht so, wie sie sein sollte. Ich habe am Spinalkanalsenose 8mm Platz sagte heute der Oberarzt der Neuroschirugie und ich brauche monentan keine OP, da ich keine Ausfallerscheinigung habe. Er sagt das ist chronisch, entweder eine OP oder eine Spritze unter Röntgen in den Wirbel. Er sagt ich soll mir überlegen, mit dem Halswirbel habe ich Probleme. Bitte geben Sie mir einen Rat. Danke Klaus V.

12.08.2017 - 17:18 Uhr

Hallo, Zunächst einmal vielen Dank für diesen...

von Vivien

... Artikel. Ich selbst bin 19 Jahre jung und habe starke Skoliose im bws bereich von um die 50°. Ich habe über Jahre hinweg viel Krankengymnastik gemacht und die Übungen auch zu Hause fortgeführt. Zudem reite ich regelmäßig und habe im letzten Jahr auch einige Sitzschulungen bei eine Physiothetapeutin mitgeritten, um meine Schiefe auf dem Pferd auszugleichen. Seit nunmehr 2 Jahren plagen mich allerdings heftige Nackenverspannungen. Sie kamen sehr plötzlich und sehr stark und Physiothetapie konnte keine Abhilfe schaffen. Die Übungen haben den Schmerz lediglich kurz gelindert. Meine Physiotherapeutin meinte, sie habe so heftige Nackenverspannungen in meinem Alter noch nie gesehen und schiebe das eher auf den Stress. Zwar habe ich im Folgejahr mein Abi geschrieben, aber so heftige, mitlerweile chronische Nackenverspannungen "nur" durch Stress? Ich würde es eher auf das viele Sitzen schieben während des Lernens, zumal es jetzt bei der Arbeit, wo ich mich viel bewege, deutlich besser ist. Ich merke die Schmerzen zumindest nicht mehr so oft, wie noch während meiner Schulzeit. Aber die Muskelverhärtungen sind natürlich weiterhin da. Zusätzlich beginne ich ab Oktober ein Studium und muss zwangsläufig wieder viel sitzen. Daher meine Frage: Wie kann ich die Muskelverhärtungen lösen und die Nackenverspannungen dauerhaft kräftigen auch unter Berücksichtigung der Skoliose? Wäre toll, wenn Sie da vlt ein paar Tipps hätten. Danke schon einmal im Vorraus!

12.08.2017 - 09:40 Uhr

Hallo Herr Dr. Gassen, ich war im August 2016 in...

von KO

... Ihrer Praxis in Wiesbaden zur Untersuchung gewesen. Ihre Frau Dr. Pühl hat dies auch sehr ausführlich gemacht. Auffällig waren damals nur eine Steilstellung der HWS sowie eine ca. 50%ige Ktaftminderung in den Schulter- und Nackenmuskeln. Ich hatte im Herbst 2015 nach einer Holzhackaktion ein HWS-Trauma, was sich anfänglich in einem Taubheitsgefühl im linken Arm und in der linken Hand bemerkbar machte. Nach einer osteopathischen (Fehl-)Behandlung weitete sich die Taubheit auch auf die rechte Seite aus. Mit Taubheit meine ich eine herabgesetzte Berührungsempfindlichkeit. Die Bewegungen der Arme und Hände sind nach wie vor gegeben. Mittlerweile haben sich die neurologischen Symptome ausgeweitet, und zwar wirklich nach und nach auf den ganzen Körper, auch innere Organe. Ausführliche neurologische, orthopädische und rheumatologische Untersuchungen ergaben nichts außer einer Neuropathie der kleinen Nervenfasern (C-Fasern) für die es keine Erklärung gibt (kein Diabetes, Alkoholproblem, HIV, Herpes Zoester, ...). Bei einer Untersuchung durch einen Atlastherapeuten wurde festgestellt, dass der Atalswirbel etwas zu weit nach hinten und zu weit nach rechts verschoben ist. Das würde auch erklären, warum die Beschwerden auf der rechten Seite deutlich stärker ausgeprägt sind. Das wollen mir die behandelnden Ärzte aber nicht glauben. Ich bin mir aber ziemlich sicher, dass hier ein Zusammenhang besteht, da ich vor dem Holzhacken solche Beschwerden nicht hatte. Ich habe schon versucht, mit einem Muskelaufbau zu beginnen. Während der Übungen merke ich auch keine Schmerzen, danach habe ich jedoch größere Probleme wie Schwindel, Übelkeit und eine noch stärkere Schwäche. Neurotransmitter sowie Vitamine und Nährstoffe sind alle in Ordnung. Manuelle Therapie ist nur bei der Behandlung ganz gut, danach ist alles wie vorher. Bitte helfen Sie mir. Was kann ich da noch tun?

Dr. Gassen

Antwort vom Autor am 14.08.2017
Dr. med. Marco Gassen

Hallo KO! Wurde der Atlas vom Atlastherapeuten behandelt? wenn ja, wie war die Reaktion? Welche Kraftübungen haben Sie durchgeführt? Am besten schreiben Sie mir eine Mail an die Praxis und berufen sich auf diese Antwort, dann kann ich Ihnen direkt antworten! MFG Ga.

19.07.2017 - 08:19 Uhr

Hallo Dr. Gassen, vielen Dank für diesen...

von Natalie

... Artikel. Ich bin 25 Jahre alt und habe seit ca. 10 Jahren sehr starke Verspannungen im Nacken- und Halsbereich. Ich habe schon unzählige Physiotherapeuten aufgesucht und treibe viel Sport (Ausdauer- & Kraftsport). Ein Physio meinte mal zu mir mein Hals sei wohl recht lang und mein Kopf recht groß und schwer. Seit mehreren Monaten habe ich nun zusätzlich starke Verspannungen in Brust-, Schulter- und dem vorderen Halsbereich (also eigentlich der komplette Oberkörper). Ich renke mich über den Tag verteilt mehrmals selbst ein und es knackst auch immer recht heftig. Langsam weiß ich wirklich nicht mehr weiter. Haben Sie noch eine Idee was für einen Arzt ich aufsuchen könnte? Vielen Dank und viele Grüße!

Dr. Gassen

Antwort vom Autor am 24.07.2017
Dr. med. Marco Gassen

Hallo Nathalie, die Beschwerden, insbesondere das Knacken und das Verspannungsgefühl sprechen am ehesten für eine Schwäche der Nackenmuskulatur. Wenn die ärztlichen Untersuchungen unauffällig waren sollten Sie zunächst ein gezieltes Krafttraining (und zwar der vorderen und hinteren Nackenmuskeln), am besten in einem Reha-Zentrum, probieren. Dafür brauche es einen guten Sport Physiotherapeuten, einfaches drücken des Kopfes gegen die Hand ist vollkommen unzureichend! Manuelle Behandlungen und Massagen mögen angenehm sein, helfen aber nicht nachhaltig! Viele Erfolg!

04.07.2017 - 14:01 Uhr

Hallo nochmal, vielen dank für ihre Antwort....

von Kez

... Hängt es nicht damit zusammen, dass mein Kopf bzw. Hals nach vorne neigt, wegen der Steilstellung der HWS? Was sind eigentlich die Ursachen und haben das viele menschen?

Dr. Gassen

Antwort vom Autor am 07.07.2017
Dr. med. Marco Gassen

Danke für Ihre weiteren Rückfragen. Zu eins: nein Zu der weiteren Frage: Hier bereite ich gerade einen weiteren Artikel vor. Werden Die demnächst auf unserer Homepage finden.

30.06.2017 - 18:58 Uhr

Hallo Herr Dr. Gassen, Ich habe seit mehreren...

von Kez

... Jahren Verspannungen am Nacken. Nach einem kleinen Auffahrunfall habe ich eine MRT bekommen. In dem Bericht steht, dass ich eine Streckfehlhaltung und eine Bandscheibenvorwölbung habe. Meine Ärtzin meinte, dass ich eine steile HWS habe. Wenn ich mich seitlich im Spiegel ansehe, habe ich das Gefühl, mein Hals ist so komisch geformt. Hängt es davon ab? Was sind die Ursachen und kann man die Fehlhaltung korrigieren?

Dr. Gassen

Antwort vom Autor am 03.07.2017
Dr. med. Marco Gassen

Hallo Kez, Eine steile Halswirbelsäule heißt dass die Wirbelsäule, von der Seite gesehen, zu gerade ist. Sie hat hier normalerweise eine leichte Krümmung, genau wie im unteren Bereich der Lendenwirbelsäule (Lordose). Diese Stellung entsteht über das Verhältnis der Muskulatur und der Muskelaktivität, (ohne Muskeln würde die Halswirbelsäule nicht aufrecht stehen bleiben können sondern nach vorne fallen). Nackenschmerzen entstehen oft als Folge einer ungünstigen Muskulatur, in vielen Fällen bedingt durch eine angeborene Überbeweglichkeit, langes Sitzen, sitzende Tätigkeiten etc.. Es wird vermutet dass sich darunter die tiefe vordere Halsmuskulatur zurückbildet und damit die zu gerade Ausrichtung der Halswirbelsäule entsteht. In der Konsequenz bedeutet dies das mit der speziellen Trainingsübungen diese Muskulatur wieder aufgebaut werden kann, es kann eine leichte Krümmung entstehen und die Beschwerden bilden sich zurück. Leider kann man an der Halswirbelsäule, im Gegensatz zu Lendenwirbelsäule, von außen nicht erkennen ob sie zu gerade oder gekrümmt ist. Also am besten lassen sie sich von einem Physiotherapeuten entsprechende Übungen zeigen (funktioniert oft auch gut mit einer Blutdruckmanschette im Nacken). Viel Erfolg!

28.06.2017 - 16:49 Uhr

Ich hatte einen Herzinfarkt und einen...

von Armin L.

... Schlaganfall. Körperlich bin ich wieder top fit. Ich hatte MRT und CT, im Kopf ist alles ok. Im Februar war die Untersuchung. Ich war auch bei einem Orthopäden, denn an der HWS hat sich alles verschoben. Er meinte, dass daher die Kopfschmerzen und der Tunnitus kamen. Darf ich nochmal ein MRT machen?

Dr. Gassen

Antwort vom Autor am 29.06.2017
Dr. med. Marco Gassen

Hallo, normaler Weise sprichts nicht gegen ein neues MRT der Halswirbelsäule, aber: meistens ist nach einem Herzschrittmacher kein MRT mehr möglich. Beste Wünsche.

19.06.2017 - 22:06 Uhr

Hallo ich habe seit vier Monaten Nackenschmerzen....

von Bonnie S.

... Angefangen hat es vor vier Monaten als ich mir auf dem Tablet was angesehen hatte und habe das Gefühl gehabt den Nacken "knacken" zu lassen. Einmal vorsichtig den Kopf leicht nach rechts und dann nach links gedreht. Es hat sehr laut geknackt und keine Minute später hatte ich heftige Kopfschmerzen. Am Montag, da es ja natürlich Samstag Abend passieren musste, bin ich zum Arzt. Er hat meinen Kopf einmal links rechts vorne hinten gedreht und sagt Wärme soll helfen. Hat es aber nicht und jetzt habe ich seit vier Wochen Rehasport, da der Arzt meint, es wäre meine Muskulatur. Hilft jetzt aber auch nichts. Mittlerweile weiß ich auch nicht mehr was es sein kann. Alles sei unauffällig und sei laut Arzt kerngesund. Noch dazu ich bin 23 Jahre und kann wegen meinem Nacken nachts nicht mehr schlafen stehen usw geht, da sind kaum Probleme aber kaum liege ich im Bett und möchte schlafen geht nichts mehr.

Dr. Gassen

Antwort vom Autor am 20.06.2017
Dr. med. Marco Gassen

Hallo Bonnie, vielleicht ist es nur eine hartnäckige Blockierung, am besten mal zu einem Osteopathen gehen. Gute Besserung!

16.05.2017 - 17:21 Uhr

Vielen Dank für Ihre Antwort, können Sie mir...

von Gabriele K.

... sagen, wie das Buch heißt?

Dr. Gassen

Antwort vom Autor am 19.05.2017
Dr. med. Marco Gassen

Die neue Rückenschule: der Nacken: Frei von Verspannung und Schmerz

16.05.2017 - 07:44 Uhr

Hallo, ich habe eine Frage. Ich habe nun seit...

von Gabriele K.

... Oktober 2016 Beschwerden an der Schulter und im Nacken. Ich habe ständig Physio und habe mir auch wieder Quaddeln geben lassen. Es wurden viele Untersuchung gemacht wie Mrt Hws Mrt Kopf EEG, jedoch alles ohne Befund. Mein Orthopäde hat mir ein paar Blockierungen rausgenommen, aber irgendwie wird es nicht besser. Was kann ich noch tun? Ich weiß mir keinen Rat mehr. Vielleicht können Sie mir weiterhelfen. Gruß Gabriele

Dr. Gassen

Antwort vom Autor am 16.05.2017
Dr. med. Marco Gassen

Hallo Gabriele, das hört sich so an als wäre bisher Ihr Nacken "nur" "be-"handelt worden. Wenn alle Untersuchungen unaufällig sind handelt es sich bei Nackenschmerzen meist um ein muskuläres Problem. Entweder ist die in der Tiefe liegende Nackenmuskulatur (oder die vordere Halsmuskulatur) zu schwach, oder es besteht eine Dysbalance, das heißt die Muskeln reagieren nicht in der richtigen Reihenfolge.Sie benötigen also einige Übungen die diese Muskulatur aktivieren und kräftigen. Am besten suchen sie sich einen Krankengymnasten der sich mit dem Stufentraining der Nackenmuskulatur auskennt. Einige Übungen finden Sie auch in unserem Nackenbuch, besser ist jedoch die persönliche Anleitung, dann wird es besser! Viel Erfolg!

28.04.2017 - 00:00 Uhr

Hallo, viele haben hier die Symptome schon...

von Irena

... beschrieben. Nackenschmerzen, Augendruck, Ohrgeräusche, Schwindel. Chiro, manuelle Therapie, Ostheopathie, Orthopädie und sämtliche andere Mediziner können die Beschwerden nicht lindern. Ich habe, seitdem ich die Symptome habe (1 Jahr) schon über 4000 Euro ausgegeben. Ich habe Sätze gehört wie "ach massieren sie sich selbst ein bisschen, trinken sie ne Tasse Tee und enspannen dabei, Sie müssen Geduld haben". So richtig ernst genommen wird man nicht und das finde ich sehr traurig und zermürbend. Es geht dabei soviel Lebensqualität verloren und die Famile leidet mit. Haben Sie eine Idee, an wen man sich da wendet?

Dr. Gassen

Antwort vom Autor am 04.05.2017
Dr. med. Marco Gassen

Leider kann ich Ihre Aussagen nur bestätigen, oft fehlt die konsequente Untersuchung und Betreuung des Patienten. Auch ich kenne leider keine Praxis die die Beschwerden so systematisch wie wir untersuchen. Manchmal können Physiotherapeuten die sich auf die Halswirbelsäule spezialisiert haben und dass Stufenkonzept zur Stabilisierung anwenden helfen, gelegentlich auch orthopädische Schmerzkliniken. Viel Erfolg!

23.04.2017 - 13:47 Uhr

Hallo, ich 21 Jahre alt Ich habe seit über 6...

von Tobias

... Monaten starke Nackenschmerzen nachdem ich eine leichte Hirnhautentzündung hatte, die aber jetzt ein Jahr später abgeklungen ist. Ich kann nun meinen Beruf als Landschaftsgärtner kaum noch ausüben und obwohl ich oft schwimme und auch viel gekräftigt habe sind die schmerzen am oberen Nacken mehr links noch so stark, dass ich mich nicht lange vorbeugen kann. Ich war schon zwei Wochen in der Schmerzklinik. Im MRT ist nichts zu finden. Physiotherapie hilft nur wenig und Schmerzmittel will ich auch nicht ewig nehmen. Warum kann ich mich trotz intensiver Bemühungen meine Schmerzen loszuwerden nicht mehr richtig vorbeugen? Kann es sein, dass die Muskulatur im linken Nacken schwächer ist?

Dr. Gassen

Antwort vom Autor am 02.05.2017
Dr. med. Marco Gassen

Hallo Tobias, das kann sein. Möglicherweise hat es aber auch noch etwas mit den Folgen der Hirnhautentzündung zu tun. Ich würde zunächst unbedingt einen guten Osteopathen Aufsuchen der dies untersuchen kann. Sonst wäre die Kraft zu testen ! Alles Gute !

12.04.2017 - 22:13 Uhr

Hallo, ich habe seit über 1 Jahr starke...

von Andrina

... Nacken- und Kopfschmerzen, Schwindel und bin immer müde. Ich bin erst 23 und arbeite als Frisörin. Ich war schon so oft beim Arzt, Physiotherapeuten, Osteopathen, Rheumaspezialisten, Sportmasseur und Wirbelsäulentherapeuten, und nichts hat was gebracht. Auf dem röngtenbild konnte man nichts finden. Ich achte immer auf meine Körperhaltung, gehe 3 mal die Woche tanzen und habe meine Ernährung umgestellt. Ich habe oft das Gefühl, ich muss meinen nacken dehnen oder knacksen. Ich möchte mein Leben genießen und nicht immer alles absagen, wel es mir schlecht geht. Ich bin ratlos und hab keine Ahnung, was ich machen soll.

Dr. Gassen

Antwort vom Autor am 14.04.2017
Dr. med. Marco Gassen

Hallo Andrina, Im Artikel: Chronische Nackenschmerzen - was Sie selber tun können HJabe ich etwas zusammengestellt. Viel Erfolg !

10.04.2017 - 11:40 Uhr

Hallo, seit ca. 6 Monaten habe ich extreme...

von Robin

... Probleme mit meinem Nacken, besonders im rechten Bereich. Angefangen hat es mit einem leichtem Schmerzgefühl, dann kam Schwindel, Kopfschmerzen und Unwohlsein dazu. Da es nicht besser wurde, und ich auf der Arbeit immer mehr Probleme bekommen habe (ich sitze ca. 8 Stunden vor dem PC), bin ich in die Notaufnahme gefahren und mein Nacken und Kopfbereich wurde geröntgt. Das war allerdings alles negativ und es wurde keine genaue Ursache entdeckt. Vom Orthopäden wurde mir geraten, die Wirbelsäule strecken zu lassen und mit Strom und Wärme zu behandeln, was ich dann auch gemacht habe. Außerdem wurde ich von einem Osteopathen behandelt. Auch das hat mich nicht weitergebracht. Das ist jetzt ca. 4 Monate her und die Beschwerden waren in der Zeit gleichbleibend. Jetzt habe ich seit ca. 4 Wochen immer größere Probleme, sodass ich kaum bis gar nicht arbeiten kann. Ich kann mich nicht konzentrieren, habe immer wieder Schmerzen und das Schlimmste ist der Schwindel. Der Orthopäde konnte mir nicht weiterhelfen und wollte den Bereich nur einrenken, was ich aber nicht machen lassen wollte. Ein anderer Orthopäde hat den Bereich gedehnt und die Muskulatur gelockert, was mir auch für einen Tag geholfen hat. Danach aber wieder das gleiche Problem ohne merkbare Verbesserungen. Auch Massagen habe ich schon hinter mir, diese helfen für eine kurze Zeit, sind danach aber wirkungslos. Jetzt stehe ich selbst vor einem Rätsel, da ich nicht mehr weiß, was ich noch ausprobieren könnte, um die Probleme zu bekämpfen bzw. vorzubeugen.

Dr. Gassen

Antwort vom Autor am 14.04.2017
Dr. med. Marco Gassen

Schauen Sie mal hier bei Jameda: Chronische Nackenschmerzen - was Sie selber tun könnnen

31.03.2017 - 09:09 Uhr

Hallo, seit 4 Monaten plage ich mich mit Schwindel...

von Pia

... und HWS-Schmerzen rum. Morgens sind sie am schlimmsten, zudem habe ich Schluckbeschwerden. Kann das von der HWS kommen? Leider sagt mir kein Arzt trotz zahlreicher Untersuchungen was es sein kann.

Dr. Gassen

Antwort vom Autor am 31.03.2017
Dr. med. Marco Gassen

Hallo, Schwindel und Schluckbeschwerden können auch durch Veränderungen oder Reizung im Bereich der Halswirbelsäule ausgelöst werden. Das große Problem ist aber: Es gibt zwar einige wissenschaftliche Studien die die Zusammenhänge beschreiben, diesen Zusammenhang kann man weder im Röntgen, noch im Kernspin oder in einer neurologischen Untersuchung nachweisen. Deshalb tun sich viele Ärzte schwer dies zu diagnostizieren. Wenn die Untersuchungen, insbesondere neurologisch und mit Kernspintomographie, aber unauffällig sind, kann man guten Gewissens die Halswirbelsäule symptomatisch behandeln. In erster Linie haben sich Krankengymnastik mit Trainingstherapie, begleitend Akupunktur zur Reduzierung der Schmerzen und der Dysregulation bewährt. Beste Wünsche! Dr. Gassen

13.03.2017 - 11:19 Uhr

Kann ein Ohrgeräusch auch von Nackenschmerzen...

von Margit V.

... kommen?

06.03.2017 - 10:18 Uhr

Ich bin 44 Jahre alt und habe 5 Jahre lang Karate...

von Shanti

... trainiert. Vorher war ich öfters im Fitnessstudio und jetzt habe ich eine Rheumatologin aufgesucht, da ich es nicht mehr ertrage, wenn ich manchmal nachts aufwache und Herzstechen habe. Die Rheumatologin meint, dass kommt vielleicht von der Wirbelsäule und hat mich zum Röntgen geschickt. Hier mein Befund.: HWS a.p. und seitlich mit Funktionsaufnahmen: Streckfehlhaltung Die Wirbelsäule von regulärer Höhe und Struktur Nicht assimiliertes Sekundärossifikationszentrum an der vorderen Wirbelkörperunterkante C5 Der Intervertebralraum C3/C4 höhengemindert mit Hinweis auf chondrotische Bandscheibenschädigung Die übrigen Intervertebralräume regulär hoch. Die Wirbelbogengelenke und Unkovertebralverbindungen regulär. In Ante-und Retroflexion kein Nachweis eines pathologischen Wirbelgleitens. Prominenter Processus transversus des HWK 7 bds. BWS a.p. und seitl.: Seichte linkskonvexe Achsenabweichung mit Scheitelpunkt TH8,keine Kompressionswirbel. Geringe Spondylosis deformans thoracalis mit kleinen Wirbelkörperrandzacken im mittleren BWS-Drittel. Die Intervertebralräume regulär hoch. Die einsehbaren Wirbelbogengelenke und Costovertebralverbindungen unauffällig. Was heißt das? Danke!

Dr. Gassen

Antwort vom Autor am 08.03.2017
Dr. med. Marco Gassen

kann ich leider ohne die Bilder nicht sicher sagen. Könnte sein dass ihre Beschwerden von den leichten Abnutzungen an der Brustwirbelsäule kommen. Versuchen Sie mal regelmäßiges Training am Rudergerät und Armergometer (mittlere Intensität). Falls das nicht hilft Training mit dem Sport-Physiotherapeuten besprechen. Alles gute!

03.03.2017 - 12:42 Uhr

Es gibt eine Ursache, die sicher oft nicht erkannt...

von Lena

... wird. Seit dem Einsetzen von einer paarigen Krone auf 2 Zahnstümpfe habe ich fast von einem Tag auf den anderen sehr starke Verspannungen am Nacken, Rücken bekommen. Habe auch das Gefühl, dass die Zahnstümpfe irgendwie ungünstig durch die paarige Krone zusammengedrückt werden, irgendwie so, dass es ein Spannungsgefühl auslöst. Und das ist echt furchtbar. Seitdem habe ich ständig Nackenschmerzen, Rückenschmerzen, starke Verspannungen, Schmerzen, wenn ich nur die Bereiche anfasse, um etwas zu massieren. Ich werde die Kronen wieder abnehmen lassen, obwohl sie so gut sind. Weil das hält echt kein Mensch aus. Man bekommt kein richtigen Schlaf, da sich nicht mal da die Muskulatur entspannt. Manchmal findet man lange nichts, dabei gibt es tatsächlich eine Ursache, mit der niemand rechnet. Ein guter Mediziner durchleuchtet den Körper jedoch ganzheitlich! Mein Beileid an alle, die chronische Nacken/Rückenschmerzen bzw. Verspannungen haben. Durch das plötzliche Auftreten weiß ich nun, woher der Schmerz kommt und kann dagegen ankämpfen! Aber was, wenn man es nicht weiß und nur die Symptome behandelt? Sehr anstrengend! Gruß

Dr. Gassen

Antwort vom Autor am 07.03.2017
Dr. med. Marco Gassen

Hallo Lena, Danke für den wichtigen Hinweis! Mit einem gezielten Test kann man das überprüfen, auch wenn man nur den Verdacht hat und es noch keine so großen Beschwerden macht: https://qimoto.de/?seite=629&desc=Leistungen-Bewegungs-und-Funktionsdiagnostik-CMD

23.02.2017 - 18:34 Uhr

Hallo, es hat alles letztes Jahr im Oktober 2016...

von Ursula J.

... angefangen mit dem HWS- Syndrom. Seitdem bin ich krank geschrieben. Ich muss auf der Arbeit schwere Lasten heben, ich habe aber starke Schmerzen im Nacken und Armbereich. Ich bin schon 3 Wochen in der Reha, und habe die Übungen alle mit gemacht trotz schmerzen ,muss aber die Übungen einschränken, weil es nicht mehr geht vor lauter Schmerzen. Ich habe das Gefühl, der Arzt hält mich für einen Simulanten. Er glaubt mir nicht, dass ich nichts Schweres mehr heben kann. Ich bin Maschinenbedienerin und muss schwere Kartons heben - was soll ich tun?

Dr. Gassen

Antwort vom Autor am 07.03.2017
Dr. med. Marco Gassen

Können Sie sich nicht an Ihren Betriebsarzt wenden? MFG Gassen.

21.02.2017 - 22:07 Uhr

Hallo, es hat alles angefangen, als ich am...

von Sazan

... Bahnhof auf den Zug gewartet hatte und der Wind auf mein Nacken zog. Seitdem habe ich die Schmerzen. Ich war bei 5 Ärzten - alle haben gesagt, ich soll mich warm halten, hab ich immer wieder getan. Der Ortophäden meinte immer, ich soll nach 2 Wochen wieder kommen. So, dann war ich 10-mal bei der Massage, es wurde deutlich besser. Dazu habe ich die Matraze gewechselt und mir ein neues Kissen zugelegt. Sehr viel besser, aber zwischendurch kommt es noch. Da geh ich immer baden und creme mich mit Arnika ein, die extra für Hals und Nacken ist, hilft auch zur Linderung. So jetzt hab ich es wieder und liege wieder im Bett mit der Wärmeflasche. Ich weiß einfach nicht mehr weiter. Die Ärzte halten mich immer hin und sagen, komm nach 2 Wochen wieder. Sie röntgen auch nicht.

20.02.2017 - 22:37 Uhr

Hallo. Ich habe seitdem ich studiere diese...

von Matze

... Probleme im Nacken. Ich war bei einem Orthopäden, der geröntgt hat und meinte, gehe einfach mal nach ein paar Stunden spazieren. Davon wurde es natürlich nicht besser, aber trotzdem habe ich das versucht. Physiotherapie hatte ich schon dreimal in den letzten zwei Jahren. Ich habe es immer bei einer anderen Praxis ausprobiert, da ich dachte, es liegt vielleicht daran, wenn es nicht besser wurde. Es hat sich aber nie etwas gebessert. Beschwerdefrei wäre schön oder nur ansatzweise etwas besser wäre schon absolut etwas Gutes gewesen. Mir wird auch öfters schwindlig. Ich gehe öfters zum Fußball als Zuschauer. Da ist man auch etwas aktiv und da wird mir öfters mal schwindlig beim Anfeuern. Ich würde behaupten, dass es da auch vom Nacken kommt, da in der Zeit diese Schmerzen auch absolut stark sind. Manchmal ist es dann so, dass ich mich in der Bewegung stark eingeschränkt fühle. Ich bin 29 Jahre alt. Niemand hat den richtigen Rat. Entweder wird Physiotherapie empfohlen oder Schmerztabletten. Schön, wenn man den Schmerz damit vielleicht unterdrückt, aber ich möchte nicht mein Leben lang auf Tabletten schwören, die nicht zur Heilung beitragen. Vielleicht kann mir hier geholfen werden. Es ist so schlimm, dass es mir schwer fällt, mich zu konzentrieren. Wenn ich in der Uni sitze, dann fühlt es sich an, als würde mir jemand im Nacken sitzen und meinen Kopf festhalten bzw auch herunter drücken.

Dr. Gassen

Antwort vom Autor am 22.02.2017
Dr. med. Marco Gassen

Hallo Matze, leider ist es immer wieder das Gleiche. Es wird nicht genau untersucht und verstanden. Spazieren gehen ist sicher gut für die Seele (und kann den Nacken entspannen wenn am zuviel Sorgen oder Stress hat). In deinen Fall hat es sicher viel mit dem Sitzen zum tun. Die Nackenmuskulatur wird dabei sehr ungünstig belastet. Falls Du es noch nicht versucht hast würde ich zuerst ein Fitnessstudio probieren: Übungen für den Nacken: Crosstrainer, Armergometer, Rudergerät, jeweils 10 Min 3x/Wo. Zusätzlich Krafttraining der Schulterblattmuskel (Rhomboideen). Auf gute Haltung achten! Falls Du es nicht verträgst gleiche Übungen unter Anleitung eines Sport-Krankengymnasten! Das hilft oft schon sehr, falls nicht muß man genauer den Nacken analysieren

13.02.2017 - 13:44 Uhr

Hallo, ich leide seit einiger Zeit an Nacken- und...

von Anastasia

... Bandscheibenschmerzen, dazu kommt, dass ich ganz starken Schwindel habe. Ich kann deshalb kaum Laufen. Mein Kopf ist schwer wie Blei, ich bekomme schlecht Luft. Mein Orthopäde meinte, ich solle mich warm halten und Schmerztabletten nehmen. Es wird immer schlimmer, ich bekomme schon Panik mit Herzrasen dadurch. Osteopathie hat auch nichts gebracht. Werde wohl mal in die Klinik gehen. Ich weiß mir keinen Rat mehr, meine Beine schmerzen zudem auch noch. Selbst beim Sitzen sind die Schmerzen da.

11.02.2017 - 12:41 Uhr

Hallo, ich leide seit 6 Monaten unter starken...

von Uta

... Nackenschmerzen. Im Sept.16 wurde ein BSV C 5/C 6 und eine Vorwoelbg im MRT festgestellt. Ich wurde monatelang mit Physio, Schmerzmitteln, Akupunktur behandelt, jedoch nur mit mäßigem Erfolg. Ich bin seitdem krank geschrieben. Habe solche Muskelschmerzen am Hinterkopf, dass ich es nicht mehr aushalten kann. Ich bin mittlerweile sehr verzweifelt und auch depressiv. Es ist ein Gefühl als wäre alles entzündet. Was kann ich noch tun?

Dr. Gassen

Antwort vom Autor am 13.02.2017
Dr. med. Marco Gassen

Hallo, Natürlich kann ich aus der Ferne nicht abschätzen wie gezielt und intensiv die einzelnen Behandlung bisher waren. Wenn sich durch die ambulanten Behandlungen (richtige Intensität und gezielte Therapien) und die Krankengymnastik (wurde auch richtige Trainingstherapie durchgeführt?) keine nachhaltige Verbesserung eintritt sollten sie den nächsten Schritt überlegen und einen stationären Aufenthalt in einer spezialisierten Reha- oder Schmerzklinik erwägen. Gute Besserung!

09.02.2017 - 13:33 Uhr

Hallo, meine Mutter hat vor 7 Monaten ein...

von Lili

... Zahnimplantat bekommen. Sie wies den Zahnarzt an, sie nicht so weit nach hinten zu legen, der dies missachtete. Danach wär sie beinahe umgekippt, da sie mit ihrem Kreislauf zu kämpfen hatte. Kann es sein, dass er ihr Bein beim nach hinten legen etwas abgeklemmt hat oder sonstiges? Sie wacht seit 7 Monaten mit einem Katergefühl auf. Ihr ist immer schwindlig und übel. Was kann sie machen oder zu wem soll sie gehen?

Dr. Gassen

Antwort vom Autor am 10.02.2017
Dr. med. Marco Gassen

Hallo Lili so etwas habe ich schon öfters gehört, Ähnliches kann auch durch das nach hinten beugen des Kopfes beim Friseur passieren, meistens ist aber nichts schlimmes passiert. Trotzdem können dadurch die Nerven an der Halswirbelsäule gereizt worden sein. Ich würde zunächst ein Osteopath aufsuchen, falls das nicht hilft Krankengymnastik und vor allen Dingen Übungen zur Aktivierung der Muskulatur. Alles Gute!

08.02.2017 - 14:40 Uhr

Hallo zusammen! Ich habe ähnliche Symptome wie...

von Jochen

... Ihr! Angefangen hat alles vor 6 Jahren mit einem Knacken am unteren Ende der HWS. Danach langsam aufsteigendes Brennen und Druckgefühl über die Kopfmitte über die Nase und Augen sowie Schläfen. Nach einer Odysee von Ärzten und Klinikaufenthalten kam ich zum Orthopäden. MRT und Röntgen der HWS zeigten Diagnose Bandscheibenvorfälle in der gesamten HWS. Die Nerven- und Blutzufuhr ist zwischen den Wirbeln eingeklemmt. Ich habe jetzt einen Termin in der Wirbelsäulenklinik. Meine Hauptsymptome sind Brennen und Druck im Auge, an der Schläfe sowie in den Ohren, außerdem Hörstürze, Flimmern, Flackern der Augen. Zusätzlich habe ich Bewegungs- und Orientierungsstörungen und Drehschwindel sowie ein taubes Gesicht. Kann mich ab und zu nicht mehr bewegen und fühle meine Arme und Beine nicht mehr. Teilweise Krampfanfälle. Hat sich in den Letzten 3 Monaten stark verschlechtert. Es kamen noch Verspannungen der Brustwirbelsäule mit Atemnot hinzu. Das Druckgefühl und mein Sehvermögen verbessern sich, wenn meine Frau am Kopf zieht. Ich hoffe, dass der Klinikaufenthalt Besserung bringt.

31.01.2017 - 14:01 Uhr

Hallo, ich bin 33 Jahre alt und es fing bei mir...

von Nutzer

... vor 4 Monaten an. Vorher hatte ich immer mal wieder Schmerzen im Nacken-Schulter-Bereich, aber nicht so gravierend. Die Schmerzen im Nacken waren auf einmal extrem, auch die Kopfschmerzen...Plötzlich war da dieser lähmende Schwindel und das Gefühl in Watte gepackt zu sein. Ich wusste erst gar nicht damit umzugehen. Ich erlitt eine Panik-Attacke, danach beschloss ich aber, mich nicht damit abzufinden. Ich erlernte eine Atemtechniken dagegen, machte tägliche Übungen, KG, Massagen usw. Nach drei Monaten wurde der Schwindel endlich weniger. Ich kann wieder einigermaßen normal arbeiten und leben, was zuvor plötzlich alles so schwer war. Jetzt habe ich aber panische Angst davor, dass dieser schlimme Schwindel wieder kommt. Wie kann ich mich dauerhaft davor "schützen" ? Reichen regelmäßige Bewegung und Übungen aus oder könnte ich noch mehr tun? Momentan habe ich zwei Mal die Woche Rückentraining und ein Mal die Woche Massage. Mein Röntgenbild war unauffällig, der Neurologe hat auch nichts gefunden. Ich wäre froh, einen Tipp zu bekommen, denn ich möchte diese Angst vor einem Rückfall in den Griff bekomme und vor allem den Rückfall selber vermeiden. Danke!

Dr. Gassen

Antwort vom Autor am 31.01.2017
Dr. med. Marco Gassen

Hallo, wenn wir ganz ehrlich sind: Komplett vermeiden kann man nichts. Aber natürlich können Sie einiges dafür tun dass das Risiko einer ähnlichen Symptomatik möglichst gering ist. Sicher ein sehr gutes Zeichen ist dass sie die Beschwerden mit den Übungen und dem Training letztendlich überwinden und reduzieren konnten. Vielleicht ist es hilfreich noch einmal zu überlegen ob es im Vorfeld der akuten Beschwerden größere körperliche oder stressbedingte Belastungen gab. Wenn ja wäre es wichtig darauf in Zukunft zu achten. Es kann aber auch sein dass sich über die Zeit eine gewisse muskuläre Schwäche entwickelt hat und Sie diese jetzt gut mit regelmäßigem Training verbessern können. Oft entstehen die Beschwerden ja als Folge von zu wenig Bewegung, zu viel sitzen, zu viel Stress. Wenn sie dies auch im Alltag und am Arbeitsplatz berücksichtigen tun sie das was im Moment möglich ist. Alles Gute!

29.01.2017 - 20:12 Uhr

Ich lebe schon ca. zehn Jahre lang mit...

von Waldemar

... Beschwerden, dazu habe ich noch entzündete Augen und jeden Tag Fieberempfinden! Wer kennt solche Symptome?

07.01.2017 - 14:00 Uhr

Hallo, mein Name ist Nadine. Ich bin 24 Jahre alt...

von M.

... und war letzens beim Hausarzt, weil ich nachts manchmal mit Schwindel aufwache und oft Kopfschmerzen habe. Was könnte das sein? Die Hausärztin meinte, ich solle nochmal wiederkommen, aber da sie nun leider in Rente gegangen ist, muss ich zu einem anderen Hausarzt gehen. Meine ehemalige Ärztin meinte, ich sollte es abklären lassen, da die Schmerzen möglicherweise von der HWS kommen oder direkt vom Kopf. Was meint sie damit? Danke im Voraus für Ihre Antwort!

Dr. Gassen

Antwort vom Autor am 20.01.2017
Dr. med. Marco Gassen

Hallo Nadine, Ich würde genau das tun was ihre Hausärztin empfohlen hat. Das ist der erste Weg! Alles Gute.

05.01.2017 - 18:54 Uhr

Sehr geehrter Herr Dr. Gassen, welche Übungen...

von Klaus Dieter S.

... kann man im Fitness-Studio machen, um das Instabilitätssyndrom in den Griff zu bekommen oder zumindest die Schmerzen durch die Verspannungen zu vermindern? Danke für Ihre Antwort.

Dr. Gassen

Antwort vom Autor am 20.01.2017
Dr. med. Marco Gassen

Da die Ursachen für das Syndrom sehr unterschiedlich sind, gibt es kaum pauschale Empfehlungen. Das Problem ist auch das die Nackenmuskulatur über die Übung im Fitnessstudio meist nur gering aktiviert wird. Was sie probieren können: Ruderergometer, Armergometer, Latzug, keine Übungen in denen sie mit den Händen etwas nach vorne oder oben drücken. Ansonsten besser die Übung durch ein Krankengymnasten zusammenstellen lassen. Viel Erfolg.

03.01.2017 - 09:47 Uhr

Hallo Herr Gassen, meine Freundin leidet seit...

von Volker

... Jahren an starken Verspannungen im Schulterbereich und an der HWS. Mittlerweile strahlen die Schmerzen auch in den Augenbereich und den Kieferbereich aus . Sie wurde in den letzten 10 Jahren immer wieder durch Chiropraktiker eingerenkt, davor hat sie aber mittlerweile Angst, da das Einrenken der HWS heute eher abgelehnt wird. Im Oktober 2016 bekam sie eine Atlaskorrektur, da sie eine Fehlstellung hatte, bis heute verspürt sie aber noch keine wesentliche Verbesserung. Was schlagen Sie als Therapie vor bzw. welchen Arzt könnten Sie uns empfehlen?

27.12.2016 - 22:47 Uhr

Hallo Herr Gassen, ich habe seit 7 Wochen starke...

von Alexandra

... Schmerzen im rechten Arm, im Schlüsselbein sowie in der HWS und immer eine kalte Hand. Ich kann meinen Arm nicht heben und mein Orthopäde verabreicht mir immer Cortison-Spritzen. Was ich habe, weiß er nicht. Ich muss dazu sagen, dass ich im Sommer einen Bandscheibenvorfall auf der linken Seite der HWS hatte und beim MRT wurde mir gesagt, dass ich eine Streckfehlhaltung habe. Ich habe so starke Schmerzen, dass ich total beeinträchtigt bin. Können Sie mir vielleicht helfen?

Dr. Gassen

Antwort vom Autor am 29.12.2016
Dr. med. Marco Gassen

Hallo Alexandra, nun, zunächst sollte man herausfinden was sie wirklich haben! Wenn sie den Arm nicht heben können wäre zunächst zu prüfen ob dies wegen der starken Schmerzen nicht möglich ist oder ob sie zu wenig Kraft haben, dies könnte z.B. durch eine Nervenentzündung hervorgerufen werden. Aber auch Entzündungen in der Schulter können sich so äußern und auf den Hals ausstrahlen. Also: Am besten zunächst ein Neurologen aufsuchen der die Nerven testet, wenn dies unauffällig ist bitte die Schulter untersuchen lassen. Cortison ist keine gute DauerlösungI Besser sind in diesem Fall richtige Schmerzmittel wie sie bei chronischen Schmerzen oder Nervenreizungen genutzt werden. Am besten mit dem Hausarzt oder einem Schmerztherapeuten besprechen. Auf jeden Fall begleitende krankengymnastische und entspannende (beruhigt das Schmerzzentrum) Übungen! Leider kann ich Ihnen hier nicht direkt ein Mittel empfehlen. Gute Besserung!

15.12.2016 - 18:45 Uhr

Hallo Herr Gassen, Ihr Artikel passt zu 100%. Das...

von TB

... Problem ist, dass meine behandelnden Ärzte bisher alles getan haben, dass aus den Protrusionen in C4/5 und C5/6 nun beide zum Prolaps mutiert sind. Nach etlichen Physiotherapeuten und Reha geht es mir schlechter denn je. Konservativ geht es mit 33 Jahren mit 53 Kilo bei 1,62 m auf eine Operation zu, da nichts hilft. Nach 5 Monaten Gymnastik, Kortisontherapie, Reha, Entspannungstechniken, Osteopathentermine, Massagen stehe ich wieder am Anfang. Gibt es wirklich keine andere Möglichkeit? Bisher hat keiner Linderung verschafft. Was wird hier übersehen?

Dr. Gassen

Antwort vom Autor am 19.12.2016
Dr. med. Marco Gassen

Lieber /e TB; es wäre sicherlich vermessen aus der Ferne und ohne die Befunde zu kennen hierzu etwas zu sagen. Eigentlich müsste sich doch bei den Behandlungen etwas herauskristallisiert haben? Manchmal muss man wie bei einem Puzzle die einzelnen Befunde und die gesamten Verlauf zusammenlegen und auf die Details in den Wirkungen der bisherigen Behandlungen achten um zu einem möglichst schlüssigen Bild zukommen. Manchmal ist aber auch einfach die Operation die richtige Wahl, allein der Befund eines Prolaps ist aber sicher keine gute Indikation, außer es bestehen relevante Lähmungen oder Nervenstörungen. Hier wäre es gut mit einem Arzt ihres Vertrauens die Befunde und den Verlauf zu besprechen und dann weitere Schritte zu überlegen. Viel Erfolg!

13.12.2016 - 13:16 Uhr

Habe schon seit 13 Wochen Schmerzen im...

von Gabriele

... Schulter-Nacken-Bereich. Physio und Spritzen bekomme ich auch, ich hatte auch schon kurzzeitig eine Besserung verspürt. Nun habe ich aber eine Schiene für die Zähne bekommen wegen Verdacht auf CMD. Ist es normal, dass ich nach dem Tragen der Schiene (nachts) tagsüber noch mehr Schmerzen im Schulter-Nacken-Bereich habe?

Dr. Gassen

Antwort vom Autor am 19.12.2016
Dr. med. Marco Gassen

Das könnte darauf hinweisen das die Schiene das zusammenpressen der Zähne verstärkt statt lindert und verändert werden sollte! Bitte mit dem Zahnarzt besprechen! MFG Gassen

06.12.2016 - 16:40 Uhr

Hallo Herr Gassen, ich habe seit Monaten...

von Christiane

... Beschwerden im Halswirbelbereich. Es fühlt sich an wie eine Blockade, wobei ich genau spüre, dass meine Halzwirbelsäule instabil ist. Auch Schwindelzustände habe ich des Öfteren. Wie komme ich jetzt an die richtige Behandlung? Muss ich zum Orthopäden gehen und ihm Ihren Bericht in Kopie vorlegen? Es muss doch endlich etwas unternommen werden. Danke für Ihre Rückmeldung. Gruß, Christiane

Dr. Gassen

Antwort vom Autor am 07.12.2016
Dr. med. Marco Gassen

Die Blockade kann vor überbeweblichkeit schützen. Am besten stabilisierende Übungen ( nicht nur statisch) sondern auch mit Widerständen erlernen. Dazu benötigen sie einen aufmerksamen und erfahrenen Physiotherapeuten/in. Viel Erfolg

01.12.2016 - 20:00 Uhr

Sehr geehrter Herr Dr. Gassen, vielen Dank für...

von Katharina

... diesen wirklich interessanten Artikel. Ich bin 33 Jahre und leide seit Anfang August diesen Jahres an starken Nackenbeschwerden. Erst dachte ich, ich hätte mich nachts verlegen. Wie gewohnt behandelte ich also meine "Verspannung" mit einem Wärmekissen. Hier trat aber keine Besserung ein. Ich konnte den Kopf nicht mehr zur Seite neigen, nur eingeschränkt drehen und nicht in den Nacken legen. Es fühlte sich an als seinen meine Muskeln zu schwach. Ich kann den Schmerz jedoch nicht genau beschreiben. Manchmal fühlt er sich punktuell an, manchmal ziehend. Ich habe bereits Massagen, MT und Wärmetherapien hinter mir, auch habe ich zu den Beschwerden zwei verschiedene Orthopäden aufgesucht. Der erste verschrieb mit manuelle Therapie am laufenden Band, welche - wie Sie beschreiben - von mir immer als sehr angenehm empfunden wurden, jedoch nur leichte Linderung verschafften. Ich bekam eine Halskrause verschrieben, welche ich für zwei Wochen nachts anwenden musste, parallel wurden mir entzündungshemmende Schmerzmittel verschrieben. Auch hier leider nur leichte Besserung. Eine Therapie mit Schmerzmitteln, gespritzt in den lokalen Schmerz, lehnte ich ab. Ich wollte erst der Ursache auf den Grund gehen. Der Arzt sah aber keine Veranlassung zur weiteren Diagnostik. Der zweite Orthopäde veranlasste direkt einen MRT. Die Bilder blieben ohne Befund. Auch ein Schleudertrauma im März diesen Jahres könnte damit nicht in Verbindung gebracht werden. Alles okay, sagte er mir und riet mir in den nächsten Monaten auf meine korrekte Haltung im Alltag zu achten und die Physio eine Weile auszusetzen. Ich bin regelrecht entsetzt nun mit dem Problem weiterhin allein dazustehen, ohne eine Aussicht wie es mit diesen Schmerzen weitergehen soll. Vor vier Tagen habe ich mich erneut "verlegen", zusätzlich zum bestehenden Schmerz. Nun fühlt sich alles was in den vergangenen Monaten etwas gelindert wurde, genauso wie zum Anfang an. Der Physiotherapeut stellte eine Überbeweglichkeit fest und vermutete eine eingeklemmte Knochenhaut. Also eine bestehende Entzündung. Wie gehe ich nun am Besten weiter vor? In Berlin muss doch ein Arzt zu finden sein, der diese Problematik ernst nimmt? Herzliche Grüße

Dr. Gassen

Antwort vom Autor am 05.12.2016
Dr. med. Marco Gassen

Liebe Katharina, danke für Ihre Nachricht, ihre Schilderung ist leider ganz typisch. Und es ist schwierig jemand zu finden der damit gut umgehen kann. Wenn eine Überbeweglichkeit besteht und schon früher öfters Blockierung vorhanden waren hat sich jetzt die vorherige Schwäche wahrscheinlich verschlechtert. Soweit ich das aus der Ferne sagen kann: Am besten suchen sie sich einen Physiotherapeuten der mit ihnen stabilisierende Übungen erlernt (nicht nur isometrisch, d.h. drückend sondern auch in der Bewegung). Wahrscheinlich liegt auch ein zu gerade Halswirbelsäule vor, auch das musste Physiotherapeut berücksichtigen, am besten zusätzlich leichtes Gerätetraining über die Arme. Viel Erfolg!

24.11.2016 - 19:02 Uhr

Hallo, hier mal für diejenigen, die Schwindel...

von Felicitas

... haben. Ich hatte 5 Wochen lang unerträglichen Schwindel den ganzen Tag und Nacht. Konnte nur noch mit festhalten an der Wand oder Gegenständen laufen. Mein Hausarzt sagte Lagerungsschwindel, der Hals-Nasen-Ohrenarzt meinte, es sei ein unklarer Schwindel evtl. Lagerungsschwindel, der Neurologe sprach von Lagerungsschwindel - niemand hat mir ordentliche Anweisung für die Übungen gegeben. Dann im Krankenhaus meinten sie, es sei ein Neurologei-Lagerungsschwindel. Ich wurde dort behandelt und nach 1 Woche ging es mir besser. Jetzt habe ich noch starke Beschwerden an der HWS und stehe neben mir mit Kopfschmerz und Druck. Das wird jetzt zuhause mit KG und Rehasport behandelt. Leider haben sie im Krankenhaus bei einem Routine CT eine ältere Marklagerläsion entdeckt, der MRT hat die Diagnose bestätigt. Dieses macht jedoch keine weiteren Probleme. Der Bluthochdruck wird behandelt und ist im grünen Bereich, nur meine Sorgen um all dieses machen mich verrückt. Ich bin erst einmal krank geschrieben - ich habe sogar Panikattacken. Musste das einfach mal loswerden!

Dr. Gassen

Antwort vom Autor am 28.11.2016
Dr. med. Marco Gassen

Hallo Felicitas, Danke für ihren Hinweis, denn oft wird bei chronischen Schmerzen vergessen das doch erhebliche Beeinträchtigungen und Sorgen in unserem Inneren entstehen. Es ist sehr wichtig auch über die Sorgen und die Gedanken zu sprechen. Panikattacken sind nicht selten und an sich nicht schlimm, aber sehr belastend! Es ist sehr hilfreich wenn man sich in diesen Situationen einen professionellen Gesprächspartner sucht der einem helfen kann bessere Strategien zum Umgang mit den Schmerzen und den Sorgen zu finden. ( In Deutschland tut man sich damit etwas schwer, in anderen Ländern ist man da souveräner). Wenn der Hausarzt nicht weiterhelfen kann, kann er Ihnen aber meist eine gute Empfehlung aussprechen. Oft lässt sich mit einigen wenigen Gesprächen schon eine sehr große Linderung erreichen! In dem Moment wo man weiß wie man damit gut umgehen kann, geht es einem dann meistens schon viel besser! Viel Erfolg!Was leider

22.11.2016 - 15:55 Uhr

Ich wurde im Juli 2016 an der HWS C6/7 operiert....

von Frank F.

... Noch heute habe ich Nackenprobleme bis hin zu Schwindelgefühlen. Habe mehrere Ärzte aufgesucht (Neurologen, Orthopäden). Mir wurde mitgeteilt, dass die Heilung Zeit braucht. Derzeitig nehme ich Schmerzmittel ein. Kann es sein, dass ich immer noch Schmerzen habe und wie lange kann sich die Heilung oder Besserung hinziehen? Ich bedanke mich im Voraus für Ihre Antwort.

Dr. Gassen

Antwort vom Autor am 28.11.2016
Dr. med. Marco Gassen

Hallo Frank, das ist schwierig zu sagen, oder anders ausgedrückt kann sein - muss aber nicht sein. Wird es denn tendenziell immer besser? Falls es zu sehr stagniert könnte man eine Kontrolluntersuchung (MRT) erwägen, oder man muss die Behandlung intensivieren, hier kann manchmal auch ein Aufenthalt in einer Reha-Klinik sinnvoll sein. Gute Besserung!

22.11.2016 - 13:01 Uhr

Der Artikel hat mir geholfen, da all das auf mich...

von Michaela

... zutrifft. Allerdings bin ich nun trotzdem ratlos und hätte gerne eine Information, welche Therapie(n) daraufhin geführt werden kann/können. Eine Auskunft wäre ganz wunderbar. Vielen Dank im Voraus!

Dr. Gassen

Antwort vom Autor am 28.11.2016
Dr. med. Marco Gassen

Hallo Michaela, die Therapie muss immer individuell erfolgen, dazu müssen sie jemand suchen der sie genau untersucht und dann ausgehend von ihren Untersuchungsergebnissen den genauen Therapieplan festgelegt.

21.11.2016 - 17:10 Uhr

Hallo Herr Dr. Gassen, ich war schon beim...

von Anni

... Neurologen. Nun muss ich ein Tagebuch aufgrund der Kopfschmerzen führen und im Januar zum EEG. Bei Orthopäden wurde mir in den Muskel an Schulter und Nacken gespritzt und getapt. Ich soll Filmtabletten mit dem Wirkstoff Methocarbamol einnehmen, aber die Nebenwirkung sind bei mir heftig mit Unwohlsein, Zittrigkeit, Müdigkeit und Schwindel sowie Übelkeit und Erbrechen. Die Beschwerden verlaufen immer über mehrere Tage - das einzige, was mir immer wieder gesagt wird, ist, dass es vom Nacken und der Schulter kommt. Es wurde ein Lagerungsschwindel bei mir festgestellt, den ich selbst behandele.

Dr. Gassen

Antwort vom Autor am 28.11.2016
Dr. med. Marco Gassen

Wenn die Mittel zu großen Nebenwirkungen haben sollten sie sie weglassen, vielleicht besprechen sie die Situation einmal mit einem speziellen Schmerztherapeuten!

19.11.2016 - 06:02 Uhr

Ich bin 38 Jahre alt und habe seit 6 Wochen...

von Anni

... Schmerzen in der Schulter und im Nacken. Ich war wöchentlich im KH, mache Krankengymnastik und jedesmal, wenn mich meine Therapeutin an der Schulter und im Nacken behandelt, habe ich in der Nacht Spannungskopfschmerze, Schwindel und Unwohlsein und das dann 2 Tage lang. Es ist so nervig, das keine Besserung eintritt.

Dr. Gassen

Antwort vom Autor am 21.11.2016
Dr. med. Marco Gassen

Dann sollten Sie vorsichtshalber einen Neurologen konsultieren ! Gute Besserung!

17.11.2016 - 16:50 Uhr

Guten Tag, ich bin 36 Jahre alt, 1,70 groß und...

von Kathrin

... wiege 61 kg. Bei mir wurde vor 2 Jahren ein Bandscheibenvorfall c4 /c5 festgestellt mit einem syrinx von 7 cm . Von Schmerzen kann man nicht weiter reden, ich habe einen Druck links und rechts auf dem Kopf sowie Druck auf den Augen und Ohren und auf dem Nasenbein. Am Hals habe ich sehr schmerzhafte Muskelkrämpfe, mein Brustkorb ist immer sehr angespannt, dadurch fehlt mir oftmals die Luft, um richtig zu atmen. Meine Arme sind meistens sehr schwer und kraftlos und in meinen Beinen fehlt die Kraft und die Oberschenkel brennen. Es wird mir immer gesagt, mit Sport wird das schon . Da ich immer sehr sportlich war, wäre das kein Problem, doch ich habe keine Kraft. Was kann ich noch tun? Das ist doch echt kein Leben mehr und immer wieder wird mir gesagt, dass ich noch jung bin und das schaffe. Ich hatte viele Untersuchungen und es wurde nichts anderes gefunden. Alles fing mit einem Bandscheibenvorfall an. Vielen Dank für Ihren Rat!

Dr. Gassen

Antwort vom Autor am 21.11.2016
Dr. med. Marco Gassen

Hallo Kathrin, das ist wirklich eine schwierige Situation. Aus der Ferne ist es leider nicht gut möglich dazu sehr viel zusagen. Wenn in den neurologischen Untersuchungen wirklich alles unauffällig war, könnte natürlich auch eine vegetative Überlastung wie bei einem "burn-out" vorliegen. So oder so ist die Behandlung bei so gravierenden Beschwerden oft schwierig, am besten wäre dann ein Aufenthalt in einer Reha-Klinik die sich gezielt um Sie kümmern kann! Alles Gute !

16.11.2016 - 08:05 Uhr

Hallo, ich bin 39 Jahre alt und habe starke...

von Claudia

... Nacken- und Schulterschmerzen mit Schwindelgefühl, das sich beim Stehen verstärkt. Wenn ich mich bewege, geht es einigermaßen. Beim Orthopäden hieß es, es sei alles in Ordnung. Ich haben nur Massagen verschrieben bekommen, die mir schon früher nicht viel gebracht haben. Ich habe diese Beschwerden jetzt schon 4 Jahre lang und keiner hat eine Lösung für mich.

Dr. Gassen

Antwort vom Autor am 21.11.2016
Dr. med. Marco Gassen

Bei Schwindel: Hatten Sie eine Untersuchung beim Ohrenarzt, Neurologen und Augenarzt? Wenn das alles unauffällig ist und auch der Arbeitsplatz passt, Sie keine falsche Brille haben, sollte man die obere Halswirbelsäule noch einmal untersuchen, manchmal hilft die Atlastherapie. Gute Besserung!

18.10.2016 - 23:37 Uhr

Sehr geehrter Herr Dr. Gassen, ich bin 40 Jahre...

von Tintin

... alt und ich habe seit ca 6 Monaten Probleme mit Benommenheit und Schwindel, Ohrgeräusche manchmal Sehstörungen und zunehmend Probleme im Nacken, also Schmerzen bis in den Kopf mit Ziehen an den Augen hinten. Seit ein paar Wochen auch Kribbeln und vibrieren in den Füßen. Ich hatte die letzten Monnate auch viel Stress, was mir in den Nscken ging. Angefangen hat alles mit einem Drehschwindel von den Ohrsteinchen, die ich mit bestimmten Übungen schnell in Griff bekommen habe. Nach den Übungen, die mit schnellen Bewegungen verbunden waren, begann meine Symptomatik. Vor einer Woche hat der Neurologe ein MRT vom Kopf und Nacken gemacht. Im Hirn sind weiße Punkte zu sehen, er meint, das wären Durchblutungsstörungen. In der HWS 4/5 und 5/6bis 6/7 ist eine Vorwölbung zu erkennen. Jetzt plage ich mich damit seit Monaten. Was kann man hier jetzt machen, was kann ich selbst tun? Kann ich mir Hoffnung machen, das dies wieder ausheilt? Mein Alltag ist anstrengend, da ich zwei Kinder habe (2 und 9 Jahre alt). Bin immer mehr depressiv und weiß langsam nicht mehr weiter. Liebe Grüße, Tintin

Dr. Gassen

Antwort vom Autor am 05.11.2016
Dr. med. Marco Gassen

Hallo Tintin, sorry habe mich jetzt erst wieder eingeloggt. Die Vorwölbung hat sicher keine Bedeutung, die Symptome die sie schildern sprechen eher für eine grundsätzliche Überlastung des Nervensystems, es könnte sein dass sich es dem Körper zu viel wird. Ob die Punkte eine Bedeutung haben kann ich nicht sagen. Ich glaube aber dass ihre Symptome nicht damit in Zusammenhang stehen. Wie können sie es schaffen dass ihr Alltag weniger anstrengend ist und sie mehr Zeit haben damit sich das Nervensystem erholen kann? Vielleicht wäre eine Mutter-Kind-Kur hilfreich! Lokale Behandlung der Halswirbelsäule werden nicht ausreichen! Alles Gute!

17.10.2016 - 17:00 Uhr

Hallo, ich bin 19 Jahre alt und habe fast jeden...

von Samuel

... Tag Kopfschmerzen. Manchmal kommen diese von meinem Nacken. Die Schmerzen beginnen im Nacken und dann spüre ich, dass ich Kopfschmerzen haben werde.. ich war schon beim Arzt, er hat mir ein Medikament verschrieben, dass am Anfang sehr geholfen hat, aber jetzt nicht mehr. Seit 3 Tagen habe ich Kopfschmerzen, bin nur müde und will nur liegen und schlafen. Wenn ich zum Beispiel etwas vom Boden aufheben will, tut es im Kopf so sehr weh, dass ich es nicht beschreiben kann. Es pumpt im Kopf. Ich bin doch noch so jung und kann fast nie raus wegen dieser Schmerzen..

Dr. Gassen

Antwort vom Autor am 21.11.2016
Dr. med. Marco Gassen

Bitte zum Neurologen gehen !

01.10.2016 - 20:33 Uhr

Bei mir wurde vertikale Arthrose im Nacken...

von Gertrud R.

... festgestellt. Mein Arbeitgeber meint, ich wäre damit volle acht Stunden belastbar. Ich arbeite im Call-Center.

28.09.2016 - 23:10 Uhr

Ich habe auch schon seit Jahren Probleme mit der...

von Gert

... Nackenmuskulatur. Bisher hatte ich keine großen Schmerzen. Seit einigen Monaten bin ich jedoch in der Bewegung eingeschränkt, d.h. die Linksdrehung geht nur bis zu einem bestimmten Punkt, das seitliche Neigen des Kopfes nach links ist nur minimal möglich. Nun habe ich auch Schmerzen am linken Schulterblatt und im linken Brustkorb, die manchmal auch an den vorderen Rippen zu spüren sind. Könnte dies alles von der HWS ausgehen? Eine ostheopathische Behandlung hat nicht geholfen. Der Muskelstrang ist immer blockiert. Was kann ich unternehmen? Vielen Dank!

20.09.2016 - 17:00 Uhr

Sehr geehrter Herr Dr. med. Marco Gassen, ihr...

von Claudia

... Bericht oben trifft zu 100% auf mich zu. Ich bin von Arzt zu Arzt gelaufen, bis mir einer Amitriptylin Tropfen zur Nacht verschrieben hat. Nach 3 Tagen waren meine ganzen Symptome und Schmerzen weg - es war wie im Traum. Leider hatte ich durch die Tropfen einen ständig erhöhten Puls und musste die Tropfen nach 4 Monaten wieder absetzen. Keine 2 Tage später sind die Nackenschmerzen, der Schwindel und der Tinitus zurück gekommen. Inzwischen strahlt der Schmerz in die rechte Schulter und in den rechten Arm aus. Ich habe Manuelle Therapie verschrieben bekommen (hatte bereits 15 Sitzungen), aber das hilft leider kaum. Inzwischen habe ich jeden Tag Schmerzen und meine Lebensqualität ist stark eingeschränkt. Ich muss im Job fit sein, was mir durch die Schmerzen doppelt schwer fällt. Was können Sie mir raten, was muss ich machen, damit ich endlich wieder schmerzfrei bin? Über eine Antwort würde ich mich sehr freuen. Liebe Grüße

12.09.2016 - 18:23 Uhr

Hausmittel erweisen sich oft als sehr wirksam...

von Kate

... gegen Ischiasschmerzen – und bringen rasch Erleichterung. Das Angenehme an Hausmitteln ist, dass man kein Rezept vom Arzt benötigt und auch ohne teure Arzneimittel auskommt. Zu den einfachsten Hausmitteln zählt die Verabreichung von Erdnüssen. Die Wirkung beruht auf dem hohen Magnesiumgehalt der Erdnüsse, welcher eine entscheidende Rolle bei der Muskelentspannung spielt.

05.09.2016 - 09:48 Uhr

Hallo, ich bin 33 Jahre alt und habe seit ca. 3...

von Patricia

... Monaten nachts bzw. morgens ca. 1 Stunde lang kaum auszuhaltende Schmerzen. Zuerst begangen die Schmerzen im Nackenbereich, mittlerweile ziehen sie bis in die Finger. Die Handfläche brennt, die Finger schwellen an. Nervenleitmessung am Arm zeigte keine Auffälligkeiten, eine manuelle Therapie verschaffte keine Besserung, MRT HWS "rechts paramedian fokal betonte Protusion der Bandscheiben HW 5/6. Kein Nachweis einer spezifischen Beeinträchtigung nervöser Strukturen." Eine leichte Linderung bringt Schlafen im Sitzen. Mein Orthopäde ist noch eine Woche im Urlaub und ich kann diese Schmerzen nicht mehr aushalten. Ich bitte um Hilfe. Dankeschön!

Dr. Gassen

Antwort vom Autor am 08.09.2016
Dr. med. Marco Gassen

Die brennenden Schmerzen und das Anschwellen der Finger spricht für einen neuropathischen Schmerz, hier hilft wahrscheinlich im Moment nur ein entsprechendes Medikament. Am besten schnellstmöglichst mit einem Schmerztherapeuten sprechen! Gute Besserung!

01.07.2016 - 17:17 Uhr

Hallo, der Artikel klingt soweit plausibel. Leider...

von Ella

... wird aber nicht gesagt, wie die Therapie stattdessen aussehen soll. Da die meisten Ärzte offenbar dem oben dargestellten Irrtum unterliegen, ist man als Patient mit den Schmerzen vollkommen aufgeschmissen. Die oben genannten Beschwerden treffen alle auf mich zu - ich werde derzeit mit Neuraltherapie im Nacken behandelt. Ist dies auch verkehrt? Was kann ich sonst noch tun?

04.04.2016 - 08:32 Uhr

Guten Morgen, ich habe seit 6 Jahren als Folge...

von Siwar H.

... eines Autounfalls, starke Nackenschmerzen. Ich war bereits bei allen möglichen Ärzten und keiner konnte was entdecken. Der letzte Besuch war vor einem Jahr bei einem Chirurgen, der meinte, es könnten Phantomschmerzen sein, die bald von selbst heilen. Seitdem war ich bei keinem Arzt mehr, aber die Schmerzen werden immer stärker! Haben Sie vielleicht ein Tipp für mich? Vielen Dank im Voraus. Liebe Grüße, Siwar H.

10.03.2016 - 20:58 Uhr

Hallo, leider haben sich meine Schmerzen nach der...

von Eva L.

... zweiten Versteifungs-OP in der HWS (5/6,6/7) nicht verringert. Im Gegenteil: Sie sind schlimmer geworden! Die Schmerzen gehen bis zum BWS und ziehen bis hoch in den Kopf. Ich komme zwar gerade aus der Schmerzklinik, aber selbst danach kann ich keine Linderung feststellen. Was kann ich denn noch tun, das sich mein Gesundheitszustand endlich verbessert? Mit freundlichen Grüßen, Eva

Dr. Gassen

Antwort vom Autor am 16.03.2016
Dr. med. Marco Gassen

Hallo Eva, das ist eine schwierige Situation die natürlich aus der Ferne nicht wirklich zu beantworten ist. Wurden denn in der Klinik ausreichende Behandlungen durchgeführt? Waren sie dort stationär? Manchmal hilft nur noch einmal eine andere (aber nicht operative!) Schmerztherapie oder besser Schmerzklinik auszuprobieren. Habe sie einen guten Arzt vor Ort der sie betreuen kann, dies ist wichtig!

10.03.2016 - 17:58 Uhr

Hallo Herr Dr. Gassen, ich leide seit einigen...

von Markus Z.

... Jahren an Rückenbeschwerden. 1996 hatte ich einen Freizeitunfall, weshalb mein LWS 1 angebrochen ist. Seitdem bekomme ich (seit circa drei Jahren) beim Sitzen schwere Benommenheitsgefühle. Des Weiteren leide ich unter Gangunsicherheit. Seit einem halben Jahr kommt hinzu, dass ich starke Nackenverspannungen mit Kehlkopf sowie Kieferknacken links habe. Ich habe eine Biss-Schiene und Einlagen bekommen, da mein rechtes Becken 0,8 cm schief steht. Ich habe all die Beschwerden auf der linken Seite, hinzu kommt noch Augendruck, eine pelzige Zunge, meine Blutwerte sind jedoch unauffällig. Neurologisch habe ich auch bereits alles abgeklärt. Im MRT waren mein Schädel sowie Lendenwirbel unauffällig, Meinen Nerven wurde Wasser entnommen, was auch unauffällig war. D.h. sämtliche Messungen waren bis jetzt unauffällig. Meine Frage nun an Sie: Was könnte dahinterstecken? Ich bin ratlos!

03.03.2016 - 09:23 Uhr

Hallo, was kann ich tun, wenn bei einer...

von Rudolf B.

... Halswirbelsäulen-OP eine Schmerz-Therapie nicht anschlägt und die Krankengymnastik nicht hilft? Da ich nun zweimal operiert wurde und jetzt eine Platte mit 6 Schrauben drin habe und sich nichts verbessert hat, wurde wieder eine CD durchgeführt. Es wurde erneut ein Bandscheibenvorfall an meiner Halswirbelsäule festgestellt. Der behandelnde Arzt sagt, ich könnte nicht mehr arbeiten, der Gutachter meint jedoch, ich könnte leichte Tätigkeiten bis zu 6 Stunde am Tag übernehmen. Meiner Meinung nach kann ich weder leichte noch schwere Tätigkeiten übernehmen, da meine Schmerzen permanent sind und auch nicht besser werden. Was kann ich denn noch gegen die Schmerzen tun?

15.02.2016 - 11:24 Uhr

Hallo Herr Dr. Marco Gassen, dieser Artikel und...

von Achim

... auch die Kommentare sprechen mir aus der Seele. Ich bin (erst) 21 (Büroarbeiter), habe jedoch seit einem Jahr Probleme mit meiner HWS und dies nach 3 Migräneanfällen. Alle Untersuchungen sind unauffällig außer das Röntgenbild "Steilstellung der HWS". Therapien brachten keinen Erfolg, nur kurze Linderung. Ich habe einen Druckschmerz in Höhe des 1 und 2 Halswirbels und zwar dauerhaft. Diese Spannung zieht nartürlich auch in den Hinterkopf. Ich wache morgens mit einem "Schweregefühl+Druckgefühl" in diesem Bereich auf, drehe ich den Kopf nach Links knackt es relativ laut, nach und nach verschwindet der Druck nach dem Knacken, aber der Schmerz bleibt. So ist das täglich. Je länger mein Arbeitstag desto heftiger werden die Schmerzen sowie die Benommenheitsgefühle. Außerdem treten Unwohlsein in diesen Regionen auf, dazu ist meine Kopfhaut sehr empfindlich, eine Mütze kann ich beispielsweise gar nicht mehr tragen, weil der Druck, der von der Stelle kommt durch die Mütze verstärkt wird. Bewegung verschafft Linderung. Eine Osteopathin habe ich bereits aufgesucht, jedoch aber mit keinerlei Erfolg oder neuen Erkenntnisse. Meine Lebensqualität hat sich arg verschlechtert durch die täglichen Schmerzen. Es ist keine Besserung in Sicht.

25.01.2016 - 15:29 Uhr

Ich hatte vor 9 Monaten eine HWS OP mit 2 fidji...

von Birgit B.

... cages. Seitdem habe ich nur noch Schmerzen. Trotz verschiedener Ärzte und Physiotherapie ist keine Besserung in Sicht. Der jetzige Schmerzthetapeut meinte, dass ich nochmal 6 manuelle Therapien benötige und anschließend die Schmerztabletten absetzen kann. Ich weiß nicht mehr weiter.

Dr. Gassen

Antwort vom Autor am 28.01.2016
Dr. med. Marco Gassen

Falls ambulant keine wesentliche Besserung eintritt sollten Sie evtl. mit ihrem Schmerztherapeuten über eine stationäre Behandlung sprechen. Gute Besserung.

20.01.2016 - 15:47 Uhr

Ich hatte schon 2 Mal eine HWS-OP. Anschließend...

von Martina H.

... war ich auch in Reha, aber die Schmerzen sind jetzt wieder da. Was soll ich machen? Rehasport mache ich schon. Beim MRT hat der Arzt festgestellt, dass immer noch ein Nerv eingeklemmt ist. Ich habe deshalb höllische Schmerzen. Mit freundlichen Grüßen, Martina H.

Dr. Gassen

Antwort vom Autor am 22.01.2016
Dr. med. Marco Gassen

Wenn immer noch ein Nerv eingeklemmt ist müssen sie unbedingt den Neurologen oder Neurochirurgen wieder aufsuchen! Falls keine erneute Operation erforderlich ist gibt es spezielle Medikamente die den Nerv beruhigen können. Viel Erfolg!

12.01.2016 - 12:05 Uhr

Sehr geehrter Herr Dr. med. Gassen, ich habe...

von Cihan K.

... die MRT-Bilder nun mit meiner Email-Adresse an "psm@qimoto.de" gesendet, doch bislang noch keine Antwort erhalten. Ich wollte mich nur vergewissern, ob auch alles in Ordnung ist und bitte um schriftliche Bestätigung. Mit freundlichen Grüßen Cihan K.

Dr. Gassen

Antwort vom Autor am 14.01.2016
Dr. med. Marco Gassen

Sehr geehrter Hr. Kücük, hatte Ihnen bereits eine Email gesandt, Bilder sind angekommen, hier nochmal der Text: Auf den Bildern kann ich überblickend erfreulicherweise nichts gravierendes entdecken. Wenn der neurologische Befund unauffällig ist bliebe ansonsten nur eine gezielte Funktionsdiagnostik (Kraft, Beweglichkeit, EMG, Schmerzverarbeitung). Mir ist aber nicht bekannt wer dies in dieser Intensität außer uns sonst noch durchführt. Evtl. einmal in einem Schmerzzentrum in Ihrer Nähe nachfragen. MFG Mit freundlichen Grüßen

09.01.2016 - 00:52 Uhr

Hallo, ich leide seit 3 Jahren unter starken...

von S.B.

... Nackenschmerzen (Drehschmerz). Nacken- Dehnübungen und Osteopathie- Behandlung bringen nichts. Festgestellt wurde durch MRT eine Bandscheibenvorwölbung im HWS. Gibt es trotzdem eine Möglichkeit die chronischen Schmerzen zu behandeln?

04.01.2016 - 18:40 Uhr

Hallo Dr. med. Marco Gassen, ich leide seit 15...

von Carina

... Jahren an Verspannungen der HWS und diversen anderen Symptomen, wie Schwindel, Druck oder Rauschen auf den Ohren. Des Weiteren verspüre ich ein Kribbeln in den Fingern, Schmerzen im Nacken bzw. dem gesamten Rücken, sowie Taubheitsgefühle. Außerdem habe ich Migräne mit Sprach- und Sehstörungen, die mit den Verspannungen an der HWS zusammenhängen. Ich habe in den vielen vergangenen Jahren einen Ärzte-Marathon, mit den verschiedensten Untersuchungen, hinter mich gebracht. Aber nichts und niemand konnte mir richtig helfen. Krankengymnastik, Massagen, Osteopathie halfen alle nicht oder nur für eine kurze Zeit. :-( Das letzte Röntgenbild der HWS von November 2015 zeigte, dass meine HWS eine Überstreckung hat, also gerade aufgerichtet ist. Ihr Artikel trifft zu 100% auf mich zu und ich finde es gut endlich mal etwas zu lesen, das exakt zu meinem Beschwerdebild passt. Nun meine Frage: Was kann ich tun? Was gibt es für Behandlungsmöglichkeiten? Über Ratschläge würde ich mich sehr freuen. Mit freundlichen Grüßen, Carina

Dr. Gassen

Antwort vom Autor am 13.01.2016
Dr. med. Marco Gassen

Hallo "Carina", Schilderungen, wie die Ihrige, höre ich leider sehr oft. Das Problem ist, es gibt bei den bei Ihnen beschriebenen chronischen Beschwerden keine schnelle Hilfe (sehen wir mal von tatsächlich irgendwo vorkommenden Wundheilungen ab...). Die gute Nachricht ist: Es gibt Hilfe und die Beschwerden können sich deutlich vermindern, aber es braucht Zeit und die richtige Strategie! Passive Behandlungen (Massage, Osteopathie, etc.) helfen nicht nachhaltig! Den entscheidenden Hinweis gibt das Röntgenbild: Die zu gerade Halswirbelsäule zeigt einen Missverhältnis zwischen vorderer tiefer und hinterer Muskulatur der Halswirbelsäule. Nachhaltig wirksam sind deshalb nur regelmäßige Übungen, die dieses Verhältnis verbessern, am besten mit EMG-Biofeedback (manche Therapeuten nutzen auch eine Blutdruckmanschette). Das wichtigste: Suchen sie sich einen erfahrenen Physiotherapeuten, der mit Ihnen entsprechende Übungen erlernt, nehme Sie keine Behandlungen wahr, in der Ihre Halswirbelsäule nur behandelt wird, das hilft nicht mehr! & Dann: Üben, üben, üben: Zunächst mit einer Übung beginnen, wenn diese etwas hilft, dann mehrfach täglich durchführen, bei guter Verträglichkeit langsam weiter steigern, dann kann sich über die nächsten Monate eine deutliche Verbesserung entwickeln. Viel Erfolg!

14.12.2015 - 17:11 Uhr

Seit ungefähr 4-5 Monaten plagen mich Schmerzen...

von Cihan K.

... im Nacken- und Halsbereich. Wodurch der Schmerz verursacht wurde, kann ich zwar nicht wirklich sagen, jedoch habe ich vor 4-5 Monaten viel Sport getrieben. Ich ging 2x die Woche Joggen und machte 3x Krafttraining mit körpereigenem Gewicht und habe auch viel mit Leichthanteln trainierte. Auffällig war, dass der Schmerz eigentlich erst dann anfing, als ich mit den Leichthanteln eine Übung machte, die dafür gedacht war die Nackenmuskeln zu trainieren. Höchstwahrscheinlich war es diese Übung, die dann schließlich das Fass zum überlaufen brachte. In Folge dessen konnte ich für einige Tage den Nacken/Kopf kaum bewegen und lag dementsprechend im Bett. Für gewöhnlich hatte ich leichte Nackenverspannungen oder auch Nackenschmerzen mit einer Wärmflasche ganz gut selber behandeln können, jedoch war dies in diesem Fall nicht ausreichend. Nachdem ich im Internet nachforschte, wie ich mir selber Abhilfe schaffen kann, stieß ich auf eine Seite. Auf dieser habe ich herausgelesen, dass es unterschiedliche Arten von Nackenschmerzen gibt. In meinem Fall war es wohl eine Entzündung, die ich durch Abkühlung gut lindern konnte. Nichtsdestotrotz war der Schmerz nicht komplett verheilt, weshalb ich also zu einem Arzt (Allgemeinmediziner) ging. Dieser verschrieb mir nur Schmerzmittel und sagte mir, dass ich auf jeden Fall den Kopf immer bewegen müsse und mich von Computerarbeiten und dergleichen fernhalten solle, da dies den Nacken versteift. Doch selbst nach einer Woche verbesserte sich meine Lage nicht, wodurch ich mich entschied zu einem weiteren Arzt zu gehen (ein weiterer Allgemeinmediziner). Der zweite Arzt wiederum meinte, dass ich in letzter Zeit einfach zu viel Sport gemacht hätte und ich sowohl körperliche, als auch seelische Ruhe bräuchte, um zu genesen. Gesagt, getan! Doch auch nach 1-2 Monaten kompletter Pause verheilten die Nackenschmerzen nicht. Schließlich musste ich studiumsbedingt nach Japan reisen und ging auch hier zu zwei weiteren Ärzten. Zunächst war ich bei einem Orthopäden, der nach dem Röntgen meinte, dass der Ursprung meiner Schmerzen durch meine schlechte Körperhaltung entstanden sei. Durch regelmäßige Krankengymnastik würde das aber von alleine verschwinden. Doch auch nach 1-2 Monaten regelmäßiger Krankengymnastik änderte sich mein Zustand nicht. Zeitgleich ging ich zu einem Neurologen. Dieser wiederum konnte trotz Röntgen und MRTs keine Anomalien bei mir feststellen und verschrieb mir 3 Medikamente. Das erste Medikament sorgte dafür, dass sich die Venen weiten, damit das Blut für die Muskelregeneration besser fließt. Das zweite Medikament sorgte dafür, dass ich besser einschlafen konnte, da ich durch meine Schmerzen und meine seelische Unruhe in einigen Nächten nicht schlafen konnte. Beim dritten Medikament handelt es sich um eine Creme, die ich auf die betroffenen Stellen einreiben sollte, um die Schmerzen zu lindern. Durch weitere Eigenrecherche und die Bestätigung des Neurologen konnte zusätzlich festgestellt werden, dass der linke Halsmuskel, der sogenannte Sternocleidomastoid, bei mir besonders auffällig ist, da dieser beim Anspannen in einen dauerhaften zuckenden Zustand gerät. Der rechte Muskel jedoch nicht. Dies sind nun alle Ereignisse, die ich, so gut es ging, zusammengefasst habe. Ich würde es wirklich sehr zu schätzen wissen, wenn Sie mir weiterhelfen könnte, da ich hier in Japan mit meinem Latein am Ende bin. Um ehrlich zu sein, habe ich Angst, dass diese Krankheit mich für den Rest meines Lebens verfolgen wird. Mit freundlichen Grüßen Cihan K.

Dr. Gassen

Antwort vom Autor am 21.12.2015
Dr. med. Marco Gassen

Hallo Hr. Cihan, Das ist die wirklich eine sehr einschränkende und schwierige Situation. Sind die MRT-Bilder wirklich unauffällig? Aus der Ferne kann ich das leider weiter nicht beurteilen, wenn sie möchten schaue ich mir aber gerne die MRT-und Röntgenbilder noch einmal an. Sonst wäre eine Untersuchung bei einem HWS Spezialisten erforderlich. Bei Bedarf können Sie sich an die Anmeldung unserer Praxis wenden (psm@qimoto.de).

09.11.2015 - 13:24 Uhr

Hallo. Genau der Bericht oben passt von den...

von Daniel

... Symptomen her zu meinem Beschwerdebild. Allerdings steht dort nicht wie behandelt werden sollte? Daher meine Frage: Ich leide seit über einen Jahr an Nacken- und Schulterschmerzen mit ziehenden Hinterkopfschmerzen. Laut MRT-Bericht gab es 2 kleine Vorwölbungen in HWS 5/6 und einmal BWS. Aber ob das jetzt Ausschlag gebend für die täglichen Verspannungen und Kopfschmerzen ist sei dahingestellt? Ich habe schon einmal Spritzen in Nähe der Bandscheibe bekommen, Physio und Rehasport wurden auch probiert. Wäre für Ratschläge dankbar.

Dr. Gassen

Antwort vom Autor am 10.11.2015
Dr. med. Marco Gassen

Hallo, lassen Sie doch einmal die Kraft der Halsmuskeln messen (ist in speziellen Rehazentren oder Arztpraxen möglich) - Vielleicht besteht ein deutliches Defizit. Die Halsmuskulatur wird mit den üblichen Übungen im Rehasport und in der Physiotherapie nämlich oft nicht ausreichend erreicht bzw. gekräftigt. Falls die Werte unauffällig sind es sollte eine ausführlichere Untersuchung mit EMG erfolgen.

11.10.2015 - 23:13 Uhr

Hallo Leute, ich habe folgendes Problem: Seit 4...

von Mustafa

... Tagen habe ich sehr starke Nackenschmerzen. Am Anfang habe ich mir nicht viel dabei gedacht. Habe es mit einer Wärmesalbe versucht und Wärmflasche. Es wurde aber nicht besser, sondern immer schlimmer. Vor zwei Tagen war ich beim Arzt, sie hat mir Antibiotika verschrieben. Ich war die letzten zwei Wochen angeschlagen (Hals- und Kopfschmerzen). Kann es sein, dass es daran liegt? Manchmal sind die Schmerzen so stark, dass ich mich sogar schwer tue, zu essen und zu sprechen. Beim Gähnen (vor allem beim Mund zu machen) schmerzt es. Der Schmerz wird so unerträglich, dass ich richtig stöhnen muss. Schmerzen gehen vom Hals bis zum rechten Schulterblatt runter. Ist es was Schlimmes oder nur eine Verspannung? Hatte jemand von euch ähnliche Beschwerden?

09.10.2015 - 13:40 Uhr

Sie beschreiben die Krankheit zwar ausführlich...

von Karina

... aber eine angemessene Therapie wird nicht erwähnt. Wie kann den Betroffenen, mich eingeschlossen, denn nun geholfen werden?

Dr. Gassen

Antwort vom Autor am 12.10.2015
Dr. med. Marco Gassen

Nun, das Wichtigste ist die ausführliche Untersuchung. Hier muss zunächst festgestellt werden wo die wichtigsten Auffälligkeiten liegen. D.h. wie ist die Haltung, Beweglichkeit, die Kraft und die muskuläre Koordination? Wie funktioniert die Muskelansteuerung, Wie sind die Belastungen am Arbeitsplatz? Zumeist werden alle Bereiche in unterschiedlicher Intensität betroffen sein, in der Regel wird dann mit einer Behandlung der größten Störung, z.B. einer zu geraden Ausrichtung der Halswirbelsäule, begonnen. Die Therapie muss also für jeden Patienten sehr individuell anhand der Untersuchungsergebnisse geplant werden, eine einfache Methode oder Übung die bei allen Patienten hilft gibt es leider nicht.

04.10.2015 - 13:55 Uhr

Ich leide seit einem Jahr unter verspannnten...

von Susanne

... Halswirbeln. Schwindel, Benommenheit, seit neuestem Sehstörungen gehören zu meinem Alltag. Bin komplett neurologisch usw untersucht, alles ok. Was kann ich tun um endlich wieder ein normales Leben führen zu können? Osteopath, Massagen...brachten auch keinen Erfolg. Denke noch an Akupunktur?

Dr. Gassen

Antwort vom Autor am 12.10.2015
Dr. med. Marco Gassen

Hallo Susanne, Gibt es ein Röntgenbild der Halswirbelsäule im Stehen? Ist die Halswirbelsäule vielleicht zu gerade ausgerichtet? Dies könnte für eine muskuläre Dysbalance sprechen, dann könnte eine neurophysiologische Trainingstherapie helfen. Akupunktur ist sicher nicht verkehrt und einen Versuch wert, wird bei einer Fehlhaltung oder Kraftschwäche aber nicht anhaltend helfen.

03.09.2015 - 18:13 Uhr

Hallo, auch ich gehöre zu den Geplagten. Ich...

von Reiner

... sollte bereits eine Stärkung der Nackenmuskeln an einem Gerät vornehmen. Kostet 50 Euro pro 10 Minuten. Ist das sinnvoll?

Dr. Gassen

Antwort vom Autor am 08.09.2015
Dr. med. Marco Gassen

Nun das muss ja ein super Gerät sein! Die entscheidende Frage ist: Wurde denn vorher ein Kraftdefizit festgestellt? Wenn ja die hoch ist es ? Wurden auch die anderen Parameter abgeklärt? Nach meiner Erfahrung macht ein Krafttraining nur Sinn wenn es in ein Gesamtkonzept dass u.a. auch die Muskelansteuerung (“ Ihr Softwareprogramm") und die individuelle Haltung und Arbeitssituation berücksichtigt

23.04.2015 - 20:02 Uhr

Sehr geehrter Herr Dr. Gassen, Ihre...

von Barbara

... Beschreibungen passen perfekt auf meine Situation. Habe seit Jahren immer wieder HWS/BWS Blockaden, insbesondere Th1. MRT-Aufnahmen sind unauffällig. Die Blockaden führen zu Dauer(Kopf)schmerz und sehr heftiger Migräne. Ich übergebe mich dann 2 Tage nonstop. Es ist unerträglich. Schmerzmittel helfen nicht groß. Bin bei einem Chiropraktor in Behandlung, der die Schmerzen aber immer nur für wenige Tage beheben kann, dann geht es wieder von vorne los. Können Sie mir evtl (im Frankfurter Raum) einen Spezialisten empfehlen? Vielen Dank und beste Grüsse, Barbara

03.04.2015 - 16:57 Uhr

Sehr geehrter Herr Dr Gassen, auch auf mich...

von Konstanze

... würde die Titelbeschreibung perfekt passen. In der Vergangenheit sind mir mehrere Unfälle passiert; 1.in einem Freizeitbad auf Steilrutsche am Absprung mit Hinterkopf aufgeprallt- kurze Ohnmacht-Kopfschmerzen, 2. Auffahrunfall mit Schleudertrauma; 3.Treppensturz dabei den Kopf zur Seite geknickt und an Treppenpfosten sowie auf Pflaster geprallt. Nun beobachte ich schon mehrere Jahre immer wieder mal Kopfschmerzen, Hinterhauptschmerz, Schulter-Arm Schmerz mit Brennen im rechten Oberarm. Sehstörungen, wie Doppelbilder,Schielen und nachgewiesene Gesichtsfeldeinschränkungen (Rest Ca.35%) Ohrgeräusche (Tinnitus diagnostisch ausgeschlossen) Kiefergelenksblockaden und -verspannungen. HWS wurde in 6 OPˋs mit BSP versehen und versteift von C4-C7. Trotzdem danach keine bis kaum Besserung eingetreten. Ungünstige Bewegungen führen zu Schwindel, Gangunsicherheit sowie teilweise Somnolenz. Hohe Dosen Morphin (tgl.160mg) helfen mir nur wenig. Physiotherapie ist ständig verordnet, welche die Symptome oft verschlimmert. Dienstag, den 07.04.2015 gehe ich in die Klinik u.a. auch zur Abklärung dieser Problematik. Meine Frage; kann eine solche KGI operiert, bzw. fixiert werden? Wenn diese Symptome schon viele Jahre bestehen, greift da überhaupt noch eine Therapie oder OP? Wo gbt es "den"Spezialisten für KG- Instabilität? Für helfende Ratschlge wäre ich Ihnen sehr dankbar. MFG Konstanze

24.03.2015 - 07:35 Uhr

Hallo ich habe dieses Problem seit vier Jahren mit...

von Batel

... den gleichen Symptomen bisher hat nichts geklappt.... Kann man das operieren lassen? Und wenn ja, hilft das? Hat jemand von euch sich darüber informiert??

23.03.2015 - 06:41 Uhr

Mein Mann hat seit Oktober so richtig massiv...

von susi

... Nackenschmerzen. Er hält seinen Kopf immer nach vorn gebeugt, ihm ist schwindlig, er ist schwach und hat seit Januar 2015 16 Kilo abgenommen, körperlich ist alles OK, er ist in der Klinik, wie kann man ihm helfen? Habe einen Termin beim Orthopäden

18.03.2015 - 21:20 Uhr

Alles was beschrieben wurde, trifft bei mir zu....

von B

... Der letzte Satz - Kraft der Nackenmuskeln prüfen, gut, aber welcher Arzt macht das?

03.03.2015 - 16:31 Uhr

Hallo.Ich habe seit 8 Jahren täglich...

von Kristin

... Kopfschmerzen, teils mit Übelkeit und Schwindel, dazu Kieferschmerzen und extreme Nackenschmerzen. War ich beim Chiropraktiker oder Osteopathen ist es kurzzeitig besser. Schulmedizinisch gesehen findet keiner etwas. Ich bin so verzweifelt, meine Lebensqualität ist gegen Null mittlerweile und ich weiß nicht mehr weiter. Die Beschreibung hier passt komplett.Was kann ich noch tun?

25.02.2015 - 11:52 Uhr

Ich habe das gleiche Problem.Alles durch bis hin...

von Ellen

... zur Klangschalen Therapie. Werde noch verrückt. Atembeschwerden. Bekomme immer Schübe den Nacken hinauf. Angstattacken. Grausam.Atlas wurde von Osteopath eingrenkt.Kein Doktor kann helfen. LG

16.02.2015 - 03:08 Uhr

Hallo.Ich beschreibe mal was mein Problem ist.Ich...

von Christoph

... habe seit Monaten jeden Tag das gleiche Problem. Mein Nacken und Rücken sind jeden Tag verspannt.Zudem wenn ich mich von links nach rechts bewege höre ich ein knirschen wie Zwiback wo man runterriest.Außerdem wen ich den arm um 360 Grad bewege höre ich ein aneinnander reiben bei den Muskeln wie ein Überspringen wie beim Kugellager. Außerdem habe ich das gefühl das hinten beim Hals es sich manchmal schwer anfühlt.Manchmal fühle ich mich trotz ausgschlafen,müde. ich weis nicht ob das ne rolle spielt,aber ich erwähne das trotzdem.ich hatte zuvor mehren Wochen das Gefühl keine Luft mehr bekommen zu haben,die Luft war für ne kurze Zeit Weg.Danach als ich wieder schlafen konnte,war ich für 3 Wochen ständig verschleimt gewesen.Und danach kam das wie ich oben beschrieben hatte was ich bsiher gemacht habe.Ich bewege mich hin und her,strecke mich nach oben und unten.kann etwas die starke verspannung lösen aber sie kommt am nächsten tag wieder.Ich gehe jede Woche Krankengymastik.Sie hat mir erzählt wenn man den knoten nicht löst ,wird er imemr größer bis man ihne nimmer behandeln kann,sie hat warscheinlich recht oder? Was würden Sie mir empfehlen?

06.02.2015 - 09:14 Uhr

Welches Medikament würde den helfen? Bin schon in...

von Sebastian

... der Klinik deshalb, leider ist hier noch kein richtiges gegeben wurden was hilft. Eine infos von ihnen könnte ich nutzen um die Ärzte zu informieren. Bitte um Antwort

29.01.2015 - 15:53 Uhr

Ich habe schön länger Verspannungs Kopfschmerzen...

von Ralf

... und der Nacken schmerzt so stark das mein Gesicht taub wird und die Augen flimmern ohredruck mit pfeifen und keiner kann mir helfen hab alles ausprobiert und mittel genommen nichts hilft. Haben sie einen Rat? Ich bin so gar schon beim Chiropraktiker -Osteopathie. Und Massagen bekomme ich auch aber die Muskel am Hals sind so fest.gibt es da keine Spritzen das man die tiefen hals muskel lockern kann. Mfg.Gurr.

14.01.2015 - 05:56 Uhr

Habe seit jahren starke Schmerzen im Bereich der...

von Silke

... hws es geht soweit das ich Schwindel, Schwäche, starker druck Schmerz im Hinterkopf, schlaf Störungen hab seit ein paar Tage is es unerträglich.Hab Massagen, Therapie, alles schon hinter mir, nehme regelmäßig Schmerzmittel.Was kann ich noch tun?

13.01.2015 - 20:10 Uhr

Hallo Herr Dr.med. Marco Gassen Versuche mich...

von Conny

... kurz zu halten..seit 2004 habe ich HwS Scherzen 24 Std am Tag. re. Aussstrahlung Brustbein,untere Schulterspitze..2008 wurde dann endlich Operiert..ein Osteoidosteom 7 Hwk. Das re. Fasettengelenk wurde mit entfernt. Die Schmerzen blieben lange weiterhin. 2010 wurde ein Rezidiv entdeckt das mit einer Radiofrequenzablatio operiert wurde. Die ganzen Jahre war ich ständig beim Arzt viele BTM s und Therapien bekommen war aber bis heute nie Schmerzfrei. Jede zu starke Drehung, Oberkörper HWS, Druck von aussen durch Anlehnen Massagen,Strom, Fango, Rückenschule Dehnungsübungen bringen mir tagelang noch Stärkere Schmerzen bei,bis es sich wieder Beruhigt hat.Der re. Schultermuskel ist seit der Op viel kleiner und es wurde an der Operierten stelle Arthrose festgestellt. Ich nehme immer noch in geringen Dosen Tabletten, habe aber trotzdem ständig Schmerzen. Das hat mich zu einem anderen Menschen gemacht. Habe Sie vielleicht eine oder gerne auch mehrere Antworten was ich noch tun kann? Der Rezidiv ist noch da aber duch die Radiofrequenzablatio seither nicht meht gewachsen. Meine frage an meinen Neurochirurgen war ob man das Rezidiv entfernet. Er sagte das er das nicht mach weil das Risiko zu groß sei! Weiß bis heute nicht was meine Risiken mit dem Rezidiv und dem fehlenden Fasettengelenk sind. Würde mich über eine Antwort riesig freuen. Vielen Dank...Conny

04.01.2015 - 19:11 Uhr

Hallo, ich habe seit etwa 15 Jahren permanente...

von Daniela

... Schmerzen/starke Verspannungen im Nackenbereich mit Kopfschmerzen, Rückenschmerzen etc.Ich fühle mich ständig benommen von den ständigen Schmerzen und weiß gar nicht mehr wie es ist schmerzfrei zu sein. Habe bereits viele Therapieformen ausprobiert (Autogenes Training, Rückenschule, Physiotherapie, Osteopathie, Massage, Schmerzmittel, Spritzen, Schröpfen, TCM, etc.) Welche Behandlung können Sie mir empfehlen (habe mich in dem Beschwerdebild des Instabilitätssyndrom der Halswirbelsäule wiedergefunden)? Vielen Dank und beste Grüße

Dr. Gassen

Antwort vom Autor am 14.01.2015
Dr. med. Marco Gassen

Hallo Daniela, wenn sie bereits so viele Behandlungen ausprobiert haben und sich in den beschriebenen Symptomen wieder finden, sollten Sie als erstes einmal die Kraft ihrer Nackenmuskulatur überprüfen lassen. Dies wird miest in verschiedenen Rehazentren durchgeführt, am besten fragen Sie vor Ort nach einer computergestützten Kraftmessung der Nackenmuskulatur.

15.12.2014 - 14:28 Uhr

hallo, habe angststörung, oft anspannung am...

von elisabeth

... brustbereich, magen. verspannungen am nacken, hinterkopf bis starke kopfschmerzen bis zu starke kieferschmerzen, ganzes gesicht so angespannt. Habe oft viele schmerzen am kiefer, nehme auch immer regelmäßig die bissschiene am abend. bin oft so angespannt und habe grosse angst. da spannt sich alles so an. Mache regelmäßig atemübungen und muskelregulation nach jacobson. Aber ganz gehts nicht weg. Gibts da was man noch dagegen tun kann?

Dr. Gassen

Antwort vom Autor am 14.01.2015
Dr. med. Marco Gassen

Hallo Elisabeth, die Atemübungen und die Muskelregulation nach Jacobson sind schon gute Möglichkeiten. Wenn sich mit den Schmerzen auch starke Anspannungen und Sorgen einstellen hat sich neben der Symptombehandlung oft auch ein verhaltenstherapeutisches Training bewährt. Es können Ihnen spezialisierte Schmerztherapeuten, diese Arbeiten meistens in so genannten Schmerzzentren, weiterhelfen.

10.12.2014 - 14:39 Uhr

Schlusswort; Entspannung , leichte Übungen fur...

von kidala

... Nacken starkung .Hatte selbst uber jahren richtig slimm sehestorung horverlust taubheitsgefuhl am kopf gesicht und schwindel jetzt ist von 100% etwa 20% Beschwerden geblieben Nicht faul sein nicht aufgeben .weiter machen !!!@

28.11.2014 - 07:56 Uhr

Hallo ich habe diese ständigen und sehr starken...

von Werner

... Nackenschmerzen. Die Schmerzen sind so stark, das ich Erbrechen muss. Wer kann mir helfen.

Dr. Gassen

Antwort vom Autor am 14.01.2015
Dr. med. Marco Gassen

Hallo Werner, wenn sich zusätzlich zu den Nackenschmerzen vegetative Symptome wie z.B. Erbrechen einstellt, muss immer auch an eine neurologische Ursache, z.B. an eine Migräneform gedacht werden. Ich würde eine spezialisierte Untersuchung bei einem auf Migräne spezialisierten Neurologen empfehlen.

24.11.2014 - 14:37 Uhr

Ich möchte mal was wissen mein Neurochirug sagt...

von klaus

... zu mir das meine Nackenschmerzen nicht von Einengung des spinalkanalstenose kommt,das sind gronische Nackenschmerzen nun meine frage ,kann das stimmen? Mit freundlichen grüßen klaus

Dr. Gassen

Antwort vom Autor am 12.12.2014
Dr. med. Marco Gassen

Hallo Klaus, natürlich haben auch chronische Nackenschmerzen Ursachen, wenn der Neurochirurg eine Einengung der Nerven ausschließt sollte die Haltung, die Kraft und die Muskelansteuerung (mit einem EMG ähnlich wie bei einem EKG) überprüft werden. MFG Gassen

20.09.2014 - 15:36 Uhr

Welche Übungen soll ich selbst machen, um die...

von Alexandra T.

... umgebende Muskulatur zu stärken?

12.09.2014 - 16:47 Uhr

Ich habe Schmerzen im Nacken/Schulterbereich seit...

von Paty

... 5 Monaten. Meine Röntgenbilder sind unauffällig. Ich bekomme Massagen mit Ultraschall,TENS und manuell. Anschliessend ein paar Übungen. Ich nehme Vitamin B Komplex. Ist das die richtige Behandlung? Ich freu mich auf Antworten Grüsse

Dr. Gassen

Antwort vom Autor am 12.12.2014
Dr. med. Marco Gassen

Hallo Paty, wichtig ist die Ursache der Schmerzen zu verstehen, um eine gezielte Behandlung einzuleiten. Ein unauffälliges Röntgenbild reicht dann noch nicht aus, wie ist die Haltung der Wirbelsäule, ist die Halswirbelsäule vielleicht zu gerade? Wurden denn die Kraftwerte der Nackenmuskeln überprüft? Oft helfen Massagen zur Entspannung, können aber nicht nachhaltig die Stabilität der Halswirbelsäule verbessern. MFG Gassen

16.07.2014 - 13:52 Uhr

Hallo zusammen, nachdem bei mir viele Jahre...

von Jeannine

... Schmerzen im Bereich der LWS und oberer Rücken auftraten und sogar mitlerweile neurologische Probleme damit verbunden waren, versuchte ich es mit Yoga (geht auch ohne Ommm :o). Die Übungen kräftigen und dehnen sämtliche Muskeln im Körper. Nach dem 2. Kind hatte ich wenig Zeit, also auch um weiterhin zu trainieren und siehe da, dasselbe Dilemma. Werde mich wohl wieder aufbequemen müssen! Versuch macht also klug. viel Spass und sportliche Grüße von Jeannine

21.06.2014 - 10:12 Uhr

Ja genau das habe.es kam bei mir ca.1 jahr nach...

von Kathyli

... einem halswirbelschleidertrauma als ich was schweres gehoben habe.befund im kernspin war unauffällig aber die muskulatur linksseitig ist immer verspannt seit 7 jahren ich bin seit dieser zeit immer mit nackenschmerzen unterwegs.es war früher mal so schlimm dass ich den kopf komplett schief hatte und nicht mehr bewegen konnte kreislaufprobleme also schwindelig kam sehr schlimm.durch massagen wurde es besser kopf wurde wieder relativ grade aber ich lasse seit circa 5 jahren nicht mehr behandeln es geht so einigermaßen.vor kurzem aufgrund anderer beschwerden wurde eine ct gemacht wo man die schiefhaltung im nacken auch wieder gesehen hat.ich muss eigentlich alle paar minuten damit knacken um es zu lockern.manchmal wird mir auch nach dem lockern der muskulatur durch selbstmasssage schwindelig.nun die frage was mache ich denn gegen diese überbeweglichkeit der wirbelsäule.der artikel ist ja ziemlich gut hat meinen fall wie im bilderbuch geschrieben nur was tut man dagegen...muskeltraining dieser stelle ode physiotherapie..oder hilft nur eine op?festigt sich denn die wirbelsäule irgendwann mal wieder in einen normalzustand.schmerzfrei ist möglich ich habe hin und wieder tage an denen bin ich für etwa eine std komplett ohne schmerzen aber das kommt sehr selten vor.ich bin kein jammernder mensch aber es wäre schon toll mal wieder schmerzfrei zu sein und den kopf schön beweglich zu haben und vorallem auch nicht hin und wieder schwindeliges gefühl.nur ich weiß nicht was ich dafür tun kann.eincremen hin und wieder wenn die verspannungen ganz schlimm sind hilft nur habe ich das gefühl aus irgendeinem grund braucht meine wirbelsäule die verspannung um nicht zu brechen o.O hört sich komisch an ist aber so.zu meiner person bin 25 jahre alt und auch voll im berufsleben und nehme keine schmerzmittel ich halte es lieber aus mit der zeit gewohnt man sich auch daran immer schmerzen zu haben aber es wär doch mal schön das richtige dagegen zu tun.warscheinlich kann mir dies aber auch nicht helfen vielleicht gehe ich mal zum orthopäden und zeige ihm diesen artikel und er hat eine geeignete therapie parat.logisches denken wäre ja die bewegungsfreiheit der wirbelsäule für eine zeit einzuschränken sodass sich diese festigt und dann sind verspannung und überbeweglichkeit weg???eine halskrause könnte die lösung sein vielleicht aber auch total falsch.ich werds mal ausprobieren. Liebe grüße. Kathy

15.05.2014 - 11:08 Uhr

Hallo zusammen, mein Sohn ist jetzt 7 Jahre alt...

von Nicole

... und hat leider schon Probleme mit der HWS. Die Orthopädin hat nun manuelle Therapie aufgeschrieben und wir hatten inzwischen eine Behandlung. Danach war es ganz kurz besser wurde dann aber nach einem kurzen Sprint wieder schlimmer, er war danach so blockiert, dass er nur noch unter Schmerzen atmen konnte. Die Schmerzen gehen also von der HWS bis zur BWS. Der KIeine tut mir echt leid und ich weiß nicht, was ich machen kann...

09.04.2014 - 22:36 Uhr

Hallo zusammen. Ich bin 24 Jahre alt und leide nun...

von Nicole

... seit 3,5 Jahren unter meinen Schmerzen. Hauptsächlich Kopf- Nacken und schulterschmerzen. Hatte im März 2012 einen Autounfall seitdem wurde es immer schlimmer. Habe schon 5 Orthopäden befragt, habe auch Krankengymnastik gemacht, spritzen bekommen und wurde oft eingerenkt. Der eine Orthopäde sagt, ich hätte eine instabile Hws, der andere sagt es sei " nur" eine steilgestellte Hws. In der Rôhre war ich auch schon, wurde aber nichts festgestellt. Meine Schmerzen und Verspannungen kommen immer wieder und ich weiß nicht mehr was ich machen soll.. Es zerrt an den Nerven.

29.03.2014 - 19:41 Uhr

Instabile HWs,weis nicht mehr weiter...Bin seit 3...

von Andrea

... Monaten krankgeschrieben.Schmerzen,Schwindel,Panik.Traue mir nichts mehr zu. Zur Zeit bekomme ich Infusionen beim Ordopäden.Leider noch nicht besser...

10.03.2014 - 21:30 Uhr

Ich vermute bei mir eine instabile...

von wolfgang

... Halswirbelsäule und suche einen Therapeuten der sich gut damit auskennt Dringenst!!!!!!!!!!!!! PLZ 72760-70197

14.02.2014 - 19:55 Uhr

ich habe seit rund 10 jahren Probleme mit der lws...

von petra

... und hws,habe jetzt 12 Sitzungen manuelle Therapie bekommen.Die Schmerzen sind nur medikamentös auszuhalten und der Schmerz, der linksseitig war, hat sich zudem noch nach rechts verlegt. Kopfschmerzen sind heftig. Habe leichte Schmerzen schon seit Jahren, aber mich daran gewöhnt. Hört sich sehr chronisch an oder?

26.11.2013 - 11:32 Uhr

Nix Muskeln stärken!!! 1. Oberflächliche...

von Tobi

... Verspannungen: Wärme, Bewegung, Relaxantien, NSAR. Punkt. 2. Tief liegende Verspannungen: Manuell stimulieren lassen von einem erfahrenen Therapeuten, besser manualtherapeutisch behandelnden Arzt, auch wenns mal was kostet. Und zwar geht das nur mit richtig derbe Fingerdruck volle Kanne rein in die Punkte wo der Patient vor Schmerzausstrahlung kurz vorm Schreien und Zerbersten ist. Nächster Schritt: Muskulatur auf schmale Länge trainieren anstatt an irgendwelche Physiogeräte um die Muskeln zu verdicken und zu verkürzen. Und das immer wieder im Rythmus. Es dauert bis die tiefen (zB semispinalis cervicis) erspürt und entsprechend von selbst "bearbeitet" werden können - aber es geht. Hört sich an, als ob ich der Behandler wäre? Fehlschlag. Ich bin der Patient. Und ich hab immer noch sau heftige Schmerzen, jedoch kann ich langsam was dagegen tun.

25.11.2013 - 13:36 Uhr

leide ebenfalls unter sehr starken...

von Paul

... Nackenschmerzen. MIttlerweile wache ich auf und habe diese richtig heftigen schmerzen auf dem linken Nacken. Ich habe durchgehend Sport betrieben, dort habe ich auch leichte Schmerzen vor allem nachm Nackentraining gespürt aber es war nicht soooo heftig wie jetzt - und ich mache gerade GAR keinen Sport weil dies auch nicht mehr möglich ist. Was kann ich den tuen ... wenn überhaupt??

19.10.2013 - 13:28 Uhr

Habe nackenverspannung die bis in linken arm...

von iris

... ziehen. morgens wache ich mit Kopfschmerzen auf, als hätte ich einen Kater. war beim Arzt, der meinte ich soll verspannungsübungen mache.können Sie mir da weiterhelfen?

06.08.2013 - 23:41 Uhr

schönen guten tag, habe die gleichen probleme +...

von andrej H.

... sehestörung, manchmal auch ohren zu und zocken+ schwindel.Kann das auch mit meinen verspannungen zusammen hängen? irgentwie hilft nichts, nach sport wirds schlimmer wurde mich auf Antwort freuen, was ich noch machen kann? Allen betroffenen wünsche ich gute Besserung!

11.06.2013 - 22:34 Uhr

Ich habe große Schmerzen in haswerbeseule und...

von Darya

... Schulter und das strahlt in meinen rechten Arm wie kann ich von diesen höllischen Schmerz befreit werden?

08.03.2013 - 11:01 Uhr

Vor einigen Jahren (Kindesalter) ist mir mal ein...

von RS

... Fußballtor auf die linke Schulter gefallen, hört sich blöd an, aber ist so. Mittlerweile bin ich 21 Jahre alt und klage schon jahrelang über erhebliche Nackenschmerzen. An manchen Tagen mal weniger und manchmal mehr, aber ganz weg sind sie nie!! Seit der Sache mit dem Fußballtor kann ich in der Schulter die Knochen über die Schulterblätter (oder anders rum) schieben, das knackst auch. Jedenfalls habe ich die Schmerzen schon mindestens 5-6 Jahre. Wenn ich morgens aufstehe und die Schmerzen schon deutlich zu spüren sind, kann ich davon ausgehen, dass ich abends nach der Arbeit (Büro/Computer Job) nichts mehr machen brauch außer liegen. Der Hausarzt riet mir immer zu Sport. Jetzt mache ich schon Jahre lang regelmäßig Sport und es wird nicht besser. Im Gegenteil. Ich habe das Gefühl, je älter ich werde, desto schlimmer wirds. Was kann das sein? Hab schonmal gedacht, dass es auf mein Hohlkreuz zurück zu führen ist. Das hatte ich, als ich ca. 9 Jahre alt war. War auch damals regelmäßig zur Krankengymnastik. Seit dem ist das Hohlkreuz so gut wie weg, aber vielleicht ist die Wirbelsäule trotzdem krumm??? Oder können die Beine unterschiedlich lang sein?? Oder aber muss ich einfach meine Matratze austauschen? Würde mich über hilfreiche Kommentare von euch freuen.

11.11.2012 - 21:48 Uhr

Ich befürchte das auch ich unter dieser...

von Jana

... Problematik leide, zumindest passt das alles wie gespuckt auf mich. Die Verspannungen bestehen eigentlich täglich und in ganz schlimmen Fällen, schleppe ich mich zum Arzt, bekomme im Glücksfall ein Relaxans und im Unglücksfall nur typische frei erhältliche Medikamente, die meine Verspannungen nicht lösen, sowie mal eine Massage oder Krankengymnastik, doch all das wirkt nicht lange und die schmerzhaften Verspannungen kehren immer wieder zurück. Ich weiß auch gar nicht mehr was ich meinem Arzt sagen soll, denn der ist selbst ratlos. Begleitend zu den starken Verspannungen leide ich oft unter Übelkeit und Schwindel, teilweise belastet mich das so stark, dass ich meinem Alltag nur noch mit stark eingeschränkter Aufmerksamkeit nachgehen kann, ich stehe also dadurch auch oft neben mir weil mich dieser Zustand so extrem mitnimmt. Was kann ich noch tun?

16.08.2012 - 19:55 Uhr

Was wäre Ihrer Meinung nach die richtige...

von N. Hildebrand

... Behandlung? Oben erwähnte Dinge treffen bei mir auf jeden Fall zu plus überbewegliche Gelenke + Kieferknacken zzgl. Kieferklemme ab und an. Eine medikamentöse Schmerztherapie lehne ich ab, da man mich schon in jungen Jahren zugepumpt hatte, bis Magengeschwüre und Allergieschocks auf die Wirkstoffe kamen.

Dr. Gassen

Antwort vom Autor am 20.08.2012
Dr. med. Marco Gassen

Hallo Fr./Hr. Hildebrand, weiterführende Informationen zur Behandlung finden Sie in meinem Folgeartikel - Nackenschmerzen, was Sie selber zun können. Eine spezielle Therapieempfehlung, die sicher nicht medikamentös ist, erhalten Sie, nach entsprechender Untersuchung, bei entsprechend versierten Ärzten, hierzu ist manchmal leider etwas Recherche nötig... MFG Gassen

24.11.2011 - 14:26 Uhr

Ein guter Physio macht normalerwise ein Befund...

von P.Jakumas Physiotherapeut

... (Inspektion, Palpation und ANAMNESE!) Instabilitäten der WS lassen sich so meistens gut erkennen und physiotherapeutisch behandeln. Die Stabilisatoren (lokale eingelenkige Muskeln wie Mm. fidii) lassen sich reletiv einfach rekrutieren. Das größere Broblem ist, dass viele Patienten glauben nur mit Kraftmaschienen könne man stabilisierend Trainieren, aber an solchen Maschienen lassen sich eigentlich nur mehrgelenkige Muskeln trainieren und die bewegen oder bremsen Bewegungen ab, stabilisieren aber nicht. Hier ist die Trias zwischen Patient, Arzt und Physiotherapeut mit Sicherheit mehr zu pflegen.

14.09.2011 - 11:55 Uhr

Vor eineinhalb Jahren plagten mich auch erhebliche...

von SB

... Nacken- und Schulterschmerzen. Meine Hausärztin, ausgebildet in TCM. half mir durch Akupunktur (etwa 35 Sitzungen) und seitem bin ich absolut schmerzfrei!

13.09.2011 - 23:07 Uhr

Vielen Dank für Ihren Kommentar und die...

von Dr. med. Marco Gassen

... Rückfragen. Sie sprechen damit einen sehr wichtigen Bereich an, denn oftmals, und das haben viele Patienten schon erlebt, sind die Therapeuten mit der Behandlung Ihrer Beschwerden überfordert. Insofern ist es ganz wichtig, dass Sie selber eine Idee davon bekommen was Ihnen helfen kann und wie Sie aus der chronischen Verspannung herausfinden. Da sich dies aber nicht in drei Sätzen beantworten lässt, haben wir Ihren Kommentar zum Anlass genommen, das Thema der Selbsthilfe in einem separaten Artikel zusammenzufassen.

13.09.2011 - 19:55 Uhr

Meine eigene Erfahrung bezüglich der...

von Ipsy Popp

... Nackenschmerzen: Wenn man jahrelang täglich, 5 Tage in der Woche, 10 Stunden vor dem Computer sitzt, beschwert sich selbstverständlich der Nacken. Als ich es damals kaum noch ertragen konnte überwies mich meine Hausärtzin zur Praxis in der Westenmauer 43 in 59174 Kamen. (der Name ist mir leider entfallen) Dort wurde mir ein Programm mit Fangopackungen und Massage verordnet. Es war fantastisch!!! Die Behandlungen und die Wirkung war sensationell! Es ist zwar schon Jahre her, aber ich habe seit dem nur ganz selten mal leichte Beschwerden gehabt, die der Rede nicht wert sind. Seitdem schwöre ich auf diese Therapie!!! mfg Ipsy Popp

12.09.2011 - 19:48 Uhr

Hallo, Herr Peters, Ihr Ansatz leuchtet mir ein....

von S. W

... Ich weiss nur leider nicht, wie ich einen solchen Physiotherapeuten finden kann. Gibt es da eine Liste, die man irgendwoher beziehen kann? mfg S.W

09.09.2011 - 16:31 Uhr

Ähm - fühlt sich an als wenn der Artikel nach...

von A.M.

... der Hälfte aufhört - ist ja schön und gut zu erklären was falsch ist, aber interessant wäre dann auch die richtigen effektiven Behandlungsmöglichkeiten zu erfahren. Wobei es vermutlich keine Wunder gibt, sondern nur gleichzeitiges und wiederholtes Anwenden von mehreren Dingen a) Haltungskorrektur, sodass die Haltearbeit der Muskeln verringert wird (Biofeedback wollt ich dafür schon lange mal ausproieren) b)dehnen (3 Sätze tägl. a 3 Übungen a 12 Wiederholungen hefen mir gut) c)ergonomischer Arbeitsplatz d)Triggerpunkt Behandlung und Externe Stosswellen Behandlung wollt ich ebenfalls schon länger mal versuchen - leider nicht kassen-getragen. MfG A.M.

09.09.2011 - 12:18 Uhr

Als Physiotherapeut/ Personaltrainer kann ich dem...

von Alexander F. Peters

... gesagten zustimmen. Wie das Training aussieht ?? Man kann nicht einfach Sport machen, oder ab ins Fitnessstudio. Nach Studien aus Australien wissen wir, daß man die kleinen muskulären Stabilisatoren der HWS trainieren muß. Es geht weniger um Kraft als um das Stabilisationsvermögen. Das erfreuliche: Die Anstrengung ist minimal, man arbeitet gegen die Finger des Physio's. Das schwere: Man muß erst ein Gefühl für diese Muskeln entwickeln um Sie anspannen zu können. Dies gelingt mit Therapeuten/ Personaltrainer, welche segmentale Stabilisationskurse besucht haben. Überanstrengungen sind bei diesem Training fast unmöglich. Ist die HWS wieder gesichert, dann steht auch dem allgemeinen Fitnesssport nichts entgegen. Allen Leidenden viel Erfolg auf einem möglichen Weg zur Beschwerdefreiheit.

09.09.2011 - 09:23 Uhr

Ganz besonders sollten aber auch psychische...

von Biggi

... Aspekte beachtet werden. Ich habe bei mir festgestellt, dass ich unter starken Stresssituationen, Depressionen oder Energieverlust (Burnout) sehr viel stärker unter Nackenschmerzen leide. Sehr sehr hilfreich sind bspw. Entspannungstherapien, z.B. nach Jakobsen. LG

08.09.2011 - 20:49 Uhr

Hallo, ja wunderschön, die Ursachen wissen die...

von isabelsunshine

... meisten Betroffenen ja selber,der Hinweis auf meist falsche Behandlung von Nackenschmerzen ist auch wirklich nichts Neues...... aber einen brauchbaren Hinweis auf irgendeine sinnvolle, hilfreiche Behandlung gibt es in diesem sinnlosen, völlig uninformativen Beitrag auch nicht.Danke,Nichtgenügend, setzen.

08.09.2011 - 20:40 Uhr

Mir geht es genauso wie in dem Bericht...

von C.A

... beschrieben! Hatte Ende Januar einen Autounfall, Schleudertrauma, Schwindel, starke HWS und Rückenschmerzen, Sehstörungen, schmerzen in den Armen etc. Hatte osteopathische Anwendungen, MRT, Manuelle Therapie, etc. Von Arzt zu Arzt....bin total verzweifelt! Sport wenn man nur noch Schmerzen hat??? Wer kann mir helfen????

08.09.2011 - 16:35 Uhr

Natürlich sollte man den gesamten Muskelgürtel...

von G. W.

... am Hals - also vorne + hinten + links + rechts, die "Dreher" und die "Beuger" bzw. "Strecker" - trainieren. Sonst gibt es ein Ungleichgewicht. Aber das gezielte Trainig der Muskulatur ist das einzige, was mir bisher dauerhaft geholfen hat ... so lange ich es mache :-( Gruss, G.W.

08.09.2011 - 15:32 Uhr

Ich habe zwei Bandscheibenvorfälle in den...

von c3993 bed

... Halswirbeln nach einem Auffahrunfall. Das einzige, was mir hilft (Schwindel und starke Schmerzen) ist die Dorn-Breuss- Therapie. Habe lange gesucht, bis ich das fand. Und auch bis ich die richtige Therapeutin fand.

08.09.2011 - 11:45 Uhr

Genau dieses Problem habe ich auch. Kein Arzt hat...

von RI

... mir bisher geholfen, das einzige, was man dagegen tun kann ist Sport zu treiben und die Muskulator im Ruecken/Nackenbereich zu staerken. Einfache Dehnuebungen helfen auch schon, wenn man es taeglich macht und nicht bis an seine Grenzen geht.

08.09.2011 - 11:40 Uhr

> Die Muskulatur stärken, oder? Auch das kann in...

von Thea Burgbach

... die falsche Richtung gehn: wer nur die Muskeln trainiert, ohne sie auch wieder zu entspannen, überbeansprucht den Muskel - eine Hypertonie, also eine übermäßige Anspannung, ist die Folge. Der Muskel, der ursprünglich ein Bewegungsmuskel sein sollte, wird zum Haltemuskel, entspannt sich nicht mehr. Fazit: der angespannte Muskel muss gedehnt, bewegt werden, sein Antagonist sollte trainiert werden! So long, T.B.

07.09.2011 - 14:56 Uhr

Sehr gut beschrieben.. aber was wäre denn nun die...

von C. W.

... richtige Behandlung? Die Muskulatur stärken, oder?

06.09.2011 - 18:12 Uhr

Endlich schreibt mal jemand, wie sich das...

von Silvia Alwast

... anfühlt. Genau dieses Erscheinungsbild kenne ich. Nach einem Auffahrunfall mit Schleudertrauma hatt ich lange Zeit Ruhe und dann fing es an. Mittlerweile hat man das Gefühl, der Kopf ist zentnerschwer und man bekommt die Rückenmuskulatur gar nicht mehr in den Griff. Heilpraktiker, Schmerzärztin und Sport, alles versucht und doch geht es immer mal wieder los und der Schmerz hämmert. Möchte mal wieder ohne Schmerz sein. Sehr guter Beitrag, der das Bild genau wiedergibt. Wäre dankbar über jeden hilfreichen Tip. Mit freundlichen Grüßen.


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